DE482398C - Schachbrett - Google Patents

Schachbrett

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DE482398C
DE482398C DED53584D DED0053584D DE482398C DE 482398 C DE482398 C DE 482398C DE D53584 D DED53584 D DE D53584D DE D0053584 D DED0053584 D DE D0053584D DE 482398 C DE482398 C DE 482398C
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lever
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chess board
chessboard
rod
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DED53584D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/02Chess; Similar board games
    • A63F3/022Recording or reproducing chess games

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Schachbrett Es sind bereits Verbindungen von Schachbrettern mit einer selbsttätigen Registriervorrichtung für die einzelnen Züge bekannt. Bei diesen besitzt jedes Feld des Brettes in der Mitte ein Loch, in welches die unten mit einem -Zapfen o. dgl. versehenen Figuren eingesteckt werden. Nach Einstecken der Figuren werden dieselben um ihre Achse gedreht. und dadurch eine die Bewegungen (Züge) der Figuren aufzeichnende Registriervorrichtung in Tätigkeit gesetzt. Dabei müssen also die zur Bewegung der Registriervorrichtung erforderlichen Kräfte durch das Drehen der Schachfiguren auf dem Felde erzeugt werden. Bei kleineren Figuren ist dies häufig schwierig. Außerdem wird dadurch die Aufmerksamkeit des Spielers von dem Felde und dem Spiel abgelenkt.
  • 'Der Erfindung gemäß wird durch Herunterdrücken der Schachfiguren zunächst eine Voreinstellvorrichtung geschaltet, welche die Registriervorrichtung derart steuert, daB, sich. diese entsprechend dem Felde, auf welchem sich die Figur befindet, einstellt. Die Bedienung der Registriervorrichtung erfolgt darauf unabhängig von der Voreinstellvorrichtung entweder von Hand oder maschinell. Eine derartige: Trennung der eigentlichen Registriervorrichtung von der Voreinstellvorrichtung ergibt den Vorteil, daß die Spieler ihre Figuren ohne .größere Kraftanstrengung nur mit leichtem Druck herunterzudrücken brauchen, um die die Registriervorrichtung steuernde Voreinstellvorrichtung in Wirklage zu bringen. Die Registriervorrichtung kann dann evtl. durch eine dritte Person bewegt werden, so daß die Spieler in keiner Weise von denn Spiel abgelenkt werden und ihre ganze Aufmerksamkeit .auf dieses konzentrieren können.
  • Die Zeichnungen stellen eine - beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dar.
  • Abb. i zeigt einen Längsschnitt durch das Schachbrett.
  • Abb. a stellt eine Draufsicht auf das Schachbrett mit teilweise weggebrochenem Spielfeld dar.
  • Abb.3 zeigt eine Seitenansicht der Registriervorrichtung, , Abb.4 eine Draufsicht auf dieselbe. Abb.5 stellt eine Schachfigur dar.
  • Jedes Feld des Schachbrettes besitzt in der Mitte ein Loch z, in welches ein an der Schachfigur befestigter Zapfen 8 r (Abb. 5) gesteckt wird. Unter jeder Feldreihe in einer Richtung sind um Achsen 4 schwenkbare Bleche 3 angeordnet, welche in Normalstellung mittels (nicht dargestellten) Federn gegen die untere Fläche des Schachbrettes bzw. gegen die Löcher-- gedrückt werden. Senkrecht zu den Achsen 4 verlaufen Achsen 6. Für je eine Feldreihe ist eine Achse 6 vorgesehen. Diese tragen zwischen den Blechen 3 liegende Platten 5, welche, wie die Bleche 3, mittels (nicht dargestellten) Federn gegen die Löcher 2 gedrückt werden. Jedes Blech 3 ist in der Mitte mit einem Schnapper 7 versehen. In entsprechender Weise sind auf den Achsen 4 an einem Ende Schnapper 8 angeordnet. Wenn eine Figur in irgendein Loch gesteckt wird, drückt der Zapfen 81 der Figur (Abt. 5) dabei sowohl das entsprechende Blech 3 als auch die entsprechende Blechplatte 5 herunter und schwenkt diese um die Achsen 4 und 6. Hierdurch wird der Schnapper des entsprechenden Bleches 3 und der Schnapper der entsprechenden Achse 4 so weit herunterbewegt, daß sie als Anschläge für zwei senkrecht zueinander liegende, axial verschiebbare Stangen i i, 12 dienen, welche Ringe 9 bzw. 1o tragen. Die Ringe 9 bzw. io sind in Normalstellung verschieden weit von den Schnappern entfernt. Wenn also z. B. der dritte Schnapper von links (Abt. i) durch Einstecken der Figur heruntergedrückt wird, so kann sich die Stange i i etwa nur halb so weit nach rechts verschieben, als wenn der zweite bzw. dritte Schnapper von rechts in Wirklage gebracht wird. Je nachdem, in welches Feld die Figur gesteckt wird, kann also die Stange i i mehr oder weniger nach rechts verschoben werden. In derselben Weise wirkt die Stange 12 mit den Anschlägen 8 zusammen. Während . die Stange i i die Stellung der Figur in der einen Richtung angibt, zeigt die Stange 12 die Stellung der Figur in bezug auf die rechts dazu liegende Richtung an. Die eine kann also für die Buchstaben-und die andere für die Zahlenangabe dienen, . durch welche die einzelnen Felder in üblicher Weise mit Al-A@-Bl-B. usw. bezeichnet werden.
  • Die axiale Verschiebung der Stangen i i und 12 wird auf die Registriervorrichtung übertragen. Diese besteht aus vier um ihre Mittelpunkte schwenkbaren Segmenten 3o, i, 3o', 31'. Diese Segmente tragen die Buchstaben bzw. Zahlen des Schachfeldes. So sind z. B. auf den Segmenten 3o und 3o' die Buchstaben und auf den Segmenten 31 und i' die Zahlen angeordnet. Die Segmente 3o und 3o' sind auf einer senkrechten Achse 26, die Segmente 31 und 31' dagegen an einem um die Achse 26 drehbaren Rohr 27 befestigt. An dem Rohr 27 ist ein Arm 29 befestigt. An diesen ist das Ende der Stange i i angelenkt. In entsprechender Weise ist die Achse 26 mit einem Hebel 28 versehen, welcher gelenkig mit der Stange 12 verbunden ist.
  • Die Bewegung der Stangen i i, 12 bzw. der Segmente 30, 31, 3o', 31' erfolgt mittels eines an .einer Seite des Schachbrettes angeordneten Hebels, 13. Dieser ist um eine Achse 14 schwenkbar und mittels eines Armes 15 an eine Stange 16 angelenkt. An dieser sind die Enden eines um ein Rad 18 gelegten Seiles 17 befestigt. Das Rad 18 ist auf einer Achse i9 drehbar. Die Achse ist in einem unter dem Schachbrett befestigten Gestell gelagert. Auf der Achse 19 sind Hebel 20, 21 schwenkbar gelagert und mittels Schraubenfedern 79, 8o mit der Achse i9 verbunden. Das eine Ende der Schraubenfeder ist hinter die Hebel 20, 21 gehakt und das andere Ende an durch die Achse i9 gesteckte Stifte befestigt, derart, daß. die Achse ig, ohne die Hebel 20, 21 zu verschwenken, unter Anspannung der Federn 79, 8o bei Schwenkbewegungen des Hebels 13 gedreht werden kann. Der Hebel 21 ist mittels einer. Stange 22 mit einem an dem Hebe129 befestigten Arm 24 verbunden. In entsprechender Weise ist an den Hebel 2o eine Stange 23 angelenkt, deren anderes Ende mit einem an dem Hebel 28 befestigten Arm 25 gelenkig verbunden ist, so daß also die Schwenkbewegung des Hebels 21 vermittels der Stange 22, des Hebels 24, 29 über das Rohr 27 auf die Segmente 31 und 31' und die Schwenkbewegung des Hebels 2o vermittels der Stange 23, des Armes 25, 28 über die Achse 26 auf die Segmente 3o und 3o' übertragen wird.
  • Die beim Herunterdrücken des Hebels 13 erzeugte Schwenkbewegung wird mittels Stange 16, Achse ig, Hebel 20, 21, Stangen 22, 23, Hebel 25, 28, 24, 29 auf die Segmente 30, 31, 30', 31' übertragen. Der Hebe13o wird von einem Spieler heruntergedrückt. Für den zweiten Spieler ist am unteren Ende des Hebels 13 ein Arm 34 an einer im Innern des Hebels 13 drehbar gelagerten Stange 33 befestigt. An dem oberen aus dem Hebel 13 herausragenden Ende ist ein Handgriff 32 o. dgl. befestigt. Beim Herunterdrücken des Hebels 13 wird der Handgriff 32 gedreht und dadurch der Arm 34 derart verschwenkt, daß er gegen das nach oben gebogene Ende 35 einer unter dem Grundbrett 37 axial verschiebbar angeordneten Stange 36 stößt und diese axial verschiebt. Dabei verschwenkt das andere Ende der Stange 36 einen Hebel 38 und dadurch mittels einer Achse 4o einen zwischen den Segmenten 3 i und 3o' angeordneten Hebel 41, der am Ende ein Druckzeichen trägt. Durch die Schwenkbewegung des Hebels 41 wird i dieses Druckzeichen gegen die Papierstreifen gedrückt. Durch dieses Druckzeichen unterscheiden sich die Registrierungen der beiden Spieler. Auf der Schwenkachse 14 des Hebels 13 ist eine Feder 42 angeordnet, welche den Hebel irr seine Normalstellung zurückführt. Die Stange 33 trägt am unteren Ende eine Feder 43, welche den Handgriff 32 und damit den Arm 34 in Normalstellung zurückbewegt. Beim Zurückschwenken des Armes 34 wird der Hebel 41 mittels einer an den Hebel 38 angreifenden Feder 39 wieder in seine Anfangsstellung verschwenkt, welche durch einen Anschlag begrenzt ist.
  • Auf der Achse 19 ist außer dem Hebel zo, 21 ein Hebel49 angeordnet. Dieser ist mittels eines kleinen Rohres 48 auf der Achse gelagert. Das Rohr 48 besitzt einen Anschlag, welcher bei Normalstellung des Hebels 49 gegen einen an der Achse befestigten Stift 46 gedrückt wird. An den Hebel 49 ist eine Stange 5o angelenkt. Diese ist mit einem auf einer Welle 52 befestigten Hebel 51 gelenkig verbunden. Auf- der Welle 52 ist ein zweiarmiger Hebel 53, 54 befestigt. An das eine Ende (53) dieses Hebels ist ein senkrecht zwischen Rollen 56 geführter Arm 55 angelenkt. Das 'obere, zweimal rechtwinklig gebogene Ende des Armes 55 trägt eine kleine Walze 44, welche in Normalstellung (Abt. 1) auf eine mit Kopiertusche o. dgl. getränkte Gummiunterlage drückt. Bei der Schwenkbewegung des Hebels 13 wird der Arm 55 senkrecht nach oben bewegt und dabei die Rolle 44 an den Buchstaben bzw. Zahlen der Segmente 30, 31, 30', 31' entlang geführt. Auf diese Weise werden die Buchstaben und Zahlen der Segmente vor jedem Abdruck mit Kopiertusche o. dgl. angefeuchtet.
  • An den Arm 54 des auf der Welle 52 befestigten zweiarmigen Hebels ist ein Hebel 61 angelenkt, der an einen auf einer Welle 6o befestigten Hebelärm 58 angreift. Der Arm 58 trägt ein Querglied 66, 67, welches auf jeder Seite mit zwei um 45° gegen den Arm 58 geneigten Führungsstangen 65, 66 bzw. 65', 66' zur Führung von zwei Papierstreifen versehen ist. Auf -einer Seite des Hebels 58, 59 ist an einem an dem Grundbrat befestigten Rahmen ein Gehäuse 63 zur Aufnahme der zu Rollen aufgewickelten Papierstreifen angeordnet. Dieses Gehäuse 63 ist mittels einer Scheibe 64 verschließbar. Auf der anderen Seite des Hebels 58, 59 ist auf der Welle 6o eine Trommel 68 befestigt. Diese trägt an ihrer Innenseite ein Sperrad 69, in welches zwei Sperrzähne 70 und -.71 eiri,dr=eifen. Der Sperrzahn 70 ist an den Hebelarm 58 und der Sperrzahn 71 ist an einen Hebel 72 angelenkt, welcher an dem Hebelarm 59 bei 73 schwenkbar gelagert ist. Das freie Ende des Hebels 72 ist gabelförmig ausgebildet und übergreift einen an dem das Gehäuse 63 tragenden Rahmen befestigten Stift 64.
  • Die beiden Papierrollen werden in das Gehäuse 63 eingesetzt und die Enden der Streifen durch. einen in dem Gehäuse befindlichen Längsschlitz hindurch über die Führungsstangen 65, 66 bzw. 65', 66' geführt und in geeigneter Weise an der Trommel 68 festgeklemmt.
  • Bei der Schwenkbewegung des Hebels 13, welche sich vermittels der Stange 16 des Hebelarmes 49, der Stange 5o, des Hebels 51 (Abt. 3, Welle 52), Hebelarm 54 und Stange 61 auf den Hebel 58, 59 überträgt, wird die Trommel 68 durch den Sperrzahn 71, welcher dem Sperrzahn 70 vorauseilt, immer um einen Zahn weiter verschoben. Dadurch werden die Papierbänder bei jeder Schwenkbewegung ein entsprechendes Stück weitergezogen.
  • Am Ende des Hebelarmes 51 ist eine mit einem Gummistreifen versehene Unterlage 57 befestigt, über welche die Papierbänder geführt werden (Abt. 4).
  • Bei jedesmaligem Herunterdrücken des Hebels 13 wird, wie bereits oben beschrieben, der Hebel 41 vorgeschwenkt und erzeugt auf dem oberen Rande des unteren Streifens und auf dem unteren Rande des oberen Papierstreifens ein Druckzeichen.
  • Die Wirkungsweise des Schachbrettes -ist kurz folgende: Sowohl beim Abheben der Figur von dem alten Felde als auch beirr Einstecken der Figur in das neue Feld wird der Hebel 13 heruntergedrückt. Je nach der Stellung der Figur wird der entsprechende Anschlag 7 und der entsprechende Anschlag 8 der beiden Stangen 4 und 6 heruntergedrückt und dadurch die Längsverschiebung der Stangen 11, 12 beim Herunterdrücken des Hebels 13 in bestimmter Weise begrenzt. Die Staugen; 11 und 12 können sich dann beim Schwenken des Hebels 13 um ein solches Stück verschieben, daß, sich durch diese Verschiebung die Segmente 3o, 31, 3o', 31' so weit verschwenken, daß diejenigen Buchstaben bzw. Zahlen auf den Segmenten, welche dem Felde, auf dem sich die Figur befindet, entsprechen, um so viel aus ihrer Stellung bewegt werden, daß sie genau gegenüber der .auf dem Hebelarm 58 befestigten Unterlage liegen, über welche die Papierhänder geführt sind, und so beim Schwenken des Hebels 58 und Andrükken der Unterlage gegen die Segmente zum Abdruck gelangen. Bei jeden Betätigen des Hebels 13 bzw. Schwenken des Hebels 58, wie oben ausgeführt, werden die Papierstreifen durch schrittweises Weiterdrehen der Trommel 65, auf welche die Bänder aufgewickelt werden, um ein entsprechendes Stück weitergezogen, so daß auf dem Papierstreifen nach Beendigung des Spieles die einzelnen Bewegungen der Figuren nacheinander aufgezeichnet sind und der Gang des Spieles dadurch eindeutig festgehalten wird.

Claims (8)

  1. PAT1iNTAN SPP ÜCFI f: i. Schachbrett, bei dem jeder Zug durch Einstecken der Figur in ein in jedem Felde befindliches Loch registriert werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß durch Herunterdrücken der Figuren eüie Voreinstellvorrichtung geschaltet wird, welche eine unabhängig von der Figur von Hand oder maschinell angetriebene Registriervorrichtung derart steuert, daß sich diese der Stellung der Figur entsprechend einstellt.
  2. 2. Schachbrett nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß, für die Bedienung .der Registriervorrichtung für beide Spieler nur ein Hebel. (13) vorgesehen ist, der die Züge des einen Spielers registriert und mit einem die Züge des anderen Spielers registrierenden Handgriff (32) versehen ist.
  3. 3. Schachbrett nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Registriervorrichtung zwei mit Buchstaben versehene Segmente (31, 31') und zwei finit Zahlen versehene Segmente (3o, 3o') hat, von denen die Segmente (30, 30') an einer Achse (26) und die Segmente (31, 31') an einem um die Achse (26) drehbaren Rohr (27) befestigt sind, und daß dabei die Achse (26) mittels eines auf dieser befestigten Armes (25) und das Rohr (27) von einem an diesem befestigten Hebel (2q.) mit dem Hebel (13) in der Weise verbunden sind, daß, beim Schwenken des Hebels die Segmente gedreht werden. -q..
  4. Schachbrett nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß unter jeder Feldreihe der einen Richtung um Achsen (q.) drehbare Bleche (3) und unter jeder Feldreihe der zu der ersten Richtung vertikalen Richtung um Achsen (6) schwenkbare Platten (5) angeordnet sind, welche mittels Federn o. dgl. von unten gegen die in jedem Feld des Schachbrettes befindlichen Öffnungen (2) gedrückt werden, und daß dabei jedes Blech (3) in der Mitte und jede Achse (6) vorzugsweise am Ende mit einem Schnapper (7, 8) versehen ist, welche die durch den Hebel (13) erzeugte Schwenkbewegung der zur Registriervorrichtung gehörenden Segmente (30, 31, 30', 31') entsprechend der Stellung der heruntergedrückten Figur begrenzen.
  5. 5. Schachbrett" nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch- eine parallel zu den Achsen (q) verlaufende axial verschiebbare Stange (i i) und eine parallel zu den Achsen (6) verlaufende axial verschiebbare Stange (12), welche in gewissen Abständen voneinander Ringe (9 bzw. io) tragen, die bei heruntergedrückter Figur gegen die dieser Figur entsprechenden Schnapper des Bleches (3) bzw. der Platte (5) stoßen und so die Längsverschiebung der Stangen (i i, i2) in bestimmter Weise begrenzen.
  6. 6. Schachbrett nach Anspruch :3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (11, 12) an die die Bewegung von dem Hebel (13) auf die Segmente (30, 31ä 30', 31') übertragenden Hebel (2q, 2 5) angelenkt sind und daß die die Bewegung von dem Hebel (13) auf die Hebel (2q., 25) übertragende Verbindung elastisch ausgebildet ist, damit der Hebel (13) auch dann ganz heruntergeschwenkt werden kann, wenn die Längsverschiebung der Stangen (11, 12) durch die Ringe (9, io) und die Schnapper (7, 8) begrenzt ist. _ .
  7. 7. Schachbrett nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Niederdrücken des Hebels (13) ein mit zur Registriervorrichtung gehörender, um Welle (6o) schwenkbarer Hebel (58, 59), welcher unten die Papierstreifen und oben eine vorzugsweise aus Gummi o. dgl. bestehende Unterlage (57) trägt, gegen die Segmente gedrückt wird.
  8. 8. Schachbrett nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Schwenkwelle (6o) des Hebels (58, 59) eine zum Aufwickeln der bedruckten Papierstreifen dienende Trommel (68) frei drehbar gelagert ist, welche zusammen mit ihrem Sperrad (69) bei der Schwenkbewegung des Hebels (58, 59) gegen die Segmente (30, 34 30', 31') durch eine an den Hebelarm (58) angelenkte Klinke (70) und durch eine zweite, von einem starr mit dem Grundrahmen verbundenen Zapfen (6q.) gesteuerte Klinke (71) um ein entsprechendes Stück weitergeschaltet wird. g. Schachbrett nach Anspruch 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß, die Schwenkbewegung des Hebels (13) auf den Hebel (58, 59) durch eine Stange (5o) übertragen wird, an welche außerdem noch ein zwischen Rollen (56) senkrecht geführter, am Ende eine Walze (¢q.) tragender Arm (55) angelenkt ist, welcher gleichzeitig mit dem Hebel (58, 59) beim Herunterschwenken des Hebels (13) so bewegt wird, daß. er mit Hilfe seiner Walze (4q.) Kopiertinte von seiner ursprünglichen Unterlage (q.5) zu den Buchstaben bzw. Zahlen der Segmente (3o, 31, 30', 31') bringt. io. Schachbrett nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der an dem Hebel (13) angeordnete und von dem zweiten Spieler zu benutzende Handgriff (32) mit einem zwischen den Segmenten (30, 34 30', 31') angeordneten, am Ende ein Druckzeichen tragenden Hebel (q.1) verbunden ist, derart, daß dieses Druckzeichen beim Abdrucken der Zahlen und Buchstaben der Segmente gegen den unteren Rand des oberen und gegen den oberen-Rand des unteren Papierstreifens gedrückt wird und dabei ein Druckzeichen abgibt, durch das die beiden Registrierungen der beiden Spieler voneinander unterschieden. werden können.
DED53584D 1927-05-16 1927-08-02 Schachbrett Expired DE482398C (de)

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