DE875950C - Druckmaschine - Google Patents

Druckmaschine

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Publication number
DE875950C
DE875950C DEA643A DEA0000643A DE875950C DE 875950 C DE875950 C DE 875950C DE A643 A DEA643 A DE A643A DE A0000643 A DEA0000643 A DE A0000643A DE 875950 C DE875950 C DE 875950C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
rods
repeater
plate
printing
Prior art date
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Expired
Application number
DEA643A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Leonard Kerr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Adrema Ltd
Original Assignee
Adrema Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Adrema Ltd filed Critical Adrema Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE875950C publication Critical patent/DE875950C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L47/00Details of addressographs or like series-printing machines
    • B41L47/42Printing mechanisms

Landscapes

  • Supply, Installation And Extraction Of Printed Sheets Or Plates (AREA)

Description

  • Druckmaschine Die Erfindung betrifft Verbesserungen an Druckmaschinen der Bauart, bei welchen eine Reihe von Druckplatten od. dgl. aufeinanderfolgend durch die Abdruckstelle geführt werden und das Drucken mit Hilfe eines Druckkissens erfolgt, «-elches von dem Ende eines schwenkbaren Druckarms getragen wird. l' ei solchen Maschinen werden die Platten der Abdruckstelle von einem Vorrat mit Hilfe einer hin und her gehenden Beschickungsvorrichtung längs einer Führung zugeführt, Zoobei diese Transportvorrichtung normalerweise bei jeder Aufwärtsbewegung des Druckarms die Bewegung einer Platte bewirkt.
  • Die Erfindung betrifft im wesentlichen eine Vorrichtung für die Betätigung eines Steuermechanismus für wiederholtes Drucken für Druckmaschinen dieser Art, durch welchen eine vorbestimmte ausgewählte Zahl von Wiederholungsdrucken von einer in der Druckstellung befindlichen Platte erfolgen kann. Gegenstand der Erfindung ist eine verbesserte, von Hand betätigte Vorrichtung, um die diesem Zweck dienenden Mittel zu betätigen und zu steuern. Beispielsweise kann es erforderlich sein, von einer oder von einer Reihe von Platten ein, zwei oder mehrere Male zu drucken und dann die Anzahl der Drucke von der folgenden Platte zu ändern.
  • Gemäß dem Hauptmerkmal der Erfindung werden verbesserte Vorrichtungen von einfacher Arbeitsweise vorgesehen, um den Steuermechanismus zu betätigen und eine sichere, sowohl mechanische, wie durch das Auge erfolgende Auswahl zu ermöglichen.
  • Im weiteren Sinne werden gemäß der Erfindung von Hand betätigte Vorrichtungen vorgesehen, um den Steuermechanismus -einerDruckmaschine der beschriebenen Art für wiederholtes Drucken zu betätigen, welche aus einer Reihe von in vertikaler Richtung gleitbar angeordneten Repetitionsstangen oder Stäben bestehen, deren ausgewählte, sobald sie heruntergedrückt wird, diesen Steuervorgang bewirkt und den Steuermechanismus in eine solche Einstellung verbringt, daß die gewünschte vorbestimmte Anzahl von Druckvorgängen von einer oder einer Reihe von Druckplatten erfolgt.
  • Am Ende dieserAufeinanderfolge wird diePlatte aus der Abdruckstelle entfernt und der Zyklus von Arbeitsvorgängen mit der folgenden Platte in Druckstellung wiederholt, wenn nicht durch entsprechende Betätigung der Stangen die Anzahl von Abdrucken geändert wird. Eine Rückführstange, durch deren Betätigung die erstbewegte Stange zurückgeführt wird, dient dazu, diesen Zyklus zu ändern, wenn es erwünscht ist, worauf die neue Stange, welche die nunmehrgewünschteAufeinanderfolgederDruckvorgängebewirkt,betätigtwird. Zum besseren Verständnis der Erfindung und ihrer Ausführung wird diese nunmehr im einzelnen an Hand der Zeichnungen beschrieben, von welchen Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung nach der Erfindung, Fig. 2 und 3 End- und Seitenansichten im Aufriß darstellen; Fig.4 ist eine Einzelansicht im Schnitt, welche die Rückführstange in ihrer oberen und die benachbarte Repetitionsstange in ihrer wirksamen Stellung zeigt; Fig. 5 ist eine .ähnliche Ansicht, die die Rückführungsstange in heruntergedrücktem Zustand zeigt, in welchem sie eine Verriegelungsplatte so einstellt, daß ein Herunterdrücken der ausgewählten Repetitionsstange möglich ist; Fig. 6 ist ein teilweiser Grundriß im Schnitt, der die Stellung' der Verriegelungsplatte mit der Rückführstange in ihrer oberen Lage und einer der Repetitionsstangen in der unteren Lage erkennen läßt.
  • Die Repetitionsvorrichtung ist in beliebiger, geeigneter Weise so ausgebildet, daß sie die gewünschte Zahl von Wiederholungen bewirken kann. Es ist derart möglich, einen, zwei, drei, vier oder eine. unbegrenzte Anzahl von Drucken herzustellen. Um diesen Vorgang zu steuern, sind fünf in vertikaler Richtung gleitbare Stangen i, ja vorgesehen. Die Auswahl von Abdrucken wird durch einen Mechanismus bewirkt, der aus einer drehbaren Scheibe 2 besteht, deren durch eine der Stangen i eingestellte Winkelstellung die Anzahl von Drucken festlegt. Der Mechanismus wird einmal bei jedem Druckvorgang weitergeschaltet, bis er seine ursprüngliche Stellung mit der Verschiebung der Platte wieder erreicht hat. Ein solcher Mechanismus ist nicht Gegenstand der Erfindung und wird deshalb nur in seiner prinzipiellen Wirkungsweise beschrieben. Hierbei wird die drehbare Scheibe 2 durch ein Zahnrad 2a gedreht, welches durch einen gezahnteri Quadranten 2b angetrieben wird, an welchem eine Stange 2c angebracht ist, in die die unteren 'Enden der Stange i eingreifen, den Quadranten herumschwenken und derart die Scheibe :2 verdrehen.
  • Die Steuerstangen i sind auf der Deckplatte des Repetitionsmechanismus in einer konsolenartigen Lagerung 3 angeordnet, welche obere und untere horizontale Platten 4 und 5 und eine im wesentlichen vertikale Platte 6 aufweist, welche die horizontalen Platten miteinander verbindet.
  • Die fünf Stangen i, ja erstrecken sich durch Paare von miteinander fluchtenden Führungsöffnungen 4a, 5a, in den horizontalen Platteng. und 5, so daß ihre unteren Enden durch eine Öffnung in der Deckplatte des Mechanismus hindürchreichen. Die Repetitionsstangen i sind mit Druckknopfköpfen 7 versehen und werden von der ersten, A, an (die vier Abdrucken entspricht) bis zu der vierten, D (die einem Abdruck entspricht), aufeinanderfolgend länger.
  • Der fünfte, nämlich-derRückführknopfE, betätigt eine Stange ja, welche auf einen anderen Teil des Repetitionsmechanismus. einwirkt. An der äußeren Seite der oberen Platte der Konsole ist eine Stange 8 befestigt, an welcher je ein Ende von fünf Federn 9 befestigt ist, deren andere Enden mit je einer der Stangen i und der Stange ja verbunden sind, so daß die Stangen bestrebt sind, in ihrer normalen oberen Stellung zu verbleiben und den Mechanismus betätigen, wenn sie heruntergedrückt werden.
  • Oben, auf der oberen horizontalen Platte 4, ist eine Verriegelungsplatte io angeordnet, welche eine begrenzte Gleitbewegung in der Längsrichtung längs der horizontalen Platte 4 ausführen kann. Diese Verriegelungsplatte io weist fünf Querschlitze i i auf, die von einer ihrer Kanten ausgehen und in deren jedem eine der Stangen i bzw. ja untergebracht ist. Jede Repetitionsstange i ist mit einem Einschnitt oder einem Vorsprung 12 versehen, und alle diese Einschnitte und Vorsprünge liegen normalerweise in der' gleichen Ebene. Die Rückführstange ja ist mit einem Steuerfinger oder Vorsprung 13 versehen, welcher normalerweise in einer oberhalb der Vorsprünge 12 an den Repetitionsstangen i liegenden Ebene liegt. Die Verriegelungsplatte io wirkt als eine Sperre, welche die Betätigung eines zweiten Repetitionsknopfes 7 verhindert, wenn einer derselben bereits heruntergedrückt worden ist, solange nicht der Rückführknopf E heruntergedrückt wurde. Unter der Voraussetzung, daß der mit D bezeichnete Knopf i heruntergedrückt wird, befindet sich die Verriegelungsplatte io in einer solchen Stellung, daß die Vorsprünge 12 an den drei anderen Repetitionsknöpfen auf die Platte auftreffen würden, sobald versucht werden sollte, einen derselben herunterzudrücken. Dieser Fall ist in den Fig. 4 und 6 dargestellt: Wenn der Rückführknopf E heruntergedrückt wird (Fig. 5), so trifft sein Finger 13 auf die Verriegelungsplatte io auf und verschiebt diese, so daß die Schlitze i i in derselben außer Eingriff mit den Vorsprüngen 12 an den Repetitionsknopfstangen i gelangen und die ausgewählte Stange heruntergedrückt werden kann. \%-vnn ein Repetitionsknopf heruntergedrückt wird, wird die Rückführstange ja freigegeben, und ein anderei Finger 14. an derselben bewegt die Verriegelungsplatte io während seiner Aufwärtsbewegung zurück. Vorsprünge i2a an jeder Stange greifen unter die untere Fläche der Platte q. und begrenzen die Aufwärtsbewegung der Stange. Die obere horizontale Platte .4 der Konsole 3 ist mit Öffnungen 411 versehen, welche das Durchtreten von Vorsprüngen 12 durch die Platte ermöglichen, wenn eine der Stangen i heruntergedrückt wird. Außer der vorstehend beschriebenen Betätigung und Wiederfreigabe der Repetitionsstangen kann die Rückführstange ja auch das Fortschalten des Repetitionsmechanismus steuern, durch welches ein ständiges Drucken von einer Platte bewirkt wird.
  • Ferner sind Vorrichtungen vorgesehen, um eine Stange nach ihrem Herunterdrücken in ihrer Stellung zu halten, wenn sie losgelassen wird. Diese Vorrichtungen, die in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellt sind, bestehen im wesentlichen aus einer Fangplatte 15, welche in eine Aussparung 16 der Stangen i und ja eingreift, um diese zu halten. Beispielsweise wird das Fangstück 15 durch Zapfen 17 getragen, die in den Ständer der Konsole 3 an der einen Seite derselben eingeschraubt sind. Es ist so gestaltet, daß sein freies Ende auf die Stangen zu vorspringt. Federnde Mittel, beispielsweise Federn 18a, sind auf die Zapfen 17 aufgeschoben, so daß das Ende i5a der Platte gegen die Stangen i und ja gedrückt wird und eine leichte Schwingbewegung um die Zapfen ausführen kann, weil die Öffnungen in der Platte, durch welche die Zapfen hindurchgehen, etwas größer sind als der Durchmesser der Zapfen. In jeder Stange ist eine Aussparung von geeigneter Gestalt vorgesehen, und alle diese Aussparungen liegen in ein und derselben Ebene. Wenn die Stangen i und ja sich in ihrer normalen Lage befinden, liegen die Aussparungen 16 außerhalb des freien Endes der Platte 15 in einem Abstand, der gleich der Bewegung der Stangen nach unten ist, und das freie Ende i5a der Platte 15 greift, wenn die Stangen sich in ihrer normalen Stellung befinden, in eine zweite Reihe von damit fluchtenden Aussparungen 18 ein, welche in der normalen oberen Stellung der Stangen dem freien Ende i 5a der Platte 15 benachbart liegen.
  • Unter der Annahme, daß die Rückführstange ja sich unten befindet, greift das freie Ende 15a der Platte 15 unter der Einwirkung der Feder i8a in ihre obere Aussparung 16 ein und sichert so die Stange gegen Rückbewegung nach oben. Wenn eine andere Stange i heruntergedrückt wird, kippt durch das Auftreffen der geraden Kanten derselben auf das freie Ende der Platte 15 diese und gibt derart die Rückführstange ja frei, während die heruntergedrückte Stange i in ihrer Stellung gehalten wird, da in ihre Aussparung 16 das Plattenende 15a eingreift, wobei sämtliche anderen Repetitionsstangen, wie oben erwähnt, verriegelt sind. Bei dem folgenden Herabdrücken der Rückführstange ja wird die heruntergedrückte Repetitionsstange i freigegeben, da die Fangplatte 15 gekippt wird, und sämtliche Repetitionsstangen i sind frei für folgende Auswahlvorgänge.
  • Beim Betrieb der Maschine wird bei Eingreifen der Kupplung derselben, wenn beispielsweise die Rückführstange ja sich unten befindet, eine unbeschränkte Zahl von Abdrucken von der in der Abdruckstelle befindlichen Platte erhalten, da dann der Betätigungsmechanismus so eingestellt ist, daß die Weitertransportvorrichtung für die Platte außer Betrieb ist.
  • Falls es beispielsweise erwünscht ist, von einer Platte viermal zu drucken, so wird der Knopf Nr. q., A, unter Freigabe der Rückführstange ja heruntergedrückt, und der Druckknopf senkt sich viermal, bevor die Transportvorrichtung wieder in Tätigkeit tritt, um die Platte weiterzubefördern.
  • Selbstverständlich kann die neue Vorrichtung an Maschinen angebaut werden, die übliche andere Arbeitsvorgänge durchführen, wie z. B. die Steuerung von Überspring- und Auswahlvorgängen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Von Hand betätigter Steuermechanismus für wiederholtes Drucken bei Druckmaschinen, bei welchen eine Anzahl von Druckplatten aufeinanderfolgend der Abdruckstelle zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einer Reihe von in vertikaler Richtung verschieblichen Repetitionsstangen oder -stäben besteht, von denen eine ausgewählte in heruntergedrücktemZustand denRepetitionsdrucksteuermechanismus betätigt und ihn so einstellt, daß die gewünschte vorbestimmte Zahl von Druckvorgängen von einer oder von einer Reihe von Druckplatten erfolgt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Rückführstange, die bei ihrer Betätigung die vorher bewegte Repetitionsstange zurückführt und dann die Betätigung einer anderen von einer Anzahl von Repetitionsstangen zur Bewirkung der dann gewünschten Druckfolge ermöglicht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückführstange und die Repetitionsstangen gleitbar in einer Konsole angeordnet sind, die am oberen Teil eines Gehäuses angebracht ist, und die unteren Enden der Stangen in das Gehäuse hineinreichen, wo sie in Eingriff mit dem Repetitionsmechanismus gelangen und diesen betätigen, sobald sie heruntergedrückt werden. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, gekennzeichnet durch eine Verriegelungsplatte, die als Sperre wirkt und derart die Betätigung einer zweiten Repetitionsstange verhindert, wenn eine derselben bereits heruntergedrückt worden ist, solange nicht die Rückführstange heruntergedrückt wurde, um die erstbetätigte Repetitionsstange freizugeben.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch ,4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsplatte eine Gleitbewegung in der Längsrichtung einer horizontalen Platte ausführen kann, welche einen Teil der Konsole bildet, durch die die Stangen in vertikaler Richtung gleiten, und daß die Verriegelungsplatte mit Querschlitzen versehen ist, durch deren jeden eine dieser Stangen hindurchgeführt wird, wobei die Rückführstange mit einem Finger ausgerüstet ist, der in die Verriegelungsplatte eingreift und'sie in eine Verriegelungsstellung verschiebt, sobald eine Repetitionsstange heruntergedrückt worden ist, und die Repetitionsstangen mit Vorsprüngen versehen sind, die so wirken, daß die Vorsprünge an den verbleibenden Repetitionsstangen, welche nicht heruntergedrückt werden, auf die Platte auftreffen, sobald versucht wird, eine derselben herunterzudrücken.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch q. und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückführstange mit einem zweiten Steuerfinger versehen ist, welcher normalerweise in einer oberhalb der Ebene der Vorsprünge an den Repetitionsstangen liegenden Ebene liegt und die Anordnung so getroffen ist, daß, wenn die Rückführstange heruntergedrückt wird, dieser Finger auf die V erriegelungsplatte auftrifft und sie so verschiebt, daß die Schlitze in derselben außer Eingriff mit den Vorsprüngen an den Repetitionsstangen gelangen und das Herabdrücken einer beliebigen von diesen ermöglichen.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückführstange außerdem den Fortschritt des Repetitionsmechanismus betätigt, um derart ein kontinuierliches Drucken von einer Platte zu bewirken. B. Vorrichtung nach Anspruch r bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Fangplatte vorgesehen ist, welche die Repetitions- bzw. die Rückführstange nach dem Herunterdrücken und bis zur Freigabe nur dadurch in ihrer Lage hält, daß sie in eine Aussparung in jeder der Stangen eingreift. g. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangplatte an einem Ständer der Konsole befestigt ist, durch «-elche die Stangen gleiten, und so gestaltet ist, daß ihr freies Ende auf die Stange zu vorspringt, wobei die Fangplatte eine leichte Schwingbewegung ausführen kann und auf die Stangen mit Hilfe von Federn aufgedrückt wird, so daß ihr freies Ende in die Aussparungen in den Stangen einspringt. ro. Vorrichtung nach Anspruch 8 und g, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stange zwei Aussparungen besitzt, die in einem Abstand voneinander angeordnet sind, der gleich der Bewegung der Stange nach unten ist, wobei in die unterste dieser Aussparungen das freie Ende der Fangplatte eingreift, wenn die Platte sich in normaler Stellung befindet, und in die oberste Aussparung der Fangplatte eingreift, wenn die Stange heruntergedrückt wird, wobei das Herunterdrücken der Repetitionsstange, wenn die Rückführstange sich in der unteren Lage befindet, bewirkt, daß die Kante der Repetitionsstange die Fangplatte verschwenkt, wenn das freie Ende der letzteren aus der unteren Aussparung der Repetitionsstange herausbewegt wird, worauf die Rückführstange hierdurch frei wird, sich nach oben bewegt und durch ihren Finger die Verschiebung der Verriegelungsplatte in eine Verriegelungsstellung bewirkt, in welcher sie das Herabdrücken einer zweiten Repetitionsstange verhindert.
DEA643A 1941-04-10 1950-01-17 Druckmaschine Expired DE875950C (de)

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DEA643A Expired DE875950C (de) 1941-04-10 1950-01-17 Druckmaschine

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