DE480400C - Vorrichtung zum Aufstellen der Kegel - Google Patents

Vorrichtung zum Aufstellen der Kegel

Info

Publication number
DE480400C
DE480400C DESCH87592D DESC087592D DE480400C DE 480400 C DE480400 C DE 480400C DE SCH87592 D DESCH87592 D DE SCH87592D DE SC087592 D DESC087592 D DE SC087592D DE 480400 C DE480400 C DE 480400C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
cones
cone
frame
endless chains
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH87592D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH87592D priority Critical patent/DE480400C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE480400C publication Critical patent/DE480400C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D5/00Accessories for bowling-alleys or table alleys
    • A63D5/08Arrangements for setting-up or taking away pins
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D5/00Accessories for bowling-alleys or table alleys
    • A63D5/08Arrangements for setting-up or taking away pins
    • A63D2005/083Threaded pins

Landscapes

  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Aufstellen der Kegel Durch die vorliegende Zusatzerfindung werden die Kegelstandrohre bedeutend verkürzt, indem sie nicht mehr auf der Grundfläche der Vorrichtung, sondern auf einer unterhalb der Kegelstandplatte vorgesehenen festen Blechplatte befestigt sind. Der untere Teil dieser Rohre, der beim Hauptpatent mit einem Längsschnitt versehen war, wird ersetzt durch je ein Paar Drähte,-in denen je ein mit dem unteren Ende der Zugorgane verbundenes Gleitstück geführt ist.
  • Die Herstellungskosten der Vorrichtung werden durch die Verkürzung der Kegelstandrohre geringer. Der Ersatz der unteren Rohrteile durch die Anordnung der gespannten Drähte ermöglicht eine bedeutend leichtere und schnellere Auswechselbarkeit von etwa zerrissenen Zugorganen. Ferner wird noch ein etwaiges Verschnüren der Zugorgane beim Aufstellen der Kegel dadurch beseitigt, daß statt des einen beim Hauptpatent verwendeten Rahmengestelles zum Aufstellen der Kegel mehrere solcher angeordnet werden.
  • Die Abb. i bis q. zeigen ein Ausführungsbeispiel der neuen Erfindung, bei dem nur die linke Hälfte der Aufstellvorrichtung mit den erwähnten Verbesserungen in schematischer Weise in verschiedenen Stellungen der Stellwerksteile veranschaulicht ist. Der Deutlichkeit wegen sind nur diejenigen Teile dargestellt, welche zum Verständnis der Konstruktion und Wirkungsweise nötig sind.
  • Die Kegelstandrohre i sind auf einer unterhalb der Kegelstandplatte q. auf dem Gestell 5 der Vorrichtung gelagerten Blechplatte 6 befestigt. In der Mitte unter jedem der Kegel? ist auf der Unterfläche der Platte6 ein Büge18 befestigt, in welchem zwei in einer unteren Blechplatteg mittels Nietköpfe gehaltene senkrechte Drähte io fest und straff eingespannt werden können. Auf jedem Paar dieser Drähte io ist ein Gleitstück i i geführt, an welchem das untere Ende eines mit dem Barüberstehenden Kegel verbundenen Zugorgans 13 befestigt ist.
  • Zwei aus Winkeleisen hergestellte Rahmen 14 und 15 sind auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten mit Führungsrollen 16 und 17 versehen, die bei Ab- und Aufwärtsbewegung der Rahmen 14 und 15 auf senkrechten Schienen 18 gleiten, welche an den Platten 6 und 9 befestigt sind. Die beiden Rahmen 1,4 und 15 sind ferner auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten mit je zwei Greiferarmen 1g und 2o ausgerüstet, die je ein Maul 21 und 22 besitzen.
  • Die endlosen Ketten 23 tragen je zwei Rollen 24 und 25, von welchen beim Ab-und Aufwärtsbewegen der beiden Rahmen 14 und 15 die Rollen 2,4 mit den Greifermäulern 21 des unteren Rahmens 14 und die Rollen 25 mit den Greifermäulern 22 des oberen Rahmens 15 in Eingriff gelangen.
  • Die Rahmen i q. und 15 sind durch nichtdargestellte Gegengewichte derart belastet, daß sie mit geringer Kraft nach oben gezogen werden und am Ende ihrer Aufwärtsbewegung die Stellung nach Abb. i einnehmen. Die Einrichtung kann so getroffen sein, daß der untere Rahmen 14 bei seiner -Abwärtsbewegung vier Kegel und der obere Rahmen 15 fünf Kegel aufstellt. Zu diesem Zwecke sind die Rahmen 14 und 15 an den betreffenden Stellen mit Gabeln 26 versehen, welche über die Gleitstücke i i greifen.
  • Die Kegelstandplatte 4 wird durch vier in Lagern 27 gleitende senkrechte Stangen 28 während ihrer Auf- und Abwärtsbewegung geführt. Das Anheben der Kegelstandplatte 4 erfolgt durch vier schwingbar gelagerte Hebel 29 (Abb.3), deren eines Ende durch eine Lenkstange 30 mit einem Bock 31 an der Unterfläche der Platte 4 gelenkig verbunden ist, während das andere Ende des Hebels 29 durch eine Zugstange 32 mit einem einarmigen Hebel 33 in Verbindung steht.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist folgende: Beim Antrieb der vier endlosen Ketten 23 gelangen die Rollen 24 in Eingriff mit den Greifermäulern 21 der Arme i9 des unteren Rahmens 14, so daß der letztere nach unten gezogen wird. Dabei ziehen die Gabeln 26 die betreffenden Gleitstücke i i ebenfalls mit nach unten, und die gefallenen Kegel werden dadurch mittels der Zugorgane 13 an die Kegelstandrohre i herangezogen. Sobald der untere Rahmen 14 seine tiefste Stellung erreicht hat (Abb. 2 und 4), wird er durchvier Sperrklinkenhebel 34, die an den Greiferarmen i9 schwingbar gelagert sind und mit Haken 35 der unteren Platte 9 in Eingriff gelangen, vorläufig festgehalten. Kurze Zeit bevor der untere Rahmen 14 seine tiefste Stellung erreicht hat, werden (wie aus Abb. 3 und 4 ersichtlich) die vier Hebel 33 durch den Druck der Rollen 36 an den federnden Hebeln 37 so weit nach abwärts gedrückt, daß die Kegelstandplatte 4 unter Vermittlung der durch die Zugstangen 32 ausgeschwungenen Hebel 29 in die Stellung nach Abb. 2 und 3 gehoben wird und das Aufrichten der Kegel unterstützt. Die federnden Hebel 37 treffen mit ihrem freien Ende auf eine auf der Grundplatte 9 angeordnete Rolle 38, so daß sie gezwungen werden auszuschwingen und die Hebelrollen 36 von den Enden der Hebel 33 abgleiten, wonach die Kegelstandplatte 4 vermöge ihres Eigengewichts wieder nach unten sinkt. Die Platte 4 ist zweckmäßig durch Gegengewichte derart entlastet, daß sie mit geringem Gewicht nach abwärts drückt, damit ein leichtes Anheben derselben möglich ist. Kurz vor Beendigung der Abwärtsbewegung des unteren Rahmens 14 wird der obere Rahmen 15 durch vier federnd aufgehängte Zugstangen 39 so weit nach abwärts gezogen, daß die Rollen 25 der endlosen Ketten 23 in die Greifermäuler 22 der Arme 2o eintreten können (Abb. 2).
  • Bei weiterem Antrieb der endlosen Ketten 23 gelangen die Rollen 25 in Eingriff mit den Greifermäulern 22 der Arme 2o des oberen Rahmens 15 und ziehen diesen nach abwärts. Dabei werden die Gabeln 26 derjenigen Gleitstücke I I, die von dem unteren Rahmen 14 noch nicht mitgezogen waren, ebenfalls mit nach unten gezogen, so daß die etwa noch übrigen gefallenen Kegel mittels der Zugorgane 13 an die Kegelstandrohre i herangezogen werden. Kurze Zeit bevor der obere Rahmen 15 seine tiefste Stellung erreicht hat, drücken vier an dem letzteren angebrachte Bolzen 4o auf die einarmigen Hebel 33, so daß, genau so wie beim Abwärtsgang des unteren Rahmens 14, die Kegelstandplatte 4 angehoben wird; wobei sie das Aufrichten der Kegel unterstützt. Die Kegel sind jetzt alle aufgestellt..
  • Die endlosen Ketten 23 werden nun in entgegengesetzter Richtung angetrieben, wobei zunächst der obere Rahmen 15 durch den Eingriff der Rollen 25 mit den Greifermäulern 22 wieder in die Stellung nach Abb.2 hinaufgezogen wird. Zu Beginn seiner Aufwärtsbewegung geben die Bolzen 40 die Hebel 33 frei, und die Kegelstandplatte 4 senkt sich wieder in die ursprüngliche Stellung. Der Rahmen 15 wird in dieser in Abb. 2 gezeichneten Stellung durch die Zugstangen 39, die durch den Rahmen 14 nach unten gezogen sind, noch festgehalten. Nun gelangen die Rollen 24 in Eingriff mit den Greifermäulern 21 der Arme 19 des unteren Rahmens 15. Dabei werden zunächst die vier Klinkenhebel 34 derart ausgeschwungen, daß sie mit den Haken 35 außer Eingriff gelangen. Der Rahmen 14 kann nun ungehindert wieder nach aufwärts gleiten, wobei er zu Anfang dieser Bewegung zunächst die Zugstangen 39 freigibt, so daß der obere Rahmen 15 wieder in die Stellung nach Abb. i zurückkehren kann.
  • Nach jedem Kugelwurf wiederholt sich das Spiel in der angegebenen Weise stets von neuem.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Aufstellen der Kegel für Kegelbahnen mittels biegsamer Zugorgane, welche durch senkrechte Rohre hindurchgehen, die als Kegelstand dienen, nach Patent 465 738, dadurch gekennzeichnet, daß diese Kegelstandrohre (i) nicht mehr auf der Grundplatte der Vorrichtung, sondern auf einer unterhalb der Kegelstandplatte (4) vorgesehenen Blechplatte (6) befestigt sind, und daß der untere Teil dieser Rohre, welcher beim Hauptpatent einen Längsschnitt hatte, ersetzt wird durch je ein Paar gespannter Drähte (io), die zur Führung eines Gleitstückes (i i) dienen, welches mit dem freien Ende der Zugorgane (13) fest verbunden ist.
  2. 2. Vorrichtung gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufstellen der Kegel zwei Rahmen (14 und 15) dienen, welche mit Rollen (16 und 17) an senkrechten Schienen (18) gleiten und mittels Gabeln (26) über die Gleitstücke (i i) greifen und durch diese das Anziehen der mit den Kegeln verbundenen Zugorgane bewirken.
  3. 3. Vorrichtung gemäß Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen (14 und 15) j e vier Arme (i g bzw. 20) mit Mäulern (21 bzw. 22) be-5itzen, welche mit an endlosen Ketten (23) angeordneten Rollen (24 und 25) beim Antrieb der Vorrichtung abwechselnd in und außer Eingriff gelangen und dadurch die Rahmen (14 und 15) ab- und aufwärts bewegen.
  4. 4. Vorrichtung gemäß Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Rahmen (14) kurz vor Beendigung seiner Abwärtsbewegung unter Vermittlung von vier federnd aufgehängten Zugstangen (39) den oberen Rahmen (15) so weit nach unten zieht, daß die Mäuler (22) seiner Greiferarme (2o) mit den Rollen (25) der endlosen Ketten (23) in Eingriff gelangen können.
  5. 5. Vorrichtung gemäß, Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Rahmen (14) in seiner tiefsten Stellung durch vier an den Greiferarmen (i9) schwingbar angeordneten Sperrklinkenhebeln (34), die mit Haken (35) in Eingriff treten., so lange gehalten wird, bis beim Rücklauf der endlosen Ketten (23) die Rollen (24) in die Greifermäuler (21) eintreten, wodurch zunächst die Klinkenhebel (34) aus dem Bereich der Haken (35) herausgeschwungen werden, so daß der untere Rahmen (14) nach aufwärts gezogen werden kann, welcher bei seinem Aufzug die Zugstangen (39) freigibt, worauf der obere Rahmen (15) wieder in seine ursprüngliche oberste Stellung zurückkehrt.
DESCH87592D 1926-09-23 1928-09-04 Vorrichtung zum Aufstellen der Kegel Expired DE480400C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH87592D DE480400C (de) 1926-09-23 1928-09-04 Vorrichtung zum Aufstellen der Kegel

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1695209X 1926-09-23
DESCH87592D DE480400C (de) 1926-09-23 1928-09-04 Vorrichtung zum Aufstellen der Kegel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE480400C true DE480400C (de) 1929-08-02

Family

ID=25993629

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH87592D Expired DE480400C (de) 1926-09-23 1928-09-04 Vorrichtung zum Aufstellen der Kegel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE480400C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2652343C3 (de) Vorrichtung zum Abstreifen eines Anodenblocks von einer Anodenbaugruppe
DE480400C (de) Vorrichtung zum Aufstellen der Kegel
DE605013C (de) Vorrichtung zum Einstauchen von plastischen Massen, insbesondere Beton, in Formen
DE806836C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von laengeren Koerpern aus Beton o. dgl.
DE213705C (de)
DE497749C (de) Vorrichtung zur Anbringung von Binderhaken in Bauplatten aus Stroh
DE33324C (de) Neuerung an der Form von Ziegelstrangpresben und an dem mit diesen verbundenen Schneide- und Abnehmetisch
DE620214C (de) Ballenpresse
DE437821C (de) Maschine zum Trennen der Platten von Plattenstoessen
DE634568C (de) Vorrichtung zum Verhindern des Abfallens der Ballen von der Foerderrutsche von Strohpressen
DE97597C (de)
DE858534C (de) Ausbau-Rueckvorrichtung
DE306935C (de)
DE859574C (de) Vorrichtung zum Abtransport und Aufstapeln von Steinen
AT232955B (de) Vorrichtung zum geordneten Zusammenfassen von Blättern
DE950175C (de) Vorrichtung zum Richten verbogener Mitnehmer an Doppelkettenkratzfoerderern
DE1088997B (de) Maschine zum Binden von Holzkoerpern, insbesondere Schwellen
DE56375C (de) Jacquard-Antrieb für 4en Pantographen an Stickmaschinen
AT134317B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schneiden von Teigwaren.
DE435358C (de) Ablegevorrichtung fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen mit an Fuehrungsdraehten ohne Ende gefuehrten Matrizenstaeben
DE197470C (de)
DE227255C (de)
DE204729C (de)
DE408238C (de) Anlage zur schnellen Gewinnung ringfaehiger Soden
DE11599C (de) Fallwerk für Rammen. Schmiedehämmer u.s. w