DE47841C - Mechanismus zur zwangläufigen Bewegung der Steuerungsventile, sowohl beim Oeffnen wie beim Schliefsen derselben - Google Patents

Mechanismus zur zwangläufigen Bewegung der Steuerungsventile, sowohl beim Oeffnen wie beim Schliefsen derselben

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Publication number
DE47841C
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DE
Germany
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valve
movement
spring
rod
linkage
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT47841D
Other languages
English (en)
Original Assignee
PH. mayer in Wien VI., Gumpendorferstr. 35
Publication of DE47841C publication Critical patent/DE47841C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L31/00Valve drive, valve adjustment during operation, or other valve control, not provided for in groups F01L15/00 - F01L29/00
    • F01L31/08Valve drive or valve adjustment, apart from tripping aspects; Positively-driven gear
    • F01L31/16Valve drive or valve adjustment, apart from tripping aspects; Positively-driven gear the drive being effected by specific means other than eccentric, e.g. cams; Valve adjustment in connection with such drives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Patenτ-Anspruch:
Ein Mechanismus zur zwangläufigen Bewegung der Steuerungsventile sowohl beim Oeffnen wie beim Schliefsen derselben, gekennzeichnet durch die Combination der Zugstange A und des Hebedaumens B mit einem einen spitzen oder auch stumpfen Winkel einschliefsenden Gestänge ac, be in Verbindung mit einem um einen festen Punkt g drehbaren, in der Längsrichtung unter Einflufs der Feder f stehenden Bolzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    KLASSE 14: Dampfmaschinen.
    PH. MAYER in WIEN.
    beim Schließen derselben.
    Der nachstehend beschriebene und durch Zeichnung dargestellte Mechanismus bezweckt, die Bewegung der Ventile für die Steuerung von Dampf- und Wassermotoren und für Pumpen sowohl für das Oeffnen als auch Schliefsen zwangläufig zu gestalten, d. i. in steter Abhängigkeit von der Bewegung der Steuerungsorgaiie zu erhalten.
    Der in Fig. 1 durch die Zugstange A bewegte Daumen B greift unter den Hebel C und bewirkt ein sanftes Anheben des Ventils. B und C stehen durch die einen spitzen Winkel einschliefsenden Stangen α c, b c in steter Verbindung, welche Stangen beim Beginn der Ventileröffnung die Stellung Fig. 1, bei ganz geöffnetem Ventil die Stellung Fig. 2 einnehmen.
    Beim Rückgang des Daumens B drückt die Stange b c durch Vermittelung von α c das Ventil gegen seinen Sitz, bis wieder die Stellung Fig.' ι bei eben geschlossenem Ventil erreicht ist. Sobald der Hebel C seine Schlufsbewegung beendet hat, dreht sich das Gestänge α c, b c um b, knickt infolge dessen und gelangt bei der Weiterbewegung von B bis zur äufsersten Stellung Fig. 3, wobei es aber in fester Verbindung mit B und C verbleibt. Ferner schwingt ein Punkt d des Knickgestänges , um g und trifft der von d aus g beschriebene Bogen nahezu mit dem von demselben Punkt d durch die combinirte Bewegung von B und C zurückgelegten Weg zusammen. Die geringen Differenzen beider Wege werden von der Feder f aufgenommen, welche gleichzeitig B und C während ihrer gemeinschaftlichen Bewegung in steter Berührung erhält. Die Feder f dient daher keineswegs zur Bethätigung der Steuerung, sondern lediglich zur Erhaltung eines ruhigen Ganges des Gestänges α c, b c. .
    Damit bei einem etwaigen Bruch dieser Feder keine Störung des Ganges eintrete, erhält die Federstange an ihrer Führung einen Anschlag m mit einem der geringen Federbewegung entsprechenden Spielraum, wodurch der Punkt d in jedem Falle gezwungen wird, um g zu schwingen.
    Gestattet die Construction und Anordnung des Ventils, die Ventilstange auf der anderen Seite des Ventilkastens durchzuführen, also den auf den Ventilstangenquerschnitt stattfindenden Druck aufzuheben, so erleidet das Knickgestänge α c, b c eine nur geringfügige Beanspruchung.
    Das Knickgestänge kann auch unter stumpfem Winkel verbunden sein, wie in Fig. 4.
    Die Zugstange A kann durch ein einfaches Excenter, oder durch Coulisse, oder durch irgend eine der sogen. Präcisionssteuerungen angetrieben werden.
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