DE477700C - Fadenfuehrvorrichtung fuer flache Wirkmaschinen - Google Patents

Fadenfuehrvorrichtung fuer flache Wirkmaschinen

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DE477700C
DE477700C DESCH78779D DESC078779D DE477700C DE 477700 C DE477700 C DE 477700C DE SCH78779 D DESCH78779 D DE SCH78779D DE SC078779 D DESC078779 D DE SC078779D DE 477700 C DE477700 C DE 477700C
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DE
Germany
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thread
guiding device
thread guide
brakes
knitting machines
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Expired
Application number
DESCH78779D
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English (en)
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Rieter Ingolstadt GmbH
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Schubert und Salzer Maschinenfabrik AG
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/38Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
    • D04B15/54Thread guides
    • D04B15/64Thread guides for straight-bar knitting machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Fadenführvorrichtung für flache Wirkmaschinen Die Erfindung betrifft eine Fadenführvorrichtung für flache Wirkmaschinen. Die Bremsen und die Mitnehmer für die Fadenführer an diesen Wirkmaschinen sind außerordentlich unübersichtlich angeordnet, wodurch eine flotte und sichere Bedienung verhindert wird.
  • Die üblichen, bisher bekannten Anordnungen dieser Bremsen und Mitnehmer, von denen je eine bzw. einer für jeden Fadenführer vorgesehen ist, zeichnen sich im wesentlichen dadurch aus, daß dieselben auf einem durch die ganze Maschine in der Längsrichtung gehenden Stab verteilt sind und nur von den einzelnen Punkten ab die hintereinanderliegenden verschiedenen Fadenführerstäbe, wie es gerade der Platz gestattet, angeschlossen sind.
  • Das Wesen der Erfindung `besteht darin, daß die Bremsen und Fadenführermitnehmer planmäßig, und zwar gruppenweise, angeordnet sind, indem sie beispielsweise in zwei Gruppen, je eine links und rechts, seitlich der Maschine liegen.
  • Eine beispielsweise Ausführung der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
  • a sind die Fadenführerschienen, an welchen die Fadenführer i bis 8 sitzen. An den beiden Enden der Wirkmaschine ist eine der Zahl der Fadenführerschienen entsprechende Anzahl Bremsstangen b angeordnet, die in auf der Rößchenverbindungsschiene c sitzenden Armen d geführt sind.
  • An den Bremsstangen b sitzende Mitnehmer e können in bekannter Weise in die Bahn von auf den Fadenführerschienen sitzenden Ansätzen f gebracht werden; g sind die Bremsen.
  • Aus der Abb. i ist ersichtlich, daß eine übersichtliche Anordnung der Fadenführermitnehmer erzielt ist. Nach der dargestellten Ausführung hat z. B. der oberste Fadenführer der rechten Gruppe Antrieb für den Fadenführer i, dagegen in übersichtlichster Weise der oberste Fadenführer der linken Gruppe Antrieb für den Fadenführer z. Der nächste Fadenführer hat dann in der rechten Gruppe Antrieb für den Fadenführer 3, wonach dann immer weiter abwechselnd links und rechts die weiteren Fadenführer q. bis 8 folgen.
  • Diese gruppenweise Anordnung bietet weiter den Vorteil, daß die zusammengehörigen Fadenführer ohne weiteres zusammenliegen und verbunden sind und die Ein- und Auskupplung mehrerer Bremsen bzw. Fadenführermitnehmer gleichzeitig erfolgen kann.
  • In Abb. a ist das eine Ende der Wirkmaschine mit den Fadenführern i, 3, 5, 7 dargestellt. Die Fadenführermitnehmer für die Fadenführer i und 7 sind eingerückt. Würden die beiden Mitnehmer in Bewegungszusammenhang gebracht, so wäre ein gleichzeitiges Ausrücken und Wiedereinrücken der Mitnehmer möglich. In gleicher Weise könnten dann auch die Mitnehmer für die Fadenführer 3 und 5, die in ausgerückter Lage dargestellt sind, durch ihre gruppenweise Anordnung in Bewegungszusammenhang gebracht werden, um zusammen eingerückt werden zu können. Beim Gegenstand der Erfindung ist schließlich auch die Bremse, die bisher mit dem zugehörigen Fadenführermitnehmer vereinigt war, von diesem getrennt bzw. nur noch auf einem gemeinsamen Stab gelagert. Abb. z zeigt die Bremsen innerhalb der von der Rößchenschiene aus -erfolgenden Einstellung der Mitnehmeranschläge und die durch den Bremsstab mit ihnen über einen Stab verbundenen, im übrigen aber getrennten Mitnehmer.
  • Aus den Abbildungen ist auch noch der weitere Vorteil ersichtlich, daß die Anordnung der Fadenführerstäbe nicht mehr hintereinander, sondern .übersichtlich lotrecht übereinander möglich ist. Für das Wesen der Erfindung ist es gleichgültig, ob, wie im dargestellten Beispiel, die Bremsen und Fadenführermitnehmer in zwei Gruppen angeordnet sind oder unter Umständen in vier "Gruppen geteilt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fadenführvorrichtung für flache Wirkmaschinen mit besonderen Bremsen für jeden Fadenführer, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsen und Fadenführermitnehmer gruppenweise zu ihren zugehörigen Fadenführern an beiden Enden der Maschine angeordnet liegen. z. Fadenführvorrichtung für flache Wirkmaschinen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenführerstäbe lotrecht übereinander angeordnet sind. 3. Fadenführvorrichtung nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsstangen gemeinsam in mit der Rößchenschiene verbundenen Armen sitzen. 4. Fadenführvorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Bremsen bzw. Fadenführermitnehmer gleichzeitig geschaltet werden können. . 5. Fadenführvorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsen getrennt von ihren zugehörigen Fadenführermitnehmern arbeiten.
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