DE476957C - Typenradschreibmaschine - Google Patents

Typenradschreibmaschine

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DE476957C
DE476957C DE1928M0103620 DEM0103620A DE476957C DE 476957 C DE476957 C DE 476957C DE 1928M0103620 DE1928M0103620 DE 1928M0103620 DE M0103620 A DEM0103620 A DE M0103620A DE 476957 C DE476957 C DE 476957C
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D5/00Braking or detent devices characterised by application to lifting or hoisting gear, e.g. for controlling the lowering of loads
    • B66D5/02Crane, lift hoist, or winch brakes operating on drums, barrels, or ropes
    • B66D5/026Fluid-resistance brakes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J1/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies
    • B41J1/22Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection
    • B41J1/32Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection the plane of the type or die face being parallel to the axis of rotation, e.g. with type on the periphery of cylindrical carriers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D57/00Liquid-resistance brakes; Brakes using the internal friction of fluids or fluid-like media, e.g. powders
    • F16D57/04Liquid-resistance brakes; Brakes using the internal friction of fluids or fluid-like media, e.g. powders with blades causing a directed flow, e.g. Föttinger type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16D67/00Combinations of couplings and brakes; Combinations of clutches and brakes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Common Mechanisms (AREA)

Description

Der Gegenstand der Erfindung ist eine Typenradschreibmaschine mit gegen die Papierwalze schwingendem Typenrad, bei der sowohl die Abmessungen, insbesondere der Bauhöhe, möglichst klein ausfallen als auch eine möglichste Vereinfachung der die Bedienung der Schreibmaschine bewirkenden Glieder gewährleistet ist.
Um dieses zu erreichen, ist die Einrichtung so getroffen, daß die Schwingung des Typenrades, die Schaltung des Papierwagens und gegebenenfalls die Vorbeiführung des Einfärbegliedes am Umfang des Typenrades von einem in der wagerechten Ebene drehbaren Hebel eingeleitet oder abgeleitet werden.
Durch die Anordnung des in der Wagerechtebene um einen lotrechten Zapfen schwingbaren Hebels, welcher das Typenrad an die Papierwalze während des Schwingens andrückt und gleichzeitig die Schaltung des Papierwagens vollzieht, ist der Vorteil gegeben, daß die bei bekannten, in der Lotrechtebene schwingbaren Antriebshebeln erforderlichen, die Bauweise komplizierenden Zwischenglieder entfallen und somit die Bäuhöhe der Schreibmaschine wesentlich verringert, sowie die Einzelglieder vereinfacht und auf eine Mindestzahl beschränkt werden.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform einer Typenradschreibmaschine gemäß der Erfindung dargestellt.
Abb. ι zeigt eine Draufsicht auf die wesentlichen Teile derselben,
Abb. 2 einen Aufriß, teilweise im Schnitt und
Abb. 3 einen Schnitt nach I-II der Abb. 1 und 2.
An der Grundplatte 1 (Abb. 2) ist um den Zapfen 2 der Antriebshebel 3 schwingbar, der an seinem in der Zeichnung linken Ende eine Paßfläche 4 zum Anlegen des Daumens des Schreibenden hat. Der Hebel 3 kann um den lotrechten Zapfen 2 bis zaun Auftreffen gegen einen, später näher zu beschreibenden Anschlag geschwungen werden. Hierbei gelangt das Typenrad S, das an einem Zapfen 6 des Antriebshebels 3 drehbar ist, zur Anlage an die Papierwalze 7. Letztere sitzt drehbar in Schildern 8 des 'Walzenschlittens, dessen gezahnte Schiene 9 am Gestell 1 der Schreibmaschine in Führungen in bekannter Weise gleitbar ist. Am Antriebshebel 3 sitzt femer um den Zapfen ι ο drehbar ein doppelarmiger Hebel 11, der durch eine nahe seinem Drehpunkt angreifende Feder 12 gegen die gezahnte Schiene 9 des Walzenschlittens zu gedreht wird. Der Arm 11 tritt mit seinem freiten Ende bei Schwenkung des Antriebshebels 3 gegen die Papierwalze 7 zu in die Verzahnung der Schiene 9 des Walzen-Schlittens ein und schaltet diesen um einen Zahn, da der Antriebshebel 3 um den Zap-
fen 2 schwingt, bis das Ende des Hebelannes Ii gegen den an der Grundplatte festen Anschlag 14 stößt. Hierdurch ist die Weiterschaltung des Walzenschlittens vollendet. Um ein weiteres Schwingen des Antriebshebels zwecks Andrücken» des Typenrades 5 an die Walze 7 zu ermöglichen, ohne daß der Walzenschlitten weitergeschaltet wird, ist der Hebel 11 mit einem Langloch 15 versehen, in welches der Drehzapfen 10 greift. Durch eine einerseits am Drehzapfen 10, anderseits an dem Hebeln befestigte Feder 16 wird der Hebel 11 gegen das Typenrad 5 gezogen, kann aber bei seiner Abstützung mit dem Hebelarm 11 gegen den festen Anschlag 14 in seiner Lagerung federnd ausweichen. Statt der nachgiebigen Lagerung des Hebels 11 kann dieser auch unnachgiebig gelagert, jedoch derart ausgebildet sein, daß. sein sich gegen den festen Anschlag 14 abstützender Arm federnd nachgeben kann, indem z. B. durch Durchbiegung eine Kürzung des Hebelarmes eintritt. Der Antriebshebel 3 wind weiter durch eine Feder 17 in jener Grundstellung gehalten, in welcher das Typenrad 5 von der Papierwalze abgerückt ist.
Die Einstellung des Typenrades erfolgt durch eine Zahnstange 18, welche am Antriebshebel 3 geführt ist und an ihrem .über die Stirnseite der Schreibmaschine hinausragenden Ende an einem Zapfen 19 drehbar einen Arm 20 trägt, dessen freies Ende oberhalb der Zeichenplatte 21 spielt. Das freie Ende des Armes 20 trägt einen vorzugsweise kugelförmigen Ajisatz 22, der in halbkugelförmige Austiefungen 23 der Zeichenplatte 21 bei entsprechender Einstellung einschnappt, da der Arm 20 gegen die Zeichenplatte 21 federt. Durch Einstellung des Armes 20 wird die Zahnstange 18 verschoben, welche in eine Verzahnung 24 des Typenrades S eingreift und dieses verstellt.
Das Einfärben der Typen erfolgt durch eine Farbrolle 25, die an 'einem Arm 26 sitzt, welcher um einen an der Grundplatte 1 festen Zapfen 27 schwenkbar ist und das Typenrad 5 umgreift. Der Arm 26 trägt einen über den Drehzapfen hinaus sich erstreckenden Ansatz 28, welcher von einem hakenförmigen. Ansatz 29 des Antriebshebels 3 umgriffen ist. Wird der Antriebshebel 3 verschwungen, so wird gleichzeitig der Arm 26 im Sinne des in Abb. ι gezeichneten Pfeiles verschwungen, wobei die Farbrolle 25 am Umfang des Typenrades 5 vorbeigeführt wird. Die Farbrolle 25 sitzt an einer federnden Verlängerung 30 des Armes 26, so daß sie bei Vorbeibewegen die Mantelfläche des Typenrades; bestreicht und sich an dieser abwälzt. Am Antriebshebel 3 sitzt ferner die Farbvorratsnolle 31, wobei die Bewegungsbahn der Farbnolle 25 so eingerichtet und die Farbvorratsrolle 31 so gelagert ist, daß die Farbrolle 25 auch die FarbvorratsBolie 31 bestreicht und sich an dieser einfärbt.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind an dem Typenrad die Typen in drei übereinanderliegenden horizontalen Zonen am Typenträger 32 angeordnet. Das Typenrad 5 ist in bekannter Weise an seinem Drehzapfen 6 auf und ab verschiebbar, bildet mit dem Zahnrad 24 einen Körper und wird durch einen Hebel 33 nahe seiner Drehachse untergriffen, der an der Grundplatte 1 drehbar ist. Ein Druckknopf 34 ist um einen Zapfen 35 drehbar an dem Arm 36 des Heb eis 33 befestigt, so daß beim Niederdrücken des Druckknopfes 34 an dem Arm 36 der Hebel 33 verschwenkt wird und das Typenrad 5 anhebt. Um je nach Wunsch eine der Zeichenzonen 32 des Typenrades 5 in Schreibstellung zu bringen und letzteres dementsprechend mehr oder weniger anzuheben, ist der Druckknopf 34 um den Zapfen 35 drehbar 'und wird durch die Feder 37 in aufrechter Lage gehalten. Neben dem Druckknopf 34 ist an der Grundplatte ι ein Anschlag 38 vorgesehen, an welchem der Druckknopf 34 in der durch die Feder 27. gesicherten Einstellung sich vorbeibewegen kann, so daß der Druckknopf 34 gänzlich eingeschoben und das Typenrad zur Einstellung der tieferliegenden Zeichenzone ganz angehoben werden kann. Soll nur die höherliegende Zone der Zeichen eingestellt werden, so wird der Druckknopf im Sinne des Pfeiles in Abb. 2 um den Zapfen 35 gedreht, so daß er beim Abwärtsdrücken an den Anschlag 38 auftrifft und das Typenrad demzufolge weniger hoch angehoben wird.. In der Ruhelage, die durch die Feder 38' gesichert ist, ist die oberste Zeichenzone in Schreibstellung.
Um die Verschwenkung· des Antriebshebels 3 gegen den Walzenschlitten zu begrenzen, ist an der Grundplatte 1 'ein Anschlag 39 vorgesehen, der an einem an der Grundplatte 1 festen Bolzen 40 geführt und durch eine Feder 41 hochgehalten ist. In der hochgehaltenen Stellung ist zwischen dem Anschlag 39 und der Grundplatte 1 so viel freier Zwischenraum, daß der Antriebshebel 3 bis an den Bolzen 40 heranschwingen kann und mit seinem seitlichen Fortsatz 42 an den Bolzen 40 anstoßend, in seiner Bewegung begrenzt ist. Hierbei1 tritt das mit dem An- 1x5 triebshebel 3 verschwungene Typenrad 5 mit seiner Verzahnung 24 in einen an der Grundplatte festen Sperrzahn 43, wodurch die Einstellung des Typenrades 5 auf das zu drukkende Zeichen gesichert ist. Der Zahnkranz 24 des Typenrades 5 bewirkt gleichzeitig die Einstellung und Feststellung der zu drücken-
deir Type. SoE der Schütten, ohne die Zeichen abzudrucken, weitergeschaltet werden, so wird der Anschlag 39 entgegen der Wirkung der Feder 41 nach abwärts gedrückt, so daß er auf der Grundplatte 1 aufsitzt. Der Antriebshebel 3 findet sodann mit seinem seitlichen Ansatz 42 an der Mantelfläche des Anschlages 39 seine Bewegungsbegrenzung, ohne daß das mit verschwungene Typenrad 5 an die Papierwalze 9 angedrückt wird. An dem in der Zeichnung rechten Schild 8 zur Lagerung der Papierwalze. 7 ist um einen Zapfen 44 drehbar ein Schild. 45 aus Celluloid oder ähnlichem durchsichtigem Material vorgesehen, das, wie Abb. 2 zeigt, das rechte Ende der Papierwalze überdeckt.. Das Schild 45 kann eine besonders auffällige Farbe haben, um dem Schreiber anzuzeigen, daß die Fortschaltung beendet ist. Die Abmessungen des Schildes 45 sind so getroffen, daß die normale Zeilenlänge hierdurch begrenzt wird. Sollen noch mehrere Buchstaben oder andere Zeichen geschrieben werden, so wird das Schild 45 durch Drücken auf den über den Drehzapfen 44 hinausreichenden Ansatz 46 nach aufwärts verschwenkt, wodurch die Papierwalze freigegeben wird.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    i. Typenradschreibmaschine mit gegen die Papierwalze schwingendem Typenrad, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingung des Typenrades, die Schaltung des Papierwagens und gegebenenfalls die Vor beiführung des Einfärbegliedes am Umfang des Typenrades von einem in der Wagerechtebene drehbaren Hebel eingeleitet oder abgeleitet werden.
  2. 2. Typenradschreibmaschine nach Ansprach i, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebshebel (3) einen an ihm angelenkten Arm (11) während seiner Schwingbewegung zum Eingriff in eine Verzahnung am Papierwagen (9) bringt und diesen vollständig schaltet.
  3. 3. Typenradschreibmaschine nach Anspruch, ι und 2, dadurch, gekennzeichnet, daß der den Papierwagen (9) schaltende Arm (11) des Antriebshebels (3) durch eine Feder (12) gegen die Verzahnung am Papierwagen gedruckt wird und federnd nachgibt, wenn die Weiterschaltung des Wagens durch Antreffen des Schaltarmes gegen einen festen Anschlag beendet ist.
  4. 4. Typenradschreibmaschine nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der den Papierwagen (9) schaltende Arm (n) am Antriebshebel (3) unter Zwischenschaltung einer Feder (16) mit Hilfe eines Langloches (15) an seinem Drehzapfen (10) nachgiebig gelagert ist.
  5. 5. Typenradschreibmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebshebel (3) zur Zwischenraumschaltung durch einen an der Grundplatte entgegen der Wirkung einer Feder nach abwärts bewegbaren Anschlag (39) in der Schwingbewegung vor Auftreffen des Typenrades an die Papierwalze aufgehalten wird.
  6. 6. Typenradschreibmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Fortsatz (29) am Antriebshebel (3) eine Nase (28) eines an der Grundplatte der Schreibmaschine schwingbar gelagerten, das Typenrad umgreifenden und eine Farbrolle (25) gegebenenfalls federnd tragenden Armes (26) faßt, so daß bei der Schwingbewegung des Antriebshebels gegen die Papierwalze die Farbrolle das Typenrad und eine FarbvorratsroEe (31) streift.
  7. 7. Typenradschreibmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebshebel (3) in einer Führung eine das Typenrad um seine Achse drehende Zahnstange (18) aufnimmt, die einen schwingbaren, auf einer Zeichenplatte (21) federnd aufliegenden Einstellarm (20) trägt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1928M0103620 1927-11-09 1928-02-28 Typenradschreibmaschine Expired DE476957C (de)

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Family

ID=10301866

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DE1928M0103620 Expired DE476957C (de) 1927-11-09 1928-02-28 Typenradschreibmaschine

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