DE476479C - Heugabel o. dgl. mit Waegevorrichtung - Google Patents

Heugabel o. dgl. mit Waegevorrichtung

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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/52Weighing apparatus combined with other objects, e.g. furniture
    • G01G19/56Weighing apparatus combined with other objects, e.g. furniture combined with handles of tools or household implements

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Description

  • Heugabel o. dgl. mit Wägevorrrichtung Die Erfindung betrifft eine Heugabel o. dgl. mit Wägevorrichtung, bei welcher die in bekannter Weise auf eine Federwaage o. dgl. wirkende Gabel samt der Wägevorrichtung in einem stangenförmigen Waagengehäuse untergebracht ist. Dieses Waagengehäuse ist gemäß der Erfindung nahe der Gabel an einer Stütze derart angelenkt, daß es sich unter der Wirkung der Schwerkraft in an sich bekannter `'eise in die Lotrichtung einstellt und so eine einwandfreie Wägung gestattet.
  • Auf den Zeichnungen sind-- zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Abb. i zeigt eine Heugabel mit Wägevorrichtung, bei der zum Lastausgleich Spiralfedern angeordnet sind.
  • Abb. 2 zeigt eine ähnliche Heugabel, welche mit- einer Neigungswaage ausgerüstet ist. Die in Abb. i dargestellte Heugabel besteht .aus zwei schwenkbar aneinander angelenkten Teilen i und 2. Der Teil 2 dient als Waagengehäuse, in welchem zum Lastausgleich dienende Spiralfedern i i und ein am oberen Ende mit der Heugabel i8 versehenes Rohr 8, angeordnet sind. Die Führung des Rohres erfolgt durch in Schlitzen 9 des Rohres 8 gleitende Zapfen io, welche an am Waagengehäuse 2 angebrachten Ringen 7- befestigt sind. Der Teil i ist am unteren Ende mit einem Stützende 4 und am oberen Ende mit einem Bügel 5 versehen, in welchem das Waagengehäuse 2 mittels eines Bolzens 6 aufgehängt ist. Das untere Ende des Rohres 8 ist als Haken 13 ausgebildet, so daß auch aufzuhängende Gegenstände aller Art mit dieser Wägev orrichtung gewogen werden können.
  • An dem Rohr 8 ist in Höhe des Bügels 5 ein Ring 1q. befestigt, an welchem ein Zapfen 15 angeordnet ist, welcher in einem im Bügel 5 vorhandenen Ausschnitt 16 in zusammengeklappter Stellung der beiden Teile i und 2 hineinpaßt und die Bewegung des Rohres 8 verhindert, d. h. die Wägevorrichtung abriegelt.
  • Eine zweite Verriegelung ist am unteren Ende des Waagengehäuses angeordnet und hält die Teile i und 2 zusammen, wenn die Heugabel nicht zum Abwägen benutzt wird. DieseVorrichtung besteht aus -einem an einem Ring 7 befestigten Stift 24, hinter welchen ein an dem Teil i verschiebbar angeordneter Riegel 26 von einer Feder 27 geschoben wird, wenn die Teile i und 2 aneinandergeklappt sind. Durch einfaches Zurückschieben eines auf dem Riegel sitzenden Knopfes 28 können Riegel 26 und Stift 24 außer Eingriff -gebracht und die Teile i und 2 auseinandergeklappt werden, wenn eine Wägung vorgenommen werden soll.
  • Um das Gewicht des zu wiegenden Gegenstandes . direkt ablesen zu können, ist -das Rohr 8 am oberen Ende mit einer Zahnstange i9 versehen, welche in bekannter Weise über ein Zahnrad 2o einen über der Skala 23 beweglichen Zeiger 22 bewegt.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Zur Benutzung als Heugabel werden die Teile i und 2 dicht aneindergeklappt und verriegelt. Soll eine auf der Heugabel befindliche Heumenge abgewogen werden, so kann die Gabel auf das Stützeisen 4 gestützt und dann das Waagengehäuse 2 -durch Herunterschieben des Knopfes 28 freigegeben werden, so daß es lotrecht herunterhängt. Das Gewicht des zu wiegenden Heues wirkt auf das Rohr 8 und dadurch auf die Federn i i und erzeugt je nach dem Gewicht eine entsprechend kleinere_- oder größere Zusammendrückung der Federn i i, welche durch den über der entsprechend geeichten Skala 23 spielenden Zeiger 22 angezeigt wird.
  • Bei der in der Abb.2 dargestellten Heugabel wird das Gewicht-des zu wiegenden Gegenstandes nicht von Federn aufgenommen, sondern dient dazu, einen mit einem Gewicht 3g versehenen und um einen Zapfen 34 schwenkbaren Hebe138 (Neigungspendel) aus seiner senkrechten Lage zum Ausschlag zu bringen. Der Hebe138 besitzt an seinem oberen Ende einen sektorförmigen Teil35, über welchen ein mit einem Ende an diesem Teil 35 (bei 36) und finit dem anderen Ende an. der Stange 8 (bei 4o) befestigtes Stahlband 37 läuft. Bei Belastung der Stange 8 durch ein auf die Heugabel i8 gebrachtes oder an den Haken i3 gehängtes Gewicht wird das Stahlband 37 heruntergezogen und verursacht einen Ausschlag des Neigungspendels. Das Gewicht des zu wiegenden Gegenstandes kann in entsprechender Weise, wie bei der in Abb. i dargestellten Konstruktion, mit Hilfe einer Skala und eines Zeigers direkt abgelesen werden.

Claims (3)

  1. PA'r ENTANSPRÜCHE: i. Heugabel o. dgl. mit Wägevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß das in bekannter Weise die mit der Gabel (i8) verbundene Lastausgleichvorrichtung aufnehmende stangenförmige Waagengehäuse an seinem oberen Ende an einer Stütze (i) derart angelenkt ist, daß es sich beim Wägen unter der Wirkung der Schwerkraft in an sich bekannter Weise in die Lotrichtung einstellt.
  2. 2. Heugabel o. dgl. mit Wägevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von dem als Waagengehäuse (2) dienenden Rohr eine im wesentlichen halbzylindrische Rohrhälfte (i) abgeteilt und am oberen Ende der anderen Hälfte angelenkt ist, so daß sie als Stütze verwendbar ist.
  3. 3. Heugabel o. dgl. nach Anspruch i mit Sperrvorrichtung für die Waage, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung der Sperrvorrichtung, daB _sie beim Anklappen der Stütze (i) gegen das Waagengehäuse (2) selbsttätig die Waage verriegelt.
DEK106344D 1926-10-16 1927-10-14 Heugabel o. dgl. mit Waegevorrichtung Expired DE476479C (de)

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