DE476319C - Verfahren zum Herstellung von Briketten, insbesondere aus Brennstoffen sowie aus Feinerzen, Gichtstaub u. dgl. unter Verwendung eines Gemisches von Sulfitablauge und unorganischen Stoffen als Bindemittel - Google Patents
Verfahren zum Herstellung von Briketten, insbesondere aus Brennstoffen sowie aus Feinerzen, Gichtstaub u. dgl. unter Verwendung eines Gemisches von Sulfitablauge und unorganischen Stoffen als BindemittelInfo
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Description
- Verfahren zum Herstellen von Briketten, insbesondere aus Brennstoffen sowie aus Feinerzen, Gichtstaub u. dgl. unter Verwendung eines Gemisches von Sulfitablauge und unorganischen Stoffen als Bindemittel Die vorzüglichste Eigenschaft des Tones als Bindemittel bei der Erzeugung von Brennstoff- und Erzbriketten ist, daß die damit hergestellten Brikette im Feuer stehen, so daß der Fehler vieler sonst geeigneter Bindemittel vermieden ist. Während des Verbrennens des Briketts findet nämlich ein Brennen des Bindemitteltones statt, also eine Versteifung des Bindemittelskeletts, woraus sich das gute Feuerstehen erklärt. Daß das gebrannte Bindemittelskelett infolge der bekannten. Eigenschaften des Tones stark porig ist, kann nicht hoch genug veranschlagt werden, da dadurch die Porigkeit des Briketts und somit -seine vollständige Verbrennung gewährleistet ist. Weiter spricht mit, daß dabei im Gegensatz zur Verwendung von Pech o. dgl. dem Brennstoff keine fremden Kühlenwasserstofie, die seinen Brennstoffcharakter verändern, zugeführt werden und somit das Ton-Brennstoff-Brikett infolge der nur zusammenhaltenden Wirkung des Tones brennstofftechnisch dem Ausgangsgut gleichwertig ist.
- Auch daß infolge der schweren Schmelzbarkeit des Tones der Aschenschmelzpunkt heraufgesetzt und dadurch in den meisten Fällen ein Schmelzen der Asche vermieden -wird, die Asche also in grasiger Form anfällt, ist sehr beachtlich.
- Feuerungstechnisch sind demnach vier Vorteile der Verwendung von Ton als Bindemittel festzustellen: r. besonders gutes Feuerstehen rler Brikette, 2. poröses Bindemittelskelett, daher gute Verbrennlichkeiit, 3. keine Änderung des Brennstoffcharakters, beispielsweise bei Anthrazit, Koks, Halbkoks o. dgl., q.. grasige und daher leicht abziehbare Asche.
- Der Nachteil der Tonbrikette, der trotz wiederholter Vorschläge ihre Einführung in die Praxis bis heute verhindert hat, besteht darin, daß die Druckfestigkeit und noch mehr die Widerstandsfähigkeit gegen Abrieb derart gering ist, daß Transporte nicht möglich waren.
- Deshalb versuchte man diesen Mangel durch immer größere Vermehrung des Tongehalts der Brikette zu beheben. Dabei maßte man aber r o bis 15 und mehr Prozent zufügen. Weil aber der Ton in vollem Umfange der zugefügten Menge den Aschengehalt des Briketts vermehrt, so bedeutet eine derartige Menge eine unerträgliche Vermehrung. An diesem Umstande ist bis heute die Herstellung von Briketten unter Verwendung von Ton als Bindemittel gescheitert.
- Eingehende Untersuchungen haben den Erfinder zu einem Weg geführt, auf dem man ohne solche Vermehrung der Tonmenge die oben geschilderten Vorzüge der Tonbrikette erzielen kann, und zwar je nach Art des Brikettiergutes schon mit Zuschlägen von 3 bis 6 a/o Ton; nämlich dadurch, daß der Ton in feinster Verteilung, z. B. durch vorheriges Mahlen oder Schlämmen, zur Anwendung kommt, und daß der Ton statt mit Wasser mit einer geeigneten Lösung von Zellpech oder Sulfitablauge zur Bindung kommt. Man verfährt in der Weise, daß man das mit Ton versetzte Brikettiergut statt wie bisher mit Wasser mit einer dünnen Sulfitablauge anfeuchtet oder, noch besser, daß man (einst gemahlenen oder geschlämmten Ton mit Sulfitlauge zu einer Emulsion ansetzt und diese Emulsion dann dem zu brikettierenden Brennstoff zugibt. Diese Bindemittelmischung ergibt ein Brikett, das unter voller Wahxung der fenerungstechnischen Vorzüge des Tonbriketts die bekannte gute mechanische Festigkeit der Sulfitablaugebrikette bei .einem verhältnismäßig geringen und erträglichen Aschengehalt besitzt.
- Das Bindemittelgernisch besteht nun also aus den zwei wasserlöslichen Stoffen Ton und Sulfitablauge (Zellpech). Sollen die Brikette vollwertig sein, so müssen sie nicht nur von guter mechanischer Festigkeit und gutem Feuerstehen, sondern auch von guter Wetterbeständigkeit sein.
- Das Wetterfestmachen von Briketten mit Sulfitablauge als Bindemittel ist mehrmals beschrieben und geschieht dadurch, daß die Preßlinge auf .etwa 25o bis 3oo° C erhitzt werden, wodurch eine gewisse Verkokung dex Sulfitablauge und dadurch eine Beseitigung ihrer Wasserlöslichkeit erzielt wird. Mit Ton als Bindemittel hergestellte Brikette konnten dagegen durch Hitzebehandlung nicht wetterfest gemacht werden, da die WasserunlösUchkeitdes Tones erst bei Temperaturen zu erzielen ist, die mit den Entzündungstemperaturen des in den Briketten enthaltenen. Brennstoffes zusammenfallen, ja zum Teil, beispielsweise bei Grude, um mehrere hundert Grad Celsius übersteigen.
- Wird- dagegen Ton gemäß dem neuen Verfahren verwendet, so-- wird ein unbedingt wetterfestes Brikett bei einer Temperatur von etwa 3oo° C gewonnen. Derartige Temperaturen sind leicht zu erzielen; die Verwendung von Spülgasen hat sich besonders bewährt.
- Grundsätzlich steht auch der Erzielung von Wetterbeständigkeit durch Zuschlag chemischer Einwirkungsmittel zum Brikettiergut nichts im Wege.
- Daß Ton und Sulfitablauge, die übrigens beide als Abfallerzeugnisse in beliebigen Mengen zu haben sind, sich in verschiedenen Verhältnissen mischen Jassen, ermöglicht eine weitgehende Anpassung des Bindemittels an die Art des zu brikettierenden Gutes oder den besonderen Verwendungszweck der herzustellenden Brikette.
- Die Brikette, insbesondere aus Brennstoffen, Braun- und Steinkohle,» Anthrazit, Koks und Halbkoks usw., sowie aus Feinerzen, Lichtstaub u. dgl., können nach dem-Verfahren gemäß der Erfindung beispielsweise in allen Formaten auf Pressen hergestellt werden.
Claims (1)
- PATLNTANSYR(1CHE: i. Verfahren zum Herstellen von Briketten, insbesondere aus Brennstollen, Braun- und Steinkohle, , Anthrazit, Koks und Halbkoks usw., sowie aus Feinerzen, Lichtstaub u. dgl. unter Verwendung eines Gemisches von Sulfitablauge und unorganischen Stoffen als Bindemittel, dadurch gekennzeichnet, daß als Bindemittel ein Gemisch aus Ton mit Sulfitablauge oder Zellpech verwendet wird. z. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Bindemittel ein emulsionsartiges Gemisch aus (einst verteiltem Ton mit Sulfitablauge :oder Zellpech verwendet wird. 3. Verfahren nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, - daß zur Erzeugung des emulsionsartigen Gemisches Ton und Sulfitablauge vor dem Zusetzen zum Brikettiergut gemeinsam- in Wasser gelöst werden. q.. Verfahren nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, da.ß Ton oder Sulfitablauge (oder Zellpech) oder beide dem Brikettiergut trocken beigemischt werden und dieses Gemisch zum Zweck der Emulsionsbildung vor dem Verpressen im Dampfknetwerk mit Dampf angefeuchtet und aufgewärmt wird. 5. Verfahren nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung wetterbeständiger Brikette die Preßlinge einer an sich bekannten röstenden oder darrenden Hitzebehandlung unterworfen werden.
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