DE475309C - Vorrichtung zum selbsttaetigen Einlegen von Knopfrondellen in Spannfutter selbsttaetig arbeitender Knopfmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttaetigen Einlegen von Knopfrondellen in Spannfutter selbsttaetig arbeitender Knopfmaschinen

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DE475309C
DE475309C DES80385D DES0080385D DE475309C DE 475309 C DE475309 C DE 475309C DE S80385 D DES80385 D DE S80385D DE S0080385 D DES0080385 D DE S0080385D DE 475309 C DE475309 C DE 475309C
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Germany
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chucks
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Expired
Application number
DES80385D
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English (en)
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Sylbe & Pondorf Maschb Ges
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Sylbe & Pondorf Maschb Ges
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D19/00Producing buttons or semi-finished parts of buttons
    • B29D19/04Producing buttons or semi-finished parts of buttons by cutting, milling, turning, stamping, or perforating moulded parts; Surface treatment of buttons
    • B29D19/06Devices for feeding semi-finished parts to the processing machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum selbsttätigen Einlegen von Knopfrondellen in Spannfutter selbsttätig arbeitender Knopfmaschinen Das selbsttätige Einlegen von Knopfrondellen in Spannfutter selbsttätig wirkender Knopfmaschinen stößt besonders dann auf Schwierigkeiten, wenn das Spannfutter umläuft und auch während des Einlegevorganges nicht zum Stillstand kommt. Es besteht dann nämlich die Gefahr, daß der mehrteilige Rand dieses Futters das Rondell, ehe es fest eingelegt ist, erfaßt und wegschleudert, so daß also Versager eintreten, die den Wirkungsgrad der Maschine herabsetzen.
  • Für ein solches schädliches Erfassen des Rondells durch die umlaufenden Teile des Futters liegen vor allem folgende zwei Möglichkeiten vor: i. Das Rondell wird zwar so geführt, daß es bei seiner Weiterbewegung genau in den Mittelpunkt des umlaufenden Futters gelangen würde, kommt aber vorher mit dem Stirnrand des Futters in Berührung und wird durch diesen abgeschleudert.
  • a. Das Rondell gelangt bei seiner Wanderung zwar über den Stirnrand des Futters, ohne mit- diesem in Berührung zu kommen, befindet sich aber im Augenblick des Einlegens nicht genau zentrisch zu dem Mittelpunkt des Futters. In diesem Fall wird es von dem Futter aus einseitig erfaßt, und die Gefahr des Abschleuderns liegt vor.
  • Die angegebenen Nachteile werden durch die Vorrichtung nach der Erfindung vermieden. Bei dieser ist eine mit ihrem freien Ende über den Festspannrand des Spamnfutters hinwegragende, senkrecht zur Drehachse des Spannfutters verstellbare Gleitplatte vorgesehen, auf der das Rondell durch einen Schieber über den.rotierenden Festspannrand des Futters hinweggeführt wird. Dabei sichert ein in dem Schieber angeordnetes einstellbares Stützglied die richtige Höhenlage des Rondells zum Mittelpunkt des Spannfutters.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und es stellt dar: Abb. i eine Seitenansicht der Vorrichtung, Abb. 2 leine Oberansicht der Vorrichtung mit einem Teil des Futters, letzteres teilweise geschnitten, Abb. 3 einen Schnitt durch die Vorrichtung nach der Linie III-III der Abb. z.
  • In einem Rahmen i, der fest mit dem Maschinengestell verbunden ist, ist eine Rondellgleitplatte a in :einer Geradführung 3 so gelagert, daß sie in verschiedenen Lagen zu einem Spannfutter ¢ eingestellt und durch eine Schraube 5 festgestellt werden kann.
  • Am vorderen Ende der Platte z ist erfindungsgemäß ein dünnes Plättchen 6 angeordnet, das entweder aus dem Vollen herausgefräst oder auch in die Rondiellgleitplatte a eingesetzt sein kann. Dieses Plättchen. greift über den Stirnrand 7 des Spannfutters q. hinweg. Auf der Platte 2 gleitet in Geradführungen 8 ein Transportschieber 9, der durch ein Hebelwerk i o, i i von einem Teil der Knopfmaschine hin und her bewegt wird. Am vorderen Ende ist der Schieber 9 von der Gleitplatte 2 abgesetzt, so daß hier eine Tasche i-. gebildet wird, in welche in der rückwärtigen Stellung des Schiebers das Knopfrondell 13, das von einem Sortierautomaten bekannter Konstruktion durch eine Ringle 14 der Einlegevorrichtung zugeführt wird, einfallen kann. Der Grund dieser Tasche ist durch ein Paßstück 15 gebildet, welches zweckmäßig mit Hilfe einer Feineinstellvorrichtung, z. B. Schraube mit Feingewinde i 5a, im Schieber 9 in beliebiger Höhe entsprechend den verschiedenen Durchmessern der Rondelle 13 genau eingestellt werden kann. Eine Klemmschraube 16, welche sich in ednem Schlitz 17 des Transportschiebers bewegen kann, gestattet, das Paßstück in der eingestellten Lage festzustellen. Auf diese Weise wird gesichert, daß das Rondell bei seiner Beförderung zum Einspannfutter genau zentrisch zu diesem liegt, wenn es durch nachstehend noch beschriebene Mittel aus dem Transportschieber gelöst und in das Einspannfutter eingelegt wird.
  • Am Schieber g ist bei. 18 .ein Hebel i 9 angelenkt, der am anderen Ende einen Stempel 2o trägt, welcher durch eine öffnung des Schiebers 9 auf das eingelegte Rondell wirken kann. Eine Feder 21 drückt d'en Einlegestempel ständig nach der Gleitplatte zu.' Eine an der Platte 2 befestigte Kurve 22 steuert durch Einwirkung auf eine von dem Hebel i9 getragene Rolle 23 den Einlegestempel während der Bewegung des Schiebers 9.
  • Die mehrteilige Spannpatrone 4 wird in bekannter Weise, z. B. durch einen Konus 24, geschlossen, während beim Zurückgehen des Konus die Backen der Spannpatrone sich infolge ihrer Federung selbst öffnen. Die Patrone läuft in einem beliebigen Lager, das ebenso wie der Rahmen i mit dem Gestell fest verbunden ist.
  • Ein federnder Finger 26 ist vorgesehen, welcher dafür sorgt, daß das Rondell nicht nach der Spannpatrone zu fortrollt.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: In der zurückgezogenen Stellung des Transportschiehers 9 wird durch die Rinne 14 ein Knopfrondell 13 in die Tasche 12 eingelegt, wobei das Paßstück 15 die genaue Lage des Knopfrondells und der federnde Finger 26 das Verbleiben des Paßstückes in dieser Lage sichert. Wenn sich nun der Schieber 9 nach der Patrone 4 zu bewegt, so wird der Einlegestempel 2o von der Kurve 22 freigegeben, drückt das Rondell gegen die Gleitplatte 2 und führt ges so im Vorgehen auf der Platte 2 entlang, über das Plättchen 6 und damit über den Patronenrand 7 hinweg und drückt es am Ende der Bewegung in die geöffnete Patrone 4 hinein. Diese schließt sich, hält das Rondell fest, der Schieber 9 mit dem Einlegestempel--o geht wieder in seine Ausgangsstellung zurück, und die Bearbeitung des in der Patrone gefaßten Rondells kann beginnen.
  • Außer der dargestellten Konstruktion sind natürlich auch andere Ausführungen möglich, z. B. kann der Einlegestempel auch an der Gleitplatte 2 angelenkt sein. Diese Gleitplatte müßte dann einen Teil der hin und her gehenden Bewegung mit ausführen.
  • Eine Lösung ist auch denkbar, bei welcher der Schieber 9 nicht geradlinig, sondern am Ende eines .Hebels m einer beliebigen Kurvenbahn geführt ist u. dgl.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum selbsttätigen Einlegen von Knopfrondellen in Spannfutter selbsttätig arbeitender Knopfmaschinen, bei welcher das Rondell durch einen Schieber an das Futter herangeführt wird, gekennzeichnet durch seine mit ihrem freien Ende über den Festspannrand (7) dies Spannfutters (4) hinwegragende, senkrecht zur Drehachse des Spannfutters (4) verstellbare Gleitplatte (6), auf der das Rondell durch einen Schieber (9) über den rotierenden Festspannrand (7) des Futters (4) hinweggeführt wird, wobei ein in dem Schieher (9) angeordnetes einstellbares Stützglied (15;) die richtige Höhenlage des Rondells zum Mittelpunkt des Spannfutters (4) sichert.
DES80385D 1927-06-25 1927-06-26 Vorrichtung zum selbsttaetigen Einlegen von Knopfrondellen in Spannfutter selbsttaetig arbeitender Knopfmaschinen Expired DE475309C (de)

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DES80385D DE475309C (de) 1927-06-25 1927-06-26 Vorrichtung zum selbsttaetigen Einlegen von Knopfrondellen in Spannfutter selbsttaetig arbeitender Knopfmaschinen

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DE475309C true DE475309C (de) 1929-04-22

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ID=25780049

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DES80385D Expired DE475309C (de) 1927-06-25 1927-06-26 Vorrichtung zum selbsttaetigen Einlegen von Knopfrondellen in Spannfutter selbsttaetig arbeitender Knopfmaschinen

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