DE964600C - Vorrichtung an bogenverarbeitenden Maschinen, wie Druckmaschinen, zum Abfuehlen der passerhaltigen Lage der Bogen - Google Patents

Vorrichtung an bogenverarbeitenden Maschinen, wie Druckmaschinen, zum Abfuehlen der passerhaltigen Lage der Bogen

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DE964600C
DE964600C DEF16503A DEF0016503A DE964600C DE 964600 C DE964600 C DE 964600C DE F16503 A DEF16503 A DE F16503A DE F0016503 A DEF0016503 A DE F0016503A DE 964600 C DE964600 C DE 964600C
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DE
Germany
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sheet
sensing
contact
machines
sheets
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Expired
Application number
DEF16503A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Staub
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Roland Offsetmaschinenfabrik Faber and Schleicher AG
Original Assignee
Roland Offsetmaschinenfabrik Faber and Schleicher AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H7/00Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles
    • B65H7/02Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles by feelers or detectors
    • B65H7/06Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles by feelers or detectors responsive to presence of faulty articles or incorrect separation or feed
    • B65H7/08Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles by feelers or detectors responsive to presence of faulty articles or incorrect separation or feed responsive to incorrect front register
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/14Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
    • H01H1/16Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting by rolling; by wrapping; Roller or ball contacts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H35/00Switches operated by change of a physical condition

Landscapes

  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description

  • Vorrichtung an bogenverarbeitenden Maschinen, wie Druckmaschinen, zum Abfühlen der passerhaltigen Lage der Bogen Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen an bogenverarbeitenden Maschinen, wie Druckmaschinen, zum Abfühlen der passerhaltigen Lage einer Bogenkante auf elektrischem Wege, bei welchen ein auf der einen Seite der Bogenbahn angeordneter Kontakt mit einem auf der gegenüberliegenden Seite der Bogenbahn befindlichen Kontakt derart zusammenwirkt, das bei passerhaltiger Lage des Bogens auf dem Anlagetisch, dem Druckzylinder od. dgl. die beiden Kontakte durch den zwischenliegenden Bogen aus nicht leitfähigem Werkstoff voneinander getrennt sind. Liegt der Bogen jedoch nicht an der gewollten Stelle, so kommen die Kontakte in gegenseitige Berührung, wodurch eil.
  • Stromkreis geschlossen und die Maschine abgestellt oder die Bogenzufuhr unterbrochen wird.
  • Derartige Vorrichtungen werden bekanntlich zum Abfühlen der Vorder- oder Seitenkante von Bogen verwendet, die auf dem Anlagetisch von Bogendruckmaschinen bereitliegen, um in die Maschine eingeführt zu werden. Die Anordnung ist meist so getroffen, daß die über der Bogenbahn angeordneten Kontakte zwangläufig im Takt der Bogenfolge derart gesteuert werden, daß sie nach dem Äusrichten der Bogen nach Vorder- und Seitenkante mit den Gegenkontakten kurzzeitig in Berührung gebracht werden. Nach dem Abfühlen werden die Kontakte wieder angehoben, um den in die Maschine einlaufenden Bogen freien Durchgang zu gewähren.
  • Obwohl der Abfühlvorgang nur einen Bruchteil der Zeit eines voll 1 Maschitienarbeitstaktes für -sich beansprucht, haben die bekannten Abfühlvorrichtungen dieser Gattung doch den schwerwiegenden Nachteil, daß das Abfühlen die Ausrichtzeit, d. h. die Zeit von der Ankunft des Bogens an den Vordermarken bis zum Beginn der Vorwärtsbewe gung des vom Vorgreifer od. dgl. erfaßten Bogens in Richtung auf die Maschine um einen beträchtlichen Betrag verlängert. Das Abfühlen kann nicht während des Ausrichtens des Bogens nach Vorder-oder Seitenkante stattfinden, weil während des Andrückens des einen Kontaktes an den zugehörigen Gegenkontakt der Bogen auf dem Anlagetisch festgeklemmt wird.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß ein oder beide Kontakte in der Ebene des Bogens frei beweglich angeordnet sind. Hierdurch wird erreicht, daß der Abfühlvorgang für die eine Bogenkante, beispielsweise für die Bogenvorderkante, während des Ausrichtens der anderen Bogenkante, z. B. während des Seitenziehens, vorgenommen werden kann. Bei gleichbleibender Gesamtausrichtezeit, welche ja die Zeit für das Abfühlen in sich einschließen muß, wird die für ås reine Ausrichten zur Verfügung stehende Zeit um den Betrag für das Abfühlen verlängert. Dies ist besonders wertvoll bei schnell laufenden Maschinen und der Verarbeitung leichter Papiere von geringer Steifigkeit, bei denen die Anstoßgeschiwindigkeit der Bogenkanten an die Ausrichtmarken mit Rücksicht auf die Paßgenauigkeit einen bestimmten Wert nicht überschreiten darf.
  • Zweckmäßig g werden die Kontakte so ausgebildet, daß sie in der Ebene des Bogens unbegrenzt frei beweglich sind, so daß die einwandfreie Funktion der Anlage auch dann gewährleistet ist, wenn der Bogen während des Abfühlens um einen relativ großen Betrag in seiner Ebene verschoben wird.
  • Vorzugsweise wird für einen der beiden zusammenwirkenden Kontakte oder auch für beide eine Kugel vorgesehen, die in einer zweckentsprechend ausgebildeten Halterung frei drehbar gelagert ist. Es kann in bestimmten Fällen jedoch vorteilhaft sein, auf der einen Seite der Bogenbahn als Kontakt eine frei drehbare Kugel zu verwenden, während als Gegenkontakt eine Metallrolle dient, welche von der Druckmaschine zwangläufig derart angetrieben wird, daß sie während des Abfühlens die genaue Anlage der abzufühlenden Bagenkante an den zugehörigen Anschlagmafken sichert.
  • Die Verwendung von frei beweglich angeordneten Kugel ln ist bei Bogenfördervolrriclhtungen an sich nicht neu. Sie dienen bei allen Einrichtungen dieser Art jedoch ausschließlich dazu, die Bogen mit den Förderbändern oder Förderwalzen in BeruhruNg zu halten und damsi, t die für den Bogentransport erforderliche Reibungskraft zu gewährleisten.
  • Das in der Zeichnung schematisch dargestellte Ausführungsbeispiel betrifft die Anwendung der Erfindung in einer Abfühlvorrichtung für die Vorderkante eines auf dem Anregetisch eines Bogeneinlegers bereitliegenden Bogens, und zwar zeigt Fig. I einen Längsschnitt durch den Einleger, Fig. 2 einen Teilausschnitt aus Fig. I, Fig. 3 eine abgeänderte Ausführungsform.
  • Der Bogeneinleger besteht in seinen wesentlichen Elementen gemäß Fig. I aus dem Stapeltisch I mit aufliegendem Stapel 2, von dem der jeweils oberste Bogen auf beliebige Art abgehoben und auf dem Anlagetisch 3 mit den über Rollen oder Walzen 4, 5 laufenden endlosen Transportbändern 6 so weit vorgebracht wird, daß er mit seiner Vorderkante an den Vordermarken 7 anliegt. Dies entspricht der Lage des Bogens 8 in den Fig. 2 und 3. Nach seiner vollständigen Ausrichtung nach Vorder-und Seitenkante sowie der Abfühlung auf genaue Lage wird der Bogen 8 vom Vorgreiferg übernommen und an den Druckzylinder IO übergeben. Diese Bauart ist allgemein bekannt. Bei den Ausführungsbeispielen der Erfindung gemäß Fig. I sind nun in den Abfühlhebeln II, die auf einer parallel zur Bogenvorderkante angeordneten Welle 12 befestigt sind, und im Takt der Bogenfolge entsprechend der strichpunktiert gezeichneten Stellung aus Fig. I auf den Anlegetisch abgesenkt werden, Abfühlkontakte angebracht, die in der Ebene des Bogens frei beweglich sind. Sie bestehen aus einer Kugel I3, die mittels des Käfigs 14 im Hebel II befestigt ist. Eine Spiralfeder 15 bewirkt eine kraftschlüssige Anlage der Kugel 13 am Bogen 8. Gemäß Fig. 2 wird als Gegenkontakt auf der anderen Seite der Bogenbahn ebenfalls eine unbegrenzt frei drehbare Kugel6 verwendet, die mittels des Käfigs I7 im Anlagetisch 3 gehalten wird. Die Stromzufuhr zu den Kugeln erfolgt über die Bolzen I8, I9, an welche die Zuleitungen 20, 2I angeklemmt werden.
  • In Fig. 3 ist eine abgeänderte Ausführungsform dargestellt. Hierbei besteht der unterhalb der Bogenbahn angeordnete elektrische Kontakt aus einer Metallrolle 22, welche auf einer Welle 23 be festigt ist und von der Maschine zwangläufig entgegen dem Uhrzeigersinn in Drehung versetzt wird. Die elektrische Leitung 24 ist in diesem Falle mit der Lagerbüchse 25 für die Welle 23 verbunden.
  • Bei dieser Bauart wird erreicht, daß der Bogen 8 während der gleichzeitig mit dem Abfühlen stattfindenden Seitenausrichtung mit den Vordermarken 7 in Berührung gehalten wird und somit die in den Fig. 2 und 3 gezeigte Lage seiner Vorderkante nicht ändert.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜcHE: I. Vorrichtung an bogenverarbeitenden Masehnen, wie Druckmaschinen, zum elektrischen Abfühlen der passerhaltigen Lage einer Bogenkante, bei welcher ein auf der einen Seite der Bogenbahn angeordneter Kontakt mit einem auf der gegenüberliegenden Seite der Bogenbahn befindlichen Kontakt zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder beide Kontakte (I3, I6) in der Ebene des Bogens frei beweglich angeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß als Kontakt eine frei bewegliche Kugel (13) vorgesehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Kontakt auf der einen Seite der Bogenbahn eine frei drehbare Kugel (I3) und auf der anderen Seite eine zwangläufig angetriebene Rolle (22) dient, deren Achse annähernd parallel zu der abzufühlenden Bogenkante liegt.
DEF16503A 1955-01-05 1955-01-05 Vorrichtung an bogenverarbeitenden Maschinen, wie Druckmaschinen, zum Abfuehlen der passerhaltigen Lage der Bogen Expired DE964600C (de)

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