DE474791C - Antriebsvorrichtung fuer die Vorder- und Hinterraeder von Kraftfahrzeugen mit durchgehender Laengswelle - Google Patents

Antriebsvorrichtung fuer die Vorder- und Hinterraeder von Kraftfahrzeugen mit durchgehender Laengswelle

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DE474791C
DE474791C DEV23223D DEV0023223D DE474791C DE 474791 C DE474791 C DE 474791C DE V23223 D DEV23223 D DE V23223D DE V0023223 D DEV0023223 D DE V0023223D DE 474791 C DE474791 C DE 474791C
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longitudinal shaft
shaft
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/34Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles
    • B60K17/344Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles having a transfer gear

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Description

  • Antriebsvorrichtung für die vorder- und Hinterräder von Kraftfahrzeugen mit durchgehender Längswelle Bei großen schweren Kraftfahrzeugen wird bekanntlich danach gestrebt, die Möglichkeit zu haben, bei besonders schwierigem Gelände die Fahrgeschwindigkeit wesentlich über das durch die gebräuchlichen Wechselgetriebe mögliche Maß hinaus zu vermindern, um Berge und andere das Fahren erschwerende Strecken überwinden zu können. Man hat deshalb schon mit den auf der Motorwelle sitzenden Wechselgetrieben Gruppen- oder Zusatzgetriebe verbunden, deren die Verlängerung der Motorwelle bildende Wellen die Hinterräder des Fahrzeuges unter Vermittlung eines Differentialgetriebes antrieben. Ein derartiger Antrieb läßt sich aber nur als Hinterradantrieb verwenden und ist nicht anwendbar, wenn es sich dartun handelt, die Hinter- und Vorderräder des Fahrzeuges anzutreiben, wie dies bei großen schweren Geländewagen heutzutage erfordert wird.
  • Der Erfindung gemäß wird zum Antrieb der Vorder- und Hinterräder eine sich in der Längsrichtung des Fahrzeuges erstreckende, unter dem Fahrgestell angeordnete Längswelle verwendet, die von einem Rad eines zusätzlichen Wechselgetriebes angetrieben wird, das seinerseits den Antrieb von dem gebräuchlichenWechselgetriebe erhält. Es wird hierdurch die Möglichkeit geschaffen, die Längswelle und somit die Fahrzeugräder mit durch das zusätzliche Wechselgetriebe wesentlich verminderten Geschwindigkeiten anzutreiben.
  • Man hat bereits bei Kraftfahrzeugen unter dem Fahrgestell Längswellen angeordnet, die von der Motorwelle aus durch eine Zahnradübersetzung angetrieben wurden. Diese Anordnung ermöglichte zwar die Kraftübertragung auf die Vorder- und Hinterräder des Fahrzeuges, jedoch konnte man hierdurch keine zusätzliche Verminderung der durch die Gänge des gebräuchlichen Wechselgetriebes bedingten Umdrehungsgeschwindigkeit der Längswelle und somit der Fahrgeschwindigkeit erzielen. Diese Längswelle mit dem Zahnradgetriebe vergrößerte das Getriebegewicht, ohne die von der Erfindung angestrebte Möglichkeit zu schaffen, das Fahrzeug bei schwierigem Gelände mit niedrigeren Gängen laufen zu lassen, als sie das gebräuchliche Wechselgetriebe gestattet.
  • In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform der Getriebeanordnung im Schnitt dargestellt.
  • Die Welle a erhält ihren Antrieb von dem gebräuchlichen, nicht dargestellten Wechselgetriebe aus, das mit dem Motor verbunden ist. Auf der Welle cc ist hinter das gebräuchliche Wechselgetriebe das zusätzliche Wechselgetriebe geschaltet, das aus den Zahnrädern b, c und den auf derZwischenwelled sitzendenZahnräderne, f besteht. Das Zahnrad bist gleichzeitig als Kupplung ausgebildet und steht unter Einfluß des Schalthebels. Das Gehäuse des zusätzlichen Wechselgetriebes ist nach unten zu so erweitert, daß es ein. Zahnrad g umfaßt. Dieses Zahnrad g steht im Eingriff mit dem ständig angetriebenen Rad f des Wechselgetriebes und sitzt auf einer durch das Gehäuse hindurchführenden Welle h, die unter dem Fahrgestell in der Längsrichtung des Wagens gelagert ist. Von der Welle h wird der Antrieb der Vorder- und Hinterräder in irgendwelcher bekannten Weise abgeleitet. An dem Rad g kann auch ein Differential sitzen, wodurch die Welle h zweiteilig wird und die vorn und hinten liegenden angetriebenen Achsen zueinander ausgeglichen werden. Die Bauart des Wechselgetriebes ist selbstverständlich für die Durchführung des Erfindungsgedankens gleichgültig. Selbstverständlich kann die Welled neben der Welle a angeordnet sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Antriebsvorrichtung für die Vorder-und Hinterräder von Kraftfahrzeugen mit durchgehender Längswelle, dadurch gekennzeichnet, daß die durchgehende Längswelle den Antrieb von einem dem üblichen Wechselgetriebe hintergeschalteten Wechselgetriebe erhält.
  2. 2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Längswelle durch ein Rad des Wechselgetriebes erfolgt, das in ein Zahnrad auf "der Längswelle eingreift.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE759703C (de) * 1940-10-04 1953-06-08 Auto Union A G Getriebe fuer Kraftfahrzeuge mit Mehrachsantrieb
EP0285062A3 (de) * 1987-04-01 1989-05-31 CO.B.R.A. S.N.C. DI BRUSEGHINI ERIO & C. Untersetzer-Verteilergetriebe für 4-Rad-Antrieb für Kraftfahrzeuge

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE759703C (de) * 1940-10-04 1953-06-08 Auto Union A G Getriebe fuer Kraftfahrzeuge mit Mehrachsantrieb
EP0285062A3 (de) * 1987-04-01 1989-05-31 CO.B.R.A. S.N.C. DI BRUSEGHINI ERIO & C. Untersetzer-Verteilergetriebe für 4-Rad-Antrieb für Kraftfahrzeuge

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