DE474194C - Zwischenverstaerkerschaltung fuer Fernsprechleitungen - Google Patents

Zwischenverstaerkerschaltung fuer Fernsprechleitungen

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DE474194C
DE474194C DES50991D DES0050991D DE474194C DE 474194 C DE474194 C DE 474194C DE S50991 D DES50991 D DE S50991D DE S0050991 D DES0050991 D DE S0050991D DE 474194 C DE474194 C DE 474194C
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DE
Germany
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telephone lines
frequencies
amplifier circuit
intermediate amplifier
amplifier
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Expired
Application number
DES50991D
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English (en)
Inventor
Bruno Pohlmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/04Control of transmission; Equalising
    • H04B3/14Control of transmission; Equalising characterised by the equalising network used
    • H04B3/143Control of transmission; Equalising characterised by the equalising network used using amplitude-frequency equalisers
    • H04B3/144Control of transmission; Equalising characterised by the equalising network used using amplitude-frequency equalisers fixed equalizers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Zwisehenverstärkerschaltung für Fernsprechleitungen Es ist bekannt, daß in Zwis:chenverstä.rkerschaltungen, die mit Ausgleichübertragern und Leitungsnachbildungen versehen sind, eine vollständige Beseitigung aller Rückkopplungen große Schwierigkeiten bereitet, - da die Ausgleichschaltungen für gewöhnlich nur für ein verhältnismäßig eng begrenztes Frequenzband vollkommen wirken. Man hat zu di,-sein Zweck schon vorgeschlagen, die Verstärkerschaltunggen mit elektrisch selektiven Mitteln zu versehen, die so. bemessen sind, daß sie Ströme eines bestimmten Frequenzbandes, und zwar der hauptsächlichsten Sprechfrequenzen, - durchlassen, während alle anderen Frequenzen oberhalb und unterhalb abgeschnitten werden. Die Au.sglgeIchübertrager und Nachbildungen brauchen dann nur für dne von den Filtern durchgelassenen Frequenzggetriebe angepaßt zu sein, während für alle anderen Frequenzen die Rückkopplungsgefahr durch die Siebketten beseitigt ist.
  • Die Einführung derartiger selektiver Schaltmittel, in die Fernleitung bringt aber den Nachteil mit sich, daß durch sie auch die Sprechfrequenzen innerhalb des gegebenen Frequenzbandes gedämpft werden, und zwar unter diesen besonders stark die höheren Frequenzen, die an sich schon durch die L'bertragungseiggenschaften der Leitung stark gedämpft sind. Dadurch können leicht störende Sprachverzerrungen auftreten. Die Erfindung beseitigt diesen Nachteil. dadurch, daß die Siebmittel so bemessen sind, daß sie nicht a1 lle reffen des von ihnen übertragenen Frequenzbandes leicn@ä.ßi üb@ertragbnsoriJern däß sie die höheren Frequenzen bbpvgrzug,ena Dadüsbli-wer-c #h e`V`er=-zeriungen, wie sie insbesondere durch die Fernleitung hervorgerufen werden, ausgeglichen.
  • Zur Erzielung der mit der Erfindung beabsichtigten Wirkung gibt es bekanntlich verschi:edene Mittel, von denen im folgenden einige beispielsweise anggegeb-en sind. S.o kann man durch Wahl. der Ei;genschwingu für die Zwischenschaltung verwendeten Übertrager -der Frequenzkurve die durch Abb. i dargestellte Form geben. In dieser Abbildung bedeutet die Abszisse die Frequenz w und die Ordinate die Verstärkung in 31. Auch durch Verwendung der bekannten Siebketten läßt sich gerzielen, daß die Verstärkung nnerhM@ des 7ü- übertragenden Freqüenzggehietes ver#-chiedere Beträge :erreicht; ges mwß nur durch -geeignete Bemges.sung dafür gesorgt sein, daß ,die-je 4Siebkeitten die höheren Frequenzen des von ihnen übertragenen S;prechfrequenzbere;iches -bevorzugen.-Abb. z zeigt eine Schaltung, auf welche der Erfindungsgedanke angewendet werden kann. Vor dem Eingang des zur Zwischenschaltung gehörigen Verstärkers liegt Beine Siebkette s, _welche alle Frequenzen oberhalb w - 7 ö00 01ärk" ram@pft d. h. die Verstärkung der ganzen Schaltung für das Kebiet oberhalb (,) = 7 000 sta=rk herabsetzt; hinter dein Ausgang ges Verstärkers liegt leine Siebkette s1, welche dieselbe Wid-,ung für das Gebiet unterhalb ) =3-99o hervorruft. Diese Zwischenv Wkers-chaltung als .solche wird als bekannt vorausgesetzt, so daß hier nicht näher darauf eingegangen wird. Die über die Leitungsabschnitte a, b bzw. c, d ankommenden Sprechströme fließen durch die Überaragerwicklungen,e und f und werden von hier auf die übertragerwicklung g übertragen. Von hier gelangen sie über die Siebkette s und en übeTtrager V zum Verstärker R. Vom Ausgang des VerstäAers hießen sie über die Siebkette s, zu dem Zweigpunkt h und dann bei gutem Ausgleich deir Scheinwiderstände ände der Fernleitungsabschnitte in gleicher Stärke durch die beiden Wicklungen s und f, sio daß die Gesamtwirkung auf die Wicklung g gleich Null ist, da der Strom in den Wicklungen e und f entgegengesetzt gerichtet ist. Selbstverständlich ist-die Lage der Siebketten nicht an die Lage der Zwischenverstärkerschaltung gebunden. Sie_ können vielmehran beliebigen geeigneiben Stellen, z. B. in einem Amt, zum beliebigen Ein-und Ausschalten oder am Anfang der Leitung untergebracht stein. Sie erfüllen bei zweckmäßiger Anordnung gleichzeitig den Zweck, Sitörungen induktilver und kapazitiver Art durch benachbarte' Telegraphen- oder Seark saromleitungen wirksam fernzuhalten, sow eit diese :den stark gedämpften Frequenzbereichen angehören. An Stelle der Siebletten lassen sich noch andere Maßnahmen anwenden, z. B. Schwingungskreise, eine Rückkopplung zwischen Ein- und Ausgangsseite. des Verstärkers usw., wofern nur dadurch eine geeignete Frequenzkurve gewährleistet wird. Es sei noch darauf aufmerksam gemacht, daß dIe selekäven Schaltmittel mögliclist aperiodisch sein müssen, darlrit nicht Störungen durch das zu langsame Abklingen der SprechweUenzüge auftreten.

Claims (1)

  1. PATENT ANS PRUCIl: Zwis,chenvergtärkerschjaltung für Fernsprechleitungen, iro welcher selektive Schaltmittel zum Dumchlaß der Sprechfrequenzen und zur starken, praktischeine Unterdrückung b,edeubenden Dämpfung aller übrigen Frequenzen vorgesehen sind, dadurch gekennveichnet, daß diesle selektiven Mittel die höheren Frequenzen des von ihnen übe- tragenen Spre.chfrequenzbereiches bevoTzugen.
DES50991D 1919-09-04 1919-09-04 Zwischenverstaerkerschaltung fuer Fernsprechleitungen Expired DE474194C (de)

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