DE473217C - Verfahren zur Darstellung von Diazosulfaminsaeuren der aromatischen Reihen - Google Patents

Verfahren zur Darstellung von Diazosulfaminsaeuren der aromatischen Reihen

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DE473217C
DE473217C DEI27471D DEI0027471D DE473217C DE 473217 C DE473217 C DE 473217C DE I27471 D DEI27471 D DE I27471D DE I0027471 D DEI0027471 D DE I0027471D DE 473217 C DE473217 C DE 473217C
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DE
Germany
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acid
acids
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soluble
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Expired
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DEI27471D
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English (en)
Inventor
Dr Karl Schirmacher
Dr Werner Schirmacher
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IG Farbenindustrie AG
Original Assignee
IG Farbenindustrie AG
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D291/00Heterocyclic compounds containing rings having nitrogen, oxygen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms
    • C07D291/08Heterocyclic compounds containing rings having nitrogen, oxygen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B29/00Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 14. MÄRZ 1929
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JVl 473217 KLASSE 12 q GRUPPE
I. G. Farbenindustrie Akt-Ges. in Frankfurt a. M.*)
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Februar 1926 ab
Es sind eine Reihe von Vorschlägen gemacht worden, mehrfach amidierte Kohlenwasserstoffe der aromatischen Reihen wie ihre Derivate teilweise zu diazotieren, doch gibt es noch kein Verfahren, was dies in wirklich technisch brauchbarer Weise durchzuführen gestattet. o-Diamine geben bei der Behandlung mit salpetriger Säure bekanntlich Azimide, m-Diamine neben Diazo- auch Tetrazoverbindungen und Selbstkupplungsprodukte, p-Diamine nur schwierig und sehr mangelhaft Monodiazoverbindungen oft neben Chinonen.
Es ist nun gefunden worden, daß man diese
Monodiazoverbindungen in einfacher und glatter Weise erhält, wenn man die Amine mit Halogensulfosäuren oder ihren Estern in Gegenwart tertiärer Basen in Sulfaminsäuren überführt, derart, daß alle Aminogruppen Sulforeste enthalten und auf diese bei niedriger Temperatur salpetrige Säure entsprechend einer Aminogruppe einwirken läßt. Unter Verlust einer Sulfogruppe bilden sich dann Monodiazosulfaminsäuren, welche die anderen Sulfogruppen verhältnismäßig fester gebunden halten, so ;daß aus ihnen, z. B. durch Kupplung mit ß-NaphthoI, größtenteils lösliche Azofarbstoffe hergestellt werden können. Hiermit ist ein bedeutender technischer Fortschritt erreicht, denn man kann so z. B. o-Diaminobenzol in o-Diazobenzolsulfaminsäuren, m-Diaminobenzol in m-Diazobenzolsulfaminsäure, p-Diaminobenzol in p-Diazobenzolsulfaminsäure, 1, 5-Diaminonaphthalin in i-Diazonaphthalin-5-sulfaminsäure und i, 8-Diaminonaphthalin in i-Diazonaphthalin-8-sulfaminsäure wie auch Basen der Benzidinreihe in Diazodiphenylsulfaminsäuren überführen. Auch amidierte Azoverbindungen sind in gleicher Weise umwandelbar. In den mit den erwähnten Verbindungen hergestellten Azofarbstoffen lassen sich die Sulforeste abspalten, z. B. durch Erwärmen mit Säuren, und es werden so Azofarbstoffe erhalten, welche als aus teilweise diazotierten Diaminen bzw. Polyaminen hergestellt erscheinen. Die Diazosulfaminsäuren kann man auch durch Ersatz des Diazorestes durch andere Reste, z. B. nach der Sandmeyerschen Reaktion, in eine große Anzahl anderer Verbindungen überführen, welche auf anderen Wegen technisch nur schwierig darstellbar sind.
Beispiele
i. 500 Gewichtsteile trockenes Pyridin werden unter Kühlung allmählich mit 130 Gewichtsteilen Chlorsulfonsäure versetzt, in die Mischung bei etwa 25 bis 300 54 Gewichtsteile p-Phenylendiamin eingetragen und das Gemisch alsdann etwa 2 Stunden auf ungefähr 60 bis yo° erwärmt. Man läßt er-
*! Von dem Patentsucher sind als die Erfinder angegeben worden:
Di% Karl Schirmacher und Dr. Werner Schirmacher in Frankfurt a. M.-Höchst.
kalten und trägt die Masse ein in eine Lösung von 200 Gewichtsteilen Natriumcarbonat in 500 Gewichtsteilen Wasser, treibt das Pyridin mit Dampf ab und filtriert die erhaltene klare, rotbraune Lösung. Sie enthält die p-Phenylendisulfaminsäure als Dinatriumsalz. Säure wieSalze sind aber so leicht löslich, daß sie kaum abgeschieden werden können. Gegen Alkalien sind sie sehr beständig, beim ίο Erhitzen mit Säuren aber erleiden sie unter stufenweiser Abgabe der Sulfogruppen Rückverwandlung in das ursprüngliche Diamin. Zur Herstellung der p-Diazobenzolsulfaminsäure ist die Abscheidung aber nicht notwendig, man kann gleich die Lösung weiterverarbeiten. Man kühlt die Lösung mit Eis, macht gerade sauer, setzt dann 120 Gewichtsteile Salzsäure von 200 Be zu und läßt bei ο bis 5° dem Verbrauch entsprechend eine Lösung von etwa 35 Gewichtsteilen Nitrit zulaufen, bis die Aufnahme der salpetrigen Säuren kaum mehr erfolgt. Die Diazoverbindung kristallisiert nach einiger Zeit aus der Lösung in fast farblosen Kristallen aus. Sie kuppelt mit z. B. /?-Naphthol zu einem roten, wasserlöslichen Farbstoff.
2. Verwendet man an Stelle des in Beispiel ι genannten p-Phenylendiamins 61 Gewichtsteile 2,4-Diamino-i-methylbenzol und arbeitet genau so wie dort, so erhält man die entsprechende Disulf aminsäure und aus dieser dieMonodiazoverbindung der i-Methylbenzolmonosulfaminsäure, welche die Diazogruppe vermutlich in 4-Stellung enthält und mit z. B. /8-Nkphthol einen roten, wasserlöslichen Azofarbstoff liefert.
3. Ersetzt man in Beispiel 2 dasp-Phenylendiamin durch 90 Gewdchtsteile des neutralen salzsauren Salzes des o-Phenylendiamins und arbeitet genau, wie dort angegeben, so entsteht über die Disulfaminsäure die o-Diazobenzolsulfaminsäure, die sehr leicht löslich ist und mit z. B. /?-Naphthol einen roten, wasserlöslichen Azofarbstoff liefert.
45- 4. In ganz der gleichen Weise erhält man aus 92 Gewichtsteilen Benzidin die entsprechende Diphenyl -4,4' - disulfaminsäure, welche erheblich schwerer löslich ist und deren Natriumsalz, aus der Lösung beim Erkalten auskristallisiert. Laut Analyse liegt eine Disulfaminsäure vor. Wie in Beispiel 1 in der Kälte mit salpetriger Säure behandelt, liefert diese Disulfosäure eine zum Teil ausfallende Diazodiphenylsulfaminsäure, welche z. B. mit /S-Naphthol zu einem blaustichigroten Farbstoff kuppelt.
5. Wenn man 79 Gewichtsteile 1, 5-D1-
aminanaphthälin in derselben Weise, wie in Beispiel 1 angegeben, behandelt, so wird eine i,5-Naphthalindisulfaminsäuregebildet,welche als Salz aus Wasser kristallisiert und mit salpetriger Säure eine gelbe, lösliche i-Diazonaphthalin-5-sulfaminsäure bildet, welche mit z. B. ^-Naphthol einen roten, löslichen Farbstoff liefert. ■
6. Wendet man 79 Gewichtsteile 1, 8-Diaminonaphthalin an und arbeitet genau, wie in Beispiel 1 angegeben ist, so wird die leicht lösliche 1, 8-Disulfaminsäure gebildet, welche beim Behandeln mit Nitrit in der Kälte in saurer Lösung eine Diazonaphthalinsulfaminsäure bildet, welche leicht löslich ist und z. B. mit ^-Naphthol einen wasserlöslichen, roten Azofarbstoff liefert.
7. Ersetzt man die in Beispiel angewandten 92 Gewichtsteile Benzidin durch 122 Gewichtsteile o-Dianisidin und arbeitet genau so, wie dort angegeben ist, so erhält man ein leicht kristallisierendes Dinatriumsalz der Disulfaminsäure des o-Dianisidins, das aus Wasser in silberglänzenden Blättern kristallisiert. Behandelt man dieses in der Kälte mit salpetriger Säure, wie in Beispiel 1 angegeben ist, so entsteht die 4-Diazo-3, 3'-dimethoxydiphenyl-4'-sulfaminsäure, die z. B. mit /^-Naphthol einen rotvioletten Azofarbstoff liefert.
8. Werden an Stelle der 54 Gewichtsteile p-Phenylendiamin in Beispiel 1 60 Gewichtsteile i,.2, 4-Triaminobenzol oder eine äquivalente Menge eines Salzes dieser Base in genau gleicher Weise wie dort, aber unter Erhöhung der Chlorsulfonsäuremenge auf 190 Gewichtsteile behandelt, so erhält man nach dem Alkalischmachen und Abdestillieren des Pyridine und Filtration eine klare, rötliche Lösung der Benzol-1, 2, 4-tiisulfaminsäure. Diese Siäure ist wie ihre Salze äußerst leicht löslich und kann nicht abgeschieden werden. Sie wird unmittelbar in Lösung weiterverarbeitet und genau, wie in Beispiel ι beschrieben,: mit Nitrit und Salzsäure behandelt. Es entsteht eine leicht lösliche Diazobenzoldisulfaminsäure, die z.B. mit ^-Naphthol einen in Wasser löslichen, violetten Azofarbstoff liefert.
9. Behandelt man, genau wie in Beispiel 1 angegeben, an Stelle der dort verwendeten 54 Gewichtsteile p-Phenylendiamin hier 79 Gewichtsteile i, 2-Diaminonaphthalin, so erhält man eine 1, 2-Nlaphthalindisulf aminsäure und aus dieser eine o-Diazonaphthalinsulfaminsäure.
In ganz der gleichen Weise erhält man aus i, 4-Diaminonaphthalin die 1,4-Naphthalindisulfaminsäure und aus dieser die i-Diazo-4-naphthalinsulfaminsäure, aus 1, 3-Diaminonaphthalin über die 1,3-Disulfaminsäure die Diazonaphthylsulfaminsäure (1, 3), aus p, p'-Diaminoazobenzol die p-Diazoazobenzolp'-sulfaminsäure, aus Benzidin-o-dicarbonsäure die Diazodiphenyldicarboxysulfamin-
säuren, aus 3, 6-Diaminocarbazol die Monodiazocarbazolsulfaminsäure usw.
10. Ersetzt man in Beispiel 1 die dort angewendeten 130 Gewichtsteile Chlorsulfonsäure durch 163 Gewichtsteile Chlorsulf onsäuremethylester und arbeitet im übrigen genau so, wie dort angegeben, so erhält man ebenfalls die p-Phenylendisulfaminsäure, da der "intermediär gebildete Disulfaminsäuredimethylester bei der Aufarbeitung mit Natriumcarbonat sofort verseift wird.
Wendet man statt der 163 Gewichtsteile Chlorsulfonsäuremethylester etwa 175 Gewichtsteile des entsprechenden Äthylesters an, so erhält man das gleiche Ergebnis.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Darstellung von Diazosulfaminsäuren der aromatischen Reihen, darin bestehend, daß man Diamine oder Polyamine dieser Reihen in Gegenwart tertiärer Basen mit Halogensulfonsäuren oder deren Alkylestern und die so entstandenen Di- oder Polysulfaminsäuren mit salpetriger Säure behandelt.
DEI27471D 1926-02-23 1926-02-23 Verfahren zur Darstellung von Diazosulfaminsaeuren der aromatischen Reihen Expired DE473217C (de)

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DEI27471D DE473217C (de) 1926-02-23 1926-02-23 Verfahren zur Darstellung von Diazosulfaminsaeuren der aromatischen Reihen
US169131A US1750057A (en) 1926-02-23 1927-02-17 Process of preparing diazosulphamic acids
FR634199D FR634199A (fr) 1926-02-23 1927-02-22 Procédé de préparation d'acides diazosulfaminiques de la série aromatique
GB5009/27A GB266388A (en) 1926-02-23 1927-02-22 Process for obtaining diazo-sulphamic acids of the cyclic series
GB10318/27A GB269582A (en) 1926-02-23 1927-04-14 Manufacture of diazosulphamic acids of the cyclic series

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE930564C (de) * 1952-04-27 1955-07-18 Franz Gottwalt Dr Fischer Verfahren zur Herstellung von 5-Diazo-barbitursaeure
US2754209A (en) * 1952-06-10 1956-07-10 Azoplate Corp Light-sensitive para quinone diazides for making printing plates
FR2335897A1 (fr) * 1975-12-17 1977-07-15 Mueller Franz Panneau indicateur, en particulier pour des elements d'installations sanitaires ou de chauffage.

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US2754209A (en) * 1952-06-10 1956-07-10 Azoplate Corp Light-sensitive para quinone diazides for making printing plates
FR2335897A1 (fr) * 1975-12-17 1977-07-15 Mueller Franz Panneau indicateur, en particulier pour des elements d'installations sanitaires ou de chauffage.

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