DE47159C - Dampferzeuger (ür Kleinmotoren - Google Patents

Dampferzeuger (ür Kleinmotoren

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DE47159C
DE47159C DENDAT47159D DE47159DA DE47159C DE 47159 C DE47159 C DE 47159C DE NDAT47159 D DENDAT47159 D DE NDAT47159D DE 47159D A DE47159D A DE 47159DA DE 47159 C DE47159 C DE 47159C
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DE
Germany
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boiler
steam
steam generator
feed pump
small engines
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT47159D
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English (en)
Original Assignee
EISENWERKE GAGGENAU in Gaggenau, Baden
Publication of DE47159C publication Critical patent/DE47159C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B17/00Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane
    • F22B17/02Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane built-up from water-tube sets in abutting connection with two header boxes in common for all sets, e.g. with flat header boxes
    • F22B17/025Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane built-up from water-tube sets in abutting connection with two header boxes in common for all sets, e.g. with flat header boxes with combined inlet and outlet header boxes, e.g. connected by U-tubes or Field tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
In beiliegender Zeichnung; stellt Fig. 1 den Längsschnitt,
Fig. 2 den Querschnitt durch "den Kessel und durch den Feuerraum dar;
Fig. 3 ist die Ansicht des Kessels und ein Schnitt durch die Maschine,
Fig. ,4 eine äufsere Ansicht der Maschine ohne den Regulator.
In Fig. ι bezeichnet A die Kessel wand, in welche die Wasserröhren α eingedichtet sind.
An A ist das Gehäuse B angeschraubt, welches den Wasser- und Dampfraum herstellt und auf welchem der Dampfdom C sich befindet, lieber den Wasserröhren α ist der Vorwärmer Z) mit dem Rauchstutzen E angebracht. In die Röhren α sind Circulationsröhren e eingeschoben, welche in der Platte c befestigt sind. Es entsteht hierdurch eine Circulation in der durch Pfeile bezeichneten Richtung. Zur besseren Abscheidung von Wasser und Dampf ist die Platte d eingeschoben.
Der Feuerraum (Fig. 2) befindet sich unter und zwischen den Wasserröhren. F und G sind Füllschachte für das Brennmaterial, welche durch die ganze Länge des Kessels gehen, so dafs die seitlich vom Kessel ausstrahlende Wärme von dem Brennmaterial 'aufgefangen und dasselbe hierdurch stark vorgewärmt wird, bevor es auf den Rost H fällt. In Fig. 1 bezeichnet g einen Schieber, durch welchen der Feuerraum und die Wasserröhren von aufsen leicht zugänglich gemacht sind.
An dem Kesselgehäuse B, Fig. 1, ist mittelst zweier Stutzen η und ο das Gehäuse M, welches in Fig. 5 vergröfsert gezeichnet ist, und in welchem sich der Schwimmer N befindet, dicht befestigt. In diesen Schwimmer ist das Rohrstück O eingelöthet, welches sich mittelst Rippen auf dem Rohr ρ leicht führt, und welches bei r abgeschlossen wird, wenn der Schwimmer vom Kesselwasser nicht in die Höhe gehoben wird. Demnach entläfst der Schwimmer durch das Rohr ρ Dampf, sobald der Wasserstand im Kessel zu hoch sein würde.
Tritt der Dampf bei übermäfsiger Wasserhöhe durch das Rohr ρ unter oder zwischen die Ventile der Speisepumpe, so hört die Function derselben auf, und sie beginnt erst dann wieder, wenn der Wasserstand im Kessel bezw. der Schwimmer fällt und somit die Dampfzuströmung zur Pumpe aufhört.
Die Schleppkurbel S, Fig. 3, überträgt mittelst der Welle / die Bewegung auf die Pumpe qu durch die Schleife w, welche mit dem Pumpenkolben aus einem Stück gegossen und mit dem Vertheilungsschieber ν durch die Stange jv verbunden ist. Die Schleife u wird an den Wänden ^ und \l geführt, welche mit dem Deckel y ein Gehäuse bilden.
Die Verbindung der Speisepumpe mit dem beschriebenen selbstthätigen Wasserstandsregulator ist mittelst des_ Rohres ρ und des Dreiweghahnes m hergestellt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Dampferzeuger für Kleinmotoren, welcher gleichzeitig mit folgenden Einrichtungen versehen ist:
    a) einer Feuerungsanlage, bei welcher an beiden - Seiten der Kesselwä'nde Brennmaterial als schlechter Wärmeleiter aufgehäuft wird,
    zum Zwecke, der Wärmeausstrahlung entgegenzuwirken ;
    b) einem Kessel, welcher in der dargestellten Weise derart mit Wasserrohren verbunden ist, dafs der Flammenraum sich zwischen den fast horizontal gelegten Röhren befindet, so dafs ein Theil derselben die Wandung des Kessels bildet;
    c) einem Vorwärmer auf dem Kessel, welcher gleichzeitig als Kesseldecke dient und durch dessen Boden der Rauchzug geführt wird;
    d) einer Vorrichtung zur selbstthätigen Einstellung der Kesselpumpe in der Weise, dafs bei hohem Wasserstande mittelst eines Schwimmers eine Dampfausströmung hergestellt wird und die Speisepumpe aufser Wirkung kommt;
    e) einem hierzu dienenden röhrenförmigen Ventil, welches dem Schwimmer gleichzeitig als Führung dient;
    f) dem Antriebe für die Speisepumpe in Verbindung mit der Schieberstange in der dargestellten Weise.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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