DE47137C - Bandsäge - Google Patents
BandsägeInfo
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- DE47137C DE47137C DENDAT47137D DE47137DA DE47137C DE 47137 C DE47137 C DE 47137C DE NDAT47137 D DENDAT47137 D DE NDAT47137D DE 47137D A DE47137D A DE 47137DA DE 47137 C DE47137 C DE 47137C
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- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B13/00—Band or strap sawing machines; Components or equipment therefor
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Sawing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Fig. ι zeigt eine Vorderansicht der Säge und der dazu gehörigen Theile mit einer Seitenansicht
des Klotzschlittens, Fig. 2 einen Horizontalschnitt nach der Linie x-x der Fig. 1;
Fig. 3 ist ein Grundrifs des den Bandsägenführer tragenden Armes; Fig. 4 ist eine Rückansicht
des stellbaren Lagers für das hintere Ende der oberen Bandsägenwelle; Fig. 5 ist
eine Seitenansicht der Sägemühle einschliefslich eines Theiles des Klotzschlittens; Fig. 6 ist eine
Detailansicht einer der Stellschrauben des Schlittens und der dazu gehörigen Theile;
Fig. 7 bis 10 zeigen Abänderungen dieser Stellschraube.
AA1 ist der Ständer, der vorzugsweise aus
Gufseisen und — zur Erleichterung der Fabrikation und des Transports — in zwei Theilen
construirt ist, welche, wenn die Säge errichtet wird, vermittelst Flantschen und Bolzen verbunden
werden. Der Ständer steht und dreht sich um seine Achse in einem Fufslager und geht durch einen Ring oder eine Muffe C2
hindurch, welche an dem Gestell C befestigt ist.
Die Bandsägenscheiben B B sind auf horizontalen Wellen B1 montirt und tragen die
in Fig. ι und 5 in punktirten Linien angedeutete Bandsäge. Der untere Theil A des Ständers
ist mit Armen α versehen, welche an ihren Enden Lager b für die untere Bandsägenscheibenwelle
Bl tragen. Der obere' Theil ^1 des Ständers hat Führungen, in welchen
ein T-förmiger Träger A2 sich auf- und abbewegen kann; letzterer ist an den Enden
seines horizontalen Armes mit Lagern bl b2
für die obere Bandsägenscheibenwelle B1 versehen.
Die unteren Hälften dieser Lager sind in den gegabelten Enden von in dem horizontalen
Arm des Trägers A2 getragenen aufrechten Trägern bs verzapft.
.. Das Lager b2, Fig. 4, ist seitlich verstellbar vermittelst der Schraube bi, welche durch die untere Hälfte besagten Lagers hindurchgeht und in dem Träger b3 gelagert ist; vertical ist das Lager b2 verstellbar vermittelst der Schraube £5, welche in den Träger b3 hineinreicht und in dem Träger A2 gelagert ist. Beide Lager bλ b 2 haben also eine universalgelenkige Verbindung mit dem Träger A2 und das Lager b2 ist aufserdem seitlich und vertical verstellbar, um die obere Bandsägenscheibe genau einstellen zu können und ein gutes und sicheres Laufen der Bandsäge zu erzielen.
.. Das Lager b2, Fig. 4, ist seitlich verstellbar vermittelst der Schraube bi, welche durch die untere Hälfte besagten Lagers hindurchgeht und in dem Träger b3 gelagert ist; vertical ist das Lager b2 verstellbar vermittelst der Schraube £5, welche in den Träger b3 hineinreicht und in dem Träger A2 gelagert ist. Beide Lager bλ b 2 haben also eine universalgelenkige Verbindung mit dem Träger A2 und das Lager b2 ist aufserdem seitlich und vertical verstellbar, um die obere Bandsägenscheibe genau einstellen zu können und ein gutes und sicheres Laufen der Bandsäge zu erzielen.
Eine verticale Schraube E reicht durch eine an dem Träger A2 angebrachte Mutter a2 hindurch
und ist mit dem unteren Ende in einem kurzen Hebel / gelagert; dieser Hebel / ist in der an
der Vorderseite des Ständers befestigten Console A^ gelagert.
Eine in dieser Console AA gelagerte Welle E1
ist an einem Ende mit einem Handrad und an dem anderen mit einem konischen Rade e1
versehen; das letztere greift in ein ähnliches konisches Rad e an der Schraube E ein, so
dafs der Träger A2 mit der oberen Bandsägenscheibe auf und nieder bewegt werden
kann, um der Bandsäge die nöthige Spannung zu geben.
Das freie Ende des Hebels / ist mit dem kürzeren Arm eines in der Seite des Ständers
gelagerten Hebels / verbunden, dessen längerer Arm mit einem verstellbaren Gewicht /2 versehen
ist, um der oberen Bandsägenscheibe das Gegengewicht zu halten und derselben zu gestatten,
etwas nachzugeben, wenn die Bandsäge
einen Widerstand treffen oder eine plötzliche Spannung erfahren sollte.
Um die Stellung der Bandsäge oder Kreissäge in Bezug auf die Bewegungsrichtung des
Klotzschlittens zu ändern und um die Bandsäge seitlich von dem Klotz weg zu bewegen,
wenn der Schlitten seine Rückbewegung macht, ist auf der hinteren Seite des Ständers ein
Arm A3 angebracht, an dessen Ende sich eine Mutter befindet, durch welche eine Schraube -F1
hindurchreicht, welche in eine an dem Rahmen der Maschine befestigte Mutter c eingreift.
Diese Schraube F1 ist mit einem Hebel F versehen,
dessen Winkelbewegung durch die Bolzen c2 an den Enden des Sectors c1 begrenzt
wird. Auf diese Weise kann die Winkelbewegung des Ständers und der Sägen genau adjustirt
werden.
Ein Führungsschuh A5 bewegt sich in auf
jeder Seite des Ständers A J angebrachten Führungen
auf und ab, so dafs derselbe für rechts- und linksgängige Sägen angewendet werden
kann; derselbe ist mit einer Mutter a3 versehen, welche in eine verticale Nuth des Ständers
eingreift und hier auf einer Schraube D aufsitzt, welche mit ihrem oberen Ende in dem
Träger A2 gelagert ist und am oberen Ende
mit einem konischen Frictionsrad d1, am unteren
Ende mit einem konischen Zahnrad d versehen ist. 'Auf der Welle B1 der oberen
Bandsägenscheibe ist eine Muffe D 1 montirt,
welche sich wohl in der Längenrichtung bewegen kann, am Drehen aber durch eine Rippe
oder Feder verhindert wird. Diese Muffe ist mit zwei konischen Frictionsrädern d2 versehen,
welche mit dem Frictionsrad d1 der Schraube D zusammen wirken können.
Die Muffe Dλ ist an einem Ende mit rund
umlaufenden Rippen d3 versehen, welche in ein mit entsprechenden Nuthen versehenes
Lager d5 eingreifen. Dieses Lager ist am oberen Ende eines am Träger A'2 verzapften
Hebels <f4 verzapft. Vermittelst dieses Hebels dl
kann nun jede der beiden konischen Frictionsrollen d2 mit der konischen Frictionsrolle dl
in Contact gebracht und auf diese Weise die Schraube D in jeder Richtung gedreht werden,
um den Schuh A 5 mit der daran angebrachten
Führung zu heben oder zu senken. Wenn der Hebel di in seiner Mittelstellung sich befindet
(Fig. 5), ist keine der Rollen d2 mit d1
in Contact. Um die Schraube -D drehen zu können, wenn die Bandsäge stillsteht, ist am
unteren Ende dieser Schraube das konische Rad d angebracht, welches in ein anderes d%
an dem Ende der Welle D3 eingreift, welche Welle an dem anderen Ende mit einem Handrad
versehen ist. Wenn die Bandsäge gebraucht wird, wird ein L-förmiger Führungsarm /3
mit Bandsägenführung /2 an dem Schuh A5
befestigt (siehe Fig. 3). Wird die Kreissäge angewendet, so wird der Arm J3 mit Führung J2
durch einen geraden Arm J1 mit Kreissägenführung J ersetzt (Fig. 1 bis 5).
Es ist oft wünschenswerth, die Bandsäge durch eine Kreissäge zu ersetzen; wenn z. B.
kleine rauhe Klötze gesägt werden sollen, kann die Kreissäge mit gröfserem Vortheil angewendet
werden. Um diesen Umtausch zu erleichtern, wird die folgende Construction angewendet,
welche jedoch auch bei alleiniger Anwendung der Kreissäge Vortheile bietet.
Der Theil Al des Ständers ist nahe seinem
unteren Ende mit seitlichen Armen al versehen, deren Enden Flantschen haben zur Befestigung
der Verlängerungen G1G2. Diese Verlängerungen
sind mit Lagern h für den Dorn H der Kreissäge versehen, welcher Dorn durch
den verticalen Schlitz des Theiles A x des Ständers
hindurchreicht. Die Verlängerung G2 hat an ihrem äufseren Ende längsgeschlitzte Querarme G3, an welchen die Kreissägenführungen
G — vermittelst der durch die Schlitze gl
reichenden Bolzen g — verstellbar befestigt sind. Da die kurzen Arme α 1 mit dem Ständer
Aτ in einem Stück gegossen sind, können
die Kreissägenlager leicht je nach Bedarf angesetzt oder abgenommen werden.
Die untere Bandsägenwelle B ist mit einer Riemscheibe B'2 und der Kreissägendorn H
mit einer Riemscheibe H2 versehen und vermittelst
dieser Riemscheiben wird die treibende Kraft auf die Band- oder Kreissäge übertragen. Da der mittlere Ständer für rechts-
und linksgängige Sägen construirt ist und die anderen Theile umgewechselt werden können,
kann die Säge und der Klotzschlitten je nach Umständen auf jeder Seite angewendet werden.
K ist der Rahmen des auf seinen Achsen L 1
beweglichen Klotzschlittens. Die den Schlitten tragenden Räder L laufen in der gewöhnlichen
Weise auf den Schienen Af; die Räder sind auf einer Seite des Schlittens gefurcht und laufen
auf einer Λ-förmigen Schiene, um die Bewegung des Schlittens zu reguliren. Auf der
Seite des Schlittens gegenüber der Säge sind die Achsen L' verlängert und in mit äufserem
Schraubengewinde versehenen Muffen O gelagert, welche ihrerseits sich in mit entsprechend
innerem Schraubengewinde versehenen Lagern k befinden und an den äufseren Enden mit seitlichen
Armen ο ο ο2 versehen sind. Die Lager k
sind in den Consolen K1 geformt oder an denselben befestigt, und diese Consolen sind an
dem Rahmen K des Schlittens befestigt und mit einem Ausschnitt zur Aufnahme der Räder L
versehen. Auf den Enden der Achsen L 1 auf der äufseren Seite der Arme 0 sind Frictionsrollen
iV montirt, welche durch Muttern η gehalten werden. Die Muffen O liegen auf der
einen Seite gegen die Räder L und auf der anderen gegen die Frictionsrollen N an.
Frictionsschuhe P passen sich der Peripherie der Frictionsrollen N an; sie sind mit seit-
lichen Vorsprüngen versehen, welche die Arme ο auf jeder Seite der Rolle N umfassen. Federn ρ
liegen mit den Enden gegen die Aufsenseite der Frictionsschuhe P an und werden durch
die Bolzen ο 1 gegen dieselben gehalten.
Um eine gleichmäfsige und gleichzeitige Bewegung der Schraubenmuffen O und dadurch
eine gleichmäfsige seitliche Bewegung des Schlittenrahmens K zu, erzielen, sind die
Arme ο2 durch eine Stange ο3 verbunden.
Die seitliche Bewegung des Schlittenrahmens K ist auf der einen Seite durch auf den Achsen L1
befestigte Knaggen / und auf der anderen Seite durch die Räder L begrenzt, infolge
der zwischen diesen beiden sich hin- und herbewegenden Achsbüchse des Schlittens.
Fig. 7 bis ίο sind Modificationen der Schraubenmuffen
und der Lager, in welchen erstere sich drehen. ,
In den Fig. 7 und 8 ist die untere Hälfte des Lagers mit einer schraubenförmigen Nuth kl
versehen, in welche ein an der Muffe O 1 angebrachter
Ansatz οi eingreift. In den Fig. 9
und ι ο ist die in der unteren Hälfte des Lagers befindliche schraubenförmige Nuth k%
so weit in die obere Hälfte des Lagers fortgesetzt, dafs der an der Muffe O2 angebrachte
Theil eines Schraubengewindes sich genügend bewegen kann. Diese Modificationen functioniren
auf gleiche Weise und haben dieselbe Wirkung wie die oben beschriebene Einrichtung
der Schraubenmuffe O.
Diese Einrichtung wird auf folgende Weise gehandhabt:
Wenn der· Schlitten nach vorwärts bewegt wird, drehen sich die Frictionsrollen N mit
den Achsen L 1 und drehen — vermittelst der
Frictionsschuhe P — die Arme 0 und Schraubenmuifen O in derselben Richtung, wobei
die Stange o3 eine gleichmäfsige Bewegung der Schraubenmuffen O bedingt. Die in den
Lagern k sich drehenden Schraubenmuffen O wirken durch die Console K auf den Schlittenrahmen
und schieben diesen nach der Säge hin, bis die Achsbüchsen des Schlittens gegen
die Kragen / der Achsen L ' anliegen. Die Frictionsrollen N gleiten nun in den Schuhen P,
bis die Vorwärtsbewegung des Schlittens in eine rückwärtige umgesteuert wird. Werden
die Schraubenmuffen O nach der anderen Seite gedreht, so wird der Schlittenrahmen seitlich
von der Säge hinweggeschoben, bis die Achsbüchsen gegen die Räder L anliegen und so
die seitliche Bewegung begrenzen.
Der Grad der Reibung zwischen den Frictionsrollen JV und den Frictionsschuhen P kann
durch die stellbaren Bolzen ο : regulirt werden.
Bei Anwendung dieser oben beschriebenen Einrichtung wird der Schlittenrahmen automatisch
seitlich von und nach der Säge bewegt, auf welchem Punkte auch die Bewegung
des Schlittens umgesteuert werden mag. Es ist selbstverständlich, dafs die Construction und
Einrichtung der Sägemühle modificirt werden kann, ohne von dem Princip der Erfindung
abzuweichen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Bandsägemaschine, deren Gestell an einer verdrehbaren Säule so angebracht ist, dafs Bandsägenscheiben und Säge auf zwei Seiten der Säule angeordnet werden können, charakterisirt durch die Verbindung folgender gleichzeitig zur Anwendung kommender Einrichtungen :a) ein aus zwei Theilen A und A x bestehender Ständer oder Säule, deren oberer Theil A1 die oberen Bandsägenscheiben J5 trägt und in dem unteren Theil A vertical verstellbar ist; letzterer trägt aufser den unteren Bandsägenscheiben noch die Lager für die Kreissägenwelle Ii, mit oder ohne die verstellbaren Kreissägenführungen;b) die. Bandsägenführungen J2, deren Arme JB verstellbar sind und auf jeder gewünschten Seite des Ständers oder der Säule angebracht wTerden können;c) eine mit Schraubengewinde versehene Welle F1, welche in einen Tragearm A3 eingreift und mit einem Handhebel F versehen ist, dessen Bewegung durch die Schraubenbolzen c2 regulirt oder begrenzt wird, zum Zweck, die Säge in Bezug auf ihre Stellung zum Klotzschlitten genau einstellen zu können;d) mit Universalgelenken versehene Lager b1 b2, deren letzteres vermittelst eines Bolzens b 5 in verticaler und vermittelst eines Bolzens b* in horizontaler Richtung verstellbar ist, um die Stellung der Bandsägenscheiben zu einander adjustiren zu können, so dafs die Bandsäge genau -auf denselben läuft;e) ein Klotzschlitten, der an einer oder an mehreren seiner Fahrradachsen Frictionsrollen N besitzt, an welche sich Frictionsschuhe P elastisch anlegen, welche von an der mit äufserlichem Schraubengewinde versehenen Muffe O angebrachten Armen ν getragen werden, welche Muffe sich in einem mit entsprechendem inneren Schraubengewinde versehenen feststehenden Lager k bewegt oder durch eine mit Ansätzen o'2 oder ο4 versehene Muffe ersetzt werden kann, deren Ansätze in an den Lagern k des Schlittens angebrachte Nuthen eingreifen, zum Zweck, den Schlitten seitlich von oder nach der Säge zu bewegen, wenn die Richtung der Längsbewegung des Schlittens umgekehrt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE47137C true DE47137C (de) |
Family
ID=322197
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT47137D Expired - Lifetime DE47137C (de) | Bandsäge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE47137C (de) |
-
0
- DE DENDAT47137D patent/DE47137C/de not_active Expired - Lifetime
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