DE470068C - Roehrensender, insbesondere fuer kurze Wellen - Google Patents
Roehrensender, insbesondere fuer kurze WellenInfo
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- DE470068C DE470068C DESCH76159D DESC076159D DE470068C DE 470068 C DE470068 C DE 470068C DE SCH76159 D DESCH76159 D DE SCH76159D DE SC076159 D DESC076159 D DE SC076159D DE 470068 C DE470068 C DE 470068C
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
- H03B5/00—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
- H03B5/08—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance
- H03B5/10—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being vacuum tube
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Description
Der Röhrensender gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder
mehr Kreise sehr fest, z. B. mittels einer gemeinschaftlichen Spule, mit Anzapfungen miteinander
gekoppelt und in den Gitter- oder (und) Anodenkreis einer Entladungsröhre geschaltet
sind und durch geeignete Mittel die größere oder gegebenenfalls eine der größeren
Eigenfrequenzen zum Ansprechen gebracht wird.
Dabei kann der Wirkungsgrad durch Änderung des Windungsverhältnisses der Koppelspule
bzw. der Koppelspulen eingestellt werden. Übrigens kann unter Verwendung einer an der Steuerelektrode liegenden regelbaren
Spule, welche mit der Kapazität der Röhre einen Schwingungskreis bildet, dieser Kreis
auf eine Frequenz eingestellt werden, welche größer ist als die Betriebsfrequenz der Röhre.
ao Insbesondere für kurze Wellen hat die Erfindung den Vorteil, daß ein besserer Gesamtwirkungsgrad
erreicht werden kann als mit jedem anderen bis heute bekannten Verfahren.
Ferner hat die Erfindung den Vorteil, daß die Kapazität von einem der festgekoppelten
Kreise (z. B. dem Antennenkreis) fast keinen Einfluß hat auf die Wellenlänge, so daß die Wellenlänge leichter konstant zu
halten ist als mit den gebräuchlichen Verfahren.
In den Zeichnungen sind einige Anwendungsarten der Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
Abb. ι ist ein Schaltungsschema einer Sendeanordnung. -
Abb. 2 ist eine Abänderung der Schaltung nach Abb. 1.
Abb. 3 zeigt ein Schaltungsschema, wobei die Antenne ersetzt worden ist durch einen
einstellbaren Kondensator und einen Widerstand.
Abb. 4 ist 'eine schematische Darstellung zur
Erklärung der Betriebsbedingungen der Elektronenröhre.
In Abb. ι ist mit 1 eine Elektronenröhre
bezeichnet, 2 ist der Glühfaden, 3 das Gitter und 4 die Anode. Die Röhre wird in
Parallelschaltung mit Anodenstrom gespeist, obgleich auch Reihenschaltung angewendet
werden kamm; die Anodenbatterie oder der Generator und deren Zuleitungen sind fortgelassen, jedoch ist ein Kondensator 5 vorgesehen,
welcher den Gleichstrom der Batterie oder des Generators verhindert, den nicht
gewünschten Weg durch die Spule 6 zu nehmen. Die Spule 6 ist mit zwei verstellbaren
Anzapfungen versehen, von denen eine für den Anodenkreis 7, die andere für die Antenne
8 dient.
Im Gitterkreis liegt eine regelbare Selbstinduktion 9 in Hintereinanderschaltung mit
einem Gitterwiderstand 10, welcher durch einen Kondensator 11 überbrückt ist. Die in
der Elektronenröhre vorhandene Kapazität bedingt eine Kopplung zwischen Anode und
Gitterkreis, zufolge deren gemäß einem be-
47006$
kannten Prinzip elektrische Schwingungen in den genannten Kreisen kontinuierlich unterhalten
werden. Eine passende Wahl der in Abb. ι zwischen Gitter und Glühfaden ange-5
ordneten Elemente erlaubt die Einstellung der Elektronenröhre auf eine erheblich höhere
Frequenz als diejenige., welche bei anderer Wahl dieser Elemente entstehen wird.
Dabei ist zu bemerken, daß die Kreise 2, 3, 4, 5, 6 und 6, 8, Antenne, Erde, zufolge ihrer
Kopplung, welche sehr fest ist, zwei im allgemeinen erheblich voneinander verschiedene
Eigenfrequenzen besitzen, von welchen es möglich
ist, z. B. die größere zu erzeugen (vom Einflüsse der Kopplung mit dem Gitterkreis,
wodurch sich, genau genommen, bei der dargestellten Schaltung die Möglichkeit von mehreren
Eigenfrequenzen ergibt, wird abgesehen), indem die Elemente des Gitterkreises
derart gewählt werden, daß die innere Kapazität der Elektronenröhre eine Gitterspannung
erzeugt, welche leine genügende Amplitude hat,
wobei die Schwingungen der größten (oder gegebenenfalls mittleren Frequenz im Falle
mehrerer möglichen Frequenzen) fortdauern können. Bei einer Frequenz, welche erheblich
kleiner ist als die wirklich auftretende, wird sich in Zusammenhang mit der verhältnismäßig
kleinen Selbstinduktion eine zu niedrige Spannung des Gitters in bezug auf die Kathode ergeben, wodurch Schwingungen dieser
Frequenz nicht fortdauern können. Selbstverständlich, ist die Abb. 1 nur als Beispiel erwähnt,
und es können mehrere Änderungen in der Schaltung angebracht werden, ohne daß von dem Grundgedanken der Erfindung abgewichen
wird; z. B. kann die Selbstinduktion 12 in der Antenne durch eine Kapazität, welche
regelbar sein kann, ersetzt werden, oder die Antenne kann auch, unmittelbar, d.h. ohne
Zwischenschaltung einer Selbstinduktion oder Kapazität bei 8, angeschlossen werden.
Die Wirkungsweise läßt sich an Hand der Abb. 4, welche ein Schema von zwei miteinander
gekoppelten Stromkreisen, darstellt, erklären. Ci ist die Kapazität der Elektronenröhre,
L die sogenannte Leerlauf reaktanz eines verlustfreien Transformators ohne Streuung,
d.h. mit 'einer Kopplung von 100 o/o, I eine
So Selbstinduktion, C eine Kapazität und R ein Widerstand. Diese beiden letzten Größen
sind, falls sie die elektrischen Größen der Antenne vorstellen, gegeben.
Es ist zu berücksichtigen, daß die folgende Erklärung nur annäherungsweise gilt, und
zwar deshalb, weil die beiden im Anodenkreise miteinander gekoppelten Stromkreise auch mit
dem Gitterkreise über das Innere der Elektronenröhre gekoppelt sind, so daß, wie schon
gesagt, nicht ein Gebilde aus zwei Stromkreisen, sondern ein aus drei Stromkreisen
bestehendes Gebilde vorliegt. Im allgemeinen ist die Kopplung vom Gitterkreise mit dem
anderen Kreise, bei guter Einstellung, lose, so daß die möglichen größeren Eigenfrequenzen
nicht sehr weit auseimanderliegen.
Die Abb. 4 gibt eine schematische Darstellung der Schaltung von Abb. 1, wobei der
Blockkondensator 5 fortgelassen ist, und ein Übersetzungsverhältnis ti = 1:1 des Transformators
6 vorausgesetzt wurde. Dieser Transformator soll dann durch die die Leerlaufreaktanz
vorstellende Selbstinduktion L ersetzt werden.
Im allgemeinen ist L sehr viele Male größer als I und C viele Male größer als Q.
Die Eigenfrequenaen des Gebildes sind annähernd :
V2 = -
Tt]/L C"
Ist das Übersetzungsverhältnis« nicht 1,
dann; ist I und R zuerst mit Φ zu multiplizieren und C durch diese Größe zu teilen.
Beim Verfahren gemäß der Erfindung wird die Frequenz V1 benutzt und Sorge getragen,
daß V2 unterdrückt wird.
Im Falle eines Übersetzungsverhältnisises
W = ι des Transformators, kann letzterer auch
fortgelassen werden; dieser Grenzfall ist in Abb. 2, wo die Antenne unmittelbar mit der
Spule 12 verbunden ist, dargestellt.
In Abb. 3 ist der allgemeine Fall dargestellt; dabei hat das Übersetzungsverhältnis a
des Transformators einen von eins verschiedenen Wert, und es gibt eine gewisse Streuung,
die sich als Selbstinduktion1 im Kreise, in dem die Energie verfügbar ist, bemerkbar
macht.
Statt der Kapazität der Antenne befindet sich hier ein veränderlicher Kondensator.
Auch kann anstatt der Antenne eine •veränderliche Selbstinduktion eingeschaltet werden
oder auch der Transformator kurzgeschlossen werden (Grenzfall der Kondensatorschaltung
nach Abb. 3 mit unendlicher Kapazität).
Wird eine Wellenlängenänderung gewünscht, dann geschieht dies zunächst durch Änderung
des Übersetzungsverhältnisses des Transformators, in der Praxis also z. B., indem ein
Kontakt verschoben wird.
Unter Voraussetzung, daß der Transformator
weder Verluste noch Streuung und keine Eigenkapazität hat, ist für C » u2· Ci
die Frequenz:
d. h. die Wellenlänge ändert sich proportional mit dem Übersetzungsverhältnis.
Weiter ist die Impedanz der an die Röhre geschalteten Kreise von großer Wichtigkeit.
Diese Impedanz wird unter denselben Bedingungen, wie oben für die Frequenz genannt
sind, durch die Formel:
bestimmt und soll den Größen der Elektronenröhre angepaßt werden.
Sind die genannten Bedingungen, nämlich ίο der Transformator hat weder Verluste noch
Streuung und keine Eigenkapazität, nicht genau erfüllt, so wird das Prinzip, daß der Wirkungsgrad
durch Änderung des Windungsverhaltnisses der Kopplungsspule(n) eingestellt wird, keineswegs dadurch beeinflußt. Streuung
des Transformators verursacht eine scheinbare Zunahme der Selbstinduktion / in
der Formel für v, so daß die Spule im Antennenkreis meist fortgelassen werden kann.
Durch zweckmäßigen Bau der Spulen können die Verluste sehr klein gehalten werden. Insbesondere
für kurze Wellen, wobei u < 1, wird die Bedingung C » ti2 C1 im allgemeinen
ohne weiteres erfüllt sein.
Die Abweichung von dem theoretischen Fall, wofür die obenstehenden Formeln gültig
sind, hat nur zur Folge, daß die Vorausberechnung des richtigen Windungsverhältnisses
außerordentlich erschwert wird. Es ist aber leicht, die richtigen Stellungen der Kontakte
(z. B. 7 und 8 in Abb. 1) oder des Windungsverhältnisses, welches die gewünschte Wellenlänge
mit gutem Wirkungsgrad ergibt, experimentell zu bestimmen, sogar wenn "die Eigenkapazität
der Spule(n) eine Rolle spielt.
Besonders bei den kurzen Wellen kann /?
sehr groß werden, und Z hat die Neigung kleiner zu werden, was eine ungünstige Wirkung
der Entladungsröhre zur Folge hat.
Das Verfahren gestattet nun, t in Zusammenhang
mit dem Werte von R zu ändern und die Wellenlänge mit Hilfe des Übersetzungsverhältnisses einzustellen. Auch falls die Antenne,
welche auch ihre Abmessungen sind, galvanisch mit einer der Elektroden der Elektronenröhre
verbunden ist, wird bei der Anwendung dieses Verfahrens aus dem oben angeführten
Grunde keine Schwierigkeit entstehen, falls auf sehr kurze Wellen heruntergegangen
wird, und ein guter Wirkungsgrad der [ Entladungsröhre bleibt dabei gewahrt. Die
Einfachheit der Schaltung, welche nur eine geringe Anzahl von Apparaten notwendig
macht, ist ein weiterer günstiger Faktor zur Erzielung eines großen Nutzeffektes. Im
Falle, daß mit einer Antenne gearbeitet wird, die Wellen ausstrahlt, deren Länge viele Male
kleiner als die der Grundwelle ist, wird unter Umständen der Widerstand mit günstigem
Strahlungsverhältnisse und bei sehr verschiedenen Wellenlängen sehr wenig abweichen,
so daß seine Größe ungefähr konstant bleibt und eine proportionale Verstellung eines einzelnen
Kontaktes ausreicht, um ungefähr denselben günstigen Nutzeffekt bei ganz verschiedenen
Wellenlängen zu erzielen.
Es ist klar, daß die Erfindung keineswegs auf die Anwendung von Schaltungen beschränkt
ist, bei denen der Anodenkreis und der Gitterkreis mittels der Kapazität der Entladungsröhre
miteinander gekoppelt sind, sondern daß auch jedes andere bekannte äußere Mittel zur Kopplung dieser Kreise angewendet
werden kann, ohne von dem Grundgedanken der Erfindung abzuweichen.
Claims (3)
1. Röhrensender für kurze Wellen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr
Kreise sehr fest, z. B. mittels einer gemeinschaftlichen Spule, mit Anzapfungen miteinander
gekoppelt und in den "Gitter- oder (und) Anodenkreis einer Entladungsröhre
geschaltet sind, und durch geeignete Mittel die größere oder gegebenenfalls eine der
größeren Kopplungsfrequenzen zum Ansprechen gebracht wird.
2. Röhrensender nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Wirkungsgrad durch Änderung des Windungsverhältnisses
der Koppelspule bzw. der Kopplungsspulen eingestellt wird.
3. Röhrensender nach Anspruch 1 unter Verwendung einer an der Steuerelektrode
liegenden regelbaren Spule, welche mit der Kapazität der Röhre einen Schwingungskreis
bildet, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Kreis auf eine Frequenz eingestellt wird, welche größer ist als die Betriebsfrequenz
der Röhre.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL31363A NL17819C (de) | 1925-09-25 | 1925-09-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE470068C true DE470068C (de) | 1929-01-08 |
Family
ID=26260195
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH76159D Expired DE470068C (de) | 1925-09-25 | 1925-11-26 | Roehrensender, insbesondere fuer kurze Wellen |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1885770A (de) |
| DE (1) | DE470068C (de) |
| FR (1) | FR628035A (de) |
| GB (1) | GB266068A (de) |
| NL (1) | NL17819C (de) |
-
1925
- 1925-09-25 NL NL31363A patent/NL17819C/xx active
- 1925-11-26 DE DESCH76159D patent/DE470068C/de not_active Expired
- 1925-11-27 GB GB29992/25A patent/GB266068A/en not_active Expired
-
1926
- 1926-09-20 US US136652A patent/US1885770A/en not_active Expired - Lifetime
- 1926-09-24 FR FR628035D patent/FR628035A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US1885770A (en) | 1932-11-01 |
| NL17819C (de) | 1928-04-16 |
| FR628035A (fr) | 1927-09-17 |
| GB266068A (en) | 1927-02-24 |
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