DE899365C - Impulsgenerator mit einem Kettenleiter und einem Impulstransformator - Google Patents
Impulsgenerator mit einem Kettenleiter und einem ImpulstransformatorInfo
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
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- H03K3/02—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
- H03K3/53—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use of an energy-accumulating element discharged through the load by a switching device controlled by an external signal and not incorporating positive feedback
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 10. DEZEMBER 1953
N 4600 VIII a j 2i ai
Die Erfindung bezieht sich auf einen Impulsgenerator mit einem mehrgliedrigen Kettenleiter,
z. B. einer künstlichen Leitung, wobei der Verbraucher über einen Impulstransformator an den Kettenleiter
angeschlossen ist. Solche Impulsgeneratoren können insbesondere zur Speisung von Magnetrons
in Funkmeßgeräten, Fernmeldeanlagen mit Impulsmodulation, Höhenmessern od. dgl. verwendet
werden.
Bei solchen Impulsgeneratoren mit einem Kettenleiter ist es bekannt, den Kettenleiter aus mehreren
Gliedern zusammenzusetzen, die je eine Längsinduktivität und eine Querkapazität und/oder eine
Längskapazität enthalten. Zur Impulserzeugung kann der Kettenleiter z. B. zunächst bis zu einer
hohen Gleichspannung aufgeladen werden, wonach unter Zuhilfenahme eines von einer Elektronenröhre,
einer gasgefüllten Röhre oder einer Funkenstrecke gebildeten Schalters ein Entladen des
Kettenleiters über den Belastungs wider stand bewirkt wird. Der Kettenleiter liefert dabei einen Impuls
von einer durch die Laufzeit des Kettenleiters bedingten Zeitdauer, z. B. von etwa 1 ms. Es ist
Brauch, den Belastungswiderstand nicht unmittelbar, sondern durch Vermittlung eines Impulstransformators
an den Kettenleiter anzuschließen, unter anderem um ein Herauftransformieren der Ausgangsspannung
des Kettenleiters zu ermöglichen.
Solche Impulstransformatoren sollen die vom Kettenleiter gelieferten Impulse mit geringer Verzerrung
undgeringen Verlusten übertragen, namentlich wenn die Impulsleistungen groß sind, wie es bei
neuzeitlichen Funkmeßgeräten zutrifft. Bei den üblichen Ausbildungen von Impulstransformatoren
beträgt die Ausbeute etwa 95 °/o.
Bei den üblichen Ausbildungen von Impulstransformatoren
gehen die Bestrebungen dahin, die Streuinduktivität soviel wie möglich herabzusetzen,
um eine richtige Übertragung der hohen Frequenzen des Impulsfrequenzspektrums zu erzielen.
Namentlich wenn die Impulsdauer kleiner als 1 ms ist, z. B. 0,1 bis 0,25 ms, stößt man beim Entwurf
des Transformators auf Schwierigkeiten wegen des dann erforderlichen geringen Abstandes der Primär-
von der Sekundärwicklung, wodurch an die Isolierung besonders hohe Anforderungen gestellt
werden. Im allgemeinen ist man dann gezwungen, die Selbstinduktion der Primärwicklung verhältnismäßig
niedrig zu wählen, dem aber die Forderung eines möglichst geringen Magnetisierungsstromes
zur Erzielung einer richtigen Übertragung der Impulsspitzen entgegensteht.
Bei einem an einen Kettenleiter mit z. B. zehn Gliedern angeschlossenen Impulstransformator ist
es weiter üblich, danach zu trachten, daß, in einem Ersatzschaltbild gesehen, bei dem jedes Glied des
Kettenleiters eine Längsselbstinduktion und eine Querkapazität besitzt, das Produkt der Werte der
Längsselbstinduktion und der Querkapazität je Glied gleich dem Produkt der Streuinduktivität des
Impulstransformators und der wirksamen Kapazität zwischen den Primärklemmen des Impulstransformators
ist; die letztgenannte Kapazität wird im wesentlichen durch die Kapazität zwischen
der Primärwicklung und der Sekundärwicklung des Transformators bestimmt. In diesem Fall
können die Streuinduktivität und die wirksame Kapazität zwischen den Primärklemmen des Transformators
ale ein einem Kettenleiterglied gleichendes Gl'iedi betrachtet werden, wobei dann das Verhältnis
zwischen der Streuinduktivität und der wirksamen Kapazität etwa gleich dem Verhältnis zwischen der
Längsselbstinduktion und der Querkapazität je Kettenleiterglied ist. Diese Bemessung liefert nur
dann zufriedenstellende Ergebnisse, wenn die Anzahl der Kettenleiterglieder verhältnismäßig groß
ist, z. B. 9 bis 10, da sonst die von der Streuinduktivität
des Transformators verursachten Verluste unzulässig hoch werden.
Die Erfindung' schafft eine neue Ausbildung von Impulsgeneratoren der geschilderten Art, die insbesonidere
zur Erzeugung von Impulsen sehr kurzer Dauer, z. B. 0,1 ms, und großer Leistung geeignet
ist, namentlich bei Verwendung eines nur aus wenigen' (zwei bis vier) Gliedern bestehenden
Kettenleiter s.
Nach der Erfindung wird das Verhältnis zwischen der Streuinduktivität des Impulstransformators
und der wirksamen Kapazität zwischen.den Primärklemmen des Impulstransformators groß in
bezug auf das Quadrat des Wellenwiderstandes des Kettenleiters gewählt, wobei die Streuinduktivität
des Impulstransformators wenigstens gleich der Längsselbstinduktion je (Glied gewählt wird und
die Längsselbstinduktion des letzten Gliedes bildet.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform des Impulsgenerators nach der Erfindung hat der Kettenleiter
insgesamt nur zwei bis vier Glieder, so daß die Streuinduktivität des Transformators, unter Berücksichtigung
der abweichenden Bemessung der Endglieder wegen der geringen Anzahl von Gliedern,
etwa V2 bis 1U der Gesamtselbstinduktion des Kettenleiters beträgt.
An Hand einer Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert.
Fig. ι zeigt schematisch einen bekannten Impulsgenerator
der oben geschilderten Art, und
Fig. 2 das Ersatzschaltbild eines Impulsgenerators nach der Erfindung mit einem aus insgesamt
drei Gliedern bestehenden Kettenleiter.
In Fig. :ii ist mit 1 eine Gleichstromquelle bezeichnet,
die zum Aufladen eines Kettenleiters in Gestalt einer mit AL bezeichneten künstlichen Leitung
über einen hohen Widerstand R1 mit dieser verbunden ist. An die künstliche Leitung AL ist
über einen Schalter 5" die Primärwicklung eines Impulstransformators TR angeschlossen, an dessen
Sekundärwicklung ein die Belastung" bildendes Magnetron M liegt. Jeweils beim Schließen des
Schalters 5* entlädt sich die künstliche Leitung AL
und liefert dabei dem Magnetron M einen Impuls mit einer durch ihre Laufzeit bestimmten Dauer.
Die Sekundärwicklung des Transformators TR kann wie üblich im Zusammenhang mit der Heizstromspeisung
der Magnetronkathode zweidrähtig ausgebildet sein.
Die in Fig. 1 dargestellte Schaltung kann durch "95 ein Ersatzsahaltbild der in Fig. 2 abgebildeten Art
dargestellt werden, bei dem aber vorausgesetzt ist, daß die Schaltung nach Fig. 1 gemäß der vorliegenden
Erfindung ausgebildet wurde.
Im Ersatzschaltbild nach Fig. 2 ist mit 1 wieder eine Gleichstromquelle bezeichnet, die über einen
hohen Widerstand R1 mit idem Anfang eines Kettenleiters
AL verbunden ist. Der Kettenleiter besitzt insgesamt nur drei Glieder, die je aus einer
Längsselbstinduktion und einer Querkapazität bestehen. Die Längsselbstinduktionen des ersten und
zweiten Gliedes sind mit Ls, die Querkapazitäten
mit Cs bezeichnet. Das dritte Glied besteht aus einem Querkondensator Cs und einer Längsselbstinduktion
Li) letztere wird durch die Streuinduktivität
des in Fig. 1 mit TR bezeichneten Impulstransformators gebildet. Die Eingangsklemmen des
Impulstransformators sind, abgesehen von dem beim Betrieb periodisch zu schließenden Schalter S,
unmittelbar mit den Ausgangsklemmen des zweiten Kettenleitergliedes und des dazwischengeschalteten
Querkondensators des dritten Kettenleitergliedes verbunden. Im Ersatzschaltbild des Transformators
TR ist weiter wie üblich eine Querinduktivität L9
und eine diese überbrückende wirksame Transfermatorkapazität CP vorgesehen. An den Transformator
ist die von einem Widerstand RM dargestellte und durch das Magnetron gebildete Belastung angeschlossen.
Die Streuinduktivität LL ist nach der Erfindung
ein wenig größer gewählt, im vorliegenden Fall
um ίο bis 30%, als die Längsselbstinduktion L5 je
Kettenleiterglied. Da somit diese Streuinduktivität LL gut ein Drittel der Gesamtlängsinduktion des
Kettenleiters beträgt, soll bei der Bemessung des Impulstransformators Ti? dem abnorm großen Wert
der Streuinduktivität Rechnung getragen werden, sogar wenn die Dauer der zu erzeugenden Impulse
verhältnismäßig klein, z. B. o,i ms, und also die Gesamtlängsinduktion des Kettenleiters gering ist.
Die so geschaffene Möglichkeit, die Streuinduktivität
des Transformators abnorm hoch zu wählen, wird nach der Erfahrung ausgenutzt. So kann nunmehr
die \Kapazität zwischen der Primär- und Sekundärwicklung des Transformators durch einen
verhältnismäßig großen Abstand der Wicklungen auf einen solchen Wert beschränkt werden, daß die
Ersatzkapazität CP im Schaltbild nach Fig. 2 klein
im Vergleich zur Querkapazität Cs je Kettenleiterglied
wird. Bei einer praktischen Ausführungsform hat es sich als möglich erwiesen, die Querkapazität
Cp kleiner als ein Drittel der Querkapazität je Kettenleiterglied zu machen. Die abnorm hohe
Streuinduktivität des Impulstransformators gestattet also, zwischen der Primär- und Sekundärwicklung
des Transformators eine verhältnismäßig dicke Isolierstoffschicht anzuordnen, was die Übertragung
besonders hoher Spannungen erlaubt. Außerdem gestattet die Zulässigkeit einer großen
Streuinduktivität die Transformatorinduktion hoch zu wählen, was bei der bekannten Bauart Schwierigkeiten
bereitete. Weiter kann die Zulässigkeit einer großen Streuinduktivität dazu benutzt werden,
die Baulänge des Transformators zu beschränken, wobei besondere Maßnahmen in bezug
auf gegenseitige Anordnung der Primär- und Sekundärwicklung überflüssig sind, was bei den
üblichen Ausführungsformen zum Erreichen eines hohen Kopplungsgrades erforderlich war.
Bei einer praktisch durchgeführten Ausbildung, bei der die Primär- und Sekundärwicklungen als
konzentrische zylindrische und vollkommen getrennte Spulen, ausgebildet waren, zeigte es sich,
daß die Kapazität CP einen niedrigen Wert hatte,
daß sie beim Entwurf des letzten Kettenleitergliedes gar nicht berücksichtigt zu werden brauchte,
sogar nicht bei einer Impulsdauer von 0,1 ms.
Nach dem oben Geschilderten wird es klar sein, daß, im Gegensatz zu den üblichen Ausbildungen,
bei der besagten Bemessung des Kettenleiters und des Impulstransformators das Verhältnis der Streuinduktivität
des Transformators zur wirksamen Kapazität zwischen den Primärwicklungsklemmen groß gegenüber dem Quadrat des Wellenwiderstandes
eines jeden Gliedes des Kettenleiters ist und dem Verhältnis Ls : Cs entspricht. Bei der erwähnten
praktischen Ausbildung ergab das genannte Verhältnis den Wert 3,5.
Es wird einleuchten, daß die Erfindung nicht nur bei Kettenleitern, die aus mit Querkapazitäten versehenen
Gliedern zusammengesetzt sind, sondern auch bei Verwendung von Gliedern mit Längskapazitäten
Anwendung finden kann. Auch im letztgenannten Fall kann ein Ersatzschild ähnlich Fig. 2
gezeichnet werden.
Claims (3)
1. Impulsgenerator mit einem Kettenleiter, der aus-mehreren Gliedern mit je einer Längs-Selbstinduktion
besteht, wobei der Verbraucher,
z. B. ein Magnetron, über einen Impulstransformator an -den Kettenleiter angeschlossen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis zwischen der Streuinduktivität des Impulstransformators
und der wirksamen Kapazität zwischen den Primärklemmen, des Impulstransformators
groß ist gegenüber dem Quadrat des Wellenwiderstandes des Kettenleiters, wobei die Streuinduktivität des Impulstransformators
wenigstens gleich der Längsselbstinduktion je Kettenleiterglied ist und die Längsselbstinduktion
des letzten Gliedes bildet.
2. Impulsgenerator nach Anspruch 1, mit insgesamt höchstens vier Kettenleitergliedern,
dadurch gekennzeichnet, daß die Streuinduktivität des Transformators wenigstens ein
Viertel der Gesamtlängsindiuktion des Kettenleiters ist.
3. Impulsgenerator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis
der Streuinduktivität des Transformators zur wirksamen Kapazität zwischen den Primärklemmen
des Impulstransformators wenigstens das Dreifache des Quadrats des Kettenleiter-Wellenwiderstandes
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
5637 ll. SJ
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