DE469760C - Spritzschutzvorrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge - Google Patents

Spritzschutzvorrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge

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DE469760C
DE469760C DET34278D DET0034278D DE469760C DE 469760 C DE469760 C DE 469760C DE T34278 D DET34278 D DE T34278D DE T0034278 D DET0034278 D DE T0034278D DE 469760 C DE469760 C DE 469760C
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Expired
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DET34278D
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KARL TAEUBNER
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KARL TAEUBNER
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/16Mud-guards or wings; Wheel cover panels
    • B62D25/18Parts or details thereof, e.g. mudguard flaps
    • B62D25/182Movable mudguards, or mudguards comprising movable or detachable parts
    • B62D25/186Movable mudguards, or mudguards comprising movable or detachable parts being attached or suspended laterally from the wheel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Spritzschutzvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Spritzschutzvorrichtungen für die Vorder-und Hinterräder von Fahrzeugen, insbesondere von Kraftfahrzeugen. Diese bezwecken, (laß beim schnellen Fahrer, über staubige oder nasse Straßen, insbesondere durch Pfützen, entstehende Spritzen und die damit verbundene Verunreinigung bzw. Schädigung von Personen und Gegenständen zu vermeiden.
  • Itn Gegensatz zu ähnlichen, demselben Zweck dienenden Einrichtungen besteht getnäß der vorliegenden Erfindung die Schutzfläche aus mehreren selbständig schwenkbaren Teilen, von denen der Teil, der sich an der der Fahrtrichtung abgekehrten Seite des Rades befindet, den Luftreifen teilweise umfaßt, so daß nicht mir das Spritzen in der Seitenrichtung, sondern auch in der Richtung nach schräg-.hinten bis ganz rückwärts verhindert wird. Die Schatzflächen sind drehbar an einem Teil des Fahrgestelles angebracht Lind mit Lenkrollen versehen, mit denen sie beim Fahren einer Kurve mit den Rädern des Fahrzeuges in Berührung treten und dadurch aus der Ruhestellung herausgeschwenkt werden, in welche sie aber infolge einer nachgiebigen Verbindung mit dem Fahrgestell wieder zurückkehren, sobald das Fahrzeug wieder geradeaus fährt. Zur Verhütung von Beschädigungen durch Unebenheiten der Straße, durch auf - ihn liegende unvorhergesehene Hindernisse sowie durch dichtes Heranfahren an die Bordschwelle ist nur der Oberteil starr ausgebildet, «während der untere Teil aus nachgiebigem Stoff, z. B. in Form der bekannten Piassavabesen, besteht. Zwecks Anpassung an die verschiedenen Radgrößen von Fahrzeugen werden die zur Befestigung der Schutzflächen dienenden Schenkel in ihrer Länge in üblicher Weise verstellbar eingerichtet. Zur Befestigung der Schutzvorrichtung an dem Gestell des Fahrzeuges dient eine am Kotlliigel befestigte, etwa in der Nähe der Radachse als Drehzapfen ausgebildete Hauptstütze. Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Spritzschutzvorrichtung dargestellt, und zwar zeigt Abt). r die Seitenansicht des Vorderrades eines Kraftfahrzeuges mit einer Ausführungsform der neuen, neben dem Vorderrad allgebrachten Spritzschutzvorrichtung, während Abb. z eine Aufsicht auf den mittleren Teil und Abb. 3 eine Aufsicht auf das hintere Ende der Schutzvorrichtung darstellt.
  • An dem oberhalb des Luftreifens L befindlichen Kotflügelsichutzblech s ist die Stütze a befestigt, welche für die gesamte Spritzschutzvorrichtung als Träger dient. An ihrem unteren, etwa in Höhe der Radachse befindlichen, als Drehzapfen ausgebildeten Ende ist die -Scheibe c starr angebracht. Um den als Drehzapfen ausgebildeten unteren Teil der Hauptstütze a legen sich die Enden der Schwenkarme b (vgl. Abb. r und a) derart, daß sie frei nach außen schwenken können, jedoch an einem Schwenken nach innen durch die feststehende Scheibe c gehindert werden. Die beiderseits der Hauptstütze u, liegenden, einerseits mit der Scheibe c, andererseits mit den Schwenkarmen b, b befestigten Zugfedern d ziehen die Schwenkarme b, b immer wieder in ihre in Abb. i und z dargestellte Ruhelab zurück. Da die Radgrößen nicht einheitlich sind, sind die Schwenkarme b, b und die ihre Verlängerung bildenden Arme e, e mit Schlitzen versehen, so,daß den Befestigungsarmen b, e, b, e die jeweils erforderliche Länge gegeben werden kann. Zum Feststellen der Verlängerung e und gleichzeitig zum Befestigen der starren Schutzflächen f, f dienen die Schrauben h, la. Die Befestigungsbolzen i, i tragen auf der Rückseite die Rollen k; k, gegen welche sich beim Fahren einer Kurve der Luftreifen legt und so die schwenkbare Schutzfläche nach außen c1rückt. Geht die Fahrt nachher wieder geradeso die schwenkbare. Schutzfläche nach außen der Schenkel b, e wird frei und daher von der Zugfeder d in dieRuhestellung zurückgezogen. Dadurch wird erreicht, daß mit Rücksicht auf die Schwenkbarken der Vorderräder die Schutzvorrichtung nicht allzu weit vom Rade entfernt angeordnet zu werden braucht, das Fahrzeug also in seiner Wendigkeit durch die Schutzvorrichtung denkbar wenig beeinflußt wird. An den starren Teilen f, f ist am unteren Ende z. B. mittels einfacher Verschraubung der aus Holz bestehende Bürstenträger des unteren nachgiebigen Schutzschirmes befestigt. Um auch das Spritzen schräg rückwärts und in den Kurven ganz rückiwärts zu verhindern, ist der Schwenkarm e sowie die Schutzflächen f, g am hinterenTeil gekrümmt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spritzschutzvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit lenkbarer Seitenwand, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere seitliche Schutzwand aus mehreren mit der Radebene selbständig schwenkbaren Teilen (f) besteht.
  2. 2. Spritzschutzvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit lenkbarer Seitenwand, dadurch gekennzeichnet, d@aß die seitlichen Schutzflächen (f) in ihrer Bewegung nach dem Rade zu durch feste Anschläge (c) gehindert werden, gegen welche sie durch Federn (d) gezogen werden.
DET34278D 1927-11-25 1927-11-25 Spritzschutzvorrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge Expired DE469760C (de)

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