DE468772C - Reinigungs- und Entfettungsvorrichtung unter Verwendung fluessiger Loesemittel - Google Patents
Reinigungs- und Entfettungsvorrichtung unter Verwendung fluessiger LoesemittelInfo
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Description
- Reinigungs- und Entfettungsvorrichtung unter Verwendung flüssiger Lösemittel Zum Reinigen von mit öl oder fetthaltigen Stoffen behafteten Gegenständen durch flüssige, erwärmte Lösemittel, wie Trichloräthylen, Tetrachlorkohlenstoff, Benzin, Benzol u. dgl.. pflegt man Vorrichtungen zu verwenden, bei denen das Lösemittel in einem Heizgefäß durch eine Heizvorrichtung, beispielsweise eine Dampfschlange, Gasflammen oder elektrische Heizkörper, erwärmt und alsdann in -ein mit dem Waschgut gefülltes Waschgefäß gefördert wird, aus denn es nach erfolgter Waschung wieder in das Heizgefäß zurückfließt. Das Heizgefäß ist daher in der Regel mit dem Waschgefäß durch ein Steig-bzw. Abflußrohr verbunden. Ist das Lösemittel durch zahlreiche Waschungen verunreinigt, so pflegt man es durch Destillation zu reinigen. Auch zu diesem Zwecke muß das Lösemittel erwärmt werden, und zwar bis auf Siedetemperatur, was entweder in dem erwähnten Heizgefäß oder in einer besonderen Destillierblase erfolgen kann, wobei das Vorhar#densein eines Steigrohres ebenfalls von Vorteil ist, da durch ein solches in bekannter Weise das Auftreten zu hoher Dampfspannungen verhindert werden kann.
- Es ist nun wichtig, daß bei diesen Erwärmungen keine Überhitzung des Lösemittels oder seiner Dämpfe stattfindet, weil dadurch Zersetzungen eintreten können, die z. B. unter Abspaltung von Säure einen schädlichen Einfluß auf das Waschgut ausüben. -Wird das Auftreten höherer Dampfspannungen verhindert, z. B. durch die erwähnte Wirkung eines mit der :Atmosphäre in Verbindung stehenden Steigrohres, so ist eine Lberhitzung des flüssigen Lösemittels in der Regel nicht zu befürchten, da es sich dann nicht wesentlich über seine normale Siedetemperatur erwärmen kann; dagegen können sich die Dämpfe des Lösemittels darüber hinaus erhitzen. und einer Zersetzung unterliegen, sofern sie in unmittelbare Berührung mit den Heiz-Bächen kommen.
- Gegenstand vorliegender Erfindung ist es nun, eine Überhitzung der Lösemitteldämpfe dadurch zu verhindern, daß das Sinken des Flüssigkeitsspiegels im Heizgefäß selbsttätig begrenzt und nur so weit zugelassen wird. daß die über dem Flüssigkeitsspiegel befindlichen Dämpfe noch nicht in Berührung mit den Heizflächen kommen können- Hierzu kann ebenfalls die an sich bekannte Wirkung eines Steigrohres benutzt «-erden, was im vorliegenden Falle besonders vorteilhaft ist, weil, wie schon erwähnt, bei den Reinigungsvorrichtungen ein Steigrohr in der Regel schon Verwendung findet, das nur in zweclnnäßiger Weise angeordnet zu werden braucht, um als selbsttätige Sicherung gegen eine überhitzung der Lösemitteldämpfe zu dienen. Beiliegende Abbildungen zeigen einige Ausführungsbeispiele für eine derartige Anordnung.
- Abb. i stellt den Schnitt durch eine Reinigungsvorrichtung mit einem geschlossenen Heizgefäß a für das flüssige Lösemittel und einem unmittelbar darüberliegenden Waschgefäß b dar, das mit a durch das Steigrohr c in Verbindung steht. Der trichterförmige Bodend des Heizgefäßes wird durch den Gasbrenner e geheizt. Die in a erwärmte Waschflüssigkeit wird entweder durch die Spannung der aus ihm entwickelten Dämpfe bei geschlossenen Hähnen f und g oder durch Druckluft, die durch den Hahn g eingeleitet wird, in das Waschgefäß b hochgedrückt und fließt nach beendetem Waschvorgang durch Öffnen des Ventils f infolge des dadurch eingeleiteten Druckausgleiches in das Heizgefäß zurück. Der Flüssigkeitsspiegel im Gefäß a' kann beim Hochdrücken des Lösemittels nur bis zur unteren Öffnung des Steigrohres sinken, worauf Dampf oder Luft durch das Steigrohr entweicht. Die Länge des Steigrohrs c ist nun so bemessen, daß der durch sie bestimmte niedrigste Flüssigkeitsspiegel in c immer noch die geheizte Bodenfläche d vollständig bedeckt und somit die Lösemitteldämpfe nicht durch unmittelbare Berührung mit dieser Heizfläche überhitzt werden können.
- Abb.2 zeigt den Schnitt durch die Destillationseinrichtung für das Lösemittel einer Waschanlage, deren übrige Teile fortgelassen sind. Die Destillationsblase lt wird hierbei durch die Heißdampfschlange i geheizt. Das verdampfte Lösemittel wird in dem Kühler k niedergeschlagen und fließt in das Auffanggefäß 1. Auf dem in die Blase eingeführten Steigrohr m sitzt ein Rückflußkühler n, der außer Tätigkeit bleibt, solange das. Steigrohr, dessen untere Öffnung noch über der Heizschlange liegt, in die Flüssigkeit eintaucht. Sinkt jedoch bei fortschreitender Destillation der Flüssigkeitsspiegel so weit, daß er die untere Steigrohröffnung freigibt, so wählt der Lösemitteldampf den Weg durch das Steigrohr m und den Rückflußkühler n, aus dem er als Kondensat in die Destillierblase zurückfließt. Die Folge davon ist, daß die eigentliche Destillation durch den Kühler k unterbrochen wird, der Flüssigkeitsspiegel in der Blase h nicht weitersinkt und somit auch die Lösemitteldämpfe nicht unmittelbar mit der Heizschlange l in Berührung kommen können.
- In Abb.3 ist schließlich eine Reinigungsvorrichtung in ähnlicher Ausführung, wie Abb. i zeigt, dargestellt, nur mit dem Unter. schied, daß hier das Heizgefiiß o auch als Destillierblase benutzt wird und die Heizung durch im Boden des Gefäßes eingesetzte elektrische Heizkörper >> erfolgt. Das Steigrohr g stellt wieder die Verbindung des Heizgefäßes o mit dem "#'ilaschg.efäß r her und dient beim -#Vasclien zum Hochdrücken der `Vascliflüssigkeit wie in Abb. i. Der Kühlert besitzt hier zwei getrennte Kühlschlangen, eine äußere, si, für die Destillation und eine innere, s_,, die als Rückflußkühler für die aus dem Waschgefäßr austretenden Dämpfe wirkt. Die über den Heizkörpern p liegende untere Öffnung des Steigrohres q bestimmt auch hier wiederum 'den tiefsten Flüssigkeitsstand im Heizgefäßo. Wird diese Öffnung beim Sinken des Flüssigkeitsspiegels während der Destillation freigegeben, so steigen die Lösemitteldämpfe in den Waschraum r, von wo sie in die Kühlschlange s2 gelangen; dort werden sie niedergeschlagen und fließen als Kondensat in das Gefäß o zurück. Dadurch wird die Destillation unterbrochen, und der Flüssigkeitsstand in o bleibt auch bei weiterer Heizung unverändert, womit eine ummittelbare Berührung der Lösemitteldämpfe mit den Heizkörpern verhindert wird.
- Wesentlich für die rechtzeitige Unterbrechung der Destillation durch das Steigrohr ist, daß letzteres die Dämpfe frei hindurchlassen muß, sobald seine -untere Öffnung nicht mehr in die Flüssigkeit taucht; es darf also kein Absperrorgan enthalten und auch keine siphonartige Krümmung besitzen, durch die ein bleibender Flüssigkeitsverschluß entstehen könnte.
- In Einzelheiten können die beschriebenen Vorrichtungen selbstverständlich verschiedene Abänderungen erfahren, ohne daß dadurch das Wesen des Erfindungsgedankens berührt wird. So braucht z. B. das Heizgefäß nicht mit dem Waschgefäß zusammengebaut, sondern kann von ihm getrennt sein. Auch die in den Ausführungsbeispielen gewählte zentrale Lage des Steigrohres innerhalb des Heizgefäßes ist nicht wesentlich, sondern das Steigrohr kann auch in irgendeiner anderen Weise, beispielsweise außerhalb des Heizgefäßes, angebracht sein. Ferner kann das `Naschgefäß r an Stelle des angebauten Rückflußkühlers irgendeine andere Kühlvorrichtung, z. B. einen Kühlmantel, besitzen, wobei nur wesentlich ist, daß die dort aus den Dämpfen niedergeschlagene Flüssigkeit in das Heizgefäß zurückfließt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Reinigen und Entfetten von Gegenständen mittels eines flüssigen Lösemittels, wie Trichloräthylen, Tetrachlorkohlenstoff, Benzin, Benzol u. dgl., bei der das Lösemittel erwärmt und in an sich bekannter Weise durch ein Steigrohr in ein höher gelegenes Waschgefäß gefördert wird, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Lage der unteren Öffnung des Steigrohres das Sinken des Flüssigkeitsspiegels im Heizgefäß bei der Förderung der Waschflüssigkeit so begrenzt wird, daß die Heizflächen stets mit Flüssigkeit bedeckt bleiben. =. Vorrichtung zum Destillieren eines der in Anspruch r genannten flüssigen Lösemittel, bei der das Lösemittel in bekannter «reise in .einem Heizgefäß durch Erwärmung verdampft und in ein anderes Gefäß übergeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einem Rückflußküh-]er verbundenes Steigrohr so angeordnet ist, daß die i.n dem Heizgefäß entwickelten Lösemitteldämpfe, sobald der allmählich sinkende Flüssigkeitsspiegel die untere tiffnung des Steigrohres freigibt, durch letzteres in den Rückfiußkühler gelangen, von wo sie als Kondensat in das Heizgefäß zurückfließen, so daß in letzterem ein weiteres Sinken des Flüssigkeitsspiegels verhindert wird und dabei die Herzflächen des Heizgefäßes mit Flüssigkeit vollständig bedeckt bleiben. 3. Vorrichtung nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß in das Waschgefäß (r) das Rohr eines Rückflußkühlers (s.) mündet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW75775D DE468772C (de) | 1927-04-22 | 1927-04-22 | Reinigungs- und Entfettungsvorrichtung unter Verwendung fluessiger Loesemittel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW75775D DE468772C (de) | 1927-04-22 | 1927-04-22 | Reinigungs- und Entfettungsvorrichtung unter Verwendung fluessiger Loesemittel |
Publications (1)
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| DE468772C true DE468772C (de) | 1928-11-19 |
Family
ID=7609969
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW75775D Expired DE468772C (de) | 1927-04-22 | 1927-04-22 | Reinigungs- und Entfettungsvorrichtung unter Verwendung fluessiger Loesemittel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE468772C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1546176B1 (de) * | 1962-05-14 | 1971-12-16 | Du Pont | Vorrichtung zur behandlung von gegenstaenden in einem sieden den behandlungsbad |
-
1927
- 1927-04-22 DE DEW75775D patent/DE468772C/de not_active Expired
Cited By (1)
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| DE1546176B1 (de) * | 1962-05-14 | 1971-12-16 | Du Pont | Vorrichtung zur behandlung von gegenstaenden in einem sieden den behandlungsbad |
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