DE468223C - Schaltvorrichtung zum Verbinden von Leitungen (Speiseleitung und Arbeitsleitung) mit einem vorzugsweise stangenfoermigen, in einem an der Arbeitsleitung befestigten Fuehrungsteil gefuehrten Schaltkoerper - Google Patents

Schaltvorrichtung zum Verbinden von Leitungen (Speiseleitung und Arbeitsleitung) mit einem vorzugsweise stangenfoermigen, in einem an der Arbeitsleitung befestigten Fuehrungsteil gefuehrten Schaltkoerper

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DE468223C
DE468223C DES77549D DES0077549D DE468223C DE 468223 C DE468223 C DE 468223C DE S77549 D DES77549 D DE S77549D DE S0077549 D DES0077549 D DE S0077549D DE 468223 C DE468223 C DE 468223C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H21/00Switches operated by an operating part in the form of a pivotable member acted upon directly by a solid body, e.g. by a hand
    • H01H21/02Details
    • H01H21/18Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H21/22Operating parts, e.g. handle
    • H01H21/30Operating parts, e.g. handle not biased to return to a normal position upon removal of operating force
    • H01H21/32Operating parts, e.g. handle not biased to return to a normal position upon removal of operating force adapted for operation by a part of the human body other than the hand, e.g. by foot

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Description

Schaltvorrichtungen zum Verbinden zweier Hochspannungsleitungen, die einen stangenförmigen, in einem an der einen Leitung befestigten Führungsteil geführten Schaltkörper aufweisen, sind bekannt.
Die Erfindung betrifft eine solche Schaltvorrichtung, die es erlaubt, eine leitende Verbindung zwischen zwei Hochspannungsleitungen (Speiseleitung und Arbeitsleitung) in besonders einfacher Weise herzustellen und aufzuheben. Vorteilhaft kann man sich ihrer auch bei iHochspannungsleitungssystemen nach Art der bei Starkstromanlagen üblichen Kreuzschienenverteiler bedienen, um wahlweise irgendeine von zwei oder mehreren Speiseleitungen mit einer oder je einer von mehreren Arbeitsleitungen zu verbinden.
Als Ausführungsbeispiel ist eine mit der neuen Schaltvorrichtung versehene Anlage der
so Hochspannungsleitungen in den Abb. 1 und la im Längsschnitt bzw. in Ansicht schematisch dargestellt, während die Abb. 2 und 3 eine durch die Anwendung der neuen Schaltvorrichtung ermöglichte Kreuzschienenverteileranordnung für Röntgeninstitute im Aufriß und in der Draufsicht zeigen.
In dem abgebildeten Ausführungsbeispiel handelt es sich darum, jede von mehreren Einrichtungen zur Röntgenstrahlenerzeugung ff, b wahlweise mit irgendeiner der Hochspannungsspeiseleitungen k verbinden zu können. Die Verbindung erfolgt je nach Bedarf an einer der Kreuzungsstellen d.
Zxa Herstellung der Verbindung werden der Schaltschlüssel e und die Schaltstange / mittels der Kupplung g, g' (Vierkant o. dgl. 1 miteinander verbunden. Schaltschlüssele und Schaltstange / würden auch fest miteinander verbunden sein können,- jedoch bietet die voneinander getrennte Ausführung dieser beiden Teile den Vorteil, daß der Schaltschlüssele infolge seiner abnehmbaren Ausbildung den Verkehr in dem Schaltraum nicht stört und daß, wenn er, wie es sich empfiehlt, nur in einem Exemplar vorhanden ist, die Möglichkeit von Fehlschaltungen ausgeschlossen ist.
Nachdem dies geschehen ist, schiebt man die Schaltstange / durch die Führung h so weit aufwärts, bis das an ihr angebrachte eine Kontaktstück / der Schaltvorrichtung, beispielsweise ein Schraubstöpsel mit Edisongewinde, " zum Eingriff mit dem . an der Speiseleitung k befestigten zugehörigen anderen Kontaktstück m, beispielsweise dem dazu passenden Edisonmuttergewinde, kommt. Die Schaltstange /, in dem abgebildeten Ausführungsbeispiel ein Metallrohr q, stellt die leitende Verbindung zwischen dem Kontaktstück i und dem an der Führungshülse h befestigten Kontaktstück η her, das mit der Arbeitsleitung ο leitend verbunden ist.
Bei manchen Anwendungen, insbesondere beim Röntgenröhrenbetriebe, ist es erwünscht, den Verbraüchsapparät, also etwa die Röntgenröhre, außer mit der Hochspannung auch noch mit einer Stromquelle von niedriger Spannung zu verbinden, z. B. die Glühkathode der Röntgenröhre mit Heizstrom zu versorgen. Zu diesem Zwecke kann man einen Leiter ρ der Heizstromleitung isoliert durch
ίο das Kontaktstück i und durch das Innere der Schaltstange hindurch zu der durch das isolierende Zwischenstück ζ von dem Hochspannung führenden Rohr q elektrisch getrennten Kontaktbuchse r führen, die an dem in der Führungshülse h isoliert befestigten Kontaktstück s anliegt, von dem seinerseits eine Leitung t, etwa im Inneren der Arbeitsleitung o, zu dem Verbrauchsapparat (der Röntgenröhre) führt.
ao In manchen Fällen ist es erwünscht, die Hochspannungsleitungen nicht übereinander, sondern nebeneinander anzubringen. An der Wirkungsweise der neuen Schaltvorrichtung wird dadurch nichts geändert.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schaltvorrichtung zum Verbinden von Leitungen (Speiseleitung und Arbeitsleitung), mit einem vorzugsweise Stangenförmigen, in einem an der Arbeitsleitung befestigten Führungsteil geführten Schalt-
j körper, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltkörper an jedem Ende zwei oder mehrere Kontaktstücke trägt, die mit je einem zu verschiedenen Stromkreisen gehörigen Gegenkontaktstück zusammenarbeiten.
2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus zwei durch leicht lösbare Kupplung miteinander verbundenen Teilen, dem eigentlichen Schaltkörper und dem Schaltschlüssel, besteht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES77549D 1926-12-14 1926-12-14 Schaltvorrichtung zum Verbinden von Leitungen (Speiseleitung und Arbeitsleitung) mit einem vorzugsweise stangenfoermigen, in einem an der Arbeitsleitung befestigten Fuehrungsteil gefuehrten Schaltkoerper Expired DE468223C (de)

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