DE467325C - Schraubenfederreibkupplung - Google Patents

Schraubenfederreibkupplung

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Publication number
DE467325C
DE467325C DEA43709D DEA0043709D DE467325C DE 467325 C DE467325 C DE 467325C DE A43709 D DEA43709 D DE A43709D DE A0043709 D DEA0043709 D DE A0043709D DE 467325 C DE467325 C DE 467325C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil spring
spring
friction clutch
wheel
spring friction
Prior art date
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Expired
Application number
DEA43709D
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Jarmuske
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Filing date
Publication date
Application filed by AEG AG filed Critical AEG AG
Priority to DEA43709D priority Critical patent/DE467325C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE467325C publication Critical patent/DE467325C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D41/00—Freewheels or freewheel clutches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)

Description

  • Schraubenfederreibkupplung Als Verbindungsglied zweier umlaufenden Teile, von denen der eine den andern antreibt, sind zylindrische Schraubenfedern bekannt, die bei einer bestimmten Drehrichtung des treibenden Teils durch Umfangsreibung aufgerollt werden und dadurch die beiden Teile verbinden, wird der treibende Teil im anderen Drehsinne bewegt oder eilt der bisher angetriebene Teil infolge einer eigenen Antriebskraft gegen den treibenden Teil vor, so wird die Feder entspannt. Sie rollt sich dadurch wieder zuammen und löst die beiden Teile. Um die Feder zum Eingreifen zu bringen, muß sie gespannt werden.
  • Zu diesem Zweck sind Anordnungen bekannt, bei denen zwei Ringhälften federnd in die Bohrung des treibenden Körpers eingesetzt werden, die mit dem freien Ende der zu erregenden Schraubenfeder verbunden sind, oder bei denen das Ende der Feder nach außen vorspringt. Diese bisher bekannten Anordnungen haben den Nachteil, daß das die Feder erregende Glied bei eingerückter Kupplung mit verhältnismäßig großer Fläche an dem Treibenden Teil anliegt. Dadurch ist unter Umständen, besonders bei Übertragung großer Drehmomente, ein großer Reibungswiderstand zu überwinden, um die Feder außer Eingriff zu bringen. Dadurch kann es vorkommen, daß die beiden umlaufenden Teile nicht rechtzeitig gelöst und infolgedessen stark beschädigt werden. Ferner sind -Anordnungen bekannt, bei denen die Schraubenfeder mittels eines am freien Federende sitzenden Mitnehmers erregt wird, der in einer Drehrichtung von den Zähnen einer Einrücksch.eibe gefaßt wird. Sobald der angetriebene Teil aus irgendwelchen Gründen den antreibenden überholt, beginnt der Abnehmer auf den Zähnen zu gleiten .und gelangt in eine Aussparung zwischen den Zähnen. Bei dieser Anordnung besteht die Gefahr, daß die Kupplung unter Umständen, z. B. -wenn der Mitnehmer im Moment des Einschaltens in der Aussparung steht, einen Totgang hat und infolgedessen ein gefährlicher Stoß .im Getriebe auftritt.
  • Erfindungsgemäß wird dieser übelstand dadurch vermieden, däß ein Zwischenglied. das die Kupplungsfeder steuert, aus einem Rollen- oder Kugelgesperre besteht. Da das Zwischenglied keine Flächenberührung besitzt und infolgedessen. keine gleitende Reibung, sondern nur die praktisch bedeutungslos geringe rollende Reibung der Rollen oder Kugeln zu überwinden ist, werden bei der Ausführung gemäß der Erfindung die beiden umlaufenden Teile mit absoluter Sicherheit gelöst.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Auf der Antriebswelle r einer Arbeitsmaschine, die zeitweise mit sehr niedriger Umdrehungszahl laufen soll und zu diesem Zwecke durch eine Hilfskraft von der Welle s mit einer Zahnradübersetzung angetrieben wird, sitzt lose das einen Teil einer Überholungskupplung bildende Zahnrad 3. Ein aus der Zeichnung nicht ersichtlicher Teil der Kupplung der auf der Welle r festsitzt, ist mit einem Ende einer Schraubenfeder, die in einer Bohrung des Rades 3 befestigt ist, fest verbunden. d. ist das andere Ende der Schraubenfeder, das in eine :Tut des Ringes 5 greift, um so die Feder durch Drehen des Ringes 5 zu spannen. Der Durchmesser der Bohrung des Rades 3 ist dabei größer als der des Ringes 5, so daß die beiden Teile sich nicht berühren. Der- Ring 5 besitzt an verschiedenen Stellen seinesUmfangesAussparungen, in welche Rollen oder Kugeln 6 eingesetzt sind, die durch. den Druck :der Federn 7 ,gegen (las Rad 3 gepreßt werden.
  • Bewegt man das Rad 3 durch Welle z im in der Zeichnung angedeuteten Drehsinne, so werden die Rollen 6 zwischen dem Rad 3 und dem Ringe 5 eingeklemmt, so (laß dieser ohne jeden Schlupf mitbewegt wird und die Schraubenfeder spannt. Ist die Feder vollkommen aufgerollt, so dreht sich die Welle z mit derselben Geschwindigkeit wie das Rad 3. schaltet man dann den direkten Antrieb der Welle r ein, so wird diese beschleunigt, was unter keinen Umständen -auf das Rad 3 übertragen werden darf. Da die gleitende Reibung infolge der geringen Auflagefläche der Kugeln oder Rollen fast Null ist, wird die Verbindung zwischen dem Ring 5 und dem Rad 3 sofort gelöst und somit die Schraubenfeder entspannt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schraubenfederreibkupplung mit einem die Kupplungsfeder erregenden Zwischenglied, dadurch gekennzeichnet, daß das-Zwischenglied aus einem Rollen- oder Kugelgesperre besteht.
DEA43709D 1924-12-13 1924-12-13 Schraubenfederreibkupplung Expired DE467325C (de)

Priority Applications (1)

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DEA43709D DE467325C (de) 1924-12-13 1924-12-13 Schraubenfederreibkupplung

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DEA43709D DE467325C (de) 1924-12-13 1924-12-13 Schraubenfederreibkupplung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE467325C true DE467325C (de) 1928-10-23

Family

ID=6933798

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DEA43709D Expired DE467325C (de) 1924-12-13 1924-12-13 Schraubenfederreibkupplung

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DE (1) DE467325C (de)

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