DE466504C - Einspritzvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen mit durch Fluessigkeitsgestaenge gesteuertem Einspritzventil - Google Patents

Einspritzvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen mit durch Fluessigkeitsgestaenge gesteuertem Einspritzventil

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DE466504C
DE466504C DEL55428D DEL0055428D DE466504C DE 466504 C DE466504 C DE 466504C DE L55428 D DEL55428 D DE L55428D DE L0055428 D DEL0055428 D DE L0055428D DE 466504 C DE466504 C DE 466504C
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M47/00Fuel-injection apparatus operated cyclically with fuel-injection valves actuated by fluid pressure
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L9/00Valve-gear or valve arrangements actuated non-mechanically
    • F01L9/10Valve-gear or valve arrangements actuated non-mechanically by fluid means, e.g. hydraulic
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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    • F02M61/00Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00
    • F02M61/04Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00 having valves, e.g. having a plurality of valves in series
    • F02M61/10Other injectors with elongated valve bodies, i.e. of needle-valve type
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    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/07Nozzles and injectors with controllable fuel supply
    • F02M2700/074Injection valve actuated by fuel pressure for pressurised fuel supply

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Description

  • Einspritzvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen mit durch Flüssigkeitsgestänge gesteuertem Einspritzventil Gegenüber den bekannten Einspritzvorrichtungen für Verbrennungskraftmaschinen mit durch Flüssigkeitsgestänge gesteuertem Einspritzventil kennzeichnet sich diejenige nach der Erfindung dadurch, daß an der Ventilnadel in unmittelbarer Nähe des Ventilkegels ein Anschlagbund angeordnet ist.
  • Durch diese Einrichtung wird die wirksame Länge der Ventilnadel auf ein Mindestmaß verringert, welches jeden schädlichen Einfuß der Erwärmung des Nadelventils auf die wirksame Hubbegrenzung ausschließt. Dadurch werden unnütze Brennstoffverluste vollkommen vermieden, und der überschüssige Brennstoff kann durch die Brennstoffpumpe selbst jeweils in einfacher und sicherer Weise abgesaugt werden, während beim Einspritzvorgang der Anschlagbund den Brennstoffraum nach oben abdichtet. Das Nadelventil kann hierbei beim Aufwärtshub durch ein Rückschlagventil, dessen Hub genau geregelt werden kann, mehr oder weniger zeitlich gehemmt, beim Abwärtshub dagegen beschleunigt werden.
  • Die die Nadelbelastung herbeiführenden, an sich bekannten Feder- oder Gewichtsorgane können mit den Steuernocken der Verbrennungskraftmaschine in der Weise in Verbindung gebracht sein, daß der Zeitpunkt der Eröffnung und Schließung der Nadel unabhängig vom Brennstoffdruck mechanisch beeinflußt werden kann.
  • Auf der Zeichnung ist in Abb. i eine derartige Einspritzvorrichtung im Schnitt veranschaulicht. Abb.2 zeigt einen Schnitt durch eine zweite Ausführungsform. In Abb.3 ist die Verbindung der die Nadelbelastung herbeiführenden Organe mit dem Steuernocken einer Verbrennungskraftmaschine dargestellt.
  • Der in den Zylinderkopf a eingesetzte, die Düse b am unteren Ende bildende Körper c nimmt das Führungsstück d für das Nadelventil e auf, welches nächst dem Düsenende einen mit der N adelführung d zusammenarbeitenden Anschlagbund e1 aufweist. In den Körper c ist ferner eine Büchse f eingesetzt, die von der Schraubkapsel g festgehalten wird und mittels der Bohrung h mit dem Saugrohr i. der Brennstoffpumpe in Verbindung steht, während das Druckrohr k derselben durch den Kanal L mit der das untere Ende des Nadelventils umgebenden Ausnehmung in Verbindung steht. Auf das obere Ende des Nadelventils legt sich ein Federteller o1 auf, welcher als das untere Widerlager für eine Schraubenfeder p dient, während das obere Widerlager o durch eine mittels Gegenmutter n feststellbare Schraube -m festgehalten wird.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. a legt sich das obere Ende des Nadelventils gegen den Federteller o, auf den die Feder p sich auflegt, die sich mit dem oberen Ende gegen die Büchse f abstützt. In letztere ist ein Rückschlagventil q eingesetzt, dessen Hub durch die Feder p1, den Federteller o' und die Schraube ist, sowie die Mutter n genau geregelt werden kann. Die übrigen Teile sind die gleichen wie bei der Ausführungsform nach Abb. i und mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 ist der die Nadelbelastung herbeiführende obere Ventilteller in einem Schaft e2 befestigt, welcher durch die Führung u des Düsenkörpers hindurch sich nach außen erstreckt und einen Anschlagbund aufweist, gegen den sich. die Schraubenfeder t mit ihrem unteren Ende auflegt, und an welchem ein Zwischenhebel s angeordnet ist, der unter dem Einfluß des Nockens y steht. Das in Abb. 2 vorgesehene Rückschlagventil q kann in diesem Fall als selbsttätiges Ventil an beliebiger Stelle der Saugleitung angeordnet werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Einspritzvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen mit einem durch Flüssigkeitsgestänge gesteuerten Einspritzventil, dadurch gekennzeichnet, daß an der Ventilnadel (e) in unmittelbarer Nähe des Ventilkegels ein Anschlagbund (el) angeordnet ist.
  2. 2. Einspritzvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Nadelventil beim Aufwärtshub durch ein Rückschlagventil, dessen Hub genau gefegelt werden kann, mehr oder weniger zeitlich gehemmt, beim Abwärtsgang dagegen beschleunigt wird.
  3. 3. Einspritzvorrichtung nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die die Nadelbelastung herbeiführenden, an sich bekannten Feder- oder Gewichtsorgane mit den Steuernocken der Verbrennungskraftmaschine in Verbindung gebracht sind, in der Weise, daß der Zeitpunkt der Eröffnung und Schließung der Nadel unabhängig vom Brennstoffdruck mechanisch beeinflußt werden kann.
DEL55428D 1922-04-19 1922-04-19 Einspritzvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen mit durch Fluessigkeitsgestaenge gesteuertem Einspritzventil Expired DE466504C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3300763A1 (de) * 1983-01-12 1984-07-12 M.A.N. Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG, 8500 Nürnberg Hydraulische einrichtung zum betaetigen von gaswechselventilen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3300763A1 (de) * 1983-01-12 1984-07-12 M.A.N. Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG, 8500 Nürnberg Hydraulische einrichtung zum betaetigen von gaswechselventilen

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