DE463255C - Selbstkassierer mit Praemienausgabe - Google Patents
Selbstkassierer mit PraemienausgabeInfo
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- G07F11/02—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines
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Description
Es gibt Selbstkassierer mit Prämienausgabe, bei welchen die Prämien in Gestalt von
Marken o. dgl. aus einem Vorratsmagazin in Öffnungen eines Systems von übereinander
angeordneten Schiebern fallen, von denen, bei normaler Betätigung des Selbstkassierers
durch eine dafür vorgeschriebene Münze, nur der unterste Schieber oder dieser und gleichzeitig
einer oder mehrere unmittelbar auf ihn folgende Schieber so bewegt werden, daß die
in ihren Öffnungen sitzenden Prämien zur Ausgabe gelangen.
Um die Prämienausgabe beim Versuch betrügerischer Einwirkung auf die Vorrichtung
zu verhüten, ist die Anordnung eines Sicherungsschiebers unterhalb des untersten Prämienschiebers
vorgeschlagen worden, der mit einer Durchlaßöffnung für die Prämien versehen ist und für gewöhnlich so steht, daß
ao seine Durchlaßöffnung sich mit dem Prämienausgabekanal deckt, dessen Sperrung aber
ausgerückt wird bei dem Versuch, durch Erschütterung der Vorrichtung eine Auslösung
des Ausgabemechanismus auf betrügerische Weise, etwa durch ein Falschstück, herbeizuführen.
In diesem Falle erfolgt eine selbsttätige Verstellung des Sicherunigsschiebers, so
daß den in Öffnungen der Prämienschieber sitzenden Prämien der Zugang zum Prämienausgabekanal
versperrt wird, wenn die öffnunigen über den Prämienausgabekanal gelangen.
·
Die Anordnung des Sicherungsschiebers schützt also gegen Verabfolgung von Prämien
beim Versuch, die Vorrichtung durch Falschstücke unter Zuhilfenahme von Erschütterungen
des Apparates zu betätigen. Die Vorrichtung könnte aber in Unordnung geraten, wenn bei verschlossenem Prämienausgabekanal
die Prämienschieber mit den die Prä- 4" mien enthaltenden Öffnungen über den Zugang
zum Prämienausgabekanal gebracht werden könnten, und wenn dann, ohne daß die Prämien aus den Schiebern herausfallen können,
die Prämienschieber wieder in die Betriebestellung zurückgeführt werden müssen,
da in diesem Falle die Prämien Hemmungen verursachen können, indem die Prämie eines
zurückgezogenen Schiebers gegen die Kante der Prämie eines nicht ausgelösten Schiebers
anstößt.
Um Betriebsstörungen aus dieser Ursache zu vermeiden, wird gemäß der Erfindung eine
Prämienschiebersperrung vorgesehen, welche bei in betrügerischer Absicht erfolgender Erschütterung
der Vorrichtung eingerückt wird und bei etwaiger Auslösung der Prämienschieber diese in einer Zwischenlage sperrt,
so daß die Prämien in zurückgeschobenen Schiebern und in nicht ausgelösten Schiebern
sich teilweise überdecken und daher keine Hemmung verursachen können.
Diese Sperrung für die Prämienschieber in einer Zwischenlage arbeitet mit eirier Schie-
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bersperrung so zusammen, daß sie jedesmal wieder in die Normalstellung zurückgeführt
wird, wenn bei Überführung der Teile in die Bereitschaftsstellung die Schiebersperrung
- 5 eingerückt wird.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel erläutert. In diesen
zeigt
Abb. ι einen senkrechten Teilschnitt des ίο Selbstkassierers mit der Sicherung, etwa nach
der Linie i-i der Abb. 2,
Abb. 2 einen senkrechten Teilschnitt, etwa nach der Linie 2-2 der Abb. 1,
Abb. 3 einen der Abb. 2 entsprechenden Schnitt mit in halb zurückgezogener Lage
durch die Sicherung abgefangenen Ausgabeschiebern und
Abb. 4 den senkrechten Teilschnitt nach der Linie 4-4 der Abb. 3.
ao Der Selbstkassierer A ruht auf einer Grundplatte A1 und ist an seiner Vorderseite
mit Warenbehältern A2 versehen, von denen
auf der Zeichnung nur einer dargestellt ist. Ein Zwischenboden B im Gehäuse der Vorrichtung
bildet das Auflager für den durch Münzeinwurf gesteuerten Mechanismus B1.
C ist ein Auswerfer für die in den Behältern A2 ' aufgestapelten Waren.
Der durch Münzeinwurf gesteuerte Mechanismus enthält einen Satz von Prämienausgabeschiebern
D, welche auf einer Platte D1 ruhen, die sich in passendem Abstande von
dem Zwischenboden B befindet. Die Platte Dx
ist mit einem Durchlaß 1 versehen, welcher sich mit dem oberen Ende eines Prämienauswurfkanals
2 in Deckung befindet, der unterhalb des Auswerfers C zu einer Ausgabeschale
3 führt, die an der Vorderwand der Maschine offen liegt. Der Kanal 2 ist mit einem Verschluß 2a versehen, der sich im
, richtigen Augenblick öffnet, um dem Inhalt des Kanals 2 die Möglichkeit zu geben, in die
Schale 3 herabzugleiten.
Die Ausgabeschieber D sind mit Durchbrächen 4 versehen, welche im Regelfall sich
in Deckung mit dem unteren Ende eines Magazins 5 für die Prämien in Gestalt von Gutscheinmarken
o. dgl. befinden. Der unterste Schieber D ist mit einem nach aufwärts gebogenen
Arm 6 versehen, welcher die hinteren Enden der über ihm liegenden Schieber zu erfassen vermag. Die Schieber werden in
ihre in Abb. 1 dargestellte vordere Stellung bewegt durch eine Stange 7, welche durch
einen auf einer Welle 9 sitzenden Arm 8 bewegt wird. Die Welle 9 wird in üblicher
Weise bei Benutzung der Vorrichtung bewegt. Jeder Ausgabeschieber ist mit einer Zugfeder
10 verbunden, die den Schieber nach rückwärts zu bewegen sucht, wobei die Durchbrüche
aller Schieber zur Deckung mit dem Durchlaß 1 in der Platte D1 gelangen. Die
Schieber D sind in ihrer vorderen Stellung durch Hebel 11 gesperrt, welche um einen
vertikalen Zapfen 12 schwingbar gelagert sind und durch Federn iia für gewöhnlich in der
Sperrstellung gehalten werden. Diese Sperrhebel oder einige von ihnen können aus der
Sperrlage ausgerückt werden mit Hilfe von Ausrückhebeln 13, die in bekannter Weise gesteuert
werden. Die höher gelegenen Ausgabeschieber werden von dem untersten Schieber aus unter Einwirkung der Federn 10 zurückgezogen,
wenn die sie sperrenden Hebel 11 ausgerückt werden.
Der Sicherungsschieber 14 gegen betrügerische Entnahme von Prämien ist mit einem
Durchbruch 14° versehen, welcher sich gewöhnlich in Deckung mit dem Durchlaß 1 befindet.
Eine Feder 146 (Abb. 3) ist bestrebt, den Schieber 14 nach rückwärts zu ziehen.
Ein Hilfssperrhebel 15, der bei 15° gelagert
ist und unter dem Einfluß einer Feder 15*
steht, verhindert für gewöhnlich die Rückwärtsbewegung des Schiebers 14. Die Feder
156 ist sehr zart und gestattet die Ausrückung
des Sperrhebels 15 unter dem Einfluß einer Erschütterung des Apparats, die etwa vorgenommen
wird, um eine falsche Münze an dem Münzprüfer der Vorrichtung vorbeizubringen. Die Feder 14* zieht dann nach Ausrückung;
des Sperrhebels 15 den Schieber 14 in seine rückwärtige Stellung und deckt dadurch
den Durchlaß 1 von der Oberseite ab. Das hat zur Folge, daß, wenn darauf ein
Prämienschieber oder mehrere Prämienschieber infolge (betrügerischer Einführung einer
falschen Münze bewegt "werden, die Schieber nicht in der Lage sein wurden, darin befindliche
Prämien durch den Durchlaß 1 hindurch- icuo
zuschicken, so daß ein Betrug vermieden werden würde.
Abb. 2 zeigt eine zusätzliche Verriegelung
16 für die Prämienschieber, die auf einem Hebel i-6ff sitzt. Diese Verriegelung gehört
zum Selbstkassierer und wirkt in bekannter Weise bei Bewegung der Welle 9 nach Münzeinwurf.
Erfkidungsgemäß ist eine Sperrung E für
die Prämienschieber vorgesehen, die mit der Hilfsklinke ιό zusammenwirkt. DieKlinke 16,
in Gestalt eines Winkelhebels, ist bei 25 mit dem freien Ende des Hebels i6ft gelenkig verbunden.
Der nach vorn gerichtete Arm der Klinke 16 kann mit _ seinem Vorderende \&
hinter den aufwärts gebogenen Flansch 6 des untersten Schiebers greifen,, wenn die Schieber
durch die Stange 7 vorgeschoben worden sind, was nach der ersten Phase des Arbeitskreislaufes
der Vorrichtung geschehen ist. Die Klinke 16 trägt einen kurzen Arm 16?,
an dem eine Schraubenfeder 26 angreift, so
daß sie die Klinke 16 in die Sperrstellung
einzurücken sucht.
Der Sicherungsgreifer E ist bei 27 an dem
Zwischenboden drehbar gelagert und von seinem Lagerzapfen aus nach vorn gerichtet.
Vorn trägt er einen seitlichen Arm 28, der sich über die Bahn der Prärnienschieber legen
und diese in teilweise zurückgezogener Lage abfangen kann. Außerdem ist der Sicherungsgreifer
E !vor seinem Lagerzapfen 27 mit einem Ansatz 29 versehen, an den der kurze Arm i6c der Klinke 16 stoßen kann.
Die Feder 26 greift mit ihrem einen Ende an den Arm i6c und mit ihrem anderen Ende an
den Hebel i6a an. Schiebt nun die Stange 7
die Schieber D nach vorn in ihre Normalstel-
. lung, so ist die Klinke 16 unter Drehung um ihren Zapfen 25 mit ihrem freien Ende 16*
hinter die Rückseite des aufwärts gerichteten Flansches 6 des untersten Schiebers eingerückt
worden. Die Schieber werden daher in ihrer vorgerückten Lage festgehalten und die
Sperrhebel 11 entlastet, so daß sie alle oder einige von ihnen durch die Hebel 13 ausgerückt
werden können. Die Hebel 13 werden durch nicht näher dargestellte Drehnocken angetrieben,
wie sie bei Selbstkassierern bekannt sind.
Der Sicherungs/greif er E liegt auf dem Zwischenbodeni? des Gehäuses auf. Eine schwache Blattfeder 30, die am Zwischenboden bei 31 befestigt ist, legt sich mit ihrem freien Ende für gewöhnlich mit geringem Druck an den Siclierungsgreifer E an (Abb. 2). Wird die Maschine nun erschüttert, etwa durch Kippen oder durch Aufstoßen mit einer unteren Seitenkante auf den Ladentisch, so fällt der Sicherungsgreifer E in der Richtung des Pfeiles (Abb. 2) bis in die in Abb. 3 dargestellte Lage. Wenden nun während der Erschütterung alle Ausgabeschieber oder einige von ihnen durch Ausrücken der Sperrhebel 11 ausgelöst, so werden sie von den Federn 10 zurückgezogen. Hierbei kommt nun die Sicherung E zur Wirkung, welche die Schieber in teilweise zurückgezogener Stellung abfängt. Werden dann die Ausgabeschieber durch die Stange 7 wiederum vorgeschoben, so daß sie keinen Druck mehr auf den Arm 28 ausüben, und kann dann die Hilfsklinke 16 wieder hinter dem Rücken des Flansches 6 einschwingen, so stößt der Arm i6c gegen den Ansatz 29 und schwenkt den Sicherungsgreifer E wieder in seine Normallage der Abb. 2 zurück. Die Schwenkung des Hilfshebels 16 und hierdurch auch die Rückbewegung der Sicherung £ in die Normallage erfolgt durch die Feder 26.
Der Sicherungs/greif er E liegt auf dem Zwischenbodeni? des Gehäuses auf. Eine schwache Blattfeder 30, die am Zwischenboden bei 31 befestigt ist, legt sich mit ihrem freien Ende für gewöhnlich mit geringem Druck an den Siclierungsgreifer E an (Abb. 2). Wird die Maschine nun erschüttert, etwa durch Kippen oder durch Aufstoßen mit einer unteren Seitenkante auf den Ladentisch, so fällt der Sicherungsgreifer E in der Richtung des Pfeiles (Abb. 2) bis in die in Abb. 3 dargestellte Lage. Wenden nun während der Erschütterung alle Ausgabeschieber oder einige von ihnen durch Ausrücken der Sperrhebel 11 ausgelöst, so werden sie von den Federn 10 zurückgezogen. Hierbei kommt nun die Sicherung E zur Wirkung, welche die Schieber in teilweise zurückgezogener Stellung abfängt. Werden dann die Ausgabeschieber durch die Stange 7 wiederum vorgeschoben, so daß sie keinen Druck mehr auf den Arm 28 ausüben, und kann dann die Hilfsklinke 16 wieder hinter dem Rücken des Flansches 6 einschwingen, so stößt der Arm i6c gegen den Ansatz 29 und schwenkt den Sicherungsgreifer E wieder in seine Normallage der Abb. 2 zurück. Die Schwenkung des Hilfshebels 16 und hierdurch auch die Rückbewegung der Sicherung £ in die Normallage erfolgt durch die Feder 26.
Abb. 4 zeigt die Schieber D, wie sie teilweise zurückgezogen und dann durch den
Arm 28 der Sicherung E abgefangen worden sind. Die Erschütterung, welche die Sperrhebel
11 zur Seite, also in Abb. 3 nach oben, fallen läßt, wird auch den Hilfsriegel 15 in
der gleichen Richtung fallen lassen, so daß der Sicherungsschieber 14 ausgelöst wird und die
Ausgabeöffnung 1 abschließt. Die Schieber D liegen, nachdem sie durch die Sicherung E
abgefangen sind, so, daß ihre Ausschnitte 4 von der Bohrung des Markenmagazins 5 teilweise
überdeckt sind. Sind nun im Magazin und in den Ausschnitten 4 Metallmarken als Prämien enthalten, so überdecken die Marken des Magazins die Marken in den Ausschnitten
4 nur teilweise. Werden die Schieber D durch die Stange 7 wieder vorgeschoben,
so tritt kein Klemmen ein, weil die Marken in den Ausschnitten 4 ohne weiteres unter
den Marken im Magazin entlang gleiten. Es kann auch vorkommen, daß nur einige der
Ausgabeschieber durch die Sperrhebel 11 freigegeben
und zurückgezogen werden, während andere verriegelt bleiben. Auch in diesem Falle überdecken sich ebenso die Marken in
den Ausschnitten 4 der verschiedenen Ausgabeschieber, so daß kein Klemmen eintritt,
wenn die teilweise zurückgezogenen Schieber im folgenden durch die Stange 7 wieder vorgeschoben
werden.
Claims (2)
1. Selbstkassierer mit Marken- (Prämien-) Magazin und mehreren übereinanderliegenden,
durch Federn verschobenen Ausgabeschiebern für die Marken, gekennzeichnet durch eine Sicherung (E), die die
Ausgabeschieber (D) in teilweise zurückgezogener Lage abzufangen vermag, aber durch schwache Kräfte (Blattfedern
30) in nicht sperrender Stellung gehalten und erst eingerückt wird, wenn der Apparat
etwa einem gewaltsamen Eingriff durch starke Erschütterung unterworfen wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare
Sicherungsteil (E) mit einem Hilfsriegel (16) für die Ausgabeschieber zusammenwirkt,
der mit einem Hebel (i6°) der durch den Münzeinwurf ausgelösten Vorrichtung
verbunden ist und den drehbar gelagerten Sicherungsteil (E) aus seiner Sperrstellung wieder zurückzieht, sobald
der Hilfsriegel (16) in seine Sperrstellung gelangt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM93151D DE463255C (de) | 1926-02-05 | 1926-02-05 | Selbstkassierer mit Praemienausgabe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM93151D DE463255C (de) | 1926-02-05 | 1926-02-05 | Selbstkassierer mit Praemienausgabe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE463255C true DE463255C (de) | 1928-07-25 |
Family
ID=7322331
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM93151D Expired DE463255C (de) | 1926-02-05 | 1926-02-05 | Selbstkassierer mit Praemienausgabe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE463255C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1203031B (de) * | 1958-08-19 | 1965-10-14 | Szymon Szwarcbier | Muenzenwechsler |
-
1926
- 1926-02-05 DE DEM93151D patent/DE463255C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1203031B (de) * | 1958-08-19 | 1965-10-14 | Szymon Szwarcbier | Muenzenwechsler |
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