DE2829584C2 - Transportable Wertscheinkassette - Google Patents
Transportable WertscheinkassetteInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine transportable Wertscheinkassette zum Einsetzen in maschinelle oder
automatische Wertscheinausgabegeräte, mit einem Kassettendeckel und einer durch einen Schlüssel
betätigbaren Verschließeinrichtung.
Es ist bekannt, bei maschinellen oder automatischen Geldschein-Ausgabegeräten, die mittels elektronischer
Steuereinrichtungen vom Bankkunden zum Zwecke der Entnahme eines Geldbetrages betätigt werden können,
durch Riegelvorrichtungen verschließbare Geldscheinkassetten zu verwenden, in welchen die unterschiedlichen
Geldsorten gestapelt sind und die in Aufnahmerahmen des Ausgabegerätes einsetzbar und darin verriegelbar
sind. An der Frontseite des Kassettengehäuses sind Entnahmeschlitze vorgesehen, in welche Entnahmerollen
des Ausgabegerätes eingreifen, die gewünschten Geldscheine nacheinander in Stapelrichtung ergreifen
und z. B. einem Transportband im Ausgabegerät übergeben können, welches Transportband den abgezogenen
Geldschein zu einer Ausgabestation transportiert. Nun werden Wertschein-Ausgabegeräte nicht nur
im internen Bereich von Geldinstituten verwendet, sondern auch an Ausgabestellen, die sich in größerer
räumlicher Entfernung vom Geldinstitut, in welchem die Wertscheinkassetten mit Wertscheinen gefüllt werden,
befinden. Für den Transport der Wertscheinkassetten von der Füllstation (Geldinstitut) zur Ausgabestation
kann bewährtes Personal des Geldinstitutes eingesetzt werden. Wünschenswert ist es jedoch, den Geld-bzw.
allgemein den Wertscheintransport sowie das Füllen der Wertschein-Ausgabegeräte durch spezialisierte
Dienstleistungsunttrnehmen besorgen zu lasser,. Hieraus
ergeben sich jedoch erhebliche Sicherheitsprobleme. Zwar ist es bekam·,, in den Wertscheinkassetten
Verriegeluiigseinnchtungen vorzusehen, die nur dann
eine öffnung des Kassettendecke^ 'erlauben, wenn die
WertscheinkassetU;i auf ünen fesi l.ti Ausgabegerät
montierten Schlüssel aufgeschoben werden, wabd nach
öffnen der Wertscheinkassette diese dem Ausgabegerät nicht mehr entnommen werden kann und der
bediene, keinen Zugriff auf den Inhalt der V/ertecheinkassette
hat. Gelingt es jedoch der mit dem TninFport
der Wertscheinkassette und mit dem Füllen des Ausgabegerätes betrauten Person, den im Ausgabegerät
fest montierten Schlüsse! zu kopieren, so kann sie die Wertscheinkassette während des Transports öffnen und
z. B. Geldscheine daraus entnehmen, ohne daß ihr diese Handlung nachgewiesen werden kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine transportable Wertscheinkassette so
auszugestalten, daß das unbefugte Öffnen der Wertscheinkassette erschwert wird und insbesondere Vorkehrungen
getroffen sind, durch weiche eine solche Öffnung der Wertscheinkassette mittels einer Schlüsselkopie
kenntlich gemacht wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der t^findung dadurch
gelöst, daß die Verschließeinrichtung eine an sich bekannte, durch ein erstes Schloß betätigbare Riegelvorrichtung
aufweist, die mit einer ebenfalls a;i sich bekann'en, durch ein zweites Schloß aktivierbaren
Riegelfalle gekoppelt ist, und daß diese Riegelfalle ein bei Riegelöffnung verstellbares Sperrelement (Sperrklinke)
aufweist, welches bei der Öffnungsbewegung mit der Riegelvorrichtung derart verrastet, daß nach der
ersten Öffnung ohne Betätigung des zweiten Schlosses keine zweite öffnung des Kassettendeckels durchführbar
ist, und welches durch seine Verstellung in eine Anzeige- und Sperrposition gleichzeitig den ersten
Öffnungsvorgang durch Versperren des Einsetzweges der Wertscheinkassette und durch optische Anzeige
nach außen hin kenntlich macht.
Es ist zwar durch die DE-PS 6 58 429 ein stationärer Wertbehälter mit einer Tür und einer durch einen
Schlüssel betätigbaren Verschließeinrichtung bekannt. Die Verschließeinrichtung kann zusätzlich z. B. im
Ge'jhrenfalle ohne den Schlüssel durch manuelle Betätigung von Zusatzelementen in die Schließstellung
gebracht werden. Dieses Konstruktionsprinzip kann aber keine Anregung zur erfindungsgemäßen Lösung
geben, da diese ja bei einer transportablen Wertscheinkassette die Kenntlichmachung eines unerlaubten
öffnens ermöglicht und hierzu eine Riegelfalle zur Anwendung gelangt, die erst bei unbefugter Manipulation
am bereits gesperrten Riegelsystem wirksam wird.
Durch das Vorhandensein der mit der Riegelvorrichtung gekoppelten Riegelfalle wird mit dem unbefugten
öffnen der Wertscheinkassette selbsttätig ein Anzeigeund/oier
Sperrelement in eine Stellung gebracht, in welcher dieses nach dem Füllen der Wertscheinkassette
im Geldinstitut aktivierte, d. h. »scharf gemachte« Element den unbefugten Öffnungsvorgang anzeigt
indem entweder eine optisch wahrnehmbar Markierung erscheint oder aber indem ein Einsetzen der Wertscheinkassette
in cds Ausgabegerät nicht mehr möglich ist, bzw. indem ein zweiter Öffnungsvorgang z. B. im
Wertschein-Ausgabegerät nicht mehr durchführbar ist. Das Verstellen der Riegelfalle in die Anzeige- und/oder
Sperrposition kann durch die Bedienungsperson nicht verhindert werden, sofern diese Bedienungsperson nicht
auch den zweiten Schlüssel besitzt. Erst mit Hilfe ceses
zweiten Schlüssels kann die Riegelfalle wieder gelöst bzw. das SDerrelement der Riegelfalle wieder in eine
solche Stellung gebracht werden, daß eine zweite Öffnung der Wertscheinkassette z. B. nach dem
Einschieben in das Wertscheii Ausgabegerät möglich ist.
Eine Manipulation an der automatisch wirkenden Riegelfalle wird gemäß einer weiteren Ausgestaltung
der Erfindung dadurch ausgeschlossen, daß die Riegelfalle im Kassetten-Innenraum verkapselt angeordnet ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Wertscheinkassette ist dadurch gegeben,
daß die nur nach Einführung des ersten Schlüssels in das erste Schloß von Hand verdrehbare Riegelwelle
mit Riegelelementen für das Verriegeln und Öffnen des Kassettendeckels gekuppelt und mit Auslöseorganen
verbunden ist, die mit dem Verdrehen der Riegelwelle in die Öffnungsstellung selbsttätig das vorzugsweise
federbelastete, durch Betätigen eines nur durch den zweiten Schlüssel betätigbaren zweiten Schlosses
außerhalb der Anzeige- und Sperrposition gebrachte
verstellen. Hierbei ist sichergestellt, daß mit dem zum Öffnen der Wertscheinkassette zwingend erforderlichen
Verdrehen der Riegelwelle automatisch die vorher ,scharf gemachte« Riegelfalle in die Anzeige- und/oder
Sperrposition fällt, was vom unbefugten Öffner nicht verhindert werden kann. Dabei kann die Riegelfalle aus
mechanischen Elementen gebildet sein; sie kann aber auch aus elektromechanischen, elektromagnetischen
und/oder elektronischen Auslöse- und Anzeigeelementen bestehen. In jedem Falle wird mit der Betätigung der
Riegelfalle, zu deren »Scharfmachen« bzw. zu deren Verstellung bis außerhalb der Anzeige- und Sperrposition
der zweite Schlüssel erforderlich ist, der unbefugte Kassetteneingriff angezeigt, sei es mittels einer
Markierung oder sei es durch ein mechanisches Sperrelement, welches verhindert, daß die Wertscheinkassette
in die Ausgabevorrichtung eingeschoben werden kann bzw. in dieser Ausgabevorrichtung
betätigt werden kann. Während der erste Schlüssel vorzugsweise im Fülltisch des Geldinstituts und im
Ausgabegerät stationär montiert ist. wird der zweite Schlüssel vom Geldinstitut sicher verwahrt und ist
keinem Außenstehenden zugänglich. Die genannte Riegelfalle läßt jeweils nur einen Schließvorgang zu.
Das bedeutet, daß die Wertscheinkassette nach einmal erfolgtem, unbefugtem Öffnen und Schließen auch im
Ausgabegerät nicht mehr geöffnet werden kann, ehe nicht eine Rückstellung der Riegelfalle erfolgt. Damit
sind nicht nachweisbare Eingriffe in die Wertscheinkassette unmöglich. Damit müssen aber auch an die
Kopiersicherheit der Schlüssel keine allzu hohen Anforderungen gewellt werden. Ebenfalls entfällt die
Notwendigkeit zur Anwendung des ,Vier-Augen-Prinzips«.
wodurch Kosten eingespart werden können.
Eine bevorzugte, konstruktiv einfache und funktionssichere Ausgestaltung der Riegelfalle ist dadurch
gegeben, daß die Riegelfa'le einen auf der Riegelwelle
frei drehbar gelagerten, federbelasteten Auslösehebel aufweist, der durch einen mit der Riegelwelle verbundenen
Auslösezapfen entgegen der Kraft der Feder in der Wellen-Öffnungsstellung verstellbar ist. und daß exzentrisch
zur Wellenachse eine Sperrklinke verdrehbar gelagert ist. die durch Betätigen des zweiten Schlosses
entgegen der Kraft einer Feder an einer Sperrnase des Auslösehebels außerhalb der Anzeige- und Sperrposition
verrastet und mit Verstellen des Auslösehebels in die Anzeige- und Sperrposition einfällt.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist auf der Riegelwelle eine Zahnscheibe clrehfesl gelagert, an
welcher der Auslösezapfen befestigt ist und mit deren Sperrzähnen die mit einem Gegensperrzahn ausgestattete
Sperrklinke in ihrer Anzeige- und Sperrposition dera't verrastet, daß die Riegelwelle in der Öffnungs-Dreli
ichlung gesperrt ist. Dadurch besieht die· Möglichkeit,
die Wertscheinkassette nach dem Füllen z. B. im Geldinstitut vor dem Transport zur Ausgabestelle
zwischenzeitlich zu lagern, ohne die Riegelfalle »scharf zu machen« und ohne daß die Riegelwelle in die
Öffn jngsstellung verdreht werden kann, sofern die unbefugte Person nicht auch den zweiten Schlüssel
besitzt. Auf diese Weise kann die Wertscheinkassette erst unmittelbar vor der Übergabe an den Transporteur,
also in Ansehung der den Transpoii durchführenden Person ,scharf gemacht« zu werden, so daß im
Einb-uchsfalle eine Identifizierung dieser Person möglich
ist.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung
£\l IJI CHI UVI IMVf Vl νψ VIIV VIII VVIfIV^VIUMgJIIWVI Vl I V I 11 V Λ t
gelagert, der mit dem Verdrehen der Riegelwelle in die
Öffnungsstellung durch eine öffnung im Kassettengehäuse herausschwenkbar ist und die Wertscheinkassette
mit dem Wertschein-Ausgabegerät oder mit einem Wertschein-Fülltisch arretiert. Durch diesen Verriegelungshebel
wird verhindert, daß das Kassettengehäuse beim Füllen im Geldinstitut oder in der Ausgabeposition
entwandet bzw. aus einer einen Zugriff zu den Wertsch. ,len verhindernden Füll- oder Entnahmevorrichtung
herausbewegt werden kann.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird verhindert, daß durch die zur vorschriftsmäßigen
Entnahme der Wertscheine erforderlichen Entnahmeschlitze hindurch, etwa mittels Pinzette
oder dergleichen, Wertscheine entwendet werden können, dadurch, daß vor der e'ie Entnahmeschlitze
aufweisenden und/oder begrenzenden Kassettenwandung eine schwenkbare Klappe angeordnet ist. die über
ein Kurbelgetriebe mit der Riegelwelle gekuppelt und mit der Schließbewegung der Riegelwelle in das
Gehäuseinnere einschwenkbar ist.
Um eine unbefugte Benutzung des ersten Schlüssels zu verhindern, ist es vorteilhaft, wenn der erste, für die
Ver- bzw. Entriegelung der Riegelwelle vorgesehene Schlüssel des ersten Schlosses stationär im Wertschein-Ausg.abegerät
und/oder am Wertschein-Fülltisch montiert ist.
Um einen unbefugten Zugriff zum Kassetteninhalt im Ausgabegerät oder auch im Fülltisch des Geldinstitutes
mit Sicherheit zu verhindern, ist schließlich gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung das zweite
Schloß am Kassettengehäuse so positioniert, daß es sich nach Einschieben der Wertscheinkassette in das
Ausgabegerät an einer nicht zugriffsfähigen Stelle innerhalb des Aufnahmerahmens befindet.
Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles nachstehend erläutert.
Es zeigen
F i j». 1 bis F i g. 4 die erfindungsgemäße Wertscheinkassette
in vier unterschiedlichen Schnittansichten.
F i g. 5 eine Frontansicht der Wertscheinkassette.
F i g. 6 und 7 zwei Einzelheiten der Riegelvorrichtung gemäß den vorhergehenden Figuren,
F i g. 5 eine Frontansicht der Wertscheinkassette.
F i g. 6 und 7 zwei Einzelheiten der Riegelvorrichtung gemäß den vorhergehenden Figuren,
F i g. 8 bis 11 die insbesondere in F i g. 7 gezeigte
Riegelfalle in unterschiedlichen Ansichten (F i g. 9) sowie in unterschiedlichen Betätigungsstellungen
(Fig. 8,10,11),
Fig. 12 und 13 einen in Draufsicht und Seitenansicht
dargestellten Aufnahmebehälter eines Wertschein-Ausgabegerätes.
ι-ig. 14 eine alternative Ausführungsform eines Verschliißteiles der Wertscheinkassette ähnlich derjenigen
nach F i g. 4.
Fig. 15 eine weitere alternative Ausführungsform
eines Kassettenschlosses ähnlich derjenigen in Fig. II.
Die in den F i g. 1 bis 4 gezeigte Wertscheinkassette ist in i orm eines rechteckigen Behälters ausgebildet und
besitzt einen Boden I, eine Rückwand 2, zwei Seitenwände 3 und 4. einen um ein Scharnier 5
klappbaren Kassettendcckel 6 sowie eint nachstehend noch näher erläuterte frontseitige Begrenzung 7. In den
Innenraum der Wertscheinkassette einsetzbar ist ein besonderer, nicht weiter dargestellter Innenbehälter, in
den die Wertscheine, z. B. Geldscheine, stapelweise eingefüllt sind. Im rückwärtigen Bereich der Wertscheinkassette
ist in den Seitenwänden 3, 4 eine RiegL Iwelle 8 gelagert, die außen mit einem Handgriff 9
versehen ist. in der Seitenwand J uer Wertschcinkassci
te ist ein erstes Schloß 10 gelagert, das durch einen ersten Schlüssel 11 betätigbar ist. Der Schlüssel 11 kann,
wie symbolisch dargestellt, in einem Seitenrahmen 12 eines im Geldinstitut vorhandenen Wertschein-Fülltisches
und/oder in der Seitenwand eines im Wertschein-Ausgabegerät befindlichen Aufnahmerahmens stationär
montiert sein. Wie insbesondere Fig.2 zeigt, ist am
Schloßzylinder 13 des Schlosse: 10 eine Zahnscheibe i5 gelagert, die in Fig. 2 mit ihren peripheren Zähnen in
Eingriff mit einer an der Riegelwelle 8 drehfest befestigten Zahnscheibe 16 steht. Durch Einführung des
Schlüssels 11 in das Schloß 10 wird der Schloßzylinder
13 entsperrt und damit für eine Drehung um 90° — nach F i g. 3 entgegen dem Uhrzeigersinn — freigegeben.
Damit wird es möglich, über die mit dem Schloßzylinder 13 drehfest verbundene Zahnscheibe 15 sowie über die
mit der Riegelwelle 8 drehfest verbundene Zahnscheibe 16 die Riegelwelle 8 mittels des Handgriffs 9 um 180° —
nach F i g. 3 im Uhrzeigersinn — zu verdrehen. In vorteilhafter Weise wird dabei ein Übersetzungsverhältnis
Zahnscheibe 15: Zahnscheibe 16 = 2:1 gewählt. Ebenfalls mittels einer zusammen mit der
Zahnscheibe 16 gemeinsamen Lagerbuchse 17 drehfest mit der Riegelwelie 8 verbunden ist ein Verriegelungshebel 18, der in Fig. 6 als Einzelheit dargestellt ist.
Dieser unrunde Verriegelungshebel 18 kann beim Verdrehen der Riegelwelle 8 durch eine Öffnung 19 im
Kassettenboden 1 hindurch nach außen herausgeschwenkt werden, und zwar bei der Öffnungsbewegung
der Riegelwelle 8, und kann dort in eine entsprechende Öffnung 20 (siehe auch Fig. 12) im Fülltisch oder aber
im Wertschein-Ausgabegerät einfallen und somit die Wertscheinkassette arretieren und gegen unbefugtes
Herausnehmen in Pfeilrichtung A (Fig.6) sowie
Pfeilrichtung B(F i g. 12) sichern.
Aus den Fig. 1, 2,3 und 4 ergibt sich die konstruktive
Ausgestaltung einer Riegelvorrichtung, die zur Ver- und Entriegelung des Kassettendeckels 6 und der Sicherung
des Kassetteninhaltes dient. In F i g. 3 ist gezeigt, daß auf der Riegelwelle 8 vorzugsweise in unmittelbarer Nähe
der Kassetten-Seitenwände 3 und 4 Kurbelscheiben 22 drehfest gelagert sind, an denen Kurbelstangen 23
angekoppelt sind. An der Frontseite des Kassettengehäuses ist jede Kurbelstange 23 mit einem Spernegel 24
gekoppelt, der seinerseits an einer Lagerbuchse 25 drehbar gelagert ist Kurbelscheibe 22, Kurbelstange 23
und Sperriegel 24 stellen ein Kurbelgetriebe dar. Mit der Drehung der Riegelwelle 8 im Uhrzeigersinn, also in die
Verriegelungsstellung gelangen Kurbelstange 23 und Sperriegel 24 in die strichpunktierte Stellung, wobei die
Riegelhaken 26 hinter Riegelzapfen 27 einfallen, die am Kassettendeckel 6 befestigt sind.
Die frontseitige Begrenzung 7 des Kassettengehäuses ist, wie insbesondere F i g. 4 zeigt, gebildet durch eine
gehäusefeste Vorderwand 81, die mit z. B. drei Abziehöffnungen 38 versehen ist und durch eine um eine
Schwenkachse 28 schwenkbare Klappe 29, die deutlich in Fig.4 gezeigt ist. Hierfür besitzt die sich praktisch
über die gesamte Gehäusebreite erstreckende; Klappe 29 einen gekrümmten Lageransatz 31, der an einem die
Schwenkachse 28 aufnehmenden Lageransatz 32 der Seitenwände 3 und 4 drehbar gelagert ist. Zur
Verstellung der Klappe 29 in das Gehäuseinnere, also in die strichpunktierte Stellung, dient das vorher beschriebene
Kurbelgetriebe, bestehend aus mit der Riegelwelle 8 drehfest verbundener Kurbelscheibe 22 und aus einer
Kurbelstange 34, die mit einem Langloch 35 mit einem Kuppi-ür.gszapfcn 36 der Klappe 29 gekoppelt Ut Wie
die Fig.4 deutlich zeigt, wird mit dem Verdrehen der
Riegelwelle 8 im Uhrzeigersinn, also in die Verriegelungsstellung, die Klappe 29 nach innen verschwenkt, so
daß eine unbefugte Entnahme von Wertscheinen etwa durch den zwischen Oberkante der Frontseite und
abgebogenem Ende des Kassettendeckels 6 gebildeten Entnahmeschlitz 37 hindurch praktisch nicht mehr
möglich ist. Die Klappe 29 besitzt, ebenso wie die Vorderwand 81 beim Ausführungsbeispiel drei frontseitige
Abziehöffnungen 38, durch welche beim Abziehen der Wertscheine bzw. beim Vereinzeln derselben
motorisch angetriebene Abziehrollen des Wertschein-Ausgabegerätes bis zum Anliegen an dem Wertscheinstapel
hindurchgreifen können. Um eine unbefugte Entnahme von Wertscheinen durch die Abziehöffnungen
38 hindurch bei geschlossener Wertscheinkassette auszuschließen, ist, wie Fig.4 und 5 zeigt, eine
frontseitige Abdeckplatte 39 vorgesehen, die seitliche Lagerschlitten 40 aufweist und die über seitliche
Lageransätze 41 mit wenigstens einem zweiarmigen, drehbar an den Behälterseiten gelagerten Kurbelelement
42 sowie über eine entsprechende an dem auch der Lagerung der Kurbelstange 23 (Fig.3) dienenden
Lagerbolzen 80 der Kurbelscheibe 22 gelagerte Kurbelstange 43 mit der Kurbelscheibe 22 in Kopplungsverbindung
steht. Mit dem Verdrehen der Riegelwelle 8 — nach Fig.4 im Uhrzeigersinn — wird die
Abdeckplatte 39 bis in Höhe der Abziehöffnungen 38 angehoben und versperrt diese. Aus F i g. 4 und 5 wird
die Funktion und Anordnung von fester Vorderwand 81, von Klappe 29 und von Abdeckplatte 39 deutlich, sowie
der Umstand, daß in der Öffnungsstellung der Kassette die Klappe 29 und Vorderwand 81 aneinander liegen
und deren Abziehöffnungen 38 miteinander fluchten und zugriffsbereit sind, während in der Schließstellung
die Abziehöffnungen 38 einmal durch die Abdeckplatte 39 versperrt sind und zum anderen die Klappe 29 nach
innen geklappt ist, den Wertscheinstapel zusammendrückt und vom Entnahmeschlitz 37 entfernt
Die Wertscheinkassette besitzt außerdem noch einen Handgriff 44 für den Transport und für das Einschieben
der Wertscheinkassette in das Wertschein-Ausgabegerät
Bei der alternativen Ausführungsform gemäß F i g. 14 ist die Klappe 29' kostengünstiger ausgestaltet, indem
als Schwenklager für die Klappe 29' zwei in Nähe der Kassettenwände 3 und 4 angeordnete streifenartige
Federbleche 82 dienen, von denen jedes einerseits am
Gehäuse befestigt und andererseits mil dem in der Figur unteren Ende der Klappe 29' verbunden ist. Auf diese
Weise ist eine ausreichende VerschwenkbarVejt clei
Klappe 29' gewährleistet, und es kann auf Schwenkachse 28. Lageransatz 31 und Lageransatz 32 gemäß F i g. 4
verzichtet werden.
In F i g. 7 ist die in den F i g. 8 bis 11 noch im Detail
erläuterte Riegeifalle gezeigt. Wesentliche Elemente der Riegelfalle sind ein zweites Schloß 45, ein auf der
Riegelwelle 8 frei drehbar gelagerter Auslösehebel 46, der durch eine Feder 47 in der Figur nach oben gezogen
wird, eine mit der Riegelwelle 8 drehfest verbundene Zahnscheibe 48 mit einem Auslösezapfen 49, sowie eine
exzentrisch zur Achse der Riegelwelle 8 frei drehbar gelagerte Sperrklinke 50, die durch eine Feder 51 in
Richtung gegen die Zahnscheibe 48 gedruckt wird. Die nicht an der Riegelwelle befestigten Elemente der
Riegelfalle sind gelagert an einem Rahmen 52, der seinerseits am Behälterboden 1 befestigt ist bzw.
abgestützt wird. An dem durch einen nicht weiter dargesteliten zweiten Schlüssel verdrehbaren SchloUzylinder
des Schlosses 45 ist ein Verstellhebel 53 (Fig. 2 und 11) befestigt, der bei Schloßbetätigung auf den einen
Hebelarm 54 (F i g. 7 und 8) der zweiarmigen Sperrklinke 50 drückt, während der andere Hebelarm 55 einen
Gegensperrzahn 56 besitzt, der mit den Sperrzähnen 57 der Zahnscheibe 48 verrastbar ist.
Anhand der F i g. 8 bis 11 wird die Funktionsweise der
Riegelfalle und der gesamten Riegelvorrichtung erläutert. Die Figuren zeigen, daß der Auslösehebel 46 eine
Sperrnase 58 besitzt und daß die Sperrklinke 50 mit einem Sperrzapfen 59 versehen ist, der hinter der
Sperrnase 58 verrastbar ist. In Fig.8 befindet sich die
Riegelfalle in der »scharf gemachten« Stellung bei geschlossenem Kassettendeckel 6. Nach dem Füllen der
Wertscheinkassette z. B. auf einem besonderen Fülltisch im Geldinstitut wurde der Kassettendeckel 6 geschlossen,
und die Riegelwelle 8 wurde mittels des Handgriffes
9 im Uhrzeigersinn verdreht, bis in der schon beschriebenen Weise die Riegelelemente den Kassettendeckel
verriegelt haben und bis ebenfalls in der beschriebenen Weise die Kassettenfrontseite gegen
unbefugte Entnahme von Wertscheinen gesichert ist. Nun wird der erste Schlüssel 11 aus dem ersten Schloß
10 entfernt, wonach die Riegelwelle 8 gegen Verdrehen gesichert ist. Durch Betätigen des zweiten Schlosses 45
mittels des zweiten Schlüssels wird der Verstellhebel 53 des Schlosses 45 in Richtung der Sperrklinke 50 bewegt
(Fig. 7), wobei die Sperrklinke 50 im Uhrzeigersinn so
weit verdreht wird, bis der Sperrzapfen 59 über die Sperrnase 58 hinweg in die in F i g. 8 gezeigte »scharf
gemachte« Position einfällt. In dieser Position v.ird der Sperrzapfen 59 sicher gehalten, da Sperrklinke 54 und
Auslösehebel 46 durch ihre Federn 51 bzw. 47 gegeneinander federnd verspannt sind. Der zweite
Schlüssel wird nun abgezogen und die Wertscheinkassette kann dem Transporteur übergeben und zum
Wertschein-Ausgabegerät transportiert werden. Besitzt nun der Transporteur eine Kopie des ersten Schlüssels
11, so kann er die Riegelwelie 8 entriegein uiid im
Gegenuhrzeigersinn in die Öffnungsstellung verdrehen. Mit dem Verdrehen läuft jedoch der Auslösezapfen 49
der Zahnscheibe 48 auf den Auslösehebel 46 auf und drückt diesen bis außerhalb der Sperrposition, womit
die Sperrklinke 50 in die in F i g. 10 dargestellte Position über die Sperrnase 58 hinweg einfällt. Damit verhakt
Drehrichtung hin sperrenden, sägezahnförmigen Sperrzähne
57 der Zahnscheibe 48. Die Sperrklinke 50 befindet sich damit in der Anzeige- und Sperrposition,
welche 7 R dadi· -ch angezeigt wird, daß der z. B. farbig
markierte Sperrhebel an einer Anzeigeöffnung 60 des Kassettengehäuses sichtbar wird. Der Transporteur
kann nun zwar die Riegelwelle 8 wieder im Uhrzeigersinn in die Verschließstellung verdrehen, aber er kann
die Riegelfalle nicht mehr ,scharf machen«. Um dies auch mit Spezialwerkzeugen unmöglich zu machen, ist
die Riegelfalle im Inneren des Kassettengehäuses allseitig verkapselt, was in den Figuren nicht besonders
dargestellt ist. Nach dem Verschließen der Wertscheinkassette kann ein Öffnungsvorgang nicht noch ein
zweites Mal erfolgen ohne Betätigung des zweiten Schlosses 45. Wenn also der Transporteur die unbefugt
geöffnete Wertscheinkassette abliefert, so wird entweder rein optisch sofort die unbefugte öffnung erkannt
oder aber dieser Öffnungsvorgang wird dadurcli angezeigt, daß die Wertscheinkassette nun nicht mehr in
das Wertschein-Ausgabegerät eingesetzt werden kann. Auch hierbei kann die Sperrklinke 50 als Sperrelement
herangezogen werden, indem dieselbe den Einschubweg z. B. eines im Ausgabegerät montierten Fühlers
versperrt. Erst durch das »Wiederscharfmachen« der Sperrklinke 50 ist ein erneutes öffnen der Wertscheinkassette
möglich. Hierbei wird mittels des zweiten Schlosses 45 die Sperrklinke 50 über die Sperrnase 58
hinweg bewegt und rastet hinter der Sperrnase in der »scharfgemachten« Position ein.
Bei der alternativen Ausführungsform gemäß Fig. 15
besitzt der Verstellhebel 53' einen zum Schloßzylinder des Schlosses 45 im wesentlichen konzentrischen,
sichelförmigen Ansatz 53", der einen Riegelzapfen 71 des Kassettendeckels 6 sperrend hintergreift und erst
nach Verdrehen des Schlosses 45 durch den zweiten Schlüssel in die Schließstellung den Riegelzapfen
freigibt. Auf diese Weise wird verhindert, daß das »Scharfmachen« der Riegelfalle vergessen wird. Nach
Einführung des Schlüssels 11 in das erste Schloß 10 können zwar die Riegelzapfen 27 entsperrt werden, der
Riegelzapfen 71 verhindert aber dennoch ein Öffnen der Kassette. Erst nach Schließen des zweiten Schlosses 45
um z.B. 45°, wodurch gleichzeitig der Vo.gang des »Scharfmachens« bewirkt wird, kann der Kassettendekkel
6 geöffnet werden.
In den Fig. 12und 13 ist ein im Wertschein-Ausgabegerät
befestigter Aufnahmerahmen 65 dargestellt, in den von der durch einen Pfeil 66 verdeutlichten Seite
her die strichpunktiert angedeutete Wertscheinkassette
so einschiebbar und durch Bewegen senkrecht hierzu (siehe senkrecht aufeinander stehende Pfeile) in die
Entnahmeposition verschiebbar ist. An einer Seitenwand des Aufnahmerahmens 65 ist ein Schlitten 67 auf
Zapfen oder Rollen 68 längs dieser Seitenwand verschiebbar gelagert welcher in den Rahmeninnenraum
hineinragenden ersten Schlüssel 11 trägt. Der Schlitten 67 ist mit einer gabelförmigen Blattfeder 69
fest verbunden, die sich einerseits am Aufnahmerahmen 65 und andererseits mit dem Schlitten 67 zusammen am
<*· Kopf der Zapfen 68 abstützt, wodurch eine gewisse
Bremswirkung srziell wird. Damit ^t Ί«?γ Qusridv.-b
barkeit der Wertscheinkassette in die EntiKhneposition
Rechnung getragen, indem der erste Schlüssel 11 nach dem Kupplungsvorgang zusammen mit dem ersten
Schloß 10 an der Wertscheinkassette quer verschoben werden kann. Nach dem Verstellen der Klappe 29 in die
fcntnährneposiiion und nach Freigabe der Abziehöffnungen 38 können motorisch angetriebene Abzugswal-
ze:. 7C '.η KontuKt mit dem Wertscheinstapel treten. Die
Wertscheinentnahme kann beginnen. Um auch in dem Aufnahmerahmen die Wertscheinkassette zu sichern, ist
der Aufnehmerahmen 65 so ausgebildet, daß im eingeschobenen Zustand das zweite Schloß des
Kassettengehäuses sowie vorzugsweise au-.h der
Kassettendeckel 6 nicht zugi iffsfähig ist.
Hierzu 11 81att Zeichnungen
Claims (19)
1. Transportable Wertscheinkassette zum Einsetzen in maschinelle oder automatische Wertscheinausgabegeräte,
mit einem Kassettendeckel und einer durch einen Schlüssel betätigbaren Verschließeinrichtung,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verschließeinrichtung eine an sich bekannte, durch ein erstes Schloß (tO) betätigbare Riegelvorrichtung
aufweist, die mit einer ebenfalls an sich ι ο bekannten, durch ein zweites Schloß (45) aktivierbaren
Riegelfalle gekoppelt ist, und daß diese Riegelfalle ein bei Riegelöffnung verstellbares
Sperrelement (Sperrklinke 50) aufweist, welches bei der Öffnungsbewegung mit der Riegelvorrichtung
derart verrastet, daß nach der ersten öffnung ohne Betätigung des zweiten Schlosses (45) keine zweite
öffnung des Kassettendeckels (6) durchführbar ist, und welches durch seine Verstellung in eine
Anzeige-und Sperrposition gleichzeitig den ersten öffnungsvor^ang durch Versperren des Einsetzweges
der Wertscheinkassette und durch optische Anzeige nach außen hin kenntlich macht
2. Wertscheinkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine von Hand drehbare
Riegelwelle (8) mit der Riegelfalle gekoppelt ist.
3. Wertscheinkassette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelfalle im
Kassetten-Innenraum verkapselt angeordnet ist
4. Wertscheinkassette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
optische Anzeige durch ein Anzeigeelement (Hebelarm 54) der kiegelfalle erfolgt das nach Verstellung
der RiegelfaJJe von auß^n her ^n Kassettengehäuse
sichtbar ist
5. Wertscheinkassette nach A ispruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die nur nach Einführung des ersten Schlüssels (11) in das erste Schloß (10) von
Hand verdrehbare Riegelwelle (8) mit Riegelelementen (z. B. 26) für das Verriegeln und öffnen des
Kassettendeckels (6) gekuppelt und mit Auslöseorganen verbunden ist, die mit dem Verdrehen der
Riegelwelle (8) in die Öffnungsstellung selbsttätig das vorzugsweise federbelastete, durch Betätigen
eines nur durch den zweiten Schlüssel betätigbaren « zweiten Schlosses (45) außerhalb der Anzeige- und
Sperrposition (F ig. 8) gebrachte Sperrelement (Sperrklinke 50) in die Anzeige- und Sperrposition
(Fig. 10) verstellen.
6. Wertscheinkassette nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelfalle einen auf der
Riegelwelle (8) frei drehbar gelagerten, federbelasteten Auslösehebel (46) aufweist, der durch einen mit
der Riegelwelle (8) verbundenen Auslösezapfen (49) entgegen der Kraft der Feder (47) in der
Wellen-Öffnungsstellung verstellbar ist, und daß exzentrisch zur Wellenachse eine Sperrklinke (50)
verdrehbar gelagert ist, die durch Betätigen des zweiten Schlosses (45) entgegen der Kraft einer
Feder (51) an einer Sperrnase (58) des Auslösehebels (46) außerhalb der Anzeige- und Sperrposition
verrastet und mit Verstellen des Auslösehebels (46) in die Anzeige- und Sperrposition einfällt.
7. Wertscheinkassette nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Riegelwelle (8) eine
Zahnscheibe (48) drehfest gelagert ist, an welcher der Auslösezapfen (49) befestigt ist und mit deren
Soerrzähnen (57) die mit einem Gegensperrzahn
(56) ausgestattete Sperrklinke (50) in ihrer Anzeige-und Sperrposition derart verrastet, daß die
Riegelwelle (8) in der Öffnungs-Drehrichtung gesperrt ist
8. Wertscheinkassette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sperrklinke (50) als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, wobei der eine Hebelarm (55) einen mit der
Sperrnase (58) des Auslösehebels (46) verrastbaren Sperrzapfen (59) trägt und der andere Hebe!apm (54)
das Anzeige und/oder Sperrelement der Riegelfalle bildet und mit einem Verstellhebel (53) des zweiten
Schlosses (54) zu dessen Verstellung zusammenwirkt
9. Wertscheinkassette nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellhebel (53') des
zweiten Schlosses (45) einen zum Schloßzylinder im wesentlichen konzentrischen, vorzugsweise sichelförmigen
Ansatz (53") aufweist, der einen Riegelzapfen (71) des Kassettendeckels (6) sperrend hintergreift
und erst nach Verdrehen des genannten Schlosses in die Schließstellung den Riegelzapfen
freigibt
10. Wertscheinkassette nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Riegelwelle (8) ein Verriegelungshebel (18) drehfest gelagert ist der mit dem Verdrehen der Riegelwelle
(8) in die Öffnungsstellung durch eine: öffnung (20)
im Kassettengehäuse herausschwenkbar ist und die Wertscheinkassette mit einem Wertschein-Ausgabegerät
oder mit einem Wertschein-Fülltisch arretiert.
11. Wertscheinkassette nach einem der Ansprüche
2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelwelle (8) über ein Kurbelgetriebe mit den
vorzugsweise an der der Riegelwelle (8) gegenüberliegenden Seite des Kassettengehäuses gelagerten
Riegelelementen (24) gekuppelt ist.
12. Wertscheinkassette nach Anspruch 11 mit
einem oder mehreren in dem Kassettengehäuse vorgesehenen Wertschein-Entnahmeschlitzen, dadurch
gekennzeichnet, daß vor der die Entnahmeschlitze (z. B. 37) aufweisenden und/oder begrenzenden
Kassettenwandung (81) eine schwenkbare Klappe (29) angeordnet ist, die über ein Kurbelgetriebe
mit der Riegelwelle (8) gekuppelt und mit der Schließbewegung der Riegelwelle (8) in das Gehäuseinnere
einschwenkbar ist.
13. Wertscheinkassette nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß als Schwenklager für die
Klappe (29') wenigstens ein einerseits am Kassettengehäuse befestigtes und andererseits mit der Klappe
verbundenes Federblech (82) dient.
14. Wertscheinkassette nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine in einem Lagerschlitten
(40) gelagerte Abdeckplatte (39) für die Abziehschlitze (38) vorgesehen ist, die über ein ein
zweiarmiges Kurbelelement (42) aufweisendes Kurbelgetriebe mit der Riegelwelle (8) gekuppelt ist und
mit der Schließbewegung der Riegelwelle (8) in Richtung des Kassettendeckels (6) verschiebbar ist.
15. Wertscheinkassette nach einem der Ansprüche Il bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
der Riegelwelle (8) und den an der gegenüberliegenden Gehäuseseite angeordneten Riegelelementen
(24), Klappe (29) und Kurbelelementen (42) Kurbelstangen (23, 34, 43) entlang einander gegenüberliegenden
Kassetten-Seitenwandungen verlaufen.
io. Wertseheinkassctte nach ei.iem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch Einführung des ersten Schlüssels (11) in das
erste Schloß (iO) der Schloßzylinder (i3) diese«· Schlosses entsperrt und damit die Riegolwelie (8) zur s
Drehung freigegeben wird.
17. Wertscheinkassette nach einem der Aiis-pril··
ehe 2 bis !6, dadurch gekennzeichnet, daß der erste,
für die Freigabe der Riegelwelle (8) vorgesehene Schlüssel (It) des ersten Schlosses (10) stationär im
Wer'schein-Ausgabegerät und/oder am Wertschcin-Fiiikisch
(12) montiert ist
58. Wertscheinkassette nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der am Wertschein-Ausgabegerät
befestigte Schlüssel (11) an einem längs der Seitenwand des Aufnahmerahmens (65) des
Ausgabegerätes verschiebbaren Schlitten (67) gelagert ist, und daß die Wertscheinkassette mit ihrem
ersten Schloß (10) beim Einschieben in den Aufnahmerahmen (65) mit dem Schlüssel (11)
kuppelbar und in einer rechtwinkelig zur Einschubrichtung stehenden Richtung zusammen mit dem
Schlüssel (U) in die Wertschein-Entnahrneposicion quer verschiebbar ist.
19. Wertscheinkassette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das zweite Schloß (45) so positioniert ist, daß es sich nach Einschieben der Wertscheinkassette in das
Ausgabegerät an einer nicht zugriffsfähigen Stelle innerhalb des Aufnahmerahmens (65) befindet.
Priority Applications (6)
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