DE460076C - Doppeldecker - Google Patents

Doppeldecker

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DE460076C
DE460076C DEF43027D DEF0043027D DE460076C DE 460076 C DE460076 C DE 460076C DE F43027 D DEF43027 D DE F43027D DE F0043027 D DEF0043027 D DE F0043027D DE 460076 C DE460076 C DE 460076C
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double decker
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DEF43027D
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Anthony Hg Fokker
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Anthony Hg Fokker
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C3/00Wings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Aerodynamic Tests, Hydrodynamic Tests, Wind Tunnels, And Water Tanks (AREA)

Description

Die Ausführung der Doppeldeckerzellen mit Streben und Spannkabeln ist nicht neu.
Ferner sind freitragende Flügel, bei welchen keinerlei Verspannung und Streben vorhanden sind, auch für Doppeldecker bekannt.
Bei der erstgenannten Konstruktion wird die erforderliche Steifigkeit erreicht durch Fachwerke, aufgebaut aus Stielen, Kreuzdrähten (bzw. Diagonalstreben) und Holmen. ίο Hierbei werden unter Umständen bedeutende Knickbeänspruchungen hervorgerufen.
Bei vollständig freitragenden Tragflächen sind die Hohne an sich biegungsfest. Jedoch sind die einzelnen Flügel nicht genügend torsionsfest. Dieses wird nur erreicht bei Verwendung sehr dicker Profile, wodurch der Luftwiderstand und das Konstruktionsgewicht erhöht werden.
Die Erfindung betrifft einen Doppeldecker mit freitragenden Tragflächen und besteht darin, daß die durchgehenden Holme des Oberflügels mit den Höhnen des Unterflügels in an sich bekannter Weise durch N-förmig angeordnete Stiele, welche die Flügel nur as gegen Verwindung versteifen, miteinander verbunden sind.
Hierdurch werden die Vorteile beider Zellensysteme kombiniert, während die Nachteile wegfallen. Die aerodynamischen und bauliehen Vorteile des feedtragienden Doppeldeckers mit Profilen mäßiger Dicke werden vollkommen ausgenutzt, während die Torsionsfestigkeit des verspannten Doppeldeckers erreicht wird, ohne daß große Knickbeanspruchungen auftreten, indem die Luftlasten durch. die auf Biegung beanspruchten Hohne direkt übertragen werden.
Auf der Zeichnung ist:
Abb. ι eine vordere Ansicht eines Flugzeugs mit N-förmigen Stielen, Abb. 2 eine Seitenansicht desselben.
Der freitragende Oberflügel A ist an den Einspannstellen α, α des Rumpfes h befestigt, während der Unterflügel B1 welcher ebenfalls durchgehend und freitragend ist, in b, b mit dem Rumpf verbunden ist. Gemäß Abb. 1 werden N-förmig angeordnete Stiele verwendet, welche mit ihren Enden an den Holmen C1CL1 e, f anschließen.
Die Stiele können vorzugsweise aus Stahlrohr aufgebaut und ihre Enden miteinander verschweißt sein.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Doppeldecker mit durchgehenden freitragenden Tragflächen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hauptträger der einen Tragfläche mit denen der anderen Tragfläche zu beiden Seiten des Rumpfes in an sich bekannter Weise durch. N-förmig angeordnete Stiele verbunden sind.
DEF43027D Doppeldecker Expired DE460076C (de)

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DE460076C true DE460076C (de) 1928-05-16

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