DE459119C - Einstellvorrichtung fuer Teilscheiben - Google Patents

Einstellvorrichtung fuer Teilscheiben

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DE459119C
DE459119C DEU9051D DEU0009051D DE459119C DE 459119 C DE459119 C DE 459119C DE U9051 D DEU9051 D DE U9051D DE U0009051 D DEU0009051 D DE U0009051D DE 459119 C DE459119 C DE 459119C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q16/00Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
    • B23Q16/02Indexing equipment
    • B23Q16/04Indexing equipment having intermediate members, e.g. pawls, for locking the relatively movable parts in the indexed position
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F23/00Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
    • B23F23/08Index mechanisms
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/14Rotary member or shaft indexing, e.g., tool or work turret
    • Y10T74/1418Preselected indexed position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description

  • Einstellvorrichtung für Teilscheiben.
    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung
    zum Einstellen des Indexstiftes auf Teil-
    scheiben aller Art, insbesondere aber auf den-
    jenigen von Teilköpfen.
    Auf der das Werkstück, z. B. ein Zahnrad,
    tragenden Teilspindel der Teilköpfe bekannter
    Art sitzt ein Schneckenrad, das in der Regel
    vierzig Zähne aufweist und mit einer ein-
    gängigen Schnecke in Eingriff steht. Auf der
    Welle der letzteren sitzt die Teilkurbel mit
    dein Indexstift. Wird die Schnecke mit Hilfe
    vier Teilkurbel einmal gedreht, so macht das
    Schneckenrad mit der Teilspindel eine vier-
    zigstel Umdrehung. Soll z. B. ein Zahnrad
    mit zehn Zähnen gefräst werden, so ist je-
    weils eine Schaltung von vier Schneckenrad-
    z " hnen , erforderlich, wozu die Schnecke und
    somit die Teilkurbel vier volle Umdrehungen
    ausführen muß. Hierbei ist es gleichgültig.
    welcher Lö cherkreis auf der feststehenden
    Teilscheibe benutzt wird. Der Indexstift
    wird nach vier Umdrehungen der Teilkurl;el
    wieder in das Ausgangsloch der Teilscheibe
    gesteckt. Ist jedoch z. B. ein Rad mit vier-
    zehn Zähnen zu fräsen, so sind jedesmal
    40 : 1 4 - 2'=(,-1 - 2"`; Umdrehungen finit der
    Teilkurbel auszuführen. Dies ist nun auf
    folgende `-eise möglich: Die Teilkurbel wird
    zweimal herumgedreht, worauf eine Teil-
    drehung folgt, die dem Bruch % entspricht.
    Zu diesem Zweck wird der Indexstift auf
    einen Löcherkreis eingestellt, dessen Löcher-
    zahl ein Vielfaches von fi, also z. B. 28, ist.
    Nach den beiden vollen Umdrehungen werden
    vom Ausgangsloch ab noch 8j7 X b
    4 X 6 =:2.4 Teile abgezählt und der Index-
    stift sodann im 25. Loch festgestellt. Zur
    Vermeidung des umständlichen Zählens der
    Teillöcher beim Schalten einer Teildrehung
    sind bekanntlich zwei auf der Schnecken-
    spindel konzentrisch gelagerte Teilscheiben-
    zeiger angeordnet, deren Winkelabstand ent-
    sprechend der jeweils gewünschten Teil-
    drehung eingestellt werden kann. Die "Zeiger
    sind mit radial verlaufenden Kanten versehen,
    welche die Schenkel des die Teildrehung dar-
    stellenden Winkels bilden. Im vorliegenden
    Beispiel ist der Winkelabstand dieser Kanten
    auf =@(@ einer vollen Umdrehung einzustellen.
    Tangiert alsdann eine Kante als Ausgangs-
    kante das Ausgangsloch. so tangiert die zweite
    als Anschlagkante für den Indexstift das um
    24 Teile von diesem entfernte Loch des
    Irreises mit 28 Löchern. Zur Schaltung einer
    Teilung wird der Indexstift von der Aus-
    gangskante zur Anschlagkante geführt, als-
    dann noch zweimal voll herumgedreht und an
    der letzteren in das von ihr tangierte Loch
    eingelassen. Der Fräsvorgang kann nun
    beginnen. Während desselben wird die
    "Zeigerschaltung auf der Teilscheibe vorge-
    nommen, und zwar im Drehsinn der Teil-
    kurbel, bis die Ausgangskante von neuem am
    festgelegten Indexstift anliegt und somit das
    Ansgangsloch für die nächste Teilkurbel-
    Z, tangiert.
    Die bekannten Teilscheibenzeiger sind an \abenringen befestigt, die auf der Schnecken-Spindel gelagert sind und die mittels einer federnden Platte aufeinander und gegen die Teilscheibe gedrückt werden. Hierdurch sollen die Zeiger an einer unerwünschten, gegenseitigen Verstellung wie auch an der ungewollten Verschiebung auf der Teilscheibe verhindert werden. Da aber die Zeiger nach jeder Teilkurbelschaltung ebenfalls auf der Teilscheibe geschaltet werden müssen, kann das Festlegen derselben aufeinander und auf der Teilscheibe durch Reibung nicht indem Maße erfolgen, wie es zur Vermeidung unerwünschter Verstellungen der Zeiger erforderlich wäre. Zieht der die Teilkurbel schaltende Arbeiter den Indexstift während des Schaltens nicht genügend aus dem Bereich der Teilscheibenzeiger, so kann er insbesondere gegen die Kante des Anschlagzeigers stoßen, was unerwünschte Verstellungen der Zeiger unter sich wie auch auf der Teilscheibe zur Folge hat. Hat er solche wahrgenommen, so kann er Teilfehler durch zeitraubendes Neueinstellen vermeiden. Gelingt die Korrektur jedoch nicht oder ist ihm die unerwünschte Zeigerverstellung entgangen, so wird das Arbeitsstück unbrauchbar, wodurch oftmals sehr großer Schaden entsteht.
  • Diese Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß die beiden Teilscheibenanzeiger verstell- und feststellbar auf einem gemeinsamen, konzentrisch zur Teilscheibe und in bezug auf letztere drehbar gelagerten offenen, federnden Ring angeordnet sind, der an dem in Richtung der Uhrzeigerdrehung hinter der Öffnung liegenden Ende nur im Sinne der Uhrzeigerdrehung und am anderen Ende nur im entgegengesetzten Sinne gedreht werden kann.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele dargestellt, und zwar zeigt: -Abb. i und 2 die Ansicht und den Mittelschnitt des Erfindungsgegenstandes mit auf der Vorderseite der Teilscheibe liegendem Ausgangs- und Anschlagzeiger, Abb. 3 und 4. die Ansicht und den Mittelschnitt der Führungsvorrichtung für den Indexstift, Abb. 5, 6 und 7 die Ansicht und den Mittelschnitt des Erfindungsgegenstandes mit auf der Vorderseite der Teilscheibe liegendem Anschlag- und auf der Rückseite befindlichem Ausgangszeiger.
  • Auf dem hohlen Zapfen i des feststehenden Teilkopfkörpers 2 (Abb. 2) ist die Teilscheibe 3 aufgekeilt. Der Umfang der letzteren ist stark ballig gestaltet, so daß der die Scheibe 3 federnd umklammernde und mit entsprechend geformten Rinnenstücken q. versehene Ring 5 vor seitlichem Abgleiten bewahrt ist. In den äußeren Umfang des Ringes 5 ist eine Führungs- und Halte-, beispielsweise eine Schwalbenschwanznut6 eingedreht, in der sich die Köpfe der Schraubenbolzen 7 .befinden. Vermittels der letzteren und der Mlttterschrauben 8 werden die Teilscheiben-"zeiger 9, io am Ring 5 befestigt. Im hohlen Zapfen i ist die Schneckenwelle i i gelagert, die in bekannter Weise vermittels der den Indexstift 12, tragenden Teilkurbel 13 gedreht werden kann. Um den Indexstift z2 auf die verschiedenen Radien der Teillöcherkreise einstellen zu können, ist die Teilkurbel 13 mit einem Schlitz 14 versehen, in den das abgesetzte Ende 15 der Schneckenwelle i i hineinragt. Durch Anziehen der Mutter 16 wird die mit dem Handgriff 17 ausgerüstete Teilkurbel 13 festgelegt. Der Indexstift i2 kann entgegen der Wirkung der Feder 18 aus dem Bereich der Teilscheibe 3 und der Teilscheibenzeiger 9, io durch Zug am Knopf i9 entfernt werden. Meist wird sodann zwecks Einstellens der Teilung die Teilkurbel 13 am Knopf i9 als Handgriff gedreht.
  • Das Teilen mittels der den Erfindungsgegenstand darstellenden Teilscheibenz_eiger geht nun in folgender Weise vor sich: Angenommen, eine Teilung verlange ein Schalten der Teilkurbel 13 von 317l22 Umdrehungen und der Indexstift i2 stecke während eines Fräsganges im Loch a; die Ausgangskante 9 liege ferner am Indexstift 12 an und bilde mit .der Anschlagkante io einen Winkel, der 1'/22 einer vollen Umdrehung beträgt, d. h. die Kanten 9 und io sind bei Beginn des Fräsens .auf dem Ring 5 so eingestellt und befestigt worden, daß ihre Entfernung auf dem Löcherkreis von 22 Teilen, gemessen im Drehsinn des Uhrzeigers, 17 Teile beträgt (Abb. i). Ist nun der angenommene Fräsgang beendet und wird eine Schaltung von 317122 Umdrehungen erforderlich, so wird der Indexstift 12 dem Loch a entnommen, bis zur Anschlagkante io, also 17'`2 einer vollen und alsdann noch drei ganze Umdrehungen herumgeschwenkt Lind 'hierauf an der Anschlagkante io hinab ins Loch b eingelassen (Abb. 5). Während des nun folgenden Fräsvorganges wird die Schaltung der Teilscheibenzeiger 9, io vorgenommen. Hierzu ist erforderlich, daß der Ring 5 auf der Teilscheibe 3 im Uhrzeigersinn gedreht wird, ohne daß hierbei der Winkelabstand der beiden Kanten 9 und io eine Änderung erfährt. Das Drehen des Ringes 5, das nur in der Richtung des Pfeiles A erfolgen kann, kann nun nicht durch Verschieben der Mutterschraube 8 des Teilscheibenzeigers io erfolgen, weil hierdurch der federnde Ring 5 nur noch fester auf den T eilscheibenumfang aufgepreßt wird, sondern durch Verschieben der Mutterschraube 8 des Teilscheibenzeigers 9 in Richtung des Pfeiles A (Abb. 5), und zwar bis zum Auftreffen der Kante 9 auf den im Loch h steckenden Indexstift 12, also um 17/." einer vollen Umdrehung (Abb. 6). f st der Fräsgang beendet, so folgt wieder die Schaltung der Teilkurbel 13, indem der Indexstift 12 hochgezogen, bis zur Anschlagkante io und alsdann noch weiter drei volle Umdrehungen geschwenkt und nun an der letzteren hinab in das Loch c eingelassen wird tisf.
  • Ein unerwünschtes Verstellen der Teil-#,cheibenzeiger 9, io gegeneinander, so daß der eingeschlossene Winkel ein anderer als 1rJ=einer vollen Umdrehung wird, ist beim Erfindungsgegenstand völlig ausgeschlossen, nachdem die Zeiger 9, io vermittels der Mutter 8 auf dein Ring 5 festgelegt sind.
  • Auch ein ungewolltes Verschieben des Ringes 5 zusammen mit den Zeigern 9, io auf der Teilscheibe 3 durch Anstoßen des Indexstiftes 12 an der Kante io während des Schaltens der Teilung ist nicht mehr möglich, cla jeder Stoß gegen den Zeiger io den Ring 5 nur noch fester auf seine Gleitbahn preßt.
  • Um nun ein Zusammenstoßen von Indexstift 12 und Zeiger 9, durch welches ein ungewolltes Verschieben des Ringes 5 auf seiner Gleitbahn immerhin möglich wäre, ganz zu @-ermeiden, wird erfindungsgemäß, wie das zweite Ausführungsbeispiel zeigt (Abb. 5 bis ;), der Zeiger 9 auf der Rückseite der Teilscheibe 3 angebracht, und der Indexstift 12 so weit in die letztere eingelassen, daß er heim Schalten der Teilscheibenzeiger 9 und io auch auf der Rückseite zum Anliegen kommt (Abb. 7). Auf diese Weise ist auch jede Verwechselung der Zeiger 9 und i o beseitigt.
  • ach dem Schalten der Teilung kann der Stift 12 nur noch tangeiltial an der Anschlagkante des Zeigers io in die Teilscheibe 3 eingelassen werden.
  • Beim Auswechseln der Teilscheibe 3 sowie beim Einstellen des Winkels, den die Teilscheibenzeiger 9, io einschließen, weist der Erfindungsgegenstand ebenfalls wesentliche Vorteile gegenüber dem Bekannten auf. -Das Abnehmen des Ringes 5 von der Teilscheibe geschieht durch kurzen Zug an einer der Mutterschrauben B. Das Einstellen des Winkels zwischen den Teilscheibenzeiger n bekannter Art muß bei abgenommener Teilkurbel, also ohne den Indexstift, erfolgen, wobei jeder Zeiger in umständlicher Weise auf der Teilscheibe festgehalten werden muß. Beim Gegenstand der Erfindung ist das Abnehmen der Teilkurbel zwecks Einstellens des Zeigerwinkels nicht erforderlich, so daß der Indexstift als Anschlag für den einen Zeiger benutzt werden kann.
  • Anstatt den Ring 5 mit den Zeigern 9, To auf dem Umfang der Teilscheibe 3 gleitbar zu lagern, kann die Lagerung auch auf einer besonderen, parallel zur Teilscheibe 3 und hinter derselben angebrachten Scheibe o. dgl. vorgenommen und die Zeiger 9, io alsdann derart ausgebildet und auf dem Ring 5 befestigt werden, daß sie sich nach wie vor auf der Vorder- bzw. Rückseite der Teilscheibe befinden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einstellvorrichtung für Teilscheiben mit zwei in einem bestimmten Winkel zueinander einstellbaren Teilscheibenzeigern, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teilscheibenzeiger (9, io) verstell-und feststellbar auf einem gemeinsamen, konzentrisch zur Teilscheibe (3) und auf dieser drehbar gelagerten offenen, federnden Ring (5) angeordnet sind, der an dem in Richtung der Uhrzeigerdrehung hinter der Öffnung liegenden Ende nur im Sinne der Uhrzeigerdrehung und am anderen Ende nur im entgegengesetzten Sinne gedreht werden kann. Ausführungsform nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der die Teilscheibenzeiger (9, io) tragende Ring (5) auf einer zur Teilscheibenebene parallel angeordneten Gleitbahn gelagert ist. 3. Ausführungsform nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teilscheibenzeiger (io), an dem der Indexstift (12) nach dem Teilen anschlägt, sich auf der Vorderseite, dagegen der andere Zeiger (9), der beim Drehen der Zeiger (9, io) auf dem Ring (7) gegen den Indexstift (12) stößt, sich auf der Rückseite der Teilscheibe (3) befindet.
DEU9051D 1925-11-24 1925-11-24 Einstellvorrichtung fuer Teilscheiben Expired DE459119C (de)

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BE338018D BE338018A (de) 1925-11-24
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US169261A US1648034A (en) 1925-11-24 1927-02-18 Index plate

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DEU9051D DE459119C (de) 1925-11-24 1925-11-24 Einstellvorrichtung fuer Teilscheiben
GB69627A GB272794A (en) 1927-01-10 1927-01-10 Adjusting device for dividing plates

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DE459119C true DE459119C (de) 1928-04-26

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ID=26000940

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DEU9051D Expired DE459119C (de) 1925-11-24 1925-11-24 Einstellvorrichtung fuer Teilscheiben

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US1648034A (en) 1927-11-08

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