CH216443A - Lehre mit zwei Haltevorrichtungen für Messdrähte zum Messen von Gewinde. - Google Patents
Lehre mit zwei Haltevorrichtungen für Messdrähte zum Messen von Gewinde.Info
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Description
Lehre mit zwei Haltevorriehtungen für Messdrähte zum Messen von Gewinde.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Lehre mit zwei Haltevorrichtungen für Messdrähte zum Messen von Gewinde, von denen eine auf dem feststehenden Teil und die andere auf dem einstellbaren Teil der Feinmesslehre abnehmbar befestigt ist, die beide um deren Achse schwenkbar sind.
Von bekannten Lehren dieser Art unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, dass die Mittel zum Halten der MeB drahte an den Haltevorrichtungen nicht über den äussern Umfang der Messdrähte hinausragen, so da¯ das zu messende Stüek in Achsrichtung der Messdrähte zwischen diese ein-und ausgeführt werden kann, ohne da¯ man den verstellbaren Teil der Feinmesslehre von ihrem feststehenden Teil weiter als bis zur Erreichung des Nullmasses des Me¯ druckea entfemen muss. Die Haltevorrichtungen bestehen zweckmässigerweise je aus einer mit federnden Klemmzungen versehenen Hülse, die an ihrem einen Stirnende Lappen aufweist, in denen die Enden der Messdrähte ruhen.
Die Mess drahte können an ihren Enden Zentriermittel (Spitzen oder Vertiefungen) aufweisen, mit denen sie in entsprechenden Zentriermitteln der Lappen der Haltevorrichtung ruhen. Die Haltevorrichtungen können auch mit Bügeln versehen sein, die zur Lagerung der Me¯drÏhte dienen, wobei die Messdrähte in ihrer Achsrichtung mit je einer Bohrung versehen sind, in welche die freien Enden der Bügel der Haltevorrichtung hin einragen.
In einer besonderen Ausführungsform sind die Enden jedes Messdrahtes beider HaltevoTrichtungenwinklig abgebogen und in den Haltevorrichtungen frei beweglich gelagert sowie gegen Herausfallen gesichert.
In einer weiteren Ausführungsform sind die Haltevorrichtungen für die Me¯drÏhte als Scheiben ausgebildet, die je eine Bohrung aufweisen, in welcher ein federnder Ring mit allseitigem Spielraum gelagert ist, dessen lichter Durchmesser kleiner ist als derDurch- messer des feststehenden bezw. einstellbaren Teils der Feinmesslehre, wobei die winklig abgebogenen Enden der Me¯drÏhte in Aus nehmungen der Scheibe frei beweglidi ge- lagert und gegen Herausfallen gesichert sind.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungs- gegenstand in mehreren Ausführungsbeispie- len dargestellt.
Fig. 1 zeigt in schematiseher Darstellung die bekannte Anordnung der Messdrahte zum Ausmessen von Gewindeprofilen: die
Fig. 2 bis 5 zeigen in Ansieht verschiedene Ausführungen der Messdrähte : die
Fig. 6 bis 7 zeigen im Aufriss und Seitenriss die Haltevorrichtung für die Me¯drÏhte:
Fig. 8 ist ein Schnitt nach Linie 8-8 der Fig. 7; die
Fig. 9 und 10 zeigen dieselben Darstellungen wie die Fig. 6 und 7, jedoch in anderer Ausführung der Haltevorrichtung für die Messdrähte ; die
Fig. 11 und 1 2 veranschanlichen eine weitere Ausführung der Haltevorrichtung f r die Messdrähte im Aufriss und Seiten- riss ;
die
Fig. 13, 14 und 15 zeigen in gr¯¯erem Massstab eine weitere Ausführungsform.
Fig. 13 ist ein Aufriss im teilweisen Schnitt, Fig. 14 eine Draufsicht auf Fig. 13, bei Anwendung eines Me¯drahtes und Fig. 15 eine gleiche Darstellung wie Fig. 14, jedoch f r die Anordnung von zwei Me¯drÏhten.
Die schematische Darstellung der Fig. 1 lässt den feststehenden Teil 1 und die einstellbare Me¯spindel 2 einer Feinme¯lehre erkennen. An den beiden Teilen 1 und 2 werden die Messdrähte 3. 4 und 5 festgelegt.
Die Messspindel 2 kann mit einerMikrometersehraube oder einem Fiihlhebel in Verbindung stehen. Sie ist daher in ihrer Achs riehtung einstellbar, um die Messdrähte dem Gewindeprofil beispielsweise einer Sehraube 6 entsprechend einstellen zu konnen. Mit der Messvorrichtung können nieht nur Gewindeprofile, sondern auch Zahnprofile von Zahnrädern oder Sägen oder dergleichen gemessen werden.
Gemϯ Fig. 2 ist der Messdraht an seinen Enden, mit Eörnerspitzen 7 versehen. Die Fig. 3 zeigt einen Me¯draht, wie er beispiels- weise vorteilhaft für Durchmesser von zwei Millimeter an aufwärts ausgeführt werden kann. Hier sind die Enden des MeBdrahtes zylindrisch abgesetzt, so daB zylindrische Zapfen 8 vorhanden sind, an denen die zum Zentrieren notwendigen Körnerspitzen 7 angebracht sind. Fig. 4 zeigt einen Messdraht, der ebenfalls zylindrische Zapfenenden 8 aufweist, in denen Zentriervertiefungen 9 angeordnet sind. In Fig. 5 ist der MeBdraht durchgehend zylindrisch. Er ist mit einer durchgehenden Bohrung 10 versehen.
Die Haltevorrichtungen für die Messdrähte bestehen, wie aus Fig. 6 bis 10 er sichtlich ist, aus auf den feststehenden Teil
1 und auf die einstellbare Messspindel 2 aufschiebbaren H lsen 11. Die Hülsen 11 sind im lichten Durchmesser grösser als ihre zugehörige Spindel 1 bezw. 2. Am Umfang der Hülse 11 sind federnde Zungen 12 ausge stanzt, die die Hülse 11 in Gebrauchslage auf der Spindel 1 bezw. 2 sichern. Der nach dem Ende der Spindel 1 bezw. 2 gerichtete Rand der Hülse 11 ist mit einander gegeniiberliegend angeordneten Lappen 13 verse lien, in denen Mittel zur Aufnahme des Messdrahtes vorgesehen sind. Dabei ist die Anordnung so getroffen, dass der Messdraht mit seinem äussern Umfang die Lappen 13 berragt.
In Fig. 11 und 12 ist an der H lse 11 eine Schraube 14 zu ihrem Festklemmen auf der Spindel 1 bezw. 2 vorgesehen, und ausser- dem trÏgt diese H lse Bügel 15 als Haltemittel für Messdrähte, die nach Fig. 5 ausgebildet sind. Selbstverständlich kann die Hülse 11 zur Aufnahme der Messdrähte auch jede beliebige andere als in der Zeichnung dargestellte Gestalt aufweisen. Wesentlich ist, da¯ die Mittel zum Halten der Messdrähte nicht über deren Ïu¯ern Umfang hinausragen. damit der Prüfling in Achsrichtung der Messdrähte zwischen diese eingeführt l} ezw. aus ihnen entnommen werden kann.
Bei der Ausführungsform der Fig. 13, 14, 15 ist die Bauart folgende :
Die Haltevorrichtungen zur Aufnahme der Me¯drÏhte 3, 4, 5 bestehen je aus einer mit Bohrung 16 versehenen Scheibe lla. Die Bohrung 16 ist um ein Geringes grösser als der Durchmesser der feststehenden bezw. einstellbaren Spindel 1 bezw. 2 der FeinmeBlehre und besitzt eine Nut 17, in welcher ein federnder Ring 18 mit allseitigem Spielraum gelagert ist. Der Durchmesser des federnden Ringes 18 ist um ein Geringes kleiner als der Durchmesser der feststehenden bezw. einstellbaren Spindel 1 bezw. 2 der Feinmess- lehre, so daB durch ihn die Haltevorrichtung a. uf der Spindel 1 bezw. 2 festgeklemmt wird und die Scheibe lla sich leicht um ihn drehen kann.
Die Messdrähte 3, 4, 5 sind an ihren Enden 19 im Winkel umgebogen. Die Enden 19 durchdringen Ausnehmungen 20 der Scheibe 11a und haben in diesen Aus- nehmungen 20 allseitig Spielraum und sind beispielsweise durch Abbiegungen 21 oder durch einen Wulst 22 oder auf sonstige Art gegen Herausfallen gesichert. Damit dieMe¯drÏhte 3, 4, 5 sich leicht in die Scheibe lla einsetzen lassen, sind die Ausnehmungen 20 durch Schienen 23 abgedeckt, die loubar mit der Scheibe lla verbunden sind.
Die erfindungsgemϯe Bauart nach den Fig. 2 bis 12 bietet den wesentlichen technischen Vorteil, daB ein Prüfling kleinsten Durchmessers in Achsrichtung der MeB- drähte zwischen diese aus-und eingef hrt werden kann, ohne den verstellbaren Teil der Feinmesslehre von ihrem feststehenden Teil weiter als bis zur Erreichung des NullmaBes des Messdruckes entfemen zu müssen. Darin liegt auch noch eine wesentliche Vereinfa- chung und Gleichmässigkeit der Handhabung der Vorrichtung begründet.
Die Ausfiihrungsformen der Erfindung nach den Fig. 13 bis 15 eignen sich ganz besonders für die Verwendung sehr dünner Messstäbe, zum Beispiel solche mit einem Durchmesser von 0, 3 mm oder weniger, um auch dabei noch durchaus zuverlässige Mes- sungen erreiehen zu können. Dies wird durch die besonders zweckmässige Lagerung der Mess drahte in den Haltevorrichtungen der Feinmesslehre erreicht, durch die es möglich ist, Me¯drÒhte kleinsten Durchmessers an der Haltevorrichtung so zu lagern, dass ihr Herausfallen beim Messvorgang ausgeschlossen ist und sie sich selbst trotzdem in jede Steigungsebene des jeweils auszumessenden Gewindes einstellen können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Lehre mit zwei Ealtevorrichtungen für Messdrähte zum Messen von Gewinde, von denen eine auf dem feststehenden und die andere auf dem einstellbaren Teil der FeinmeBlehre abnehmbar befestigt ist, die beide um die Achse der Feinmesslehre schwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Halten der MeBdrahte an den Haltevor- richtungen nicht über den äussern Umfang der MeBdrahte hinausragen, so dass das zu messende Stück in Achsrichtung der Messdrähte zwischen diese ein-und ausgeführt werden kann, ohne den verstellbaren Teil der Feinmesslehre von ihrem feststehenden Teil weiter als bis zur Erreichung des Null- masses des Messdruckes entfernen zu müssen.UNTEBANSPRUCHE : 1. Lehre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtungen je aus einer mit federnden Klemmzungen (12) versehenen Pulse (11) bestehen, die an ihrem einen Stirnende Iwappen (13) aufweist, in denen die Enden der Me¯drÏhte (3, 4, 5) ruhen.2. Lehre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Messdrähte (3, 4, 5) an ihren Enden Zentriermittel aufweisen, mit denen sie in entsprechenden Zentriermitteln der Lappen (13) der Haltevorrichtung ruhen.3. Lehre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, tdass die Ealtevorriehtungen Bügel (15) aufweisen, die zur Lagerung der Messdrähte dienen, wobei die MeBdrähte in ihrer Achsrichtung mit je einer Bohrung (10) versehen sind, in welche die freien Enden der Bügel (15) der Haltevorrichtung hin einragen.4. Lehre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden jedes Mess drahtes (3, 4, 5) beider Haltevorrichtungen winklig abgebogen und in den Haltevorrich- tungen freibeweglich gelagert sowie gegen Herausfallen gesichert sind.5. Lehre nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, daB die Haltevorriehtungen für die Messdrähte (3, 4, 5) als Seheiben (lla) ausgebildet sind, die je eine Bohrung (16) aufweisen, in welcher ein federnder Ring (18) mit allseitigem Spielraum gelagert ist, dessen lichter Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser der zugehörigen Spindel (1 bezw. 2) der Feinmesslehre, wobei die winklig abgebogenen Enden (19) der Messdrähte (3, 4, 5) in Ausnehmungen (20) der Scheibe (11a) freibeweglich gelagert und gegen Her- ausfallen gesichert sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH216443T | 1940-10-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH216443A true CH216443A (de) | 1941-08-31 |
Family
ID=4449609
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH216443D CH216443A (de) | 1940-10-09 | 1940-10-09 | Lehre mit zwei Haltevorrichtungen für Messdrähte zum Messen von Gewinde. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH216443A (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2431021A (en) * | 1943-04-10 | 1947-11-18 | Irene I Bourdelais | Thread checking comparator gauge |
| US2497199A (en) * | 1943-11-01 | 1950-02-14 | Sheffield Corp | Gauging device |
| US2620569A (en) * | 1946-12-18 | 1952-12-09 | Scrivener Arthur | Means for gauging or checking screw threads |
| US2937452A (en) * | 1956-07-27 | 1960-05-24 | Alexander M Man | Pitch diameter gauge end caps |
| US2939220A (en) * | 1958-04-04 | 1960-06-07 | Standard Gage Co Inc | Wire holding attachment for threewire method of measuring threads |
| US3068582A (en) * | 1959-01-12 | 1962-12-18 | Cecil H Crossley | Holder for gauge wires |
| FR2636421A1 (fr) * | 1988-09-15 | 1990-03-16 | Vigier Lionel | Dispositif adaptable sur bec de pied a coulisse pour la mesure en lecture directe, apres deduction de lecture connue et invariable, de diametres de filetage |
-
1940
- 1940-10-09 CH CH216443D patent/CH216443A/de unknown
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