CH237802A - Teilvorrichtung an einer Zahnrad-Schleifmaschine. - Google Patents

Teilvorrichtung an einer Zahnrad-Schleifmaschine.

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CH237802A
CH237802A CH237802DA CH237802A CH 237802 A CH237802 A CH 237802A CH 237802D A CH237802D A CH 237802DA CH 237802 A CH237802 A CH 237802A
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Aeppli Albert
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Aeppli Albert
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F23/00Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
    • B23F23/12Other devices, e.g. tool holders; Checking devices for controlling workpieces in machines for manufacturing gear teeth
    • B23F23/1218Checking devices for controlling workpieces in machines for manufacturing gear teeth
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    • B23F23/08Index mechanisms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description


  



  Teilvorrichtung an einer   Zahnrad-Schleifmaschine.   



   Die Erfindung betrifft eine Teilvorrich  tung    an einer insbesondere f r gro?e RÏder bestimmten   Za.    hnrad-Schleifmaschine, die ein gleichmittig zu dem in Bearbeitungsstellung befindlichen Werkst ck angeordnetes Teilrad und    & ro'b'beitlmittel    aufweist.



   Be. i bekannten Zahnrad-Schleifmaschinen erfolgt das Teilen, das   heisst die Weiier-    drehung des zu bearbeitenden Werkstückes ge dem Werkzeug um je eine Zahnteilung,   üblicherweisedurchZuhilfenahme    genauer TeilrÏder. Dabei wird   vo'rerst    eine Grobteiltung mit Hilfe einer Teilvorrichtung bekannter Art vorgenommen, worauf beispielsweise an Maschinen f r mittlere und   kleine Räder ein Teilbolzen    in   ei, ne Zahn-    l cke des Teilrades einklinkt und dadurch    dte genaue Teiimng des Werkstückes gewähr-      teistet    wird.



   Dieses Teilverfahren ist jedoch praktisch an Schleifmaschinen f r gro?e, schwere    Zahnräder uindurchführba-r, weil die Fein-    teilung durch   EinRegen eines Bolzens in eine      Zahnlücke des Teitlrad'es bedingt, dass    der Werkst cktrÏger sich au?erordentlich leicht   -drue,    und genau in die Lage bringen lÏ?t, welche durch das erforderliche Einklinken   des Teilbolzens    in das Teilrad bestimmt wird.



     Titi.    schweres Rad verursacht aber in den Lagerstellen seiner Aufspannvorrichtung zuviel   Reikbungswidersband,    s da? es   ; amir    durch Anlegen eines Teilbolzens an die Flanken einer Teilrad-Zahnl cke m¯glich wÏre, den Werkst cktrÏger samt Werkst ck mit einer Genauigkeit von beispielsweise einem Tausendstelsmillimeter   (l/looo mm)    in richtiger Stellung festzulegen. Erschwerend wirkt noch das   Schwmngmoment    der beim Teilvorgang bewegten Massen mit, das in   Verbindung mit dem Reibungswiderstamdi    je   eliaah    der Drehgeschwindigkeit zur Folge hat, da? das Zahnrad entweder  ber das bestimmte Ziiel hinausschie¯t oder zu fr h stehenbleibt.



   Die Erfindung ermöglicht es, diesen Nachteil zu beseitigen. Sie besteht   darin,'dass    ein verstellbares   Tastglied,    dais mit den Zahnflanken des Teilrades in Ber hrung gebracht   weird'en    kann, vorgesehen ist, und) dass   eine durch das Ta. stglied betätigte Anzeige-       vorrichtung vorhanden ist, weliche    die Lage der er Verzahnung des   Teilrades    und damit auch diejenige der Verzahnung des We. rkst ckes   gegenüberdemSchleifwerkzeugan-    zeigt, das Ganze derart, da¯ die auf die Grobteilung folgende Feinteilung dadurch bewirkt werden kann, dass bei mit den Za.

   hnflamken in Berührung stehendem   Tastglied    das Teilrad so lange gedreht wird, bis die Anzeigevorrichtung einen bestimmten, festgelegten Wert anzeigt.



   Dadurch können die vorgenannten, auf die   Teilgenauigkeit    ung nstigen Auswirkungen der Reibung des zu bearbeitenden Zahnrades beim Drehen, desselben sowie der   Massen-    bewegung vermieden werden.



     Die Zeiehnmig zeigt    ein   Ausführungs-    beispiel des   Erfimdungsgegenstandps. Es    zeigt :
Fig.   1    einen Aufriss mit teilweisem Schn. itt,
Fig. 2 einen Grundri¯ hierzu.



   Fig.2a eine Einzelheit aus Fig. 2,
Fig. 3 in gr¯¯erem Ma¯stab im Grundri¯ mit teilweisem   Schnitt die Mittel für Grob-    und Femteilung und
Fig. 4 in ähnlicher Darstellung die Mittel für die   Feinteilung samt zugehörigen Kon-      trollmitteln, während   
Fig. 5a und 5b diese Kontrollmittel in verschiedenen Stellungen zeigen.



   Auf dem Bett   1      (Fig.      1    und 2) der Maschine Ist der Tisch 2 mittels eines Getriebes 3 durch eine Schraubenspindel 4   uns motter      4'um    einen Zapfen 1' hin und her schwenkbar, welcher in der   lotrechten Axe 1 des    zu bearbeitenden Werkst ckes liegt. Auf dem Tisch 2 ist ein Ständer 5 waagrecht gleitbar gelagert, auf welchem ein Schlitten 6 mit der Schleifseheibe 7 lotrecht auf und ab beweglich ist.

   Konzentrisch zur Axe A. mit dem   Ma.    inenbett 1 fest verschraubt, ist eine zy  lindrische Rollflafche    8 vorgesehen, an der zwei nebeneinander   abgeordnete gestreckte      Rollbänder    9 a.   n ihrem entgegengesetzten    Ende befestigt sind, wÏhrend das zweite Ende dieser Bänder mit einem Seitenarm 10 des StÏnders 5 verschraubt ist. Bei der
Schwenkbewegung des Tisches 2 rollen die
BÏnder 9 an der zylindrischen RollflÏche 8 ab, die im Durchmesser demjenigen des Teil   kreises bezw. WÏlzkreises des zu bearbeiten den Zahnrades 11 entspricht, wodurch die ebene ArbeitsflÏche der Schleifscheibe 7 eine EvolventenflÏche der zu Schleifenden Zahnflanke umh llt.

   Das Zahnrad 11 liegt auf eimem Aufspanntisch 12. der m¯glichst spielfrei in einer F hrung 13 am Bett 1 drehbar gelagert ist. Mit dem Aufspanntisch 12 ist ein Teilrad 14 fest verbunden, dessen ZÏhnezahl gleich derjenigen oder ein Mehrfaches derjenigen des zu bearbeitenden Werkst ckes ist. WÏhrend der Schleifarbeit steht der Aufspanntisch 12 mit dem Zahnrad 11 jeweils still. Sobald am Werkst ck ein Zahn fertig geschliffen ist. mu¯ das Rad 11 um eine Zahnteilung weitergedreht werden. Zu diesem Zwecke ist der Aufspanntisch 12 als Schnekkenrad 15 ausgebildet, in das gemϯ Fig. 1 und 3 eine Schnecke 16 eingreift, die  ber zwei auswechselbare RÏdervorgelege 17. 18 und 19, 20 durch eine Handkurbel 21 gelreht werden kann. Das Teilrad 14 ist gleichmittig mit dem in Bearbeitungsstellung befindlichen Werkst ck angeordnet.



  Zwecks @@@@@@@@ der @@@@@@@ f r
Bänder9anderzylindrischenRoJIfläche 8 au. dite im Durchmesser demjenigen des Teil kreises bezw. WÏlz@reises des zu bearbeiten den Zahnrades 11 entspricht, wodurch die ebene Arbeitsfläche der Schleifscheibe 7 eine Evolventenflä. che der zu schleifenden Zahn- flanke umh llt. Da, Zahnrad 11 liegt auf einem Aufspanntisch 12. der möglichst spielfrei in einer Führung 13 am m Bett 1 drehbar gelagert ist. Mit dem Aufspanntisch 12 i. st ein Teilrad 14 fest verbunden, dessen Zähnc- zahl gleich derjenigen oder ein Mehrfaches derjenigen des zu bearbeitenden Werkst ckes ist. WÏhrend der Schleifarbeit steht der Aufspanntisch 12 mit dem Zahnrad 11 jeweils still.

   Soha. lel am Werkst ck ein Zahn fertig geschliffen ist. muss das Rad 11 um eine Zahnteilung weitergedreht werden Zu diesem Zwecke ist der Aufspanntisch 12 als Schnekkenrad 15 ausgebildet, in das gemϯ Fig. 1 und 3 eine Schnecke 16 eingreift, die iiber zwei auswechselbare RÏdervorgelege 17, 18 und 19, 20 durch eine Handkurbel 21 ge-    dreht werden kann. Das Teilrad 14 ist gleich   initt. mit dem in BearbeitungssteJIung be- findlichen Werkstück angeordnet.   



     Zwecks    Vornahme der G-robteilung für die Durchf hrung der Schleifarbeit g greift in das Zahnrad 20 ein zweites Zahnrad 22 ein. auf f dessen Welle 23 eine Einstellscheibe 24 festsitzt, die eine Aussparung 25 hat. Ein schwenkbarer Sperrhebel 26 besitzt einen Nocken 27 fiir den Eingriff In die Aus  sparung    25 der   EinsteILseheibe      24.    die nach   dem.    Ausheben des Nockens 27 aus der Scheibe 24 mittels der Kurbel 21 gedreht   merde    kann. Nach Ausf hrung der erforderlichen einen   oder    mehrerer Unidrehungen der Kurbel 21 lϯt man den Nocken 27 des federbelasteten Sperrhebels 26 in die Aus  sparung 25    der Scheide   24    einschnappen. worauf die Grobteilung eingestellt ist.

   Dadurch ist das Werkst e nur grob bezw. ungefähr um den Betrag einer   Zahnteilimg      bewegt,    worden ; das dabei in Betracht kommendie Ma. entspricht aber nicht den An   Eorderungen,    die zu stellen sind, um m ein   enau      geslchliffenes    Zahnrad zu bekommen.



  Hier setzt nun die Feinteilung ein.



   Zu diesem Zwecke ist gemäss Fig. 3 in   siner waagreohten Führu'ng    28 ein Schlitten 29 radial zum Teilrad 14   verschiebba.r.    Auf diesem   SobirbtenisteineinTastgliedbil-    dender   Lebel    30   möglichstspielfreischwenk-    bar   gela.g'ert,derein & rendseinenkugel-      fonnigen Tastkopf    31 besitzt, dessen Durchmesser einer Zahnl cke des Teilrades 14   ent-       spricht,währenddasandereHebelendea,uf    eine Anzeigevorrichtung 32 wirkt. Die Ver  schiebungdesSchlittens29geschieht    mittels einer Handkurbel 33 über eine Gewindespindel 34.

   Um zu   verhindern, dass die Grob-       teilmittel15-27betätigtwerdenkömien,      währendi de. r Hebel 30    mit   seimes    Tastkopf 31 in eine   Zamlücke    des   Teilmdes    14 eingreift, ist   einiezwischenGrob-undFeinteil-      mit. teln wirks    !   a.m.eSperrvoTriohtungvor-      gesehen.Dieselbe    besitzt eine auf der Welle 23 befestigte Sperrscheibe 35, mit der ein verschiebbar gef hrter Sperrbolzen 36 zusam  menwirkt,welcherdurcheinHebelwerk    37, 38 betÏtigt wird.

   Der den verstellbaren TrÏger des Tastgliedes 30   bildendeSchlitten      29    der Feinteilvorrichtung ist mit den   Grob-      teilmitteln dfuroh    die Sperrvorrichtung derart   gekuppelt,da.ss,    wenn der Tasthebel 30 mit   seinem Eopf 31 in    eine Zahnl cke des Teilrades 14 eingreift, also die Grobeinteilung erfolgt ist, die Sperrscheibe   35 durci    den Sperrbolzen   36    festgehalten   und'da.mitdi &     Grobteilmittel gesperrt sind.

   Wieder wird   niittels    der Handkurbel 21 die Drehung des zu   bearbeitendenWerkstückesvorgenommen,    jetzt zwecks   Feinteilumg,    bei der es sich    naturgemäss nur noch um ganz kleine Dreh-    bewegungen handelt, da mit der vorher vor   genommenen Grobteilumg der richtige Tei-    lungswert bereits angenÏhert eingestellt worden ist. Diese erforderlichen kleinen Drehbewegungen werden dadurch ermöglicht, da¯ die Aussparung 25 der Einstellscheibe 24 breiter ist als der Nocken 27 des Sperrhebels 26 und das in der   Sperr-      seheibe    35 vorgesehene Loch 44 etwas grösseren Durchmesser hat als der mit ihm zusammenwirkende Sperrbolzen 36.

   Das Teil   r & dka.Dinalsona < chderGrobeinstellungnur    noch um einen   : die Feinteilung ermogliohen-    den Betrag gedreht werden, wenn   da. s Tast-    glied 30 mit einer Zahnl cke des   Teiilrades    in Eingriff gebracht wird.   



   Da,'dasSchleifen'einesgrossenRadesent-    sprechend viel Zeit beansprucht, ist eine    wiederholte.ÜberprüfungderEinstellungder      Anzeigevo'ririohtung    32 in bezug   aufden    Tasthebel 30 erforderlich. Zu diesem Zwecke ist eine in Fig. 4, 5a und 5b gezeichnete schwenkbare Lehre 39 vorgesehen, die auf einer Welle 40 festsitzt, welche   mittelseines       Griffes41'drehbarunddadurchem-und      ausrückbar!i:st;Fig.    4 und 5a zeigen die Lehre   ineingerückterStellung,    in Fig. 5b ist sie ausgerückt.

   Die richtige   Stellungder    Lehre 39 wird durch einen an einer Ver  längerung dtes Griffes    41 vorgesehenen Nocken 42   bestimmt,derbeimPrüfen'der    Einstellung der Anzeigevorrichtung 32 an   der Spinidial    34   ainsteht    (Fig. 4, 5a) und ian   InnenraumeinerTrommel    43 liegt, welche auf der   G-ewindespimidel    34 befestigt ist.

   Diese Trommel 43 verhindert das Einrücken der Lehre 39 wÏhrend des Teilens, indem hierbei der Nocken 42 des Griffes 41 bei   entsprechen-    dem Drehen des Griffes 41   a. uf den Mantel    der Trommel 43 aufschlagen w rde ; nach Prüfung   der Einstellung der AnzeigevoTTich-      tung    32 kann die   Lehre      39erstdannzurüok-    geschwenkt werden, wenn der Schlitten   29       mittelsderHandkurbel33soweitzurück-    gezogen worden ist, daB der Nocken 42 des Griffes   41    seitlich an der Trommel 43 vorbei  bewegtwerdenkann'.   



   Teilvorgang: Nach dem Schleifen eines Zahnes am Zahnrad 11   wirddieSchleif-    scheibe 7 im   Sinne, der Fig. 1 aus dem Be-    reich des Zahnrades herausbewegt. Die Rä  derpa.ape17,18mnd19,20simdderart    gewählt, dass mittels des Schneckengetriebes 15.   



  16 dias Zahnrad 11 durch eine oder mebrere    Umdrehungen der Handkurbel 21 gerade um eine Zahnteilung gedreht wird. Zwecks Einstellung g des Zahnrades 11 hebt   mam. durch     Druck auf den Sperrhebel   26    den Nocken   27    aus der Liieke 25 der Einstellscheibe 24 heraus, worauf man n die Handkurbel 21 in der erforderlichen Weise einmal oder einige Male dreht, wobei zu gegebener Zeit der Sperrhebel 26 losgelassen wird, damit er diurch den Nocken 27   mdieAussparung25    der   Einstel'l'scheibe24einfällt,womitdann    die   Grobteilung beendet    ist.

   Dann wird durch Drehen der Handkurbel 33 der Tasthebel 30 mit seinem   Eopf    34 so weit in die   Zahn-    lücke des Teilirades 14 vorgeschoben. bis der Tastkopf 31 die   Zahnflanken berührt, wo-    bei   derZeigerderAnzeigevorrichtung32aus-      scblägt;die'Wechselräder17-20    sind zum voraus so eingestellt worden, dass bei einem bestimmten Zeigerausschlag, den man sich merkt, der   Nocken27desSperrhebels26und    der Sperrbolzen 36   inmittenderAussparung    25 der Einstellscheibe 24 bezw. des Loches 44 der Sperrseheibe 35 stehen.

   Durch gringes Drehen der   Handkurbel21wirdjetztdas      Teilmd    14 so weit gedreht, bis der Zeiger der Anzeigevorrichtung 32 auf die   vorgemerkte    Stelle zeigt ;   do,    die Anzeigevorrichtung die   Schwen'kbewegungen des Tasthebels    30 stark   vergrössertanzeigt,    ist man in der   Lage.das    die Genauigkeit der zu   sehleifenden    Verza.   hnuntg    in erster Linie bestimmende Teilen des Werkstückes mit   grosster    Genauigkeit   d'urchzufiihren.      Der Ta. stkopf    31 wird nun a.

   us dem Teilrad 14 herausbewegt, worauf   dasSchleifendes    betreffenden Zahnes am Zahnrad 11 vorgenommen wird.



   Von Zeit. zu   Zeit prüft man. ob keine       AndernmganderTeilvorriehtungeingetreten    ist. Zu diesem Zwecke wird bei   zurück-      genommenem    Tasthebel 30 durch Schwenken des Griffes 41 die Lehre 39 vor den Tastkopf   31    gebracht und damn der Tasthebel 30 so weit vorgeschoben, bis sein Kopf 31 in die Lehre   39    eingreift. Der Zeiger der Anzeige  vorrichtung    32 zeigt durch seinen Ausschlag den Zustand am ; wenn während   der Schleif-    arbeit keine ¯nderung eingetreten ist. mu¯ der Zeiger den gleichen Ausschlag haben wie früher, den man sich   gemerkt    hat.

   Nac h R cknahme des Tasthebels 30 wird die Lehre   39      szieder    zur ckgeschwenkt. so da¯ die Vor  riehtung    wieder zur Teilungskontrolle bereit    Ist.DieJLelire39gehörtzudenKontroll- mittelnzurÜberprüfungderEinstellungder    Anzeigevorrichtung in bezug auf das Tast  lied'.   



   Es ist   vorteilliaft, die fiir    die   Feinteiinng    vorgesehenen Mittel an der Ala. schine so anzuordnen, dass sie   möglichstnahe    bei der    Schleifscheibeliegen.Dadurchwirdvermie-    den, dass   eine anfällige Exzentrizität in    der   VerzahnungdesTeilrades14sowieSpiel    des   12 in    seiner Führung 13 die Genauigkeit der Teilung zu beeinträchtigen verm¯gen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: TeilVorrichtunganeinerinsbesondere f r grouse Rader bestimmten Zahnrad-Schleif machine. die ein gleichmittig zu dem in Bearbeitungsstellung befindlichen Werkst ck angeordnete--TeilradundGrobteilmittel be- sitzt. dadurch gekennzeichnet, dass ein ver- stellbaresTasiglied.das mit den Zahnflanken des Teilrade-inBerührunggebrachtwerden kann. vorgesehen ist. und dass eine durch dasTastgliedbetätigteAnzeigevorrichtung vorhaden ist.
    welche die Lage der Verzahnung des Teilrades und damit auch die jenige der Verzahnung des Werkstückes ge- genüber dem Schleifwerkzeuganzeigt, das Ganze derart, dass die auf die Grobteilung folgende Feinteilung dadurch bewirkt werden ka,nn.dassbei mit den Zahnflanken in Be rührungstehendemTastglieddasTeilradso lange gedreht wird. bis die Anzeigevorrich- tung einen bestimmten, festgelegten Wert anzeigt.
    UXTERANSPR¯CHE : 1. TeilvorriehtungnachPatentanspruch. dadurchgekennzeichnet,dasseinverstellbarer Träger des Tastgliedes dureh eine Sperr- vorrichtung mit den Grobteilmitteln derart gekuppelt ist. dass das Teilrad nach der Grobeinstellung nur noch um einen die Feinteilung ermöglichenden Betrag gedreht wer- den kann. wenn das Tastglied mit einer Zahn lücke des Teilrades In Eingriff gebracht wird.
    2. TeilvorrMhhmgmachPatentanspruch, dadurch. gekennzeichnet, da¯ zur ¯ber priifu, mgdierEi-nsteRTmgderAnzeigevorrloh- tung in bezug auf das Tastglied Kontrollmittel vorgesehen sind, die eine beweglich angeordnete Lehre aufweisen, mit welcher da, s Tastglied in Eingriff gebracht werden ka, n, n, wobei die Anzeigevorrichtung bei in Eingriff befindlichem Tastglied einen festgelegten Wert anzeigen soll.
    3. Teilvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch. gekennzeichnet, dass das Tastglied durch einen auf einem Schlitten gelagerten Hebel gebildet ist.
CH237802D 1942-11-27 1942-11-27 Teilvorrichtung an einer Zahnrad-Schleifmaschine. CH237802A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1141504B (de) * 1953-07-14 1962-12-20 Philips Nv Antriebsvorrichtung zur absatzweisen Drehung von Wellen
US3782040A (en) * 1970-08-20 1974-01-01 Hohenzollern Huettenverwalt Gear machine

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