DE458684C - Maschine zum Aufrichten der Risslippe von Schuhsohlen - Google Patents

Maschine zum Aufrichten der Risslippe von Schuhsohlen

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DE458684C
DE458684C DEU8904D DEU0008904D DE458684C DE 458684 C DE458684 C DE 458684C DE U8904 D DEU8904 D DE U8904D DE U0008904 D DEU0008904 D DE U0008904D DE 458684 C DE458684 C DE 458684C
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DE
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lip
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machine
sole
workpiece
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DEU8904D
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United Shoe Machinery Corp
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D43/00Machines for making stitch lips, or other preparatory treatment of soles or insoles before fixing same
    • A43D43/06Machines for making stitch lips, or other preparatory treatment of soles or insoles before fixing same for applying reinforcing materials to insoles; Attachment of ornamental tapes or ribs, e.g. sewing ribs, on soles, or the like

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Maschine zum Aufrichten der Rißlippe von Schuhsohlen. Es sind Maschinen zum Aufrichten der Rißlippe von Brandsohlen, insbesondere zum Zwecke der anbringung eines Stoffüberzuges, bekannt, bei denen die Brandsohle mittels eines Vorbiegers oder Pfluges und eines Hammers, gegebenenfalls unter Hinzufügung einer Schlitzvorrichtung, schrittweise bearbeitet wird, derart, daß die durch Einschneiden eines Risses gebildete Lippe aufgebogen und in dieser Stellung festgehämmert wird, so daß sie aufgerichtet stehenbleibt. Bei diesen bekannten Maschinen erfolgt der Vorschub des Werkstücks durch zwei miteinander zusammenwirkende Rollen von ziemlich beträchtlichem Durchmesser.
  • Es hat sich nun gezeigt, daß bei der Verarbeitung von dünnem und schwammigem Leder hierbei öfter die Sohle und die aufgestellte Rißlippe beschädigt werden, insbesondere dadurch, claß die obere Vorschubrolle sich in die weiche Ledermasse zwischen der Rißlippe und dem abgesetzten Sohlenrand, der sogenannten Federkante, hineindrückt. Da die Vorschubvorrichtung kontinuierlich wirkt, tritt auch ein Vorschub ein, während der Hammer gegen die Rißlippe drückt, und dabei kann die Rißlippe einreißen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung «erden diese Übelstände dadurch vermieden, daß der Vorschub schrittweise erfolgt, und zwar durch einen zwangläufig, aber absatzweise gedrehten Tisch einerseits und andererseits durch ein auf und nieder und hin und her bewegtes, also eine Vierfachbewegung ausführendes Vorschubglied, welches beim aufsetzen auf das Werkstück den Tisch niederdrückt und sich dann mit diesem zusammen vorwärts bewegt. Die federnde Aufwärtsbewegung des Tisches wird durch einen besonderen Anschlag begrenzt, welcher so gestaltet und gelagert ist, daß er eine Rückbewegung der .aufgerichteten Lippe verhindert. Dieser Anschlag hält auch das Werkstück während der Rückbewegung des oberen Vorschubgliedes in Ruhe.
  • Es sind schon Vorschubvorrichtungen mit einem vierfach bewegten Vorschubglied und einem drehbaren Tisch bekannt, jedoch nicht in Verbindung mit einem zwangläufig absatzweise angetriebenen Tisch. Dieser Antrieb ist erwünscht, damit das Werkstück an beiden Seiten von der Vorschubvorrichtung gefaßt wird und sich beim Vorschieben nicht verzerrt. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Abb. i ist eine Seitenansicht des Maschinenkopfes, Abb. 2 eine Vorderansicht des Hauptteiles des Kopfes, abb.3 ein Teilgrundriß im Schnitt nach Linie 3-3 der Abb. i. Das Auflager für die das Werkstück bildende Sohle wird durch einen Tisch 16 gebildet, der in einem Lager 2o des Maschinengestelles 6, 8 drehbar ist. Die Drehung erfolgt von einer Welle io aus, die durch eine Schnurscheibe 12 in ständige Drehung versetzt werden kann und am vorderen Ende zur Erleichterung der Einstellung mit einem Handrad 1d. versehen ist. Der Tisch kann gegen eine Feder 22 durch einen nicht dargestellten Trethebel gesenkt werden, um das Einsetzen des Werkstücks zu erleichtern.
  • Die zwangläufige Drehung des Tisches erfolgt durch eine Schaltklinke 2q., welche in ein durch Feder und Nut mit der Tischachse verbundenes Schaltrad 26 einfällt. Der Klinkenträger 28 ist um eine konzentrisch zur Tischachse stehende INl.ufe schwingbar und durch eine Lenkstange 30 mit dem einen Arm 32 eines wagerechten Winkelhebels verbunden, der um einen festen Zapfen 3:1. schwingbar ist. Der andere Arm 36 des Winkelhebels ist mit einem Zahnbogen versehen, mit dem ein Zahnbogen am unteren Arm 38 eines um den festen Zapfen - o schwingbaren Hebels in Eingriff steht. Das obere. Ende 4.2 des Hebels greift mit einer Rolle 44 in eine Kurvennut in der hinteren Fläche einer auf der Welle io sitzenden Kurvenscheibe 46.
  • Eine Rückbewegung des Tisches 16 wird durch eine Sperrklinke 48 verhindert, welche durch eine Feder 50 in Eingriff mit dem Schaltrad 26 gehalten wird.
  • Das erste Aufbiegen der Rißlippe erfolgt durch einen Pflug 52, welcher in den Außenriß eintritt und die Rißlippe so weit anhebt, daß ein hinter ihr wirkender Hammer 6o auf sie einwirken kann. Der Pflug 52 ist an einer festen Konsole 54 durch eine Schraube 56 befestigt, die durch einen Schlitz 58 des Pfluges hindurchgeführt ist, um den letzteren einstellen zu können.
  • Der Hammer 6o klopft die von dem Pflug vorgebogene Rißlippe gegen einen Amboß 92 und stellt die Rißlippe dabei ungefähr rechtwinklig zur Brandsohle fest.
  • Der Hammer ist an einer Stange 62 befestigt, die sich in einer festen Führung unter einem Winkel von ungefähr 12° zur Wagerechten verschieben kann. Die Verschiebung erfolgt durch einen Hebel 64, der um den festen Zapfen 66 drehbar ist und dessen oberes Ende 68 mit einer Rolle in eine am Umfang der Kurvenscheibe 4.6 angebrachte Kurvennut eingreift. Am unteren Ende des Hebels 64 ist durch einen Stift 70 eine Lasche 72 angebracht, die mit eihem rechtwinklig gestalteten Schlitz 78, 80 über einen seitlich an der Hammerstange vorspringenden Stift 76 faßt. Wenn die Lasche die in Abb. i gezeichnete obere Stellung hat, so verschiebt sich der etwa parallel zur Hammerstange stehende Teil78 des Schlitze: längs des Stiftes 76, und der Hammer bleibi stehen. Dies kann erwünscht sein, da an manchen Stellen des Werkstücks oder be: besonders dünnem oder schwammigem Material die Anwendung von Hammerschlägen unzweckmäßig ist. Wird von einem nicht gezeichneten Trethebel durch eine Zugstange 84 die Lasche 72 gesenkt, so tritt 76 in den Teil 8o des Schlitzes ein, und bei der Schwingbewegung des Hebels 64 wird dann die Hammerstange mitgenommen. Eine Feder 82 sucht die Lasche in der gezeichneten'Lage zu erhalten, während eine Feder 86 die Hammerstange in eine durch einen festen Anschlag bestimmte Ruhelage zurückzuziehen sucht.
  • Der Amboß 92 wird von einem Hebel 9.1. getragen, der um einen festen Zapfen 96 schwingbar ist und einen nach oben ragenden Arm 98 besitzt. Dieser greift mit einer Rolle ioo in eine zweite Exzenternut der Kurvenscheibe 46. Durch diese Exzenternut wird eine ungefähr senkrecht zur Sohlenfläche gerichtete Auf undabbewegung des Ambosses 92 erzielt, wobei das Ende des Ambosses mit dem Fuß der Rißlippe an der übergangsstelle in die Sohle zusammentrifft. Dadurch wird eine scharfe Biegung der Rißlippe an dieser Stelle hervorgebracht. Der Amboß kann sich zum Ausgleich verschiedener Lederstärken in dem Arm 9:1. senkrecht verschieben und wird durch eine Feder io2 (Abb. 2) nach unten gedrückt. Ein Vorsprung 104 des Arnboßstiels begrenzt die Abwärtsbewegung unter der Wirkung der Feder.
  • Hinter dem Hammer 6o ist ein Fuß 9o angebracht, welcher mit der gegen den Rand der Sohle gerichteten Seite der Rißlippe zusainmentrifft und das Zurückgehen der aufgerichteten Rißlippe verhindert. Gleichzeitig wird dadurch die Führung des Werkstücks wesentlich erleichtert.
  • Die untere Fläche dieses Fußes, welcher am Maschinengestell ortsfest angebracht ist, legt sich gegen die obere Fläche der Federkante der Sohle. Dieser Fuß begrenzt somit die Aufwärtsbewegung des Tisches 16 unter dem Einfluß der Feder 26 und klemmt zusammen mit denn Tisch das Werkstück fest, während der unten beschriebene Vorschubfuß in seine Anfangslage zurückkehrt. Während des Vorschubes drückt der Vorschubfuß das Werkstück und den Tisch etwas nach unten, so daß der Fuß 9o den Vorschub nicht stört.
  • Die bei der Bearbeitung konkav gekrümmter Teile des Risses im Sohlengelenk erwünschte Anbringung von Schlitzen erfolgt in bekannter Weise durch ein Messer io6, welches an der Seite des Hammers 6o angeordnet ist. Der Hammer sitzt an einem Schieher io8, der parallel zur Hammerstange beweglich ist und von dem Hebelarm 6:I aus vorgeschoben wird.- Diese Zrorschiebung erfolgt durch einen Arm i io, welcher mit dem hinteren Ende des Messerschiebers 8 zttsaminentrifft und um einen festen Zapfen i 12 schwingt. Das Messer kann unwirksam gemacht werden und wird dann durch eine Feder 114 in zurückgezogener Lage gehalten, die an dem mit dem Messerschieber federnd verbundenen Arm iio angreift und diesen in eine durch einen festen Anschlag 116 bestimmte Lage zurückzieht. An dem Arm i to ist eine Lasche 118 drehbar, die mit einem rechtwinklig gestalteten Schlitz 122, 124 über einen Stift i2o am unteren Ende des Armes 64. greift. Durch eine Feder 126 wird die Lasche in der gezeichneten Stellung erhalten, in Welcher der Stift 120 in dem etwa wagerecht stehenden-Teil 122 des Schlitzes spielt, so claß das :Uesser unwirksam bleibt. Durch einen Trethebel und eine "Zugstange i i9 kann die Lasche gesenkt werden; so daß der Schlitz in den Teil 124 des Schlitzes eintritt. In diesem Fall wird der Arm i io und damit der 'Messerschieber bei der Schwingung des Armes 64 mitgenommen.
  • Das mit dem Tisch zusammen den Vorschub bewirkende obere Glied i28 drückt mit dem unteren Ende auf die Federkante der Sohle, und zwar an einer Stelle, die ungefähr mit der Arbeitsstelle des Hammers zusammenfällt. Das Vorschub glied kommt in Berührung mit dem Werkstück, wenn der Haminer zurückgezogen ist, so daß Vorschubglied und Hammer abwechselnd mit der gleichen Stelle des Werkstücks in Eingriff kommen. Dadurch wird es möglich, die Arbeitsbreite der Maschine, also den von allem auf dem Werkstück eingenommenen Raum möglichst schmal zu halten, was für die Bearbeitung, insbesondere der Sohlenspitzen, wesentlich ist und auch die Beanspruchung der Rißlippe während des Vorschubes auf ein Mindestmali herabsetzt. Das Vorschubglied 128 ist durch eine Schraube 132 an einer senkrechten Stange 130 festgeklemmt. Die Schraube ist durch einen Schlitz 143 des Vorschubgliedes hindurchgeführt, so daß dieses der Höhe nach eingestellt «-erden kann. In eine über dem Vorschtibglied vorspringende Knagge 135 der Stange 130 ist eine Schraube 136 eingesetzt, die finit der oberen Fläche des Vorschubgliedes zusaniinentrifft, um eine genaue Einstellung des Vorschubgliedes und eine Sicherung in eingestellter Lage zu erreichen.
  • Die Stange: ist in einem Schieber 138 senkrecht geführt, welcher -- am Maschinengestell wagerecht verschiebbar geführt ist. Die senkrechte Bewegung der Stange 130 erfolgt durch eine htir@-eniltit in der hinteren Fläche des Handrades i.a, in welche eine am oberen Ende der Stange sitzende Rolle i4o hineingreift. Die wagerechte Bewegung des Schiebers 138 erfolgt durch einen Hebel 146, i5o, der um einen festen Zapfen i18 schwingbar ist und mit dem Gabelende i46 einen am rechten Ende (Abb. 2) des Schiebers angelenkten Stein i4_1 umfaßt. Das obere Ende 15o des Hebels trägt eine Rolle z5i, die in eine Kurvennut an der vorderen Seite der Kurvenscheibe .I6 eingreift. Durch die Zusammenwirkung dieser beiden Kurvenführungen erfolgt die Vierfachbeweb mg des Vorschubgliedes.
  • Die vordere Fläche des Vorschubgliedes 128 ist mit einer Keilfläche 88 versehen. Diese wirkt besonders dann, `renn der Hammer außer Betrieb gesetzt ist, und drückt durch die Keilwirkung die Rißlippe nach außen und preßt sie gegen den Amboß fest.
  • Wenn die Maschine zur Bearbeitung von Sohlen mit Doppelr iß dient, bei welchen also im Innern noch ein eine zweite Rißlippe abspaltender, nach außen gerichteter Riß angebracht ist, so ist noch die Anbringung eines zweiten Pfluges oder Rißäffners i52 notwendig. Dieser ist an einer federnden Stange 154 angebracht, die an einem Arm 156 befestigt ist. Dieser Arm kann um einen ortsfesten, senkrechten Zapfen 158 nach außen geschwenkt «-erden, um ihn aus dem Wege zu bringen. Eine Knagge 16o (Abb. 2) des Armes 156 trifft mit dem Kopf 6 zusammen, um die wirksame Lage des Rißöffners festzulegen. Ein Schnäpper 162 (Abb. i) kann in eine Vertiefung in der Nabe des Armes 156 einfallen, um den Rißöffner 152 in unwirksamer Lage zu erhalten.
  • Der Arbeitsgang der Maschine ist kurz folgender: Zum Einführen des Werkstücks in die :Uaschine wird der Tisch 16 durch seinen Trethebel gesenkt. Beim Freigeben des Tisches wird die Sohle durch die Feder 22 gegen die untere Fläche des Fußes-io geklemmt.. Nach dem Anlassen der Maschine tritt der Pflug 52 in den äußeren Sohlenriß ein, und das obere Vorschubglied 28 senkt sich auf die durch die Wirkung des Pfluges freigelegte Federkante. Bei fortgesetzter Abwärtsbewegung des Vorschtibfußes wird der Tisch 16 etwas herabgedrückt, wobei sich die Sohle von dein Fuß 9o abhebt. Dann bewegen sich Vorschubglied 128 und Tisch 16 zusaminen vorwärts und schieben die Sohle an dem Fuß go entlang, wobei der Pflug 52 sich in dem Riß führt und diesen «-eiter aufbiegt. Der sich drehende Tisch 16 sticht die Sohle gegen den Pflug zu zwängen, so claß dieser ohne weitere:. einer gekrümmten Umrißlinie der Sohle folgt: Da das obere Vorschubglied i29 unten eine sehr kleine Druckfläche hat, hemmt es die erforderliche Drehbewegung des Werkstücks entsprechend der Umrißlinie nicht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Aufrichten der Rißlippe von Schuhsohlen, welche von einem zwangläufig, aber schrittweise gedrehten Tisch getragen werden, dadurch gekennzeichnet, daß der zwangläufig gedrehte Auflagertisch (16) mit einem eine Vierfachbewegung ausführenden Vorschubglied (r28) zusammenwirkt, das den Auflagertisch niederdrückt und das Werkstück während der Drehung des letzteren vorschiebt.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwärtsbewegung des durch das Vorschubglied (128) herabgedrückten Auflagertisches (16) durch einen festen, mit der Sohle zusammentreffenden Anschlag (go) begrenzt wird, der auch die aufgerichtete Lippe in ihrer Lage erhält.
DEU8904D 1924-07-21 1925-07-08 Maschine zum Aufrichten der Risslippe von Schuhsohlen Expired DE458684C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB458684X 1924-07-21

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DEU8904D Expired DE458684C (de) 1924-07-21 1925-07-08 Maschine zum Aufrichten der Risslippe von Schuhsohlen

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