DE456610C - Klappkuebel fuer den Transport auf Eisenbahnwagen - Google Patents
Klappkuebel fuer den Transport auf EisenbahnwagenInfo
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- DE456610C DE456610C DEB130972D DEB0130972D DE456610C DE 456610 C DE456610 C DE 456610C DE B130972 D DEB130972 D DE B130972D DE B0130972 D DEB0130972 D DE B0130972D DE 456610 C DE456610 C DE 456610C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D88/00—Large containers
- B65D88/54—Large containers characterised by means facilitating filling or emptying
- B65D88/58—Large containers characterised by means facilitating filling or emptying by displacement of walls
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
Description
- Klappkübel für den Transport auf Eisenbahnwagen. Vorliegende Erfindung betrifft Klappkübel, welche auf Eisenbahnwagen transportiert oder versandt werden, um dann an einer anderen Stelle mittels eines Hebelkranes entleert zu werden. Es ist nötig, die auf der Wagenplattform stehenden Kübel in geeigneter Weise zu befestigen, zumal bei deren neuerdings üblichen großen Bauhöhe, um so ein Herunterfallen oder Abgleiten durch die Stöße und Erschütterungen, welchen die Eisenbahnwagen ausgesetzt sind, zu verhindern.
- Bislang war die Verriegelung der Kübel, die nur geringere Bauhöhe hatten, nicht üblich. Soweit sie jedoch erfolgte, geschah die Feststellung oder Festlegung der Kübel auf der Wagenplattform durch von Hand betätigte Befestigungselemente. Diese Art des Befestigens war natürlich zeitraubend und unzuverlässig, insofern, als oft der Kran in Tätigkeit gesetzt wurde, ohne daß die Befestigung gelöst war. Es fehlte eben die abhängige Zwangläufigkeit des Lösens der Befestigung von dem Kranhub. Außerdem waren diese von Hand zu betätigenden Befestigungselemente derartig ausgebildet, daß sie einem leichten Wiederaufbringen des Kübels nach erfolgter Entleerung auf das Wagenuntergestell hinderlich waren.
- Diese Nachteile werden durch die neue Erfindung dadurch beseitigt, daß das Lösen der Befestigungselemente des Kübels und das Anheben des letzteren selbsttätig in zwangläufiger Abhängigkeit nacheinander erfolgen. Diese neue Vorrichtung ist nun im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß das Lösen der Befestigungselemente, mit denen der Klappkfibel auf der Wagenplattform festgehalten wird, selbsttätig durch die Aufwärtsbewegung der Lasthaken oder Öffnungshaken vermittels des Kranes herbeigeführt wird, und zwar bevor die Haken zur Anlage an die entsprechenden Haken oder Bolzen am Kübel kommen, so daß also die Lösung der Befestigung erfolgt, bevor der Kübel von dem Eisenbahnwagen abgehoben. wird, und das Ein. greifen der Befestigung selbsttätig erst dann eintritt, wenn der Kübel geschlossen auf der Wagenplattform aufruht.
- Die dargestellte Ausführungsform der Befestigungseinrichtung als solche ist nur eine beispielsweise, und es kann auch jede andere verwandt werden, die durch die Bewegung der Kranhaken ausgelöst und selbsttätig wieder in Eingriff gebracht wird, wobei diese Betätigung zeitlich in zwangläufiger Abhängigkeit von dem Anheben und Niedersetzen des Kübels auf der Wagenplattform erfolgt.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt.
- Es zeigen: Abb. r den Kübel in Stirnansicht auf der Wagenplattform, Abb. 2 ,eine Seitenansicht zu Abb. r, Abb. 3 den Kübel vor dem Abheben von der Wagenplattform bzw. nach dem Aufsetzen auf die Wagenplattform mit gelöster Verriegelung, Abb. ¢ eine andere Ausführungsform der selbsttätigen Lösevorrichtung in Stirnansicht, Abb. 5 .eine Seitenansicht zur.Abb. q., Abb. 6 -die gelöste Verriegelung der Alb. q.. Bei der Ausführungsform nach den Abb. i bis 3 ist die Vorrichtung zum Lösen der Befestigung an den Stirnseiten des. Klappkübels a angebracht. Der an einem Zugseil oder Zugkette des Kranes angeschlagene Lasthaken b greift um einen Anschlagbolzen c an dem Kübel d. Der aufgebogene Teil des Hakens b stößt gegen einen Hebelarm d, an welchem eine Stange h befestigt ist, welche an einem Arm einer unten seitlich am Kübel angeordneten Welle e angreift, derart, daß durch die senkrechte Verschiebung der Stange h diese Welle e, auf welcher die Befestigungshaken g sitzen, gedreht wird und damit die Haken g in oder außer Eingriff kommen. Diese Aufwärtsbewegung des Hebels d erfolgt durch den Druck des aufgebogenen Hakenendes auf dem kurzen Wege, den der Lasthaken b unter dem Einfluß des Kranzuges zurücklegt, bis er zum Anliegen an den Tragbolzen c kommt. Mit dein weiteren Kranzug wird der mittels der Bolzen c in dem Haken ruhende Kübel angezogen, wobei die Befestigungshaken durch die vorher stattgefundene Drehung der Welle außer Eingriff gebracht sind, also der Kübel nicht mehr an der Wagenplattform befestigt ist (vgl. Abb. 3). Nach Entleeren des Kübels durch den Kran an einer gewünschten Stelle wird der Kübel auf die Plattform des Wagens zurückgebracht und auf die Trageisen f aufgesetzt. Hierdurch werden die an der Stirnseite befindlichen Lasthaken b von dem Tragbolzen c entfernt,' und der hakenartige Teil derselben gibt die auf beiden Stirnseiten befindlichen Hebelarme d frei, so daß nunmehr die Befestigungshaken g, nur mehr unter dem Einflusse der Zugfedern k stehend, wieder in Eingriff mit den Tragschienen f kommen.
- In den Abb. q. bis 6 ist eine andere Ausführungsform dieser neuen Vorrichtung dargestellt. Hier werden die auf den beiden Seiten des Kübels eingreifenden öffnungshaken b, benutzt, um in der gleichen Weise wie vorhin durch Kranhub aufwärts bewegt gegen einen Schubriegel i zu drücken. Letzterer wird hierdurch aufwärts bewegt und dreht eine Welle, an welcher die Befestigungshaken befestigt sind, derart, daß letztere außer Eingriff zu den Tragschienen der Wagenplattform kommen und so der Kübel zum Anheben freigegeben wird. Sobald nun nach Entleerung der Kübel wieder auf die Wagenplattform aufgesetzt wird, gehen die .Üffnungshaken nach unten und geben den Schubriegel frei, so daß nunmehr, wie bei der vorhin beschriebenen Ausführungsform, die Befestigungshaken durch die Zugfedern wieder in Eingriffstellung gebracht werden.
Claims (2)
- PATRNTANSPRÜCFIE: i. Klappkübel für den Transport auf Eisenbahnwagen, .dadurch gekennzeichnet, daß das Lösen der Befestigungselemente, mit denen der Klappkübel auf der Wagenplattform festgehalten wird, selbsttätig durch die Aufwärtsbewegung der Lasthaken oder Öffnungshaken des Kranes herbeigeführt wird, und zwar bevor die Haken zur Anlage an die entsprechenden Bolzen oder Haken am Kübel kommen, so daß also die Lösung der Befestigung erfolgt, bevor der Kübel von dem Eisenbahnwagen abgehoben wird, und das Eingreifen der- Befestigung selbsttätig erst dann eintritt, wenn der Kübel auf der Wagenplattform aufruht.
- 2. Klappkübel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das aufgebogene Hakenende bei der Aufwärtsbewegung zum Gelenkbolzen oder öffnungshaken an dem Kübel gegen einen Hebel oder Schubriegel drückt, der zwangläufig die Aufwärtsbewegung der Kranhaken in eine Drehbewegung der an dem Kübel befestigten Wellen umsetzt, auf welchen die Befestigungshaken angebracht sind, so daß letztere entsprechend der Drehung der Wellen außer Eingriff kommen und in dieser Stellung gehalten werden, solange die betätigenden Haken unter dem Hubzug des Kranes stehen, während dieselben durch Federn wieder in die Verriegelungslage gebracht werden, sobald die Haken infolge Aufruhendes Kübels auf der Wagenplattform nicht mehr unter dem Hubzug stehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB130972D DE456610C (de) | 1927-04-14 | 1927-04-14 | Klappkuebel fuer den Transport auf Eisenbahnwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB130972D DE456610C (de) | 1927-04-14 | 1927-04-14 | Klappkuebel fuer den Transport auf Eisenbahnwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE456610C true DE456610C (de) | 1928-02-27 |
Family
ID=6997758
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB130972D Expired DE456610C (de) | 1927-04-14 | 1927-04-14 | Klappkuebel fuer den Transport auf Eisenbahnwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE456610C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0350886A3 (de) * | 1988-07-13 | 1991-01-09 | Ludger Ebbeler | Transportbehälter für ein mit einer Greifzange ausgerüstetes Fahrzeug |
-
1927
- 1927-04-14 DE DEB130972D patent/DE456610C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0350886A3 (de) * | 1988-07-13 | 1991-01-09 | Ludger Ebbeler | Transportbehälter für ein mit einer Greifzange ausgerüstetes Fahrzeug |
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