DE454580C - Zugsicherungseinrichtung - Google Patents

Zugsicherungseinrichtung

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DE454580C
DE454580C DEK98154D DEK0098154D DE454580C DE 454580 C DE454580 C DE 454580C DE K98154 D DEK98154 D DE K98154D DE K0098154 D DEK0098154 D DE K0098154D DE 454580 C DE454580 C DE 454580C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L3/00Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal
    • B61L3/02Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control
    • B61L3/04Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control controlling mechanically

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Zugsicherungseinrichtung, die dazu dient, bei unachtsamer Vorüberfahrt eines Zuges oder eines Triebfahrzeuges an einem in Warn-5 oder Haltstellung befindlichen Signal eine Zwangsbremsung zu veranlassen und gleichzeitig den Vorfall durch ein Zählwerk aufzuzeichnen und den Führer des Fahrzeugs durch eine Alarmvorrichtung darauf aufmerksam zu machen, daß er an einem Warn- oder Haltsignal achtlos vorübergefahren ist.
Es sind Zugsicherungseinrichtungen be-
. kannt, die den gleichen Zwecken dienen, und bei denen die die Zwangsbremsung und die Registrierung bewirkenden Einrichtungen durch Druckluftkolben bewegt werden, deren Beaufschlagung aus dem Hauptluftbehälter des Triebfahrzeugs erfolgt.
Bei diesen bekannten Vorrichtungen ist dem Führerbremsventil ein gewisser Einfluß auf die Wirkungsweise der Vorrichtung eingeräumt, indem der vom Hauptluftbehälter der Lokomotive zu der Steuervorrichtung für das zur zwangsweisen Entlüftung der Hauptleitung vorgesehene Notbremsventil gelangende Druckluftstrom bei in Brems- oder Abschlußstellung liegendem Führerventil über dieses ins Freie abgeleitet wird, ohne das Notbremsventil zu öffnen und die Registriervorrich tung in Tätigkeit zu setzen. Es wird auf diese Weise die Möglichkeit geschaffen, das in Warnstellung befindliche Vorsignal achtsam zu überfahren, ohne daß es zur Zwangsbremsung kommt. Allerdings wird ein derartiger Vorfall bei der bekannten Einrichtung durch das Zählwerk nicht registriert; man hat daher keine Kontrolle darüber, ob ein in Warnstellung befindliches Vorsignal achtsam überfahren wurde.
Von dieser bekannten Einrichtung unterscheidet sich die Vorrichtung nach der Erfindung dadurch, daß das Führerbremsventil, dem gleichfalls ein Einfluß auf die Wirkungsweise der Vorrichtung eingeräumt ist, nicht den im Fall des Wirksamwerdens eines Strekkenanschlages vom Hauptluftbehälter zum Zählwerk und zur Notbremseinrichtung fließenden Druckluftstrom überwacht, sondern daß es den Auslaß desjenigen Druckluftstromes beherrscht, der bei Betätigung der Vorrichtung durch das Zwangsbremsventil aus der Hauptluftleitung über das Führerbremsventil ins Freie abgelassen wird. Dadurch ist die Möglichkeit geschaffen, bei achtsamer Vorüberfahrt an dem in Warnstellung befindliehen Vorsignal zwar das Registrierwerk in Tätigkeit zu setzen, jedoch durch rechtzeitiges Verlegen des Führerbremsventils in die Abschlußstellung oder in eine Bremsstellung die Zwangsbremsung zu verhüten. Bei der Vorüberfahrt an einem in Haltstellung befindlichen Hauptsignal wird die Hauptleitung durch ein zweites Notbremsventil und unter gleichzeitiger Registrierung des Vorfalls unmittelbar ins Freie entlüftet, wodurch eine Schnellbremsung zuwege kommt.
Gleichzeitig besteht bei der Vorrichtung nach der Erfindung die Möglichkeit, eine
durch die Zugsicherungseinrichtung zustande gebrachte Zwangsbetriebsbremsung am Vorsignal durch entsprechende Handhabung des Führerbremsventils in eine willkürliche, d.h. regelbare Bremsung zu wandeln. Zu diesem Zweck ist das Führerbremsventil mit dem Zwangsbremsventil, das bei der Vorüberfahrt an dem in Warnstellung befindlichen Vorsignal in Wirksamkeit treten kann, derart verbunden, daß es der durch das Zwangsbremsventil aus . der Hauptluftleitung abgezapften Druckluft den Weg ins Freie nur dann freigibt, wenn es sich in einer der Stellungen befindet, die es während der Fahrt einzunehmen pflegt, also in Fahrtstellung oder in der gelegentlich während der Fahrt möglichen Füllstellung oder in Mittelstellung, in der es bei Vorspannbetrieb auf der zweiten Lokomotive zu halten ist.
Darüber hinaus bietet die Vorrichtung die Möglichkeit, bei achtsamem Überfahren des in Warnstellung befindlichen Vorsignals, ohne Rücksicht auf die jeweilige Stellung des Führerbremsventils, sowohl die Betriebszwangs- *5 bremsung als auch die Tätigkeit des Registrierwerks zu verhindern, indem der Steuerkolben, der die Bewegung der entsprechenden Teile der Vorrichtung unter normalen Verhältnissen veranlassen würde, auf seinen beiden Seiten mit Druckluft aus dem Hauptbehälter beaufschlagt wird. Es ist dies ein Mittel, das auch dann zur Anwendung gebracht wird, wenn die in Rede stehenden i Teile der Vorrichtung nach normaler Wirkung in die Ruhe- oder NormalstelLung zurückbewegt werden sollen.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist auf der Zeichnung schematisch veranschaulicht.
Der Hauptluftbehälter 1 der Lokomotive ist über einen Hahn 30 und über die Leitung 20 mit einem Ventilgehäuse 39 verbunden, in dem sich die ineinandergesetzten Ventile 7 und 8 befinden, denen ersteres durch eine Feder 40 belastet ist. Das Ventil 7 beherrscht die Verbindung zwischen der Leitung 20 (also den Hauptluftbehälter 1) und einer Leitung 21, die hinter einem Absperrhahn 9 ihre Fortsetzung in der Leitung 22 findet, die in einen Zylinder 41 mündet, in dem der Stufenkolben 12, 14 verschiebbar angeordnet ist. An einem vom Kolben 12 beherrschten Auslaß des Zylinders 41 ist eine Alarmpfeife 13 angeschlossen. 11 ist das Schaltrad eines an sich bekannten Registrierwerkes. 10 ist ein Kolbenventil, das in geschlossenem: Zustand die Verbindung zwischen der~von der Hauptluftleitung 2 der Druckluftbremsanlage abzweigenden Leitung 26 mit der Leitung 27 sperrt. Die Leitung 27 führt in das Gehäuse des Führerbremsventils 3. Das letztere hat eine Öffnung 35, die bei in Fahrt-, Füll- oder Mittelstellung befindlichem Führerbremsventil die Leitung 27 mit der freien Luft verbindet.
Das Ventil 8, das mehrere vom Ventil 7 beherrschte Durchlässe 42 besitzt, beherrscht die Verbindung zwischen der Leitung 20 (also den Hauptluftbehälter 1) und einem Kanal 23, der gleichfalls über den Hahn 9 zu einem Steuerzylinder 18 führt, in welchem sich der Steuerkolben 17 befindet. An einer in der Wandung des Zylinders 18 befindlichen Bohrung ist eine Alarmpfeife 19 angebracht. Der Steuerkolben 17 dient zur Schaltung eines Schaltrades 16 an einem an sich bekannten Registrierwerk und zur Steuerung eines Kolbenventils 15, das in geöffnetem Zustand die Hauptleitung 2 über die Leitung 28 und die Freiluftöffhung 36 unmittelbar ins Freie entlüftet. 4 ist eine an sich bekannte, an dex Lokomotive befindliche, Anschlagvorrichtung mit dem Anschlaghebel 5, die dessen Drehung auf die Stoßspindel 29 überträgt, auf der sich der federbelastete Kolben 32 befindet. 33 ist ein von einem Hahn 34 beherrschter Auslaß an dem Zylinder 38. 31 ist eine Anschlagvorrichtung, die durch einen zweiten Hebel 5, der mit dem dargestellten in einer Vertikalebene liegt, gedreht wird und die Spindel 29 derart verschiebt, daß sie die Ventile 7 und 8 je nach den Umständen anhebt, yj ist em Dreiweghahn oder ein Druckknopf- oder Tretventil, das die Leitung 20 über die Leitung 43 mit den Leitungen 24 und 25 in Verbindung setzen kann, so daß Hauptbehälterluft in den Zylinder 28 und in den Zylinder 41 einströmen kann.
Wird ein in Warnstellung befindliches Vorsignal unachtsam überfahren, wobei sich das Führerbremsventil 3 unter normalen Verhältnissen in der Fahrtstellung befindet, so wird durch den wirksamen Streckenanschlag unter Vermittlung des Anschlaghebels 5 und der Scheibe 4 die Stoßspindel so bewegt, daß sie das Ventil 7 von dem an Ort und Stella verbleibenden Ventil 8 abhebt. Infolgedessen strömt die Druckluft aus dem Hauptluftbehälter über die Leitung 20, das Ventil 7 und durch die Bohrungen 42 im Ventil 8 sowie durch die Leitungen 21 und 22 in den Zylinder 41 und beaufschlagt den um die Kolbenstufe 14 sich, herumziehenden ringförmigen Teil des Kolbens 12, Der Kolben 12, 14 wird verschoben, dadurch wird das Schaltrad 11 des Zählwerkes um einen Zahn gedreht, die Alarmpfeife 13 ertönt, das Zwangsbetriebsbremskolbenventil ι ο wird geöffnet, und aus der Hauptluftleitung 2 entweicht Druckluft durch die Leitung 26, das geöffnete Ventil 10, die Leitung 27 und die Bohrung 35 am Führerbremsventil 3, wenn dieses in Fahrt-, Füll- oder Mittelstellung steht Dadurch

Claims (2)

  1. kommt eine Betriebsbremsung zustande. Die durch die Alarmpfeife 13 abströmende Hauptbehälterluft macht den Führer auf das Vorkommnis aufmerksam. Durch Verlegen des Führerbremsventils in die Abschlußstellung oder in eine Bremsstellung wird der Auslaß 35 von der Leitung 27 abgeschnitten und unter Umständen die nicht regelbare Zwangsbetriebsbremsung in eine regelbare willkürliehe Bremsung gewandelt.
    Überfährt der Lokomotivführer ein in Warnstellung befindliches Vorsignal unachtsam mit bereits in Bremsstellung liegendem Führerbremsventil, so wird durch Öffnen des Ventils 7 das Zählwerk 11 und die Alarmpfeife 13 betätigt, der Führer wird dadurch also auf seine Unachtsamkeit hingewiesen, dahingegen erfolgt in diesem Falle keine Zwangsbremsung, weil trotz des Öffnens des Betriebsbremsventils 10 die Hauptleitungsluft keinen Ausweg ins Freie findet, da die Verbindung zwischen der Leitung 27 und der Freiluftöffnung 35 durch das Führerventil unterbrochen ist. Um nach einer Beein.fl.us· sung der Auslösevorrichtung 4, 5, 29, 7, 8 und einer Verschiebung der Kolben 12, 14 bzw. 17 und der Bremsventile 10 und 15, die beweglichen Teile in die Normallage zurückzubringen, kann Druckluft mittels des Ventils oder Dreiweghahnes 27 sowohl in den Zylinder 38 als auch in den Zylinder 41 auf die große Endfläche des Kolbens 12 geleitet werden. Der Kolben 32 hebt dann den Eingriff zwischen der Stoßspindel 29 und der Scheibe 4 auf, letztere schnellt unter Federwirkung in die normale Lage zurück, und beim Entweichen der Luft nach Schließen des Ventils 37 infolge einer kleinen Entlüftungsbohrung oder natürlicher Undichtigkeiten drücken die Feder 40, die Ventile 7 und 8 und die den Kolben 32 belastende Feder diesen in die Normalstellung zurück. Die auf die große Fläche des Kolbens 12 wirkende Druckluft führt diesen und das Kolbenventil 10 in die Normalstellung zurück, wobei die nach dem Schließen der Ventile 7 und 8 in der Leitung 23 und dem Zylinder 18 sowie in den Leitungen 21, 22 und 25 sowie im Zylinder 41 befindliche Druckluft teils durch die Alarmpfeifen 13 und 19 durch natürliche kleine Undichtigkeiten entweicht.
    Lassen irgendwelche Umstände bei der achtsamen Vorüberfahrt an einem in Warnstellung befindlichen Vorsignal das Verlegen des Führerbremsventils in die Abschlußstellung oder in eine Bremsstellung nicht zu, dann bietet die Vorrichtung 27 dem Führer die Möglichkeit ohne Zwangsbremsung, allerdings auch ohne Registrierung, an dem dem Vorsignal zugeordneten Beeinflussungspunkt vorüberzufahren. Er braucht dann nur das Druckknopf- oder Tretknopfventil bzw. den Dreiweghahn 37 zu öffnen. Dann strömt Druckluft aus dem Hauptluftbehälter 1 über die Leitungen 43, 25 auf die große Fläche des Kolbens 12; die durch Anheben der Stoßspindel 29 veranlaßte Druckluftzuströmung zu der Ringfläche des Kolbens 12 um den Kolben 14 bleibt wirkungslos, weil der Gegendruck auf die große Seite des Kolbens 12 dessen Verschiebung verhindert.
    Es sei noch erwähnt, daß das Zwangs,-betriebsbremsventil 10 auf der dem Zählwerk abgewendeten Seite eine leichte Rückdruckfeder besitzen kann, die auf der Zeichnung nicht dargestellt ist.
    Bei .unachtsamem Überfahren eines in Haltstellung befindlichen Hauptsignals wird die Stoßspindel 29 durch die Teile 4 und 31 so weit zurückgedrücktj daß erst das Ventil? und sogleich darauf das Ventil 8 von seinem Sitz angehoben wird, Hauptbehälterluft strömt dann über die Leitung 20 und die geöffneten Ventile 7 und 8 einerseits zum Kolben 12, andererseits zum Kolben 17. Die Hauptleitung 2 wird also sowohl über die Leitungen 26,27 und Freiluftöffnung 3 S als auch über 28, 15 und 36 ins Freie entlüftet, wodurch sofort eine Schnellbremsung herbeigeführt wird. Beide Zählwerke und beide Alarmpfeifen treten dabei in Tätigkeit.
    Um ein in Haltstellung befindliches Hauptsignal auf schriftlichen Befehl überfahren zu können, wird der Hahn 9 geschlossen. Die Stoßspindel 29 wird durch die Anschläge 4 und 31 so weit zurückgedrückt, daß sie die Ventile 7 und 8 öffnet, jedoch findet die Hauptbehälterluft keinen Zutritt zu den Kolben 12 und 17. Der Kolben 32 wird dabei so , weit zurückgedrückt, daß er den Kanal 33 freilegt, während er ihn beim Öffnen des Ventils 7 noch verschlossen hält. Der Lokomotivführer muß nach der Vorüberfahrt am Hauptsignal den Hahn 34 schließen und zu diesem Zweck unter Umständen den Führerstand verlassen und kann erst durch Bedienung des Hahnes oder Ventils 27 Hauptbehälterluft vor den Kolben 32 leiten, dadurch diesen so weit zurückdrücken, daß die Stoßspindel 29 die Anschlagvorrichtungen 4 und 31 freigibt, die unter dem Einfluß von Federn in die Normallage zurückschnellen, dann muß der Hahn 34 wieder geöffnet werden.
    Pa ϊ ε ν τ ansp r vcue:
    ι. Zugsicherungseinrichtuiig unter Verwendung von mit Vor- und Hauptsignalen verbundenen Streckenanschlägen, bei der im Falle unachtsamen Überfahrens des in Warnstellung befindlichen Vorsignals
    eine Zwangsbetriebsbremsung unter gleich- j zeitiger Betätigung eines Zählwerkes und I einer Alarmvorrichtung bei in Füll-, Fahrt- oder Mittelstellung befindlichem Führerbremsventil eintritt, im FaILe unachtsamen Überfahrens des in Haltstellung befindlichen Hauptsignals aber eine Zwangsschnellbremsung ebenfalls unter Betätigung eines Zählwerkes und einer Alarmvorrichtung erfolgt und die zum Antrieb des Zählwerkes dienenden Antriebskolben durch Druckluft aus; dem HauptLuftbehälter der Lokomotive beaufschlagt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die beim Vorsignal ausgelöste Zwangsbetriebsbremsung durch Verlegen des Führerventils (3) in die Abschlußstellung bzw. Bremsstellung bei achtsamem Verhalten des Führers vermieden ist, indem das Führerventil (3) den vom Zwangsbetriebsbremsventil (10) unter Wirksamwerden des Zählwerkes (11) freigegebenen Hauptleitungsauslaß (35) sperrt, wohingegen bei der am Hauptsignal veranlaßten Zwangsschnellbremsung die Hauptleitung (2) durch ein Notbremsventil (36) unter Wirksamwerden des zugehörigen Zählwerkes (16) unabhängig vom Führerventil (3) unmittelbar ins Freie entlüftet ist.
  2. 2. Zugsicherungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der das Zählwerk (11) und das Zwangsbremsventil (10) bedienende Stufenkolben (12, 14) im Zylinder (41) zur Vermeidung einer Zwangsbetriebsbremsung bei a'cht-"samem Überfahren des in Warnstellung befindlichen Vorsignals ohne Verlegen-des Führerbremsventils in die Brems- oder Abschlußstellung durch Betätigung eines Dreiwegehahnes oder Druckknopf- oder Tretventils (37) mit Hauptbehälterluft auf seiner Stirnseite, die der bei Betätigung der Auslösevorrichtung (4, 5, 29, 7, 8) beaufschlagten ringförmigen Seite des Kolbens (12) gegenüberliegt, beaufschlagt und somit seine Verschiebung verhindert wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERUK. GElRUCKT IN BER
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