DE453078C - Maschine mit sichelfoermigem Arbeitsraum - Google Patents

Maschine mit sichelfoermigem Arbeitsraum

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DE453078C
DE453078C DEH108584D DEH0108584D DE453078C DE 453078 C DE453078 C DE 453078C DE H108584 D DEH108584 D DE H108584D DE H0108584 D DEH0108584 D DE H0108584D DE 453078 C DE453078 C DE 453078C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C1/00Rotary-piston machines or engines
    • F01C1/02Rotary-piston machines or engines of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents
    • F01C1/04Rotary-piston machines or engines of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents of internal-axis type
    • F01C1/045Rotary-piston machines or engines of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents of internal-axis type having a C-shaped piston

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Maschine mit sichelförmigem Arbeitsraum. Gegenstand der Erfindung sind Maschinen mit sichelförmigen Arbeitsräumen, bei denen ein oder mehrere Widerlager angeordnet sind, die den Arbeitsraum in wirksame Arbeitskammern unterteilen.
  • Der Aufbau der Maschinen bedingt infolge des Hindurchtretens der Widerlager die Durchbrechung eines der wichtigsten Teile, des Deckelansatzes der Maschine. Dies ergibt eine bedeutende Schwächung des betreffenden Maschinenteils, was sich durch Formveränderungen oder Verspannungen während des Kraftflusses im Betriebe bemerkbar macht und Wirkungsgrad und Arbeitsweise der Maschine ungünstig beeinflußt.
  • Nach dem Erfindungsgedanken werden die frei tragenden Teile der unterbrochenen Maschinenelemente durch Stützringe, Verbindungsstücke o. dgl. miteinander fest verbunden oder gegeneinander versteift, wodurch den durch die Beanspruchungen hervorgerufenen Formänderungen entgegengewirkt wird.
  • In der Zeichnung ist die Anwendung des Erfindungsgegenstandes auf eine beispielsweise gewählte Maschine dargestellt.
  • Es bedeutet Abb. r einen Querschnitt, Abb. a einen Längsschnitt durch die Maschine.
  • Auf der Welle a ist der Kolben b mittels der Nabe c exzentrisch aufgekeilt. Der innere Umfang des Kolbens b berührt ständig den äußeren Umfang des zentrisch zur Welle liegenden Hohlzylinders d, der am Deckele angeordnet ist,- so daß durch diese beiden exzentrisch zueinander liegenden Zylinder der sichelförmige Arbeitsraum f gebildet wird. Der letztere wird nun durch das von der Nabe c gesteuerte Widerlager g in die Arbeitskammern f 1 und f 2 unterteilt. Das Widerlager tritt durch den Hohlzylinder d unter Zwischenschaltung der Nuß h hindurch, wodurch der Hohlzylinder also an dieser Stelle auf der ganzen Arbeitsraumbreite durchbrochen wird.
  • Wenn die Maschine in der Pfeilrichtung gedreht wird, so arbeitet sie als Verdichter; die Arbeitskammer f2 ist in diesem Falle Druckraum. Die in diesem Raum entstehende Pressung ist bemüht, den durchbrochenen Deckelansatz d zusammenzudrücken. Ist der Arbeitsraum von bedeutender Tiefe und arbeitet die Maschine mit hohen Pressungen, so genügen die reinen Festigkeitsabmessungen des Ansatzes d nicht mehr, um die auftretenden Verspannungen ohne merkbare Formänderungen aufzunehmen; es treten demnach zwischen der Nuß h und dem Widerlager g Klemmungen auf, die den Maschinenbetrieb in Frage stellen können.
  • Um diesen Übelstand zu vermeiden, wird an dem frei tragenden Innenumfange des Ansatzes d ein Stützring i angeordnet, der, genau eingepaßt und durch die Schrauben h mit dem Ansatz d verschraubt, eine Formänderung an der Durchbruchstelle verhindert.
  • Es ist nicht unbedingt erforderlich, daß die Versteifung des Ansatzes d durch einen vollständigen Ring! erfolgt. Es genügt unter Umständen auch ein Ringstück oder ähnliches Verbindungsstück als Versteifung. Die Schrauben k können auch durch Paßstifte@. Keile, Ansätze oder ähnliche Verbindungmittel ersetzt werden: In der als Beispiel gewählten Maschine: ist der durchbrochene Deckelansatz d still=-stehend. Bei kinematisch anderem Aufbau der Maschine kann die Durchbruchstelle auch in einem bewegten Maschinenteil, gelegen.sein, ebenso auch im Kolben oder Gehäuse. In allen diesen Fällen ist die Anordnung. des Versteifungsringes! oder ähnliches möglich..

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Maschine mit sichelförmigem Arbeitsr&um und den Arbeitsraum unterteilenden Widerlagern, .dadurch gekennzeichnet, daß der von den Widerlagern durchbrochene Maschinenteil an oder nahe seinem frei tragenden. Ende versteift ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifung durch einen Stützring (i-) erfolgt.
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