DE452652C - Verfahren zum Einschmelzen des Tellerfuesschens in den Glaskolben elektrischer Gluehlampen - Google Patents
Verfahren zum Einschmelzen des Tellerfuesschens in den Glaskolben elektrischer GluehlampenInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J5/00—Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
- H01J5/20—Seals between parts of vessels
- H01J5/22—Vacuum-tight joints between parts of vessel
- H01J5/24—Vacuum-tight joints between parts of vessel between insulating parts of vessel
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J2893/00—Discharge tubes and lamps
- H01J2893/0033—Vacuum connection techniques applicable to discharge tubes and lamps
- H01J2893/0037—Solid sealing members other than lamp bases
- H01J2893/0038—Direct connection between two insulating elements, in particular via glass material
- H01J2893/0039—Glass-to-glass connection, e.g. by soldering
Landscapes
- Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)
Description
Das Einschmelzen des Tellerfüßchens in den Glaskolben elektrischer Glühlampen oder
ähnlicher Glasgefäße wurde unter Anwendung von Flammenwirkung und steter Drehung der
zu verschmelzenden Teile bisher entweder so vorgenommen, daß das Füßchen am Rande
des Kolbenhalses oder aber auf etwa der halben Höhe eingeschmolzen wurde. Bei der
letzteren Art des Einschmelzens hat man bisher immer Kolben mit verhältnismäßig langen
Hälsen verwendet, wobei die erweichte Kolbenhalsstelle unter dem Gewicht des darunterliegenden Halsteiles sich auszog. Obwohl
der überschüssige Halsteil einen beträchtlichen Glasverlust bedingt, hat man dennoch diese Art des Einschmelzens in
Praxis deswegen vorgezogen, weil sich hierbei die Einschmelzung sicherer gestaltet und
auch die Verbrennungsgase der Brennerflammen nicht in die Lampe gelangen und die
empfindlicheren Metallteile derselben beschädigen können.
Beim Verfahren nach der Erfindung wird der Vorteil, der darin liegt, anstatt am Rande
im Innern des Kolbenhalses einschmelzen zu können, gewahrt und trotzdem ein Kolben von
einer die Länge der fertigen Lampe nur wenig übertreffenden Gesamtlänge verwendet. Zu
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dr. Hermami Remane in Winterthur.
diesem Zweck wird erfindungsgemäß, bevor die eigentliche Einschmelzung stattfindet, der
kurze Kolbenhals vorerst durch Flammeneinwirkung genügend erweicht und durch eine
am unteren Rande angreifende, unter Zugwirkung stehende Zange um ein die Einschmelzung ermöglichendes Maß in die Länge
gezogen. Sobald der Halsteil lang genug geworden ist, wird die weitere Bewegung der
ίο Zange begrenzt und diese stillgesetzt. Die Zange hält alsdann den Kolben fest, ohne ihn
weiter auszuziehen. Die trotz Festlegung der Zange durch Oberflächenspannung und Flammendruck
eintretende minimale Einschnürung des Halses ist nicht störend, unterstützt vielmehr das Ausschmelzen, so daß der Hals
nach Stillsetzung der Zange sicher mit dem Füßchen verschmolzen und der überschüssige
Kolbenhalsteil dann in beliebiger Weise abgetrennt werden kann.
Es ist zwar bereits bekannt, den erweichten Kolbenhalsteil unter die Einwirkung einer
ziehend wirkenden Zange zu setzen. Bei dem bekannten Verfahren wird aber ein Kolben
verwendet, der bereits vor der Einwirkung der Flamme einen mit dem Füßchen übereinstimmenden
Durchmesser und überschüssige Halslänge hat. Die Zange diente also nicht
dazu, den möglichst kurzgehaltenen Kolbenhals, wie gemäß vorliegender Erfindung, auf
eine bestimmte Länge auszuziehen, sondern nur dazu, die Abtrennung des überschüssigen
Kolbenhalsteiles nach dem Verschmelzen zu erleichtern.
Um das neue Verlängern des kurzen Kolbenhalses zu erleichtern und sicherer eine
gleichmäßige Wandstärke zu erzielen, wird der Kolbenhals zweckmäßig in nacheinander
zu durchlaufenden Arbeitsstellungen stufenweise verlängert.
Die durch die Erfindung gegebene Möglichkeit, auch in Kolben mit besonders kurzem
Halsteil die Tellerfüßchen im Innern des Halses einschmelzen zu können, bietet große
wirtschaftliche Vorteile, da nicht nur die Herstellung des Kolbens vereinfacht und verbilligt
wird, sondern vornehmlich auch große Ersparnisse an Glas sowie beim Transport der Kolben von der Hütte zur Verarbeitungsstatte
erzielt werden können. Ein weiterer wesentlicher Vorteil des neuen Einschmelzverfahrens
gegenüber dem bekannten Verfahren, bei welchem der Kolbenhals unter
seinem eignen Gewicht sich auszieht, liegt darin, daß einesteils ein schiefes Einschmelzen
des Füßchens vermieden wird, da der Halsrand beim Verschmelzen des Halses mit dem
Tellerrand unverrückbar in Stellung bleibt, und andernteils auch erreicht wird, daß die
Wandstärke an der Einschmelzstelle infolge des zwangläufigen und begrenzten Aus-ziehens
bei allen hintereinander verarbeiteten Kolben stets die gleiche ist.
Auf der Zeichnung ist ein gemäß der Erfindung ausgebildeter Haltekopf einer umlaufenden
Einschmelzmaschine in den Abb. I bis 4 schematisch in mehreren Stellungen dargestellt.
Abb. 5 zeigt einen wagerechten Schnitt der Abb. 1.
Die Einschmelzmaschine ist in üblicher Weise mit einem absatzweise in Umdrehung
versetzten Drehtisch versehen, auf welchem im Kreis mehrere Halteköpfe für die zu verschmelzenden
Glasteile (Kolben und Traggestell) angeordnet sind. Auf dem umlaufenden Tragschaft α jedes Haltekopfes wird in
der Einsetzsteile von der Bedienungsperson das einzuschmelzende Füßchen b befestigt,
das in üblicher Weise vorher mit dem Traggestell c vereinigt wurde. Über das Traggestell
c und das Füßchen b ist der mit dem Halsteil d nach unten gerichtete Kolben e geschoben,
der mittels der drehbaren Halter/ gleichfalls, in Umdrehung versetzt wird. Der
zweckmäßig etwas auf gebördelte Halsteil d des Kolbens ist so kurz bemessen, daß' der
Halsrand in der ersten Arbeitsstellung der Maschine (Abb. 1) nur um ein geringes, für
die Einschmelzung des Füßchens jedoch· noch nicht genügendes Maß über den Teller g nach go
unten hinausragt. Der Halsrand des Kolbens ist federnd von einer ringartigen Zange h
umspannt, die von einem senkrecht geführten, an der Drehung des Halters/7 teilnehmenden
Gabelrahmen ^getragen wird, welcher während
des Kreislaufes des Haltekopfes nach unten gezogen wird. Der Gabelrahmen besitzt
zu diesem Zweck beispielsweise eine Rolle fe, die sich in der Nut I eines konzentrisch
zum Drehtisch der Maschine und rund um alle Halteköpfe angeordneten festen Ringes m führt. Durch diesen geführten
Rahmen i und die Zange h wird der Kolben e in seiner senkrechten Stellung gesichert und
-mit dem feststehenden Nutenring m verspannt..
Ist in der ersten Arbeitsstellung (Abb. 1)
ein Teil des Kolbenhalses durch die zweckmäßig tangential zum Kolbenhals gestellten
Brennernammen η genügend bis zur Er- no
weichung erhitzt, so findet eine Fortschaltung des Haltekopfes in die nächste, zweite
Arbeitsstellung statt. Bei dem Übergang in diese zweite Arbeitsstellung wird auf den erweichten
Halsteil durch die Zange h ein kräftiger, mechanischer Zug ausgeübt, da der
Gabelrahmen i mit der Rolle k durch die Krümmung I1 der Nut I gezwungen wird, sich
etwas abwärts zu bewegen. Der Halsteil des Kolbens wird dadurch, wie aus Abb. 2 ersichtlich,
etwas verlängert, so daß der untere Halsrand nunmehr etwas weiter über den
Tellerrand g des Füßchens b hervortritt. In
dieser Arbeitsstellung wird der Kolbenhals durch tangential gestellte Brennerflammen ti1
weiter erhitzt, und es wird auch beim Verlassen dieser Arbeitsstellung der Halsteil
zwangläufig durch Zug an der Zange h verlängert, sobald die Rolle k des Gabelrahmens i
in die Krümmung I2 der Nut I übertritt. Der
Halsteil ist nach Verlassen dieser Arbeitsstellung so weit verlängert, daß in der nächsten,
dritten Arbeitsstellung nunmehr für eine sichere Einschmelzung des Füßchens in den
Kolben genügend Raum geschaffen ist. Zu diesem Zweck wird in dieser Arbeitsstellung
(Abb. 3) der nach wie vor in der Zange h festgehaltene Halsteil d des Kolbens, wie üblich,
unter den Einfluß von radial zum Kolbenhals und dem Teller angeordneten Brennerflammen
n2 gebracht, die die Vereinigung von Hals und Tellerrand bewirken. Der
unter dem Tellerrand befindliche erweichte Halsteil kann sich dabei gegebenenfalls, wie
dargestellt, an den Umfang einer kegelförmigen Buchse 0 des Tragschaftes α fest und abdichtend
anschmiegen. Da sich zwischen dem Tellerrand und der kegelförmigen Buchse 0
alsdann ein geschlossener Raum bildet, so kann in der nächsten Arbeitsstellung (Abb. 4)
die Abtrennung des durch die Flammen ß3 erweichten überschüssigen Halsteiles in bekannter
Weise mittels eines durch eine senkrechte Bohrung p des Tragschaftes α zugeführten
Luftstromes bewirkt werden, der durch dicht unterhalb der Einschmelzstelle angeordnete radiale Löcher q nach außen gerichtet
wird und das erweichte Glas dicht unterhalb der Einschmelzstelle aufbläst.
Nach Durchlaufen der Entnahmestellung, Herausnehmen der eingeschmolzenen Lampe
und Beseitigung des überschüssigen Halsteiles wird der Gabelrahmen i nebst der
Zange Ii durch den Verlauf der Kurvennut I
wieder in die in Abb. 1 gezeigte Stellung geschoben, so daß ein neuer Kolben nebst Traggestell
und Füßchen eingesetzt werden kann. Die Abtrennung des überschüssigen, hocherhitzten
Kolbenhalses kann statt durch Aufblasen des erweichten Glases tnittels Luftdruckes
auch in bekannter Weise mittels eines dicht unterhalb der Einschmelzstelle in das
weiche Halsmaterial eingestoßenen Werkzeuges, durch Abreißen oder aber auch allein
durch auf den Halsteil gerichtete Stichflammen bewirkt werden.
Das im ersten Teil des Arbeitsvorganges eintretende Ausziehen des Kolbenhalses
könnte, wenn dieser nach unten gerichtet ist, auch durch genügende Gewichtsbelastung der
Zange erreicht werden, wobei es aber ebenfalls erforderlich ist, daß nach der gewünschten
Verlängerung des Kolbenhalsea die Zange festgelegt wird, damit die Einschmelzung
selbst unter allen Umständen bei stillgesetzter Zange erfolgen kann.
Das vor dem eigentlichen Einschmelzvorgang bewirkte Verlängern des Kolbenhalses
kann gegebenenfalls statt stufenweise auch in einem einzigen Arbeitsgang, also beim
überlaufen von einer Arbeitsstellung zur anderen, bewirkt werden. Es kann aber auch,
insbesondere wenn es sich um das Einschmelzen größerer Kolben handelt, das Verlängern
des Kölbenhalses in mehr als zwei Arbeitsstufen erfolgen. Die kegelförmige Buchse 0
kann auf dem Tragschaft α in ihrer Höhenlage verstellbar sein; sie kann aber auch
gegebenenfalls fortfallen, wenn der überschüssige Halsteil mechanisch oder durch
Stichflammen abgetrennt wird.
Claims (3)
1. Verfahren zum Einschmelzen des Tellerfüßchens in den Glaskolben elektrischer
Glühlampen oder ähnlicher Glasgefäße, bei welchem der Kolbenhals mit dem 8g Tellerrand des Füßchens unter steter
Drehung durch Flammenwirkung zur Verschmelzung gebracht wird, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Kolben von einer die Länge der fertigen Lampe nur wenig übertreffenden Gesamtlänge am Halse genügend
erweicht, der Hals darauf durch eine am unteren Rand angreifende, mechanisch geführte und angetriebene Zange
um ein die Einschmelzung des Füßchens ermöglichendes Maß ausgezogen und dann erst unter Festlegung der Zange mit dem
Füßchen verschmolzen wird, worauf der überschüssige Halsteil in beliebiger Weise
abgetrennt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der kurze Kolbenhals
in nacheinander zu durchlaufenden Arbeitsstellungen stufenweise verlängert wird.
3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2 mit
einer den kurzen Kolbenhals umgreifenden federnden Zange und im Kreise umlaufenden
Kolbenhaltern, dadurch gekennzeich- no net, daß die Zange durch einen zum Kreislauf
konzentrischen Daumen (I) mit einer oder mehreren Stufen (Z1, I2) auf und ab
bewegt wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP48034D DE452652C (de) | 1924-05-08 | 1924-05-08 | Verfahren zum Einschmelzen des Tellerfuesschens in den Glaskolben elektrischer Gluehlampen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP48034D DE452652C (de) | 1924-05-08 | 1924-05-08 | Verfahren zum Einschmelzen des Tellerfuesschens in den Glaskolben elektrischer Gluehlampen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE452652C true DE452652C (de) | 1927-11-15 |
Family
ID=7382797
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP48034D Expired DE452652C (de) | 1924-05-08 | 1924-05-08 | Verfahren zum Einschmelzen des Tellerfuesschens in den Glaskolben elektrischer Gluehlampen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE452652C (de) |
-
1924
- 1924-05-08 DE DEP48034D patent/DE452652C/de not_active Expired
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