DE45196C - Holzschleifmaschine - Google Patents
HolzschleifmaschineInfo
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- DE45196C DE45196C DENDAT45196D DE45196DA DE45196C DE 45196 C DE45196 C DE 45196C DE NDAT45196 D DENDAT45196 D DE NDAT45196D DE 45196D A DE45196D A DE 45196DA DE 45196 C DE45196 C DE 45196C
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- Germany
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- wood
- grinding box
- pawl
- grindstone
- segment
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- 239000002023 wood Substances 0.000 title claims description 16
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 2
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- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21B—FIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
- D21B1/00—Fibrous raw materials or their mechanical treatment
- D21B1/04—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
- D21B1/06—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods
- D21B1/063—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods using grinding devices
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
- Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE BB: Papierfabrikation.
(Sachsen).
Holzschleifmaschine.
Die Neuerung betrifft eine Vervollkommnung der durch den Anspruch 2. der Patentschrift
No. 20141 geschützten Zuführung des Holzes zum Schleifstein. Während nämlich bei den
in der Patentschrift No. 20141 beschriebenen
Einrichtungen das Holz durch Gewichtsbelastung vorgeschoben und gegen den Schleifstein angedrückt
wird, geschieht dies nunmehr ohne Gewichtsbelastung, und zwar durch eine Vorrichtung,
welche auf der beiliegenden Zeichnung, an einem Holzschleifapparat angebracht, dargestellt
ist.
Fig. ι zeigt den Schleifapparat im Verticalschnitt,
Fig. 2 in Seitenansicht und Fig. 3 in Vorderansicht. Die Fig. 4 und 5 zeigen in Vorderansicht den Schleif kasten in vergröfsertem
Mafsstabe.
An den beiden Seiten des Schleifsteines a befinden sich die Schleif kasten b, welche vermittelst
der Kurbelstangen g in verticalen Führungen auf- und niederbewegt werden. Die
Schleif hölzer c werden in den Schleif kasten b vertical gestellt, so dafs das Abschleifen der
Fasern in der Längsrichtung des Holzes erfolgt und letzteres während des Schleifens den
Umfang des Steines nur in einer Linie berührt. Das Andrücken des Holzes an den Schleifstein
wird ohne Gewichtsbelasiung durch eine mit vier Schraubenspindeln dl versehene Druckplatte
d in der Weise bewerkstelligt, dafs beim
Auf- und Niedergehen des Schleif kastens b der mit Sperrklinke m versehene Hebel ,h . gegen.
einen am Gestell des Schleifapparates angeschraubten verstellbaren Anschlagwinkel i
stöfst und infolge dessen das Sperrrad η etwas vorwärts bewegt wird.
Auf der Achse des Sperrrades η sitzt ein Stirnrad n1, Fig. 4 und 5, welches mit den
vier Kammrädern r in Eingriff steht, welche mit Muttergewinde auf den Spindeln dl sitzen.
Da nun die Räder r in der Vorderwand des Schleif kastens festgehalten werden, so zwar,
dafs sie sich drehen, aber nicht verschieben können, so werden bei jeder Drehung des
Sperrrades η die vier Spindeln d1 und mit
diesen die Druckplatte d langsam nach dem Schleifstein hin bewegt. Die Druckplatte d
schiebt in dieser Weise das Holz allmälig gegen den Schleifstein vor. Je nachdem mehr oder
weniger Holz zugeführt werden soll, wird der Anschlagwinkel i etwas höher oder tiefer
gestellt.
An der Vorderwand des Schleifkastens ist ein einseitig belastetes Segment s um einen
Zapfen sl lose drehbar befestigt. Dasselbe liegt
mit seiner vorstehenden Nase s2 gegen eine der
Spindeln d\ Fig. 4, verliert aber seinen Stützpunkt,
wenn die Spindel so tief in den Schleifkasten eingeschraubt ist, dafs ihr äufserstes
Ende hinter das Segment zu liegen kommt. Alsdann fällt das Segment unter der Wirkung
seiner Belastung aus der Stellung Fig. 4 in die Stellung Fig. 5. Dieser Fall tritt in dem Augen-
: blick ein, wo das im Schleif kasten befindliche
Holz verarbeitet ist, d. h. wenn die Druckplatte d nur noch einige Millimeter vom Schleifstein
entfernt steht. Gelangt das Segment s in die Stellung Fig. 5, so schlägt dieses
mit seiner Nase s2 gegen einen an der Sperrklinke m angebrachten Arm m\ hebt dadurch
die Sperrklinke m und bringt dieselbe aufser Eingriff mit dem Sperrrade n.
Eine Zuführung des Holzes findet jetzt nicht mehr statt, und die Druckplatte d kann zurückgeschraubt
werden. Ist der Schleifkasten wiederum mit Holz gefüllt, so wird das Segment s in die frühere Lage, Fig. 4, gebracht
und die Zuführung erfolgt von Neuem.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:Bei der durch Anspruch 2. der Patentschrift No. 20141 geschützten Zuführung des Holzes zum Schleifstein:Das Vorschieben und Andrücken des Holzes gegen den Schleifstein ohne Gewichtsbelastung durch eine mitSchraubenspindeln d) (oder Zahnstangen) versehene Druckplatte d in der Weise, dafs durch das Auf- und Niedergehen des Schleif kastens die Zuführung des Holzes selbstthätig erfolgt.
Die Regulirung der unter 1. bezeichneten Vorschiebung durch einen verstellbaren Anschlag- oder Auf lage winkel i, an welchen ein Schaltklinkenhebel h beim Auf- und Niedergehen des Schleifkastens anschlägt oder sich auflegt.Das Ausrücken der unter 1. bezeichneten Vorschiebung durch ein einseitig belastetes Segment s, welches nach erfolgter Verarbeitung des Holzes gegen die vom Sperrklinkenhebel h bethätigte Sperrklinke m ml schlägt und dieselbe ausrückt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE45196C true DE45196C (de) |
Family
ID=320381
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT45196D Active DE45196C (de) | Holzschleifmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE45196C (de) |
-
0
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