DE450754C - Verkaufsautomat - Google Patents

Verkaufsautomat

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DE450754C
DE450754C DEM94971D DEM0094971D DE450754C DE 450754 C DE450754 C DE 450754C DE M94971 D DEM94971 D DE M94971D DE M0094971 D DEM0094971 D DE M0094971D DE 450754 C DE450754 C DE 450754C
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DE
Germany
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DEM94971D
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F11/00Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
    • G07F11/02Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines
    • G07F11/04Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines in which magazines the articles are stored one vertically above the other
    • G07F11/16Delivery means
    • G07F11/20Pushers actuated directly by hand
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F1/00Coin inlet arrangements; Coins specially adapted to operate coin-freed mechanisms
    • G07F1/04Coin chutes

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf die bekannten Verkaufsautomaten, die gegen Einwurf eines Geldstückes nach Herausziehen der Zugstange an einer Auswurfsöffnung ein Warenpäckchen abgeben. Bei diesen Automaten fällt das Geldstück durch eine Münzrinne hinter die Päckchensäule, wo es von den dort vorgesehenen Schlitzen eines unter dem Päckchen bewegbaren Zugrahmens derart aufgenommen ίο wird, daß das aus dem Zugrahmen oben herausragende · Geldstück hinter das unterste Päckchen faßt und es beim Vorziehen des Zugrahmens mit vorschiebt, so daß es zur Auswurföffnung herausfällt.
Diese Automaten müssen von hinten zu-• gänglich sein. Sie müssen an der Rückwand eine Tür besitzen, damit man Störungen beseitigen kann, die insbesondere häufig durch Verstopfen der verhältnismäßig langen, meist ao in verschiedenen Kurven an der Seitenwand entlang- und hinter der Päckchensäule herabgeführten Münzrinne entstehen. Daß die Automaten von der Rückwand her zugänglich sein müssen, stellt eine große Unbequemlichkeit dar, da der verhältnismäßig schwere Hängeautomat zu diesem Zwecke von der Wand herabgenommen werden muß. Ebenso werden die Standautomaten fast immer vor einer Wand aufgestellt und, damit sie standfest sind, am Boden befestigt. Es ist daher auch hier sehr unbequem, wenn man gezwungen ist, den Apparat, um ihn zu kontrollieren, erst von der Wand wegzurücken.
Zweck der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu beseitigen, indem hier das Geldstück nicht hinter die Päckchensäule geleitet wird, sondern vor derselben herunterfällt, so daß die ganze Münzrinne und die Kupplungseinrichtung für das Geldstück von vorne zugänglich und kontrollierbar sind. An sich sind Automaten bekannt, bei denen der Münz weg vor dem Warenstapel Hegt, jedoch sind diese mit einer Druckknopfauslösung versehen, welche die Ware nach hinten ausstößt. · 'Die Erfindung ist in den Abbildungen dargestellt.
Abb. ι zeigt unter der Päckchensäule α den Querschnitt des auf dem Rost b gleitenden rahmenförmigen Schlittens c mit an der Rückseite nach oben federnder Nase d, welche hinter das untere Päckchen faßt und es beim Vorziehen des Schlittens C mit vorschiebt. Die Kupplung des Schlittens C mit dem Zugrahmen e erfolgt in an sich bekannter Weise durch das aus der Münzrinne / einfallende Geldstück g", welches in dem auf dem Zugranmene sitzenden Münzhalter h durch den Federstift i festgehalten wird.
Abb. 2 zeigt die innere Vorderansicht eines mehrteiligen derartigen Automaten. Diese werden in üblicher Weise zwei-, drei-, vier- oder sechsteilig ausgeführt.
In Abb. 3 ist der Schnitt A-B dargestellt. Das Geldstück passiert nach seinem Einwurf den Münzprüfer k und fällt dann durch die Münzrinne / in den in der Ruhestellung genau darunter befindlichen Schlitz des Münzhalters h.
In Abb. 3 ist das unterste Päckchen bereits über die Hälfte vorgezogen umd beginnt schon herunterzufallen, der Schlitten C besitzt eine Rastvorrichtung, die während seines Vorwärtsganges das Zurückschieben verhindert. Er muß daher erst ganz vorgezogen werden, ehe der Zugrahmen e wieder zurückfedern kann. Hierbei stößt der Fedejrstift i an der Vorderwand an und löst dadurch die Arretierung des Geldstückes aus, welches in der Geldrinne / seitwärts rollt und in den Geldkasten m fällt, während das Päckchen im Vorderraum η herunterfällt und an der Auswurf öffnung ο entnommen werden kann.
Wie aus den Abb. 2 und 3 ersichtlich ist, erzielt man bei dieser Anordnung sehr kurze Münzrinnen /, die sich infolgedessen nicht so leicht verstopfen können. Außerdem sind sie sehr bequem zugänglich, da die Münzrinnen/ mit ihren Münzprüfern k direkt hinter der Vordertür/? oder an dieser selbst befestigt sind, so daß man sie nach Öffnen derselben bequem und leicht revidieren kann. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß diese kurzen Münzrinnen nur ein entsprechend geringes Gefälle beanspruchen und daher der Geldeinwurf niedrig und Kindern leicht erreichbar angeordnet werden kann.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verkaufsautomat, bei dem durch die Münze ein Gleitschlitten und ein Zugrahmen zum Hervorziehen des Ausgabegegenstandes gekuppelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung des rahmenförmigen Gleitschlittens (c) mit dem Zugrahmen (e) durch die Münze vor der Päckchensäule erfolgt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEM94971D Verkaufsautomat Expired DE450754C (de)

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DE450754C true DE450754C (de) 1927-10-14

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DE (1) DE450754C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1032014B (de) * 1955-07-21 1958-06-12 Seitz Automatenbau Ges Warenselbstverkaeufer mit hintereinanderliegenden Warenschaechten
DE1184997B (de) * 1960-08-19 1965-01-07 Gruenig Automaten Dieter Selbstverkaeufer mit starrem Schacht

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1032014B (de) * 1955-07-21 1958-06-12 Seitz Automatenbau Ges Warenselbstverkaeufer mit hintereinanderliegenden Warenschaechten
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