DE448804C - Umformer mit vier von regelbaren Feldern beaufschlagten Ankern oder Ankerteilen zum Antrieb elektrischer Walzwerksmotoren - Google Patents

Umformer mit vier von regelbaren Feldern beaufschlagten Ankern oder Ankerteilen zum Antrieb elektrischer Walzwerksmotoren

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DE448804C
DE448804C DER60879D DER0060879D DE448804C DE 448804 C DE448804 C DE 448804C DE R60879 D DER60879 D DE R60879D DE R0060879 D DER0060879 D DE R0060879D DE 448804 C DE448804 C DE 448804C
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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    • H02J3/00Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
    • H02J3/28Arrangements for balancing of the load in networks by storage of energy
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
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    • HELECTRICITY
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
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Description

  • Umformer mit vier von regelbaren Feldern beaufschlagten Ankern oder Ankerteilen zum Antrieb elektrischer Walzwerksmotoren. Durch das Hauptpatent ist eine Reg;.lmaschine oder Regelmaschinengruppe mit symrnetrisch unterteiltem Kraftfluß geschützt, welche in Verbindung mit in zwei gleiche Gruppen unterteilten, elektrischen Verbrauchsvorrichtungen, z. B. Motoren, arbeitet, um deren Speisung mit veränderlicher Spannung von einem Gleichstromnetz mit normal konstanter Spannung vornehmen zu können.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Verwendung der den Gegenstand des Hauptpatents bildenden Regelmaschine oder -gruppe zum Antrieb von Walzwerken oder ähnlichen Einrichtungen und bezweckt, diese Maschine dazu zu benutzen, um eine zeitliche Verschiebung der Leistungsentnahme aus dem Netz in solcher Weise zu erzielen, daß diese in Perioden starker Belastung verringert bzw. in Perioden geringer Belastung vergrößert wird, indem die mit veränderlicher Geschwindigkeit arbeitende Regelmaschine mit einem geeigneten Schwungrad versehen wird.
  • Bei Walzwerks- oder anderen Anlagen, bei denen ein rotierender Umformer (Umwandler von Wechselstrom in Gleichstrom oder Motorgenerator mit Gleichstrom) zwischen dem Netz und dem Walzwerksmotor eingeschaltet ist, ist es schon bekannt, ein Schwungrad auf der Welle dieses rotierenden Umformers anzuordnen; bei diesen bekannten Vorrichtungen wirkte das Schwungrad auf die Gesamtheit der auftragenden Energieänderungen. Bei der neuen Erfindung dagegen; bei welcher das Schwungrad auf der Welle einer Regelmaschine oder einer Regelgruppe sitzt, welche einen Unterteiler der Spannung gemäß dem Hauptpatent bildet, wirkt das Schwungrad nur auf einen Teil der auftretenden Energie, welche das Schwungrad beeinflußt, und zwar derart, daß das Schwungrad den besonderen technischen Effekt hervorbringt, den Grad zu ändern, in welchem die Regelgruppe bei dem Walzprozeß eingreift.
  • Um das Schwungrad zur Pufferung heranzuziehen, wird der durch die verschiedenen Ankerteile hindurchgehende Gesamtkraftfluß solchen Änderungen unterworfen, daß dieses Schwungrad während der Perioden schwacher Belastung Energie aufspeichert und diese während der Perioden starker Belastung der Motoren oder des Motors mit zwei Kollektoren des Walzwerkes wieder abgibt.
  • Es ist, wie an sich bekannt, vorteilhafter, das Schwungrad dem Generator, d. h. hier, der Regelgruppe statt dem Walzwerksmotor anzugliedern, weil die Regelgruppe, welche einen selbständig arbeitenden Umformer von geringer Leistung darstellt, so >ausgeführt werden kann, daß sie normal eine große Tourenzahl besitzt, wodurch das Schwungradgewicht stark reduziert wird, während der Walzwerksmotor, der hohe Leistung besitzt und für eine besondere Arbeit bestimmt ist, nur eine bedeutend geringere Umlaufgeschwindigkeit aufweisen kann, wodurch sich eine beträchtliche Gewichtserhöhung des zu verwendenden Schwungrades ergeben würde.
  • Da das Schwungrad während der Perioden schwacher Belastung Energie aufspeichern soll, muß es während dieser Perioden seine Geschwindigkeit erhöhen, und infolgedessen muß der Gesamtkraftfluß, welcher die der konstanten Netzspannung unterworfene Regelgruppe durchfließt, während dieser Perioden abnehmen. Umgekehrt inuß für -die Energierückgabe durch das Schwungrad während der Perioden starker-Belastung - der Gesamtkraftfluß während dieser Perioden zunehmen. Die Anordnung kann so getroffen werden, daß die Geschwindigkeit der Regelgruppe ihr Maximum erreicht, wenn jene des Walzwerksmotors ihr Minimum besitzt, z. B. wenn bei einem reversiblen Walzwerk Richtungswechsel erfolgt, und umgekehrt ihr Minimum dann erreicht, wenn die Geschwindigkeit des Walzmotors bei ihrem Maximum angelangt ist. Die Energieabgabe des Schwungrades kann nicht nur dazu verwendet werden, um das Walzwerk wieder auf die Geschwindigkeit zu bringen, die es für den Arbeitsangriff auf einen neuen in das Walzwerk gebrachten Block braucht, sondern sie kann sich auch noch weiter fortsetzen und bei einem kürzeren oder längeren Teil des späteren Walzvorganges zur Wirkung kommen. In diesem letzteren Falle wirkt die Regelgruppe, statt inaktiv zu bleiben, noch als Umformer, während der Walzwerksmotor der vollen Netzspannung unterworfen ist. Die Regelgruppe muß daher in diesem Falle größer bemessen sein.
  • In dem einen Falle wie in dem andern kann die zur Erzielung der Veränderung der erforderlichen Geschwindigkeit notwendige Änderung des Gesamtkraftflusses erhalten 'werden, sei es; indem man alle vier Teilkraftflüsse 952", -(2#3, sei es, indem man bloß zwei hiervon, z. B. die beiden äußeren oder die beiden mittleren, ändert, oder es können auch abwechselnd die beiden äußeren und die beiden mittleren Kraftflüsse entsprechend der Arbeitsperiode der Einrichtung geändert werden, jedoch so, daß stets die Verhältnisse ;5,==253 und aufrechterhalten bleiben, während sich die Summe 9S2' -I- 972" -- @'3 zwischen einem Minimum und einem Maximum ändert. Diese Änderung des Gesamtkraftflusses zwischen einem Minimum und einem Maximum kann durch beliebig geeignete Mittel erzielt werden, beispielsweise mittels zweier oder eines Feldrheostaten, je nachdem man, wie oben erwähnt, die vier Kraftflüsse oder nur zwei von diesen ändert.
  • Diese Änderung kann übrigens auch automatisch durch Hilfsapparate erzielt werden, welche unter der Wirkung des dem Netz zu entnehmenden Stromes oder der Geschwindigkeit des Walzwerkes, oder anderer in Abhängigkeit von dem Arbeiten der Einrichtung sich verändernder Größen stehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Umformer mitvier von regelbaren Feldern beaufschlagten Ankern oder Ankerteilen nach Patent -414 8o6 zum Antrieb elektrischer Walzwerksmotoren, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Welle dieses Umformers ein Schwungrad angeordnet ist, und däß Einrichtungen vorgesehen sind, die den-Kraftfluß im Umformer oder in Teilen desselben derart ändern, daß ein Ent- oder Aufladen des Schwungrades im geeigneten Zeitpunkte eintritt.
DER60879D 1921-01-18 1923-04-21 Umformer mit vier von regelbaren Feldern beaufschlagten Ankern oder Ankerteilen zum Antrieb elektrischer Walzwerksmotoren Expired DE448804C (de)

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DER52110D DE414806C (de) 1921-01-18 1921-01-18 Umformer mit vier von regelbaren Feldern beaufschlagten Ankern oder Ankerteilen
FR416950X 1922-04-27

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DE448804C true DE448804C (de) 1927-08-30

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DER60879D Expired DE448804C (de) 1921-01-18 1923-04-21 Umformer mit vier von regelbaren Feldern beaufschlagten Ankern oder Ankerteilen zum Antrieb elektrischer Walzwerksmotoren
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DE420572C (de) 1925-10-29
DE416950C (de) 1925-08-04
CH114428A (fr) 1926-04-01

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