DE446189C - Herstellung pilierter, haltbarer und nicht auswitternder Seifen - Google Patents
Herstellung pilierter, haltbarer und nicht auswitternder SeifenInfo
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Classifications
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Description
- Herstellung pilierter, haltbarer und nicht auswitternder Seifen. Man ist schon lange bestrebt gewesen, Seifen herzustellen, die sich unbegrenzt halten, selbst nach längerem Lagern nicht unansehnlich werden, sich durch möglichst gleichbleibendes Gewicht auszeichnen und auch in den Tropen nicht ihre Form verändern. Die einzigen Seifen, die diesen Bedingungen genügen, sind die sogenannten Fein- oder pilierten Seifen. Diese sind fast unbegrenzt haltbar, weil sie einen hohen Gehalt an Fettsäuren und einen geringen Gehalt an Wasser besitzen. Der einzige bis jetzt bekannte Weg zu ihrer Herstellung ist, abgesehen von dem Zusammenpressen reiner, wasserfreier, pulverförmiger Seife, eben das Pilieren. Hierbei wird flüssige Kernseife zunächst in eine feste Form gebracht, alsdann wird sie geschnitzelt oder zu Bändern ausgewalzt, um ihr für den nachfolgenden Trocknungsprozeß eine möglichst große Oberfläche zu geben. Trotzdem dies Trocknen besonders in letzter Zeit durch sinnreiche Konstruktionen wesentlich verbessert wurde, erfordert es im Verhältnis zum Wert der Seife noch viel Wärme, Zeit und Arbeitslohn. Wenn nun hierdurch der Wassergehalt so weit heruntergedrückt worden ist, daß der Fettsäuregehalt ungefähr 8o Prozent erreicht, so wird die Pilierfähigkeit der Kernseife ermöglicht. Der höchste Wassergehalt, bei dein überhaupt noch das Pilieren durchzuführen ist, liegt bei etwa 1q. bis 15 Prozent (siehe S c h r a u t h , Medikamentöse Seifen 1914, S. 30). Jedoch empfiehlt es sich in der Praxis nicht, bei einem Wassergehalt von mehr als 1o Prozent zu arbeiten. In bezog auf den Fettsäuregehalt liegt deshalb für die Pilierbarkeit die unterste Grenze bei 75 Prozent, der Gehalt für das beste Arbeiten bei 79 bis 8o- Prozent. Der Erfinder hat nun ermittelt, daß, wenn man in einer wasserhaltigen Seife das Wasser ganz oder teilweise durch Natriumcarbonat ersetzt, man auch schon bei einem zwischen 6o und 65 Prozent liegenden Fettsäuregehalt gut pilierbare und haltbare Seifen herstellen kann. Das einzigste bis jetzt bekannte Verfahren, das gestattet mit geringen Kosten solche natriumbicarbonathaltige Seifen herzustellen, besteht darin, neutralfettfreie Fettsäuren unmittelbar auf Soda einwirken zu lassen, wo bei Verwendung von einem -Molekül Fettsäure und höchstens einem Molekül Soda folgende Gleichung stattfindet: RC0011 -;- Na,Co3 = RCOONa+ NaHCo3. Es hat sich nun gezeigt, daß, wenn man neutralfettfreie Fettsäuren wie beschrieben mit höchstens einem Molekül Soda oberhalb der Schmelztemperatur der Fettsäuren in Wechselwirkung bringt, man durch Hinzufügen von flüssiger oder fester Kernseife oder auch von Leimseife, bevor die Verseifung ganz vollendet ist, oder auch nach Vollendung der Verseifung ein Seifengemisch erhält, das sich leicht und gut pilieren läßt, und das alle wünschenswerten Eigenschaften in bezug auf Haltbarkeit, Gleichmäßigkeit der Zusammensetzung, Gewichts- und Formbeständigkeit zeigt. Diese Pilierbarkeit zeigt sich überraschenderweise auch noch dann, selbst bei hohen Ansprüchen in bezug auf die Arbeitsweise und das Enderzeugnis, wenn der Fettsäuregehalt des Seifengemisches auf 6o Prozent sinkt. Man kann also auf diese Weise noch Kernseifen herstellen, die der Zusammensetzung der gewöhnlichen Kernseife entsprechen, diese jedoch in bezug auf ihr Äußeres und in bezug auf ihre Haltbarkeit bei weitem übertreffen. Dies Verfahren hat jedoch auch noch andere Vorteile. Es ist z. B. bekannt, daß man bei dem Pilieren von Kernseife unter Anwendung von Leimfetten, z. B. von Pahnkernöl oder Kokosöl, nicht besonders viel davon zumischen kann, so daß man z. B. mit einem Gehalt von 15 Prozent noch vorteilhaft arbeitet, jedoch beim Übersteigen von 2o Prozent schon mit Störungen beim Pilieren rechnen muß.
- Die vorstehend beschriebene Arbeitsweise gestattet jedoch nicht nur, diesen Gehalt an Leimfetten bedeutend heraufzusetzen; sie gestattet sogar unter Umständen die alleinige Verwendung von Leimfetten, was für die Seifen in bezug auf die Löslichkeit, die Schaumfähigkeit und die Verwendbarkeit in Seewasser von hoher Bedeutung ist. Ganz besonders muß jedoch betont werden, daß das vorstehend beschriebene Verfahren an Wirtschaftlichkeit und Einfachheit alle bisher bekannten Verfahren weit übertrifft, und daß es selbst mit kleiner Apparatur eine große Produktion zu bewältigen geeignet ist. Nicht minder wichtig ist hierbei, daß es gestattet, aus den fertigen Fettsäuren in i bis 2 Stunden eine verkaufsfähige, sehr ansehnliche fertige Seife herzustellen, wogegen die bisherigen Verfahren zur Erzielung des gleichen Zwecks selbst bei der besten Einrichtung viele Tage erfordern. Auch gestattet es, einen Teil der Soda durch Pottasche zu ersetzen, ferner Harz zu verwenden und außerdem durch Zusatz von Fettlösungsmitteln im ersten Teil der Verseifung oder auch durch Zusatz von Fettlösungsmitteln zu der zuzufügenden Kern- oder Leimseife pilierte Seifen mit einem Gehalt an Fettlösungsmitteln herzustellen: Beispiel i.
- i ooo kg Palmkernölfettsäure oder Kokosölfettsäure, über 99 Prozent gespalten, werden mit 36o kg calcinierter Soda versetzt, worauf man. eine gleichmäßige Masse erhält, die sich nach einiger Zeit durch Selbsterwärmen verseift. Bevor dieser Verseifungsprozeß vollständig zu Ende geführt und bevor die Masse vollständig fest geworden ist, pumpt man 7oo bis 8oo kg flüssige, aus Talg oder Knochenfett bereitete Kernseife hinzu und erhält so bei geeignetem Rühren oder Mischen schon nach kurzer Zeit eine fast homogene Seife, die sich zwischen Walzenmühlen schon nach einer Stunde bändern läßt. Diese Bänder lassen sich entweder unmittelbar oder nach kurzem Lagern durch Strangpressen zu Strängen formen und alsdann auf gepreßte Stücke weiter aufarbeiten. Beispiele. i ooo kg eines-über-99. Prozent gespaltenen Gemisches, bestehend aus: 3o Prozent Palmkernölfettsäure, 30 Prozent Palmölfettsäure, 40 Prozent Talgfettsäure, werden mit 35o kg calcinierter Soda bei 30 bis 35° angerührt. Die Masse ist zuerst ganz dünnflüssig und vollständig gleichmäßig zusammengesetzt, erwärmt sich nach kurzer Zeit und wird alsdann fest, worauf die Temperatur auf 6o bis 65' steigt. Nach einigen Stunden ist die Verseifung vollendet und die Masse bei q.o bis 50° G in destilliertem Wasser klar löslich; sie wird hierauf in geeigneten Mühlen möglichst fein gemahlen und alsdann mit flüssiger oder fester Kernseife vermischt. Zu diesem Zweck trägt man in eine Mischmaschine 4oo kg flüssiger Kernseife ein und fügt allmählich 6oo kg des vorerwähnten gemahlenen Pulvers hochprozentiger Seife ein. Nach 5, höchstens io Minuten hat man bereits ein ganz gleichmäßiges Erzeugnis. Dies wird durch einmaliges Durchlaufen zwischen Walzen gebändert und ergibt beim Pilieren vollständig gleichmäßige Stränge, die in ihrem Äußeren nicht den geringsten Unterschied gegenüber den üblichen Feinseifensträngen zeigen. Sie lassen sich leicht schneiden und pressen und stehen alsdann auch in der Haltbarkeit den Feinseifen nicht nach.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung pilierter, haltbarer und nicht auswitternder Seifen, dadurch gekennzeichnet, daß man hochgespaltene oder destillierte Fettsäuren mit oder ohne Zusatz von Fettlösungsmitteln in an sich bekannter Weise mit der einfachen bis höchstens der doppelten der zur Verseifung theoretisch notwendigen -Menge an pulverförmiger, calcinierter, bis höchstens 30 Prozent ihres Gewichts Feuchtigkeit enthaltender Soda innig mischt, bis eine vollständig gleichförmige Seifenmasse entstanden ist, worauf man entweder kurz vor der Vollendung der Verseifung oder nach vollendeter Verseifung und Vermahlung der Seifenmasse Kern= oder Leimseife in fester oder flüssiger Form zusetzt und alsdann piliert.
Priority Applications (1)
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| DE446189C true DE446189C (de) | 1927-06-24 |
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