DE444103C - Antriebsvorrichtung fuer Schuettelrutschen mit einem einfach wirkenden Pressluftmotor und einem Gegenzylinder - Google Patents

Antriebsvorrichtung fuer Schuettelrutschen mit einem einfach wirkenden Pressluftmotor und einem Gegenzylinder

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DE444103C
DE444103C DEM96035D DEM0096035D DE444103C DE 444103 C DE444103 C DE 444103C DE M96035 D DEM96035 D DE M96035D DE M0096035 D DEM0096035 D DE M0096035D DE 444103 C DE444103 C DE 444103C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/03Vibrating conveyors
    • B65G2812/0304Driving means or auxiliary devices
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    • B65G2812/0312Driving means for shaking
    • B65G2812/0316Driving means for shaking using oppositely moving cylinders

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Antriebsvorrichtung für Schüttelrutschen mit einem einfach wirkenden Preßluftmotor und einem Gegenzylinder. Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausbildung und Verbesserung der Antriebsvorrichtung für Schüttelrutschen nach Patent 393 982 mit einem einfach wirkenden Preßluftmotor und einem Gegenzylinder, der jedesmal für seinen Arbeitshub unter Druck gesetzt wird. Bei der Antriebsvorrichtung nach dem i Hauptpatent isst das Ziel, den Gegenzylinder in Abhängigkeit vom Motor zu betreiben, dadurch erreicht, daß die Luftleitung zum Ge- i genzylinder an die Steuervorrichtung des Motors angeschlossen und diese Steuervorrichtung dabei derart ausgebildet ist, daß Motor und Gegenzylinder gemeinsam, aber gegenläufig gesteuert werden.
  • Bei der verbesserten Antriebsvorrichtung i gemäß der Zusatzerfindung soll der mit einem erhöhten Preßluftverbrauch und einem Druckverlust verbundene Umweg der dem Gegenzylinder zuzuführenden Frischluft über die Steuerung des Motors und die diese Steuerung mit dem Gegenzylinder verbindende Leitung vermieden und die Preßluft dem Gegenzylinder unmittelbar zugeführt werden. Zu diesem Zweck ist gemäß der Erfindung der Gegenzylinder selbst mit einem Steuerventil zum wechselweisen Ein- und Auslaß der Preßluft ausgestattet _ und über dieses Ventil- mit der Preßluftzuleitung verbunden. Das Steuerventil des, Gegenzylinders wird dabei unter Vermittlung einer dasselbe mit der Motorste-uerung verbindenden Leitung in. Abhängigkeit vom Motor durch Preßluft verstellt. Durch diese neue Einrichtung ist einerseits eine höhere Wirtschaftlichkeit und anderseits ein genaueres Zusammenarbeiten von Motor und Gegenzylinder erreicht.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigt sie eine Draufsicht der neuen Antriebsvorrichtung in Verbindung mit der Schüttelrutsche.
  • a ist der einfach wirkende Preßluftmotor und; b der in umgekehrter Richtung arbeitende Gegenzylinder. Ihre Kolbenstangen ai und bi sind durch bekannte Gestänge mit der Rutsche,- verbunden. Der Zylinder des Motors a ist mit einer Schieberstenerung f ver- sehen, die, ähnlich wie im Hauptpatent, nicht nur die wechselweise Verbindung des Motorzylinders mit der Preßluftzuleitung u und dem Freien bewirkt, sondern auch, und zwar in umgekehrter Folge, eine an die Steuerung angeschlossene Leitung ,g abwechselnd mit der Frischluft und dem Freien verbindet. Im Gegensatz zum Hauptpatent dient diese Leitung g .aber nicht dazu, unmittelbar Frischluft in dien Gegenzylinder b zu: leiten, sondern es handelt sich bei dieser Leitung;, die jetzt wesentlich enger sein kann als die Leitung g des Hauptpatents, nur um eine Hilfsleitung zur Steuerung des Gegenzylinders. Der Gegenzylinder b ist nämlich bei der Antriebsvorrichtung gemäß der Zusatzerfindung selbst mit einem Steuerventil t zum wechselweisen Ein- und: Auslaß. der Preßluft ausgestattet und über dieses Ventil unmittelbar mit der Frischluftzuleitung tt verbunden. Das Steuerventil t des Gegenzylinders ist dabei in an sich 'bekannter Weise--so eingerichtet, däß es in der einen Richtung, nämlicl1. -im Sinne der Verbindung des Gegenzylinders, mit dem Freien durch einen Kraftspeicher, z. B. eine Feder, und in der anderen Richtung durch den Druck eines auf einen mit dem Ventil verbundenem: kleinen Kolben geleiteten Druckmittels. verstellt werden kann. Als Druckmittel wird: Preßluft verwandt, und zwar wird diese Preßluft durch die bereits erwähnte Hilfsleitung g in Abhängigkeit vorn Motor a auf den Kolben des Steuerventils t geleitet.
  • Die Arbeitsweise der neuen Antriebsvorrichtung ist folgende: Es sei angenommen, daß der Zylinder des Motors a mit der Frischluftleitung u und die Hilfsleitung g mit dem Freien verbunden ist. Die in. den Motorzylinder einströmende Preßluft treibt dann den Kolben des Motors a vorwärts und bewirkt so den Arbeitshub der Rutsche c, während der Kolben des Gegenzylinders b leer zurückläuft. Am Ende des Arbeitshubes des Motors a wird seine Steuerung umgestellt, und dadurch der Motorzylinder mit dem Freien, die Leitung g dagegen mit der Frischluft verbunden. Die durch Leitung g auf den Kolben des Steuerventils i des Gegenzylinders b geleitete Preßluft stellt dieses Ventil um, wodurch der bisher mit dem Freien verbundene Gegenzylinder b Verbindung mit der Frischluftleitung u .erhält, so diaß der Kolben des Gegenzylinders vorbewegt wird und nun unter leerem Rücklauf des Motors a die Rutsche c zurückbewegt. Am Ende des Arbeitshubes des Gegenzylindezs findet eine erneute Umsteuerung statt. Und zwar wird jetzt die Hilfsleitung g über die Steuerung des Motors u mit dem Freien in Verbindung gebracht, was zur Folge hat, daß auch das Ventil t des Gegenzylinders unigestellt und der Gegenzylinder mit dem Freien in Verbindung gebracht wird, während gleichzeitig Preßluft in den Motorzylinder a eingelassen wird, so daß das beschriebene Spiel sich wiederholt.
  • Natürlich sind im Rahmen der Erfindung mancherlei Abänderungen des gezeichneten Beispiels möglich. Z. B. könnte die Einrichtung, umgekehrt wie gezeichnet, derart sein; daß das Steuerventil t des Gegenzylinders b mit Hilfe der durch die Leitung g zugeführten Preßluft im Sinne des Einlassens von Frischluft in den Gegenzylinder verstellt wird, während die entgegengesetzte Verstellung dieses Ventils durch den Kraftspeicher geschieht. In diesem Falle ist die Hilfsleitung g gleichzeitig mit dem Zylinder des Motors a mit der Frischluftzuleitung und dem Freien zu verbinden: -Oder -das: Steuerventil t" des Gegenzylinders.b könnte in beiden Richtungen durch Preßluft verstellt werden, was allerdings die Anordnung von zwei Hilfsleitungen nötig machen würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Antriebsvorrichtung für Schüttelrutschen nach Patent 393 98z mit einen einfach wirkenden Preßluftmotor und. einem Gegenzylinder, der jedesmal für seinen Arbeitshub unter Druck gesetzt wird., dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenzylinder (b) selbst ein Steuerventil (t) zum wechselweisen Ein- und Auslaß der Preßluft besitzt und über dieses Ventil mit der Preßluftzuleitung (u) unmittelbar verbunden ist, und daß dabei das Steuerventil des, Gegenzylinders unter Vermittlung einer dasselbe mit, der Motorsteuerung verbindenden Hilfsleitung (g) in Abhängigkeit vom Motor (a) durch Preßluft verstellt wird. .
DEM96035D 1926-09-03 1926-09-03 Antriebsvorrichtung fuer Schuettelrutschen mit einem einfach wirkenden Pressluftmotor und einem Gegenzylinder Expired DE444103C (de)

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DE444103C true DE444103C (de) 1927-05-14

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