DE443578C - Schaltbrueckenanordnung fuer Schreibmaschinen - Google Patents

Schaltbrueckenanordnung fuer Schreibmaschinen

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DE443578C
DE443578C DEW67862D DEW0067862D DE443578C DE 443578 C DE443578 C DE 443578C DE W67862 D DEW67862 D DE W67862D DE W0067862 D DEW0067862 D DE W0067862D DE 443578 C DE443578 C DE 443578C
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switching
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bridge
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DEW67862D
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Joh Winklhofer Beteiligungs GmbH and Co KG
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Wanderer Werke AG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J19/00Character- or line-spacing mechanisms
    • B41J19/18Character-spacing or back-spacing mechanisms; Carriage return or release devices therefor
    • B41J19/34Escapement-feed character-spacing mechanisms
    • B41J19/54Construction of universal bars

Landscapes

  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Schaltbrückenanordnang für Schreibmaschinen. Gegenstand der Erfindung ist eine Schaltbrückenanordnung für Schreibmaschinen u. dgl., bei welcher in bekannter Weise eine an einem festen Teil der Maschine gelagerte Schwingwelle vorgesehen ist, zu der die eigentliche Schaltbrücke in senkrechter Richtung eingestellt werden kann.
  • Der Zweck der Erfindung besteht darin, eine Schaltbrückenanordnung dieser Art so auszugestalten, daß die Herstellung wesentlich vereinfacht wird und insbesondere die gesamte Schaltbrückenanordnung vor dem Einbringen in die Maschine richtig eingestellt werden kann.
  • Diese Vorteile werden bei der neuen Schaltbrückenanordnung erfindungsgemäß in erster Linie dadurch erreicht, daß bei derselben die Schwingwelle, selbst senkrecht zu ihrer Achsenrichtung unverstellbar, in an sich bekannten längsverstellbaren Lagerdornen zwischen Ansätzen des Typenhebeliagersteges gelagert ist, und die Einrichtungen zur Einstellung des Schaltringes in den letzteren mit der Welle verbindenden Teilen angeordnet sind.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Schaltbrückenanordnung gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i zeiht dieselbe in einer teilweise im Schnitt wiedergegebenen Rückansicht.
  • Abb. 2 ist ein Schnitt nach der Linie A-ß von Abb. i. Abb.3 zeigt unter Angabe von Schnitten nach den Linien C-D, E-F und G-H von Abb. i die Schaltbrücke mit dem Schaltring im Grundr:iß.
  • Wie die Zeichnung zeigt, ist die Welle a, an deren Schwinghebeln b die Schaltbrücke c mit dem Schaltring d aufgehängt ist, zwischen den Spitzen von Dornen e gelagert. Diese Dorne e sind längsverschiebbar und durch Druekschrauben f feststellbar in Ansatzteilen g des Typenhebellagersteges h angeordnet, wobei diese Ansatzteile mit letzterem aus einem Gußstück bestehen. Dieser Anordnung gemäß sind im Gegensatz zu den bekannten Schaltbrückenanordnungen, bei «-elchen die Welle a in am Typenhebellager befestigten Lagern sitzt, die Schaltbrücke c und das Typenhebellager t nicht miteinander verbunden und können daher unabhängig voneinander aus der Maschine herausgenommen oder in dieselbe eingesetzt werden.
  • Die Verstellbarkeit der Dorne e ermöglicht die beliebige Einstellung der Welle a und damit der Schaltbrücke c und des Schaltringes d in seitlicher Richtung.
  • Die Verbindung der Schwingarme h der Welle a :nit der Schaltbrücke c ist durch Winkelstücke i. in folgender Weise erzielt. Ein Gewindeansatz h des Drehzapfens L tritt zunächst durch einen Längsschlitz nz des Winkelstückes i hindurch und faßt dann eine Druckplatte 7z. Durch einen Längsschlitz o der letzteren tritt außerdem ein am Winkelstück i sitzender Bolzen p hindurch. Diese Anordnung ermöglicht es, bei gelüfteter Schraube k, l das Winkelstück i und damit die Schaltbrücke c nach aufwärts und abwärts zu verschieben und durch Anziehen der Schraube k, l in der gewünschten Lage festzustellen. Die Schrauben r zur Befestigung der Winkelstücke i auf der Schaltbrücke c treten durch Schlitze cl dieser Winkelstücke hindurch, so daß dieselben auch nach vorwärts und rückwärts in gewünschter Lage festgestellt werden können.
  • Die Verstellbarkeit der Winkelstücke i und der Dorne e ermöglicht eine genaue Einstellung des Schaltringes d auf die Schaltringnut s des Typenhebellagers t. Die Verbindung der nach rückwärts gerichteten Arme der Schaltbrücke c mit dem üblichen, die Schaltbewegung auf den Schaltkörper übertragenden schwingbaren Rahmen erfolgt durch an letzterem angreifende Gelenkarme, die an Aufbiegungen ii der genannten Schaltbrückenarme unter Vermittlung von Feststellschrauben und Schlitzen v befestigt sind. Diese Verbindung ist demnach beliebig verlänger- und verkürzbar und gestattet, ebenso wie die vorher beschriebenen Verstellungsmöglichkeiten, eingetretene Abweichungen auszugleichen. In einer an der Schaltbrücke vorgesehenen Aufbiegung w- ist ein Bolzen x verschraubbar und feststellbar, der durch eine Durchbrechung des Typenhebellagers t hindurchtritt und sich in der Ruhestellung der Schaltbrücke mit einem aus schalldämpfenden Material bestehenden Anschlagring y an das Typenhebellager t anlegt. Durch Verstellen dieses Bolzens x kann demnach die Ruhestellung der Schaltbrücke beliebig eingestellt und damit die durch die Tvpenhebelansätze hervorgerufene Ausschwingung des Schaltringes d geregelt werden.
  • Ferner kann zwecks Herausnahme von Typenhebeln aus ihrem Lager durch Zurückdrücken des Bolzens x der Schaltring d weiter nach rückwärts ausgeschwungen werden, als (lies beim Schreiben der Fall ist.

Claims (5)

  1. PATRNTANSPRVCI3t? t. Sdhaltbrückenanordnung für Schreibtnaschinen u. ,d-1. mit an einem festen Teil der Maschine gelagerter Schwingwelle für die senkrecht zur Schwingwelle einstellbare Schaltbrücke, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingwelle (a), selbst senkrecht zu ihrer Achsenrichtung unverstellbar, in an sich bekannten, längsverschiebbaren Lagerdornen (e) zwischen Ansätzen (g) des Typenhebellagersteges (h) gelagert ist und die Einrichtungen zur Einstellung des Schaltringes (d) in den letzteren mit der Welle (a) verbindenden Teilen angeordnet sind.
  2. 2. Schaltbrückenanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellbarkeit der Schaltbrücke (c) durch Verstellbarkeit von dieselbe mit Schwinghebeln (p) der Schwingwelle (a) verbindenden Winkelstücken (i) zweckmäßig mittels entsprechend angeordneter Schlitze und Feststellschrauben erreicht ist.
  3. 3. Schaltbrückenanordnung nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß für die Einstellbarkeit der Schaltbrücke (c) nach auf- und abwärts in Schlitzen (m) der Winkelstücke (i) verschiebbare Feststellschrauben (k) gleichzeitig die Lagerzapfen (L) für die drehbare Aufhängung dieser Winkelstücke an den Schwinghebeln (b) der Welle (a) bilden.
  4. 4. Schaltbrückenanordnung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den Schaltring (d) mit dem die Bewegung auf den Schaltkörper übertragenden Rahmen verbindenden Arme der Schaltbrücke zweckmäßig durch Anordnung von Führungsschlitzen (v) und Feststellorganen verlänger- und verkürzbar sind.
  5. 5. Schaltbrückenanordnung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein von der Schaltbrücke aus durch eine Durchbrechung des Typenhebellagers (t) nach vorn ragender achsial verstellbarer Bolzen (x) in der Ruhestellung der Schaltbrücke (c) mit einem zweckmäßig aus schalldämpfendem Material bestehenden Anschlagring (y) am Typenhebellager (t) anliegt, derart, daß durch Verstellen des Bolzens (x) die Ruhestellung der Schaltbrücke genau eingestellt «-erden kann.
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