DE1079822B - Vorschubvorrichtung fuer Holzbearbeitungsmaschinen - Google Patents

Vorschubvorrichtung fuer Holzbearbeitungsmaschinen

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DE1079822B
DE1079822B DER19469A DER0019469A DE1079822B DE 1079822 B DE1079822 B DE 1079822B DE R19469 A DER19469 A DE R19469A DE R0019469 A DER0019469 A DE R0019469A DE 1079822 B DE1079822 B DE 1079822B
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DE
Germany
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feed
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DER19469A
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English (en)
Inventor
Andre Duepuey
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Karl M Reich Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Karl M Reich Maschinenfabrik GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/002Means to press a workpiece against a guide

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Vorschubvorrichtung für Holzbearbeitungsmaschinen Die Erfindung betrifft eine Vorschubvorrichtung für Holzbearbeitungsmaschinen mit mehreren, in der Vorschubrichtung hintereinander angeordneten, angetriebenen Vorschubrollen, deren Lager mit rechtwinklig zur Vorschubrollenachse stehenden, drehbaren Bolzen verbunden sind, auf denen eine Gabel sitzt, deren "Zinken einen Zapfen umgreifen, der von einer sich r echtwinklig zu allen Zapfen erstreckenden, im Geliäuse der Vorschubvorrichtung beweglich gelagerten Schiene zur Schwenkung der zugeordneten Gabel und damit der Vorschubrolle bewegbar ist.
  • Bei einer so ausgebildeten Vorschubvorrichtung handelt es sich um die sogenannte Spurverstellung, die es ermöglicht, die Vorschuhrollen so einzustellen, daß sie nicht lediglich in der Vorschuhrichtung fördern, sondern auf das Werkstück auch mit einer Bewegungskomponente wirken, die das Werkstück an einen als Führung dienenden Anschlag drückt.
  • Bei einer nicht zum Stand der Technik gehörenden Vorschubvorrichtung dieser Art sind alle Vorschubrollen gleichsinnig um die Achsen der zugeordneten Bolzen schwenkbar. Es ist auch schon eine Vorschtubvorrichtung ähnlicher Art vorgeschlagen worden, bei der die Vorschubrollen unabhängig voneinander je um die Achse des zugeordneten Bolzens schwenkbar sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorschubvorrichtung zu schaffen, bei der die Vorschubrollen wahlweise alle oder einzeln oder zu mehreren je um die Achse des zugeordneten Bolzens schwenkbar sind. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine kinematische Kette zwischen den Gabeln und der Schiene unabhängig von der der übrigen Gabeln zu bilden ist oder die Gabeln in ihrer die Grundstellung der Vorschubrollen bestimmenden Stellung festlegbar sind.
  • Dieser Erfindungsgedanke kann in verschiedener Weise verwirklicht werden. Beispielsweise können die Gabeln mit zwei rechtwinklig zueinander stehenden Gabeln ausgebildet sein, mit denen entweder der eine oder der andere der an den Enden von rechtwinkligen Winkelhebeln befestigten Zapfen in Eingriff kommt und von denen die die Grundstellung der Vorschubrollen festlegende Gabel im wesentlichen parallel zur Schienenachse steht. Dabei kann eine Feder den Winkelhebel mit dem die Grundstellung der Vorschubrollen festlegenden Zapfen in der zugehörigen Gabel in Eingriff halten, und ein im Vorschubgehäuse durch Bajonettverschluß feststellbarer, die Schiene in einem Längsschlitz durchsetzender Bolzen mit einer Platte gegen das andere Ende des Winkelhebels wirken, um das andere Winkelhebelende mit seinem Zapfen in Verbindung .mit der anderen Gabel zu bringen.
  • Es ist aber auch möglich, die Schiene als im Gehäuse drehbare Stange auszubilden. Bei einer dieses Merkmal aufweisenden Ausführungsform ist die Anordnung so getroffen, daß die Stange über eine Klauenkupplung und eine Mutter einen den Zapfen tragenden Block verschiebt öder über eine weitere Kupplung die Mutter bei ausgerückter Klauenkupplung .feststellbar macht. Bei einer anderen, dieses Merkmal, aufweisenden Ausführungsform ist die Anordnung so getroffen, daß die Stange über Exzenter Hebel verdreht, deren Bewegung über eine Mutter auf eine den Zapfen tragende Gabel übertragbar ist oder deren Bewegung durch Drehen der Mutter auf dem Gabelgewinde unwirksam wird, um die Vorschubrollen in ihrer Grundstellung zu halten.
  • -In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine teilweise geschnittene Draufsicht auf die Vorschubeinrichtung mit einer Spurverstellung für die Vorschubrollen gemäß einer ersten Ausführungsform, Fig. 2 einen senkrechten Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf die einer Vorschuhrolle zugeordneten Spurverstellungsmittel gemäß einer zweiten Ausführungsform, Fig.4 eine teilweise geschnittene Ansicht der in Fig. 3 dargestellten Teile, Fig. 5 eine Draufsicht auf die einer Vorschubrolle zugeordneten Spurverstellungsmittel gemäß einer dritten Ausführungsform, Fig. 6 eine teilweise geschnittene Ansicht der in Fig. 5 dargestellten Teile.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 2 ist auf der Tischplatte 1 einer Holzbearbeitungsmaschine ein Führungslineal 2, zweckmäßig quer zur Vorschubrichtüng verstellbar; angeordnet, und an beiden liegt das vorzuschiebende Werkstück 3 an. Die an sich bekannte Vorschubeinrichtung 4 ist über dem Tisch 1 in bekannter Weise einstellbar aufgehängt. Sie enthält einen Antriebsmotor für die Rollen 5 und ein Getriebe, das auf die im Gehäuse 6 der Vorschubeinrichtung bei 7 gelagerten Antriebszahnräder 8 der Vorschubrollen 5 wirkt. Die Zahnräder 8 sitzen je auf einer Welle 9; die mit einem bombierten -Vierkantkopf 10 in einem Vierkantrohr 11 sitzt, in dessen anderes Ende ein Zapfen 12, ebenfalls mit einem bombierten Vierkantkopf 13, eingreift.
  • Der Zapfen 12 sitzt fest in einem zylindrischen Tragkörper 14, an dem die Vorschubrolle abnehmbar mittels Schrauben 15 befestigt ist. Der Tragkörper 14 sitzt, gegen axiale Verschiebung durch einen Bund 16 und einen Stellring 17 od, dgl. gesichert, in einer Lagerbüchse 18, mit der eine senkrechte Achse 19 fest verbunden ist, die in Lagern 20, 21 axial verschiebbar ist.
  • Die senkrechte Achse 19 weist einen Bund 22 auf, gegen den sich eine die Achse umgebende, schraubenförmige Druckfeder 23 abstützt, die sich mit ihrem anderen Ende gegen eine fest auf der Achse 19 sitzende zylindrische Zahnstange 24 abstützt. Diese steht in Eingriff mit einem Zahnrad 25, das auf einem im Gehäuse gelagerten Zapfen 26 befestigt ist, der mittels eines Hebels 27 schwenkbar und feststellbar ist. Auf diese Weise ist es möglich, durch axiale Verschiebung der Achse 19 den durch die Spannung der Feder 23 bestimmten Druck der Vorschubrolle 5 auf das Werkstück 3 zu regeln.
  • Bei dieser Ausbildung ist also die durch den zylindrischen Tragkörper 14 dargestellte Achse einer Vorschübrolle 5 um die Achse 19 schwenkbar und in der Höhe' feststellbar, und ihr Antrieb ist infolge der Einschaltung des Vierkantrohrs 11 und der bombierten Vierkantköpfe 10, 13 dadurch nicht beeinträchtigt. Auf- jeder Achse 19 ist ein Gabelhebel 28 angeordnet, dessen Schenkel 28', 28" je eine Gabel 29' bzw. 29" aufweisen.
  • Auf einer parallel zur Fluchtrichtung der senkrecht zu den Vorschubrollenachsen stehenden Achsen 19 verschiebbaren, als gemeinsames Verschiebemittel dienenden Schiene 30 ist für jede der senkrechten Achsen 19 ein Winkelhebel 31 bei 32 gelagert, der an seinen beiden Enden Zapfen 33' bzw. 33" trägt, die abwechselnd in die Gabeln 29' bzw. 29" eintreten können. Diese Winkelhebel 31 stehen je unter der Wirkung einer Torsionsfeder 34 in dem Sinne, daß der Zapfen 33" in die Gabel 29" gedrückt, hingegen der Zapfen 33' aus 'der Gabel 29' herausgedrückt wird. In diesem Falle sind die Vorschubrollen 5 in ihrer Normalstellung verriegelt.
  • Es sind nun Einzelverschiebemittel vorgesehen, die je durch'eine Platte 35 gebildet sind, die an der Stirnseite eines im Gehäuse 36 der Vorschubeinrichtung axial verschiebbar gelagerten Bolzens 37 angeordnet ist: Diese Bolzen sind mit einer Handhabe, beispielsweise einem Drehknopf 38, und mit einem Bajonettv erschluß 39; 40 versehen, der so angeordnet ist, daß in der Verriegelungsstellung die Platte 35 den Bolzen 33' in die Gabel 29' hineindrückt: Die Schiene 30, die zweckmäßig im Profil U-förmig ausgebildet ist und in ihrem einen Schenkel 30' Längsschlitze 41 für den Durchtritt der Bolzen 37 aufweist, weist an ihren Enden je einen in ihrer Längsrichtung angeordneten Zapfen 42, 43 auf, von denen der, eine, 42, im Gehäuse 36 verschiebbar gelagert ist und der andere, 43, mit Gewinde in einer im Gehäuse 36 drehbar aber axial nicht verschiebbar gelagerten, mit einem Drehknopf 44 versehenen Mutter 45 sitzt. Die Wirkungsweise dieser Ausführungsform ist folgende: Sind, wie in Fig. 1 dargestellt, die Zapfen 33' der Rollen 5' mit den Gabelhebeln 28 verriegelt, hingegen der Zapfen 33' der Rolle 5 nicht verriegelt, so daß der der Rolle 5 zugeordnete Zapfen 33" in der Gabel 29" sitzt, so werden bei einer Längsverschiebung der Schiene 30 die den Rollen 5' zugeordneten Gabelhebei 28 und damit auch die Achsen 19 geschwenkt, während der der Rolle 5 zugeordnete Gabelhebel 28 so verriegelt ist, daß die Rolle 5 in ihrer Normalstellung bleibt.
  • Bei der zweiten Ausführungsform gemäß Fig:3 und 4, die, soweit Teile nicht dargestellt, durch Teile der F ig. 1 und 2 ergänzt zu denken sind, sind die in den Gabeln 29' der in diesem Falle nur als einfache Hebel ausgebildeten Gabelhebel 28 sitzenden Zapfen. 33' je an einem am Gehäuse 36 gelagerten, parallel zur Fluchtrichtung der senkrecht zu den Vorschubrollenachsen stehenden Achsen 19 verschiebbaren Block 46 gelagert. Im dargestellten Beispiel sitzen die Blöcke 46 mit Zapfen 48 auf am Gehäuse befestigten Bolzen 49. Jeder Block 46 ist mit einer parallel zur Verschieberichtung der Blöcke 46 im Gehäuse gelagerten und drehbaren Stange 47 so kuppelbar, daß er durch Drehung der Stange 47 verschoben wird. Zu diesem Zweck ist jeder Block mit einer Mutter 50 fest verbunden, in der eine drehbar auf der Stange sitzende, mit Außengewinde versehene Gewindebüchse 51 sitzt. Diese weist zur Sicherung gegen Längsverschiebung einen Bund 52 auf, der von einem fest - am Gehäuse 36 angeordneten Führungsstück 53 umgriffen ist. Jede Gewindebüchse 51 trägt an ihren, aus der Mutter 50 herausragenden Enden je einen Kupplungsteil 54, 54'. Am Gehäuse 36 sind den Gewindebüchsen 51 zugeordnete Gabelstücke 55 bei 56, parallel zur Verschiebeebene der Blöcke 48, schwenkbar gelagert. Jedes Gabelstück 55 kann durch einen im Gehäuse 36 gelagerten, mit einer Handhabe 57 versehenen Bolzen 58 geschwenkt werden, der mit einem exzentrischen Zapfen 59 drehbar in einer Bohrung des Gabelstücks 55 sitzt. Die Gabelenden der Gabelstücke 55 sind selbst wieder gegabelt und weisen die Gabeln 60 bzw. 60' auf, Die Gabel 60 greift mit Zapfen 61 in eine Ringnut eines Kupplungsteils 62 ein, der den Gegenkupplungsteil zum Kupplungsteil 54 bildet. Beispielsweise kann der Kupplungsteil 54 mit Nuten versehen sein, in die 'Vasen 62' des Kupplungsteils 62 eintreten können. Der Kupplungsteil 62 ist auf der Stange 47 längsverschiebbar, jedoch, beispielsweise mittels eines Keils 63, mit der Stange 47 auf Drehung verbunden. Die Gabel 60' ist ebenfalls als Kupplungsteil ausgebildet und bildet einen Gegenkupplungsteil zum Kupplungsteil 54' der Gewindebüchse 51. Die Stange 47 ist im Gehäuse 36 drehbar gelagert und beispielsweise mittels eines Knopfs 64 bedienbar.
  • Die Wirkungsweise der zweiten Ausführungsform gemäß Fig. 3 und 4 ist folgende: Durch Drehung der Stange 47 mittels des Drehknopfs 64 können die Vorschubrollen hinsichtlich ihrer Spur verstellt werden. Bei denjenigen Vorschubrollen, bei denen das der Fall sein soll, wird durch Betätigung des Exzenterzapfens 59 mittels des Drehknopfs 57 vorher die Gabel 55 so verschwenkt, daß die Nasen 62' .des Kupplungsteils 62 in die Nuten 54 der Gewindebüchse 51 eintreten und gleichzeitig das Gabelstück 60' der Gabel 55 aus den Nuten 54' der Gewindebüchse 51 austritt. Da der Kupplungsteil 62 mit der Stange 47 durch den Keil 63 auf Drehung verbunden ist, wird also die Gewindebüchse 51 bei Drehung der Stange 47 verdreht und verschiebt die Mutter 50 des zugehörigen Blocks 46, der den Zapfen 33' trägt, so daß- der zugeordnete Gabelhebel 28 verschwenkt und damit die Achse 19 verdreht wird. Bei denjenigen Vorschubrollen, deren Spur nicht verstellt werden soll, wird die Gabel 55 so eingestellt, daß die Nasen 62' des Kupplungsteils 62 außer Eingriff mit den Nuten 54 der Gewindebüchse 51 sind, hingegen der Gabelteil 60' in die Nuten 54' der Gewindebüchse 51 eintritt. Dadurch wird die Gewindebüchse 51 gegen Mitdrehen mit der Stange 47 gesichert, so daß sich die Gewindebüchse 51 nicht in der Mutter 50 drehen kann, der Block 46 und damit auch der Zapfen 33' stehen bleiben, der Gabelhebel 28 nicht geschwenkt und die zugeordnete Achse 19 nicht gedreht wird.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 und 6 ist ebenfalls eine Stange 47 im Gehäuse 36, unter Umständen auch noch in Böcken 74 desselben, drehbar, aber axial nicht verschiebbar gelagert. Auf dieser sitzen den einzelnen Vorschubrollen bzw. den in Gabeln 29' von Gabelhebeln 28 sitzenden Zapfen 33' zugeordnete Exzenter 65, die in Bohrungen von den Zapfen 33' zugeordneten Hebeln 66 sitzen, deren eine linden bei 67 am Gehäuse 36 angelenkt sind und deren andere Enden je in eine Ringnut 68 einer Mutter 69 eingreifen. Jede Mutter ist in einer im Gehäuse 36 drehbar, aber gegen axiale Verschiebung gesicherten und mit einem Drehknopf 70 versehenen Büchse 71 axial verschiebbar gelagert und mit ihr, beispielsweise durch einen Keil 72, bei jeder Axialstellung auf Drehung verbunden. In jeder Mutter 69 sitzt ein Gewindebolzen 73, der in einer Gabel 7.11' den Zapfen 33' trägt.
  • Die Wirkungsweise dieser Ausführungsform ist folgende: Bei Drehung der Stange47 werden über die Exzenter 65 und die Hebel 66 die Muttern 69 in ihrer Achsrichtung und damit auch die Zapfen 33' in dieser Richtung verschoben, so daß die Gabelhebel 28 geschwenkt und die Achsen 19 gedreht werden. Soll jedoch eine Vorschübrolle hinsichtlich ihrer Spur nicht verstellt werden, dann wird die durch die eben geschilderten Vorgänge erfolgte Drehung der dieser Vorschubrolle zugeordneten Achse 19 durch Drehung der Mutter 69 mittels des Drehknopfs 70 kompensiert, wobei die Mutter 69 den in ihr sitzenden Gewindebolzen 73 in axialer Richtung verschiebt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorschubvorrichtung für Holzbearbeitungsmaschinen mit mehreren, in der Vorschubrichtung hintereinander angeordneten, angetriebenen Vorschubrollen, deren Lager mit rechtwinklig zur Vorschubrollenachse stehenden, drehbaren Bolzen verbunden sind, auf denen eine Gabel sitzt, deren Zinken einen Zapfen umgreifen, der von einer sich rechtwinklig zu allen Zapfen erstreckenden, im Gehäuse der Vorschubvor richtung beweglich gelagerten Schiene oder Stange zur Schwenkung der zugeordneten Gabel und damit der Vorschubrolle bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine kinematische Kette zwischen den Gabeln und der Schiene (30 bzw. Stange 47) unabhängig von der der übrigen Gabeln zu bilden ist, oder die Gabeln in ihrer die Grundstellung der Vorschubrollen bestimmenden Stellung festlegbar sind.
  2. 2. Vorschubvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gabelhebel (28) mit zwei rechtwinklig zueinander stehenden Gabeln (29', 29") versehen ist, mit denen entweder der eine oder der andere der an den Enden von rechtwinkligen Winkelhebeln (31) befestigten Zapfen (33', 33") in Eingriff kommt und von denen die die Grundstellung der Vorschubrollen (5) festlegende Gabel (29") im wesentlichen parallel zur Schienenachse steht.
  3. 3. Vorschubvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Feder (34) den Winkelhebel (31) mit dein die Grundstellung der Vorschubrollen festlegenden Zapfen (33') in der zugehörigen Gabel (29") im Eingriff hält, und ein im. Vorschubgehäuse durch Bajonettverschluß (39,40) feststellbarer, die Schiene in einem Längsschlitz durchsetzender Bolzen (37) mit einer Platte (35) gegen das andere Ende des Winkelhebels (31) wirkt, um das andere Winkelhebelende finit seinem Zapfen (33') in Verbindung mit der anderen Gabel (29') zu bringen.
  4. 4. Vorschubvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene als im Gehäuse drehbare Stange (47) ausgebildet ist, die über eine Klauenkupplung (62) und eine Mutter (50) einen den Zapfen (33') tragenden Block (46) verschiebt oder über eine weitere Kupplung (54) die Mutter bei ausgerückter Klauenkupplung feststellbar macht.
  5. 5. Vorschubvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene als im Gehäuse drehbare Stange (47) ausgebildet ist, die über Exzenter (65) Hebel (66) verdreht, deren Bewegung über eine Mutter (69) auf eine den Zapfen (33') tragende Gabel (73') übertragbar ist oder deren Bewegung durch Drehen der Mutter (69) auf dem Gabelgewinde unwirksam wird, um die Vorschubrollen in ihrer Grundstellung zu halten. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente Nr. 959 058, 1036 501.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0076241A1 (de) * 1981-05-27 1983-04-06 Waco-Jonsereds AB Holzvorschubvorrichtung für Säge
EP0058369A3 (en) * 1981-02-12 1984-03-28 Okoma Maschinenfabrik Gmbh Feeding device for woodworking machine-tools
EP0130948A1 (de) * 1983-05-06 1985-01-09 SCHIAVI CENTRO LAVORAZIONI MECCANICHE S.p.A. Schwingfähige Kraftübertragungseinheit für Werkstückvorschubrollen bei Holzbearbeitungsmaschinen

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE959058C (de) * 1954-05-08 1957-02-28 Arthur Bruendler Vorschubeinrichtung fuer Holzbearbeitungsmaschinen, insbesondere fuer das Besaeumen von Brettern und Latten auf Tischkreissaegen
DE1036501B (de) 1956-03-12 1958-08-14 Reich Maschf Gmbh Karl Vorschubeinrichtung fuer Holzbearbeitungsmaschinen

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