DE4428C - - Google Patents

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DE4428C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04DTRIMMINGS; RIBBONS, TAPES OR BANDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D04D5/00Fringes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

1878.
Klasse 25.
ALBRECHT BENDER ix ANSBACH. Verfahren zur Herstellung von Säbelquasten.
Patentirt im Deutschen Reiche vom IQ. Mai 1878 ab.
Fig. ι zeigt eine nach diesem Verfahren hergestellte Säbelquaste.
Fig. 2 die einzelnen Theile derselben, α ist das Band, b der Schieber, c die Eichel, d der Kranz, e der Verbindungszapfen, f die Franzen.
Die mit einer Oeifnung versehenen zusammengenähten Franzen werden auf den Verbindungszapfen geschoben. Auf die Franzen wird eine ; mit Plüsch überzogene Kapsel, die den Kranz d bildet, aufgesetzt, indem der Zapfen so weit durch die Kapsel geschoben wird, dafs der obere Theil des Verbindungszapfens, welcher ein Gewinde trägt, den Kranz überragt.
Die mit Spikat überarbeitete, hölzerne Eichel ist ebenfalls an dem dickeren unteren Theil innen mit einem Gewinde versehen, und wird dieselbe auf den Verbindungszapfen bis an den Kranz eingeschraubt.
Das mit dem Schieber versehene Band ist durch eine Drahtschleife verlängert, welche durch die Quaste geschoben wird und in welfhe dann unterhalb des Ansatzes des Verbindungszapfens innerhalb der Franzen eine beliebige Versicherung eingezogen wird. So sind alle Theile der Quaste zu einem Ganzen verbunden.
Soll die Quaste nicht zerlegbar sein, so wird das Gewinde der Eichel mit I.eirn bestrichen und so der Verbindungszapfen eingeschraubt.
Unterbleibt das Einleimen der Gewinde, so hat die Quaste noch den Vortheil, dafs man sie leicht zum Zweck des Waschens in ihre Theile zerlegen kann und jeder Theil einzeln durch einen neuen oder anders gefärbten nach Bedarf ersetzt werden kann.
Fig. 3 ist ein Durchschnitt der Säbelquaste.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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