DE4423C - Maschine zur Herstellung von Knopflochfuttern - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Knopflochfuttern

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DE4423C
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DE
Germany
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lever
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DENDAT4423D
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English (en)
Original Assignee
D. HARRIS in Brocklin, County of Kings, New-York. - Vertreter J. Brandt & G. W. v. Nawrocki in Berlin, Leipzigerstrafse 124
Publication of DE4423C publication Critical patent/DE4423C/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41HAPPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A41H25/00Appliances or methods for marking-out, perforating or making buttonholes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

1878.
Klasse 3.
DAVID HARRIS in BROOKLYN (County of Kings, New-York). Maschine zur Herstellung von Knopflochfuttern.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 17. Januar 1878 ab.
Auf den beiliegenden Zeichnungen stellen Fig. ι und 2 die beiden Seitenansichten der Maschine zum Theil durchschnitten dar. Fig. 3 ist ein Schnitt nach x-x in Fig. 2; Fig. 4 ist ein Schnitt nach y-y in Fig. 2; Fig. 5 zeigt die Matrize JV; Fig. 5 a den Lederstreifen und das fertige Futter; Fig. 6 zeigt ein Stück Zeug mit mehreren Knopflöchern, von denen eins schon mit dem Futter eingefafst ist. Fig. 7 ist das Werkzeug zum Ausschneiden des Knopfloches. Diese Knopflochfutter können aus Leder oder anderem passenden Material angefertigt werden.
Auf beiliegenden Zeichnungen bezeichnet A das Gestell der Maschine, bestehend aus der Grundplatte^2 und der Tischplatte^1, welche von den Ständern A3 getragen wird. Dieses Gestell kann aus jedem passenden Material und in beliebiger Form construirt sein. Ai ist ein mit den Nuthen a, Fig. 3 und 4, versehenes Bett (welche Nuthen jedoch auch schwalbenschwanzförmig profilirt sein können).
In dieser Führung gleiten die weiter unten beschriebenen Matrizen N; das Bett AA ist durch die auf der Platte A' befestigten Ständer a1 unterstützt.
Der verticale Ständer B ist auf beiden Seiten des Bettes A* befestigt und mit der schwalbenschwanzförmigen Führungsschiene £' versehen, auf welcher der schwalbenschwanzförmig ausgeschnittene Support c gleitet, der mittelst Verbindungsstange b und Hebel E bewegt werden kann.
Auf der Vorderfläche des Supports C ist die Platte C1 zur Aufnahme der Falzplatten D D befestigt. Die Platte C1 ist mit zwei kreisförmigen Nuthen c c, Fig. 4, versehen, deren Mittelpunkte cl cl sind. In Fig. 4 sind die Nuthen punktirt gezeichnet.
Die beiden Falzplatten DD sind um die Zapfen cl drehbar und mit den Ringsegmenten D' D1 versehen, mittelst welcher sie sich in den Nuthen c der Platte C1 führen. Die Bewegung der Falzplatten D erfolgt durch die Stangen d vom Hebel E aus, das Bett Ai ist, wie Fig. 4 zeigt, an seinen oberen Kanten eingekerbt, in welche Einschnitte die Ansätze d* der Falzplatten D sich einlegen, wodurch die Bewegung der letzteren nach abwärts und innen begrenzt wird.
dx sind Ausschnitte in den einander zugekehrten Flächen der Falzplatten D1 durch welche Nadeln zu einem später zu beschreibenden Zwecke reichen.
An den oberen Theilen bilden die Platten kreisrunde Ohren c2, welche in entsprechenden Aussparungen der mit dem Support C verbundenen unteren Platte C2 Platz finden; die Falzplatten drehen sich, ohne einen besonderen Zapfen zu besitzen, um den Punkt c\
Wie Fig. 4 zeigt, wird von der Platte C2 und den Falzplatten D D eine centrale kreisförmige Aussparung gebildet.
In dem am hinteren Ende des Bettes A* angebrachten Ständer a2 ist die Zunge i7 befestigt, der Ständer a2 ist ferner mit Löchern versehen, in welchen sich die Nadeln ff führen; diese Nadeln sind an ihren Enden mit einem Hebel G verbunden, welcher drehbar an einem mit dem Bett A 4 verbundenen Arm g* befestigt ist. Die Stange G' verbindet den Hebel G mit dem oberen Arm des Winkelhebels H, dessen Drehzapfen in dem' an der Unterseite des Bettes befestigten Träger h Lagerung findet.
Der Hebel H wird von dem Support C aus bewegt und zwar durch den Hebel H2, Fig. 1, der in dem stellbar am Bett A* befestigten Winkel h2 Lagerung findet und bei K* mit dem Support C durch die Stange H% verbunden ist.
Der Arm A3 des Hebels H2 greift unter den horizontalen Theil des Winkelhebels H.
Der letztere kann auch, wie Fig. 2 und 3 zeigen, direct durch die Stange H% mit dem Support C verbunden sein. Hierbei führt sich die Stange H'1 in dem Winkel If*, der in dem Bett Ai befestigt ist.
Mit dem verticalen Arm des Winkelhebels H ist die ausbalancirte Klaue /54, Fig. 2 und 4, drehbar verbunden, deren Bestimmung später erläutert wird. Das äufserste Ende des horizontalen Armes des Winkelhebels H stützt sich aufserdem auf einen Ansatz i des winkelförmigen Sperrhebels J, Fig. 3, der ebenfalls an dem Bett A'' mittelst des Supports J* gelagert ist, Fig: 2, und zwar dann, wenn die Nadeln in Stellung Fig. 1, 2 und 3 'Zurückgezogen werden sollen.
Ist der Hebel H frei, so zieht die Feder ^ die Nadeln ff vorwärts (in Fig, 2 punktirt).
Statt dieses Hebels kann man auch irgend einen Mechanismus benutzen, der denselben Zweck erfüllt; auch kann man den Winkelliebel H mit einer Feder verbinden etc. Der Stützhebel y greift unter den horizontalen Arm des Sperrhebels J, ist ebenfalls in J* gelagert und wird durch die Stange J- vom Hebel E aus bewegt, Fig. 4. Die Feder z1 erhält den Winkelhebel H in Verbindung mit dem Sperrhebel J, wenn der letztere durch den Stützhebel Ji nicht ausgerückt wird, Fig. 4,
Die Stange J'2 ist an ihrem unteren Ende mit einer Stellschraube versehen, um den Punkt genau zu bestimmen, an welchem der Hebel E bei seiner Abwärtsbewegung den Sperrhebel J ausrücken soll. Auf dem Bett A* gleitet ferner der Schlitten L, welcher mit Durchbohrungen für die Nadeln // und die mittlere Zunge F sowie mit den federnden Armen // versehen ist; diesem entsprechen die an B befestigten Bleche/1, welche die Verschiebung desSchlittensZ begrenzen. Der Schlitten L ist aufserdem mit den elastischen Armen Γ1 versehen, welche nach rückwärts reichen und die hinteren Reifen der Matrizen 77 halten, Fig. 1..
Der mit Längsnuth versehene Hebel M, Fig. 2, ist drehbar auf dem Bock m gelagert; in der Nuth des Hebels gleitet der Schieber M1. Die mit dem Support C verbundenen Stangen b sind nahe an dem unteren Ende des Schiebers in m' befestigt, während die Stangen d, welche die Falzplatten D bewegen, an dem Zapfen m'1 aufgehängt sind. Die Stange e verbindet schliefslich den Schieber M1 mit dem Hebel E, und der Stift m* begrenzt die Bewegung des Armes M.
Fig. 6 zeigt die Matrizen, zwischen welchen das Futter gefalzt und geformt wird; die Kanten N derselben sind derart profilirt, dafs, wenn die Matrizen neben einander aufgereiht sind, zwischen je zweien eine Nuth entsteht, Fig. i, so dafs die Falzplatten leichter zwischen die Matrizen gelangen und das zu formende Leder hineinziehen können.
Jede Matrize pafst mit ihrem unteren Ende in die Führung des Bettes A'' und ist mit zwei Durchbohrungen η η' zur Führung der Stangen O O', zwei Löchern η 2 für die Nadeln // und einem Schlitz n3 für die Zunge F versehen; eine Seite der Platte besitzt aufserdem eine Vertiefung «",während die andere Seite flach ist.
Auf der Stange O und O\ Fig. 1, sind die Matrizen aufgereiht. Die erstere trägt an einem Ende eine Mutter 0*, auf dem anderen einen eigentümlich construirten Spannkloben; vor demselben befindet sich der Stellring 0 mit Stellschraube ox\ zwischen Stellring und der letzteren Matrize ist eine Spiralfeder o*~ angeordnet.
Der Spannkloben ο 3 umfafst die Stange O und wird die nothwendige Reibung durch die Schraube o'* und Feder 0'* erzeugt; die Druckschraube geht durch den einen Schenkel und sitzt auf dem anderen Schenkel auf, so dafs man mit derselben den Spannkloben lösen kann.
Die Wirkungsweise des Spannklobens ist folgende:
Nachdem die Matrizen iV auf die Stangen O O1 gereiht sind, Fig. 1, wird die Feder i>2 auf die Stange O aufgesteckt und durch den Stellring 0 zusammengedrückt, welcher dann mittelst der Druckschraube ol festgestellt wird. Die Schenkel des Klobens o3 werden dann mittelst der Schraube οe etwas von einander entfernt und der Kloben über die Stange O bis zum Stellring ο geschoben, die Druckschraube oe gelöst/ so dafs der Kloben durch die Feder 05 in seiner Lage auf der Stange erhalten wird. Die Schraube o1 des Stellringes ο wird nun zunächst gelöst, so dafs die Feder o'1 direct auf den Kloben os wirkt; wird die Spannung der Feder zu grofs, so wird letztere den Spannkloben auf der Stange von den Matrizen entfernen, bis die Reibung des Klobens auf der Stange der Kraft der Feder das Gleichgewicht hält.
Während die Theile der Maschine sich in der Stellung Fig. 1 befinden, wo bereits einige Futter fertig sind, wird der für die Anfertigung des Futters bestimmte Streifen P, Fig. 5 a, welcher vorher weich gemacht war, quer über die von den abgeschrägten Matrizen gebildete Nuth gelegt und der Support nebst Platte C1 mittelst des Hebels E gesenkt, so dafs die Falzplatten D den Streifen zwischen zwei der Matrizen N drücken. Die Abwärtsbewegung des Hebels wird fortgesetzt, bis der Schlitten M1 im Hebel M an dem Ende m's der Nuth ankommt; in diesem Augenblick fällt der Zapfen m, an welchem die Zugstangen b des Supports C aufgehängt sind, mit dem Drehzapfen des Hebels M zusammen, so dafs bei einer Weiterbewegung des letzteren der Support in seiner Lage verharrt, während die an den Stangen d befestigten Falzplatten geschlossen werden, Fig. 4, und so das Formen des Futters vollenden und den Rand p, Fig. 5a, desselben bilden.
Unmittelbar vor Beendigung der Abwärtsbewegung des Hebels E wird der Sperrhebel J durch den Stützhebel J1 mittelst der Verbindungsstange y2 ausgelöst, Fig. 4, so dafs der Winkel H frei wird und die Feder g den Hebel G nebst den Nadeln vorwärts stöfst, so dafs sie durch die Matrizen dringen und verhüten, dafs die Futter ihre Form wieder verändern, wenn die Falzplatten sich aus den Matrizen entfernen und der Hebel E losgelassen, durch die Federn Q Q1 wieder zurückgezogen - wird.
Bei der Aufwärtsbewegung des Supports C durch die Stangen b vom Schlitten M1 aus werden die Stangen H1 sowie der Halter H'1 mitgenommen, so dafs der horizontale Schenkel des W'inkelhebels H gehoben und auf den Vorsprung i des Hebels J gelegt wird, der seinerseits durch die Feder z1 in die entsprechende Lage, gebracht wird, Fig. 3. Zugleich wird durch diese Bewegung die Klaue h% vor und
in die Höhe geschoben, dieselbe fafst in den Einschnitt n*, Fig. 5, einer Matrize und nimmt dieselbe mit, so dafs das nächste Paar der Matrizen zur Aufnahme eines Futters bereit ist. Die Vorwärtsbewegung der Nadeln und der Klaue /fc4 kann durch den Hub des Hebels H* und dieser durch Verstellung der Lager h2 in Fig. ι oder durch Verstellung des Angriffspunktes der Stange H1 an dem Support C, Fig. 2, regulirt werden.
Durch dieselbe Bewegung werden die Nadeln von den Matrizen in ihre ursprüngliche Stellung, Fig. i, zurückgezogen und die vorhin beschriebene Operation beginnt von neuem.
Die Bewegung des Supports C und der Falzplattenträger wird durch die Schraube R regulirt. Die Streifen, aus welchen das Futter hergestellt wird, müssen natürlich passend eingerichtet sein, und da jedes Futter zwischen die Matrizen N geprefst wird, mufs die Spannvorrichtung dies gestatten; infolge des fortwährenden Druckes wird die Vertiefung 724 mit ihrem erhöhten Rande auf der einen Seite jeden Futters eine entsprechende Zeichnung erzeugen, welche nicht nur als Zierde, sondern auch als Anhalt dienen kann, wie das Futter in das Schnürloch eines Schuhes oder anderen Gegenstandes eingesetzt werden soll, besonders wenn man sich zur Anfertigung der Knopflöcher, Fig. 6, des Instrumentes Fig. 7 bedient, wobei das Futter über die Ränder des Loches gezogen
Man kann auch eine Kordel oder einen Draht in das Futter einlegen und das Material um den Draht pressen, was dann besonders vortheilhaft erscheint, wenn irgend ein anderes Material, z. B. ein gewebter oder gefilzter Textilstoff anstatt Leder zur Herstellung des Futters verwendet wird.
In gewissen Fällen kann man die Führungsstange F entbehren und die Form und Lage der Stange O verändern, um die Matrizen besser in ihrer Lage zu erhalten.
Aus der Zeichnung ist ersichtlich, dafs die Stange O in Verbindung mit den Ausschnitten d1 dazu dient, das Auge des Knopfloches zu bilden.
Liegt der Gegenstand, für den das Futter bestimmt ist, doppelt, so kann letzteres zwischengeklemmt oder in anderer passender Weise befestigt werden.
Es ist selbstverständlich, dafs gekrumpftes Leder, obgleich biegsam, doch fester ist und eine gröfsere Beanspruchung aushält, ohne seine Form zu verändern, als ungekrumpftes Leder von derselben Stärke und Güte, und ist daher die vorliegende Erfindung besonders für solche Gegenstände von Werth, welche stark beansprucht werden, als Knöpfschuhe u. s. w.

Claims (9)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Eine verbesserte Maschine zur Herstellung von Knopflochfuttern, und zwar die Combination der Matrizen JV, Stange O und C und schwingenden Falzplatten D.
  2. 2. Die Combination des Supports C, der Falzplatten D, des Hebels B, des Armes M, Schiebers M1 und der Verbindungsstangen b und d.
  3. 3. Die schwingenden Falzplatten D in Combination mit den Segmenten D1 und den Armen d* und Stangen d.
  4. 4. Die Combination der Falzplatten D mit den Matrizen N und Nadeln // zu dem Zweck wie beschrieben.
  5. 5. Die Combination der Nadeln// und des Führungsstückes L.
  6. 6. Die Combination der Matrizen JV, des Führungsstückes L mit den Federn // sowie den Anschlägen 1Λ und /2, wie beschrieben.
  7. 7. Die Combination der Nadeln mit dem Hebel G, Stangen G \ Hebel H und Sperrhebel /.
  8. 8. Die Combination des Sperrhebels/mit dem Winkelhebel H, dem Stützhebel /', der Stange/2 und Hebel E.
  9. 9. Die Combination der Nadeln // mit der Feder g, welche erstere vorwärts schiebt, wie beschrieben.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT4423D Maschine zur Herstellung von Knopflochfuttern Active DE4423C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1016012B (de) * 1956-01-04 1957-09-19 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Formstuecken aus Polyamidpulvern durch Kaltpressen und nachtraegliches Sintern
DE1089163B (de) * 1955-12-09 1960-09-15 Du Pont Verfahren zur Erhoehung des Molekulargewichtes von linearen Polyamiden
DE1089543B (de) * 1955-09-01 1960-09-22 Du Pont Verfahren zur Behandlung von Polyamiden in Schmelzvorrichtungen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1089543B (de) * 1955-09-01 1960-09-22 Du Pont Verfahren zur Behandlung von Polyamiden in Schmelzvorrichtungen
DE1089163B (de) * 1955-12-09 1960-09-15 Du Pont Verfahren zur Erhoehung des Molekulargewichtes von linearen Polyamiden
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