DE101545C - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21L—MAKING METAL CHAINS
- B21L1/00—Making chains or chain links by bending workpieces of rod, wire, or strip to form links of oval or other simple shape
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
0.46 v\a^%Uche4\, h
IaTserlTches
PATENTAMT.
Die nach dem Haupt-Patent Nr- 95118 hergestellten
Ketten haben den Uebelstand, dafs die Oesen der einzelnen Kettenglieder nicht
dicht an einander liegen, die äufsersten Draht-' enden unbedeckt sind, die Kettenglieder eine
runde bezw. ovale Form haben und unverhältnifsmäfsig breit ausfällen. Beim Belasten oder
Anziehen der Kette geben die Oesen in der Weise nach, dafs sie sich an einander drücken,
infolge dessen tiefer in den Bogen des angrenzenden Gliedes greifen und somit zu einer
Verlängerung der ganzen Kette Veranlassung geben. Die freiliegenden Drahtenden bringen
den Nachtheil, dafs Fasertheile an ihnen hängen bleiben können und dafs die Kette sich rauh und
scharf anfafst. Es hat sich beispielsweise herausgestellt, dafs nach Benutzung der Kette zum
Anketten von. Vieh vielfach ausgerissene Haare an den Drahtenden eingeklemmt waren. Die
rundliche bezw. ovale Form der Kettenglieder vermindert die Tragfähigkeit der Kette in sehr
hohem Mafse, indem sich die Kettenglieder bei der Belastung langziehen, die Kette somit ihre
Form und ihre Gelenkigkeit verliert. Die unverhältnifsmäfsig
grofse Breite der Kette beeinträchtigt das gute Aussehen derselben, erfordert viel mehr Material, trägt auch zu der
geringeren Tragfähigkeit erheblich bei.
Diese Mangel der Kette machen dieselbe für die Landwirthschaft minderwerthig und im
Material zu theuer, für die Technik aber nur ausnahmsweise verwendbar.
Diese Uebelstände sind bei der auf der vorliegenden Kettenmaschine hergestellten Kette
sämmtlich beseitigt, und es wird dadurch die weitgehendste Verwendbarkeit der Kette in der
Technik sowohl als Landwirthschaft ermöglicht. Hierbei fallen die grofse Genauigkeit
der Kettenglieder, die bedeutende Festigkeit bei geringem Eigengewicht und die geringe Breite
derselben hauptsächlich ins Gewicht.
Bei vorliegender Maschine wird der erstbesprochene Uebelstand dadurch beseitigt, dafs
nach Biegen des Drahtes in die U-Form die beiden Schenkel an der Stelle, wo die Oesen
sich anschliefsen sollen, eine Einwärtskröpfung erhalten, so dafs die Enden, welche die Oesen
bilden sollen, dicht an einander liegen und daher auch die dann gebildeten Oesen von
vornherein sich eng berühren. Der zweite Uebelstand findet dadurch seine Beseitigung,
dafs die äufsersten Drahtenden in die Oesen hineingebogen werden. Die weiteren Uebelstände
werden dadurch beseitigt, dafs der untere Bogen der Schleife des Kettengliedes entsprechend
den beiden in dieser Biegung unterzubringenden Oesen des benachbarten Kettengliedes
gestaltet wird und die Schenkel der Schleife möglichst gerade bleiben, ferner dadurch, dafs
die Windungen der Oesen bezw. der Schlufs-
knoten in den Kröpfungen untergebracht werden und die Kette dadurch nur um die vierfache
Drahtstärke breit wird.
Bei den die arbeitenden Theile der Maschine zeigenden Fig. ι bis 20 sind die Antriebsvorrichtungen
fortgelassen, da dieselben wie bei der Maschine des Haupt-Patentes beliebiger
Art sein können. Die Fig. 21 bis 27 zeigen ein Kettenglied in schaubildlicher Darstellung nach
Ausführung der verschiedenen Arbeitsstufen.
Das zu biegende Drahtstück wird durch einen Zubringermechanismus in die Führungsrinnen der zwei einander gegenüberstehenden
Werkzeuge α geführt, derart, dafs die Mitte des Drahtes in der Mitte des Zwischenraumes
zwischen den Rinnen α liegt. Nachdem das Drahtstück durch den Abschneideapparat
abgeschnitten worden ist, senkt sich von oben auf den Draht ein Stempel b, dessen
Breite der inneren Weite der zu bildenden Schleife (zweckmäfsig gleich der doppelten
Dicke des Drahtes) entspricht, und biegt denselben anfangs in einem sanften Bogen nach
unten durch. Bei der weiteren Abwärtsbewegung des Stempels wird der Draht zwischen
zwei gegen einander bewegliche Klemmbacken c (Fig. ι und 2) geschoben und dadurch
der Bogen verengt. Gleichzeitig mit der Abwärtsbewegung des Stempels b haben
auch die beiden Klemmbacken c sich so weit geschlossen, dafs der Draht genau um den
Stempel b gelegt wird. Die beiden Backen sind in der Weise gerillt, dafs sie den Draht
zu umschliefsen vermögen.
Die Anordnung der gegen einander beweglichen Backen ist der erste wichtige Theil der
neuen Erfindung, denn es kann infolge der allmälig fortschreitenden Operation bei weitem
dickerer und festerer Draht in Behandlung genommen werden, ohne dafs derselbe Abschürfungen
erleidet, auch sind die Schenkel der entstehenden Drahtschleife genauer parallel
zu einander gerichtet bezw. liegen dieselben genauer in derselben Ebene, als es mit Hülfe
eines einfachen, entsprechend ausgehöhlten Biegekopfes / nach dem Haupt-Patente möglich
ist. Ferner ist hierdurch ermöglicht, eine schmale und genau bestimmte Form der Schleife zu erzielen. Ebenso sind die drei
weiter unten angeführten Vortheile, das Nachdrücken des fertigen Kettengliedes, das selbstthätige
Entfernen der Kette und Möglichkeit der Anfertigung von Kettengliedern von beliebiger
Länge, auf diese Anordnung der Klemmbacken zurückzuführen.
Nach dieser ersten Biegeoperation bewegen sich die mit Führungsrinnen versehenen
Werkzeuge a, welche vorn derart ausgehöhlt sind, dafs sie die oben vorstehenden Enden
dicht über den Stempel b einwärts zu kröpfen vermögen, gegen einander (Fig. 3, 4 und 22),
wobei am Tragkörper des Stempels b geeignete Führungstheile bezw. eine einfache Stiftschraube
angebracht sein können, die ein Kreuzen oder Uebereinandergreifen der Enden unmöglich
machen.
Diese Operation ist der zweite wichtige Theil der Erfindung, da durch diese die später zu
bildenden Oesen stets dicht an einander liegen müssen, ferner werden in den Kröpfungen die
Windungen der Oesen bezw. der Schlufsknoten untergebracht, wodurch das Kettenglied in den
Schlufsknoten nur eine Breite erhält, welche der vierfachen Drahtstärke entspricht. Bei der auf der
Maschine des Haupt-Patentes hergestellten Kette hat das Kettenglied in den Schlufsknoten eine
Breite, welche der sechsfachen Drahtstärke entspricht. Es mufs das Kettenglied dieser Kette
schon aus diesem Grunde mindestens sechsmal so breit sein, als der Draht dick ist, da im anderen
Falle die an und für sich schon freiliegende äufsere Windung des Schlufsknotens gänzlich
überstehen würde.
Die die Führungsrinnen tragenden Werkzeuge α werden zurückgezogen und die Klemmbacken
c bewegen sich aus der Stellung Fig. 3 und 4 in Richtung nach der Stellung Fig. 5
und 6. Während dieser Bewegung wird die Drahtschleife von dem Stempel b abgezogen,
welcher darauf aufwärts zieht, um dem Biegestempel f den Weg frei zu geben. Inzwischen
sind zwei mit Dornen d ausgestattete Schieber einander entgegen bewegt (Fig. 2 und 4) derart,
dafs die Dorne sich dicht vor die Drahtschleife über deren Kröpfung legen. Die Klemmbacken
c, welche allein noch die Drahtschleife halten, gelangen nun in die Stellung Fig. 5,
wobei auch der besprochene Biegestempel sich derart vorwärts bewegt, dafs er an der
Drahtschleife unter Gegenwirkung der Dorne d eine Seitenkröpfung bewirkt (Fig. 5 und 23).
Bei der vierten Biegeoperation bewegt sich ein waagrecht geführter Biegestempel g vor,
welcher die nach oben gerichteten Drahtenden weiter um die Dorne d biegt, so dafs
sie in waagrechte Lage gebracht werden (Fig. 7, 8 und 24). Zur Ausführung der fünften Biegeoperation
wird ein lothrecht beweglicher Stempel h abwärts geführt, welcher die Enden nach
unten biegt (Fig. 9, 10 und 25), worauf ein in Richtung der Drahtschleife zwischen den Klemmbacken
c beweglicher Stempel sich dem halbfertisen Kettengliede nähert und die. Drahtenden
weiter, und zwar in waagrechte Lage biegt (Fig. 11). Hierbei treffen die Enden den
Stempel f, welcher vorn derart keilförmig ausgebildet ist, dafs er beim Gegendrücken der
Drahtenden diese aus einander drückt (Fig. 12 und 26). Ist dieses geschehen, so bewegen
sich die Biegestempel f und g zurück und von unten steigt ein Stempel I aufwärts, welcher
die auswärts gerichteten Enden nach oben biegt,
wobei die die Dorne d tragenden Schieber dl
rechtzeitig den Weg freigeben, so dafs die Oesen nur gegen die Seitenfläche des Stempels h
eine' Gegenstütze finden. Nach seiner Bethätigung senkt sich der Stempel /, worauf der
Stempel g, welcher unten zwei Ansätze gl besitzt,
wieder vorgeschoben wird, derart, dafs diese die Enden des Drahtes so weit umbiegen,
dafs die äufsersten Spitzen gegenüber der Mittellinie der Oesen gelangen. Nach diesem
Vorgang bewegen sich die Stempel g und h in ihre zurückgezogene Stellung und die Schieber
e1 nähern sich gegenseitig, so dafs die Dorne d die vor den Oesen liegenden Drahtenden
in die Oesen hineindrücken (Fig. 17, 18 und 27).
Das Kettenglied ist somit fertig, und es erfolgt der Vorschub eines neuen Drahtstückes in den
Rinnen der Werkzeuge α, nachdem die Klemmbacken c wieder in ihre Stellung Fig. 4 bezw.
Fig. 20 zurücktreten und das Kettenglied in eine solche Lage bringen, dafs das neu eingeführte
Drahtstück durch die Oesen des fertigen Kettengliedes eingezogen wird (Fig. 19). Ist dies
geschehen, so üben die Klemmbacken c auf das Kettenglied noch einen kurzen kräftigeren
Druck aus, geben es dann frei und gelangen wieder in.ihre Anfangsstellung (Fig. 1 und 2),
so dafs der Stempel b wieder in Thätigkeit treten kann und der Vorgang sich wiederholt.
Durch den letzten Druck der Backen c wird die Schleife um ein Geringes zusammengedrückt
entsprechend der Erweiterung, welche sie durch die eigene Federkraft nach Entfernung der
Backen annimmt. Der Stempel b ist unten derart ausgehöhlt, dafs er die Drahtwindungen
der Kettenösen aufnehmen kann (Fig. 19). In den Fig. 1 und 3 sind diese Aushöhlungen
nicht gezeigt, um das Verständnifs der anfänglichen Wirkungsweise nicht zu erschweren.
Bei der Bildung der oben beschriebenen Oesen wird der Draht um die bei der zweiten
Biegeoperation entstandenen Kröpfungen geschlungen, wobei die beiden inneren Theile
des erzeugten Knotens den Raum unter den Kröpfungen voll ausfüllen, diese beim Anziehen
der Kette eine sichere Stütze finden und jede Dehnung des Kettengliedes infolge starker
Spannungsinanspruchnahme- ausgeschlossen ist. Diese Wirkung wird durch das Eindrücken der
äufsersten Drahtenden in die Oesen wesentlich erhöht, da diese Enden den an der Oese unten
entstehenden Winkel ausfüllen und die Kröpfstellen zwischen sich und dem gegenüberliegenden
Theil der Drahtwindung einklemmen. Hierdurch wird auch noch der Vortheil gewonnen,
dafs die Kettenglieder stets gleiches Aussehen erhalten, selbst wenn die Drahtstücke
geringe Längenunterschiede aufweisen, infolge deren die Enden des Drahtes beim fertigen
Kettengliede mehr oder weniger tief in die Oesen hineinragen.
Dieses ist der dritte wichtige Theil der Erfindung: Während bei der Maschine des Haupt-Patentes
eine genau gleiche Zuführung des Drahtes zur Erzielung eines brauchbaren Knotenschlusses
unumgänglich nothwendig ist, diese Zuführung aber bei der geringsten Schwankung in der Drahtstärke eine andere wird, demnach
eine ununterbrochene und sorgfältige Ueberwachung der Maschine bezw. Regulirung der
Zuführung erforderlich ist, ist eine Ueberwachung der Arbeit bei der vorliegenden Maschine
nicht nothwendig. Selbst beim Ausbleiben der Drahtzuführung ist eine Beschädigung
der Maschine nicht möglich, weil die fertige Kette bezw. das Kettenglied, nachdem
sich die Klemmbacken c geöffnet haben, infolge der eigenen Schwere zu Boden fällt und die
Maschine ohne jede Störung leer gehen kann.
Bei der in der Beschreibung des Haupt-Patentes beschriebenen Ausführungsform kann
das fertige Kettenglied nur dann aus dem Biegekopf herausfallen, wenn der Draht zum
zweiten Gliede bereits in die Oesen eingeführt ist. Ist dieses nicht der Fall, so bleibt das
Glied in dem Biegekopf sitzen und es mufs dann die Maschine sofort zum Stillstand gebracht
werden, da im anderen Falle Beschädigung der Maschinentheile, zum mindesten aber
ein Bruch und Verschieben der Werkzeuge eintreten mufs.
Die oben besprochenen Klemmbacken c führen eine Doppelbewegung aus. Einestheils
müssen sie sich gegen einander bewegen, um aus der Stellung Fig. 1 und 2 in die Stellung
Fig. 3 und 4 zu gelangen, und ■ anderntheils müssen sie eine Bewegung rechtwinklig zur
erstgenannten ausführen, um aus der Stellung Fig. 4 in die Stellung Fig. 6 überzugehen und
zurück in die in Fig. 20 gezeigte Stellung. Die erstgenannte Bewegung wird von den auf der
Welle w sitzenden Curvenscheiben r aus vermittelt, welche die bei t drehbar gelagerten
Hebel tl in eine zeitweilige schwingende Bewegung
versetzen (Fig. 28 bis 30). Die anderen Enden dieser Hebel sind je mit einem seitlich beweglichen Schieber s verbunden,
welcher mit Hülfe eines Querschlitzes sl den Zapfen oder Ansatz^) des Klemmbackenträgers q
erfafst, infolge dessen bei der schwingenden Bewegung der Hebel i1 die Klemmbackenträger
q und somit die mit diesen fest verbundenen Klemmbacken c einander sich nähern
bezw. von einander sich entfernen. Die Klemmbackenträger q werden von einem Bügel oder
Rahmem 0 derart umfafst, dafs sie sich in demselben einander entgegen bewegen können,
nicht aber in einer Richtung unter einem rechten Winkel zu dieser, in welcher Richtung
der Rahmen 0 die Klemmbackenträger q mitzunehmen vermag, vermöge der Schlitzführungen
ρ sl ohne die Bewegung, welche durch
die Hebel tl vermittelst der auf der Welle w
sitzenden Curvenscheibe ν in ihrer Längsrichtung verschoben werden kann. Durch diesen
Mechanismus wird den Klemmbacken die zweite Bewegung ertheilt.
Claims (5)
1. Maschine zur Herstellung von Kettengliedern der durch Patent Nr. 95118 geschützten
Art, dadurch gekennzeichnet, dafs die Schenkel des U-förmig gebildeten Drahtbügels
vor Bildung der Oesen an der Stelle, an welcher sich die Oesen ansetzen sollen, derart einwärts gekröpft werden,
dafs die Drahtenden dicht an einander
• liegen.
2. Maschine nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dafs die Bildung des U-förmigen
Drahtbügels durch einen Stempel ausgeführt wird, dessen Querschnitt dem
freien Innenraum des Gliedes einer fertigen Kette entspricht, welcher Stempel mit Hülfe
zweier den Draht in ihren Führungsrinnen tragender Werkzeuge den Draht vorerst in
einen gröfseren Bogen biegt, beim weiteren Vorschreiten den Draht zwischen zwei gegen
einander bewegliche Klemmbacken schiebt und dadurch den Bogen verengt, und dafs
ferner durch Zusammenschliefsen der beiden gegen einander beweglichen Klemmbacken
der Draht genau um den Stempel gelebt wird, wodurch die Stellung von schmalen
und genau bestimmten Kettengliedern ermöglicht wird.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dafs die Windungen der Drahtenden bei dem Schlufsknoten in entsprechenden Kröpfungen der Drahtschleife
untergebracht sind und demnach das Kettenglied am Schlufsknoten die Breite der vierfachen
Drahtdicke erhält.
4. Maschine nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet,
dafs die äufsersten Drahtenden in die Oesen eingedrückt werden.
5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dafs die gegen einander beweglichen Backen aufser ihrer Bewegung zur Bildung der U-Form des Drahtbügels noch
eine zweite rechtwinklig zur ersten Bewegung ausführen, um das halbfertige
Kettenglied noch anderen Druckstempeln entgegenzuführen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE101545C true DE101545C (de) |
Family
ID=372239
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT101545D Active DE101545C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE101545C (de) |
-
0
- DE DENDAT101545D patent/DE101545C/de active Active
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