DE440971C - Verfahren zur Herstellung von Zuendstaebchen aus Pappe u. dgl. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Zuendstaebchen aus Pappe u. dgl.

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DE440971C
DE440971C DER62728D DER0062728D DE440971C DE 440971 C DE440971 C DE 440971C DE R62728 D DER62728 D DE R62728D DE R0062728 D DER0062728 D DE R0062728D DE 440971 C DE440971 C DE 440971C
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S & H Rakowitzky
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  • Verfahren zur Herstellung von Zündstäbehen aus Pappe u, dgl. Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von in flachen Umschlägen' zum Verkauf gebrachten -Zündspänen aus Pappe o. dgl.,"die an ihrem unteren Ende durch einen Streifen des Werkstoffes zusammenhängen, aus dem sie -hergestellt sind, und die nach Maßgabe -des Verbrauchs einzeln abgetrennt werden. Bei diesem Abtrennen werden die einzelnen Stäbchen fast nie an ihrem Wurzelende, sondern weiter oben abgebrochen, wodurch die Länge des -ZüTidstäbchens verkürzt wird und in dem Umschlage ungleichförmige Restteile verbleiben.
  • Um das Abreißen der Stäbchen zu erleichtern, wurde bereits vorgeschlagen, die Verbindungsstelle der Stäbchen mit dein gemeinsamen fVerkstoffstreifen durch eine Einkerbung zu schwächen. Diese Einkerbung hat jedoch nicht das gewünechte Ergebnis, da hierbei ein nur schwer durchzureißender Steg zwischen Stäbchen und Werkstoffstreifen verbleibt, Webei die Fasern in diesem Steg- dicht aufeinanderliegen.
  • Um zu bewirken, daß das Abreißen der Zündstäbchen leicht und -stets - am - Fußende erfolge, wird gemäß der Erfindung die Schwächung der Verbindungsstellen der Stäbchen mit dem Werkstoffstreifen durch Ent J fernung von Werkstoff an diesen Stellen bewirkt. Dies wird zweckmäßig in der Weise durchgeführt, daß man diese Verbindungsstellen mit Durchlochungen versieht, so daß dort . Stellen kleinsten Widerstandes gebildet werden, an denen die .Stäbchen bei der Entnahme abbrechen oder abreißen, hierdurch in ihrer vollen Länge -zur Verwendung gelangen und im Umschlage keinerlei Reste zurückbleiben.
  • - In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines nach dem neuen Verfahren hergestellten Zündspanstreifens dargestellt: Die' einzelnen durch Schnitte voneinander getrennten Zündstäbchen tn hängen, an ihrem unteren Ende durch einen schmalen Streifen :t des Werkstoffes zusammen, ans dem sie bestehen, und zwischen je zwei Stäbchen nz ist unmittelbar- .oberhalb der Wurzelenden eine Reihe von Löchern o derart angeordnet, daß sie zwischen je zwei Stäbchenmliegen. Durch Anordnung dieser Löcher o werden unmittelbar an den Wurzelstellen der einzelnen Stäbchen Stellen -geringsten Widerstandes gebildet, an deneh sich die Abtrennung leicht vollzieht. Die burcl#Jochungen o können jede beliebige Form haben, jedoch ist für die Zwecke der Herstellung die runde Form am vorteilhaftesten. Die beschriebene Verbesserung ist 'für- .alle bei Herstellung solcher Zündstäbchen - gebräuchlichen Stoffe, wie flache Holzplatten; Karton, Preßspan u. dgl., anwendbar.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRÜCHF: i.. Verfahren zur Herstellung ton Zünd-"stäbcben aus Pappe u. dgl., die an ihrem unteren- Ende durch einen Streifen des Werkstoffes zusammenhängen, aus dem sie hergestellt sind, wobei die Verbindungsstellen der Stäbchen mit dem Werkstoffstreifen geschwächt sind, dadurch gekennzeichnet, daß -die Schwächung- der Verbindungsstellen durch Entfernung von Werkstoff an den Enden der Trennungsschnitte der Stäbchen erfolgt. a. Zündstäbchen nach dem Verfahren nach Anspruch i, gekennzeichnet durch an den Verbindungsstellen der Stäbchen (m) mit dem gemeinsamen Werkstoffstreifen (n) zwischen je zwei Stäbchen angeordnete Durchlochungen (o).
DER62728D Verfahren zur Herstellung von Zuendstaebchen aus Pappe u. dgl. Expired DE440971C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2762501A (en) * 1955-02-28 1956-09-11 William T Cameron Toothpicks and method of making same

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2762501A (en) * 1955-02-28 1956-09-11 William T Cameron Toothpicks and method of making same

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