DE4408024C2 - Sicherheitsschalter - Google Patents
SicherheitsschalterInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
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- H01H27/002—Switches operated by a removable member, e.g. key, plug or plate; Switches operated by setting members according to a single predetermined combination out of several possible settings wherein one single insertion movement of a key comprises an unlocking stroke and a switch actuating stroke, e.g. security switch for safety guards
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Description
Die Erfindung betrifft einen Sicherheitsschalter, der die
Merkmale des Oberbegriffs des Anspruches 1 aufweist.
Bei einem bekannten, dem in der DE 39 43 376 C1 ähnlichen Schalter dieser Art ist das Sperrglied als
ein metallischer, längsverschiebbarer Sperrstift ausgebildet,
der in der Sperrstellung ein Stück weit in eine Querbohrung
einer neben der Kurvenscheibe angeordneten und mit dieser
einstückig ausgebildeten Scheibe eingreift. In dieser Quer
bohrung, die mit reduziertem Querschnitt zum Schlüsselkanal
hin offen ist, ist als Betätigungsglied ein metallischer
Betätigungsstift angeordnet. In der Sperrstellung hält der
Sperrstift den Betätigungsstift in einer Position, in welcher
letzterer in den Schlüsselkanal ragt. Wenn der Schlüssel in
den Schlüsselkanal eingeführt wird, muß er zunächst den Betä
tigungsstift so weit verschieben, daß der Sperrstift nicht
mehr in die Bohrung eingreift. Da nach der Entriegelung der
Schlüssel die Kurvenscheibe dreht, liegt in der Freigabe
stellung der Betätigungsstift nicht mehr am Sperrstift an.
Damit dennoch sowohl der Betätigungsstift als auch der Sperr
stift ihre Positionen beibehalten, müssen noch für beide
Stifte entsprechende Anlageflächen vorgesehen sein. Der be
kannte Sicherheitsschalter ist deshalb relativ aufwendig.
Aus der DE 93 08 260 U1 ist ein Sicherheitsschalter mit den Merkmalen des
Oberbegriffs des Anspruchs 1 bekannt. Die Drehbewegung der Kurvenscheibe wird
dabei durch Arretierungsblöcke gesperrt, deren erste Widerlagerflächen in
Sperrstellung mit unmittelbar an der Mantelfläche der Kurvenscheibe ausgebildeten
zweiten Widerlagerflächen sperrend zusammenwirken. In Abhängigkeit davon, über
welchen von zwei möglichen Eintrittsschlitzen der Schlüssel in einen von zwei
Schlüsselkanälen eingeführt wird, wirkt der Schlüssel zum Lösen der Sperrvorrichtung
unmittelbar mit dem Arretierungsblock zusammen oder wirkt mit einem den
Arretierungsblock betätigenden und gegenüber dem Arretierungsblock unter einem
Winkel von 45° translatorisch bewegbaren Gleitblock zusammen. Ein derartiger
Sicherheitsschalter besteht aus einer Vielzahl von Einzelteilen und ist dadurch bei der
Herstellung, Montage und Wartung kostenintensiv.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen kostengünstigeren
Sicherheitsschalter zu schaffen. Diese Aufgabe löst ein Sicherheitsschalter mit den
Merkmalen des Anspruchs 1.
Dadurch, daß das Sperrglied in seiner Sperrstellung in formschlüssigem Eingriff mit
einer neben der Kurvenscheibe angeordneten Aufnahme ist, ist die Realisierung der
Sperrvorrichtung mit wenigen Einzelteilen möglich, insbesondere kann in einer
besonderen Ausführungsart gemäß Anspruch 10 die Sperrvorrichtung zu beiden
Seiten der Kurvenscheibe identisch aufgebaut sein. Da der in der Sperrstellung in den
Schlüsselkanal ragende Teil des Betätigungsgliedes über eine an der Drehachse der
Kurvenscheibe seitlich vorbeigeführte Materialpartie mit dem Sperrglied verbunden
ist, kann man das Betätigungsglied einstückig mit dem Sperrglied ausbilden, wodurch
die Kosten allein schon wegen der reduzierten Anzahl der herzustellenden und zu
montierenden Einzelteile deutlich verringert werden.
Vorzugsweise ist das Betätigungsglied als ein Schieber ausgebildet, der in einer zur
Kurvenscheibe parallelen Ebene liegt und mit einem Durchbruch für den Durchtritt
der Drehachse versehen ist. Der Aufwand für die Führung eines solchen Schiebers ist
sehr gering. Diese gilt in besonderem Maße dann, wenn der Durchbruch als ein
Langloch mit einer auf den Durchmesser der Drehachse abgestimmten Weite
ausgebildet ist, weil dann der Schieber von der Drehachse geführt werden kann.
Das Sperrglied ist vorzugsweise durch einen Anschlag für eine Anschlagfläche der
Aufnahme gebildet, die von einer auf der dem Schieber zugewandten Seite der
Kurvenscheibe vorgesehenen Materialpartie gebildet ist. Diese Materialpartie hat
vorzugsweise die Form einer Scheibe, in welche von der Umfangsfläche her eine
nutartige Ausnehmung eindringt, deren eine Flanke die Anschlagfläche bildet. Eine
derartige Aufnahme läßt sich sehr kostengünstig herstellen, da sie auch in axialer
Richtung offen sein kann.
Bei einer Aufnahme in Form einer nutartigen Ausnehmung hat der Anschlag, den
das Sperrglied bildet, vorzugsweise eine zahnartige Form. Auch ein in dieser Weise
ausgebildetes Sperrglied trägt dazu bei, daß das das Sperrglied und
das Betätigungsglied bildende Bauteil eine einfache und kostengünstige Form haben
kann.
Da das Betätigungsglied wenigstens eine seitlich an der Dreh
achse vorbeigeführte Materialpartie aufweist, könnte das
Sperrglied in der durch das Betätigungsglied definierten Ebene
liegen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist jedoch das
Sperrglied neben dem Betätigungsglied auf dessen der Kurven
scheibe zugewandter Seite in radialer Ausrichtung auf der die
Aufnahme bildenden Materialpartie angeordnet.
Ein Minimum an Einzelteilen erhält man dann, wenn die die
Aufnahme bildende Materialpartie einstückig mit der Kurven
scheibe und deren Drehachse ausgebildet ist.
Aus Kostengründen bestehen ferner bei einer bevorzugten Aus
führungsform sowohl die Kurvenscheibe mit der die Aufnahme
bildenden Materialpartie und der Drehachse als auch das Betä
tigungsglied und das einstückig mit ihm ausgebildete Sperr
glied aus Kunststoff. Solche Kunststoffteile lassen sich sehr
kostengünstig herstellen.
Sofern aus Sicherheitsgründen ein zweites Sperrglied mit
zugehörigem Betätigungsglied vorgesehen ist, sind diese aus
Kostengründen wie das erste Sperrglied bzw. dessen Betäti
gungsglied ausgebildet. Ferner ist auch die dem zweiten Sperr
glied zugeordnete Aufnahme wie die dem ersten Sperrglied
zugeordnete Aufnahme ausgebildet.
Im folgenden ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert. Es
zeigen
Fig. 1 eine teilweise geschnitten dargestellte Seitenan
sicht des Ausführungsbeispiels mit zugehörigem
Schlüssel,
Fig. 2 eine andere teilweise ebenfalls geschnitten darge
stellte zweite Seitenansicht des Ausführungsbei
spiels,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2.
Ein Sicherheitsschalter, der nur mittels eines zugehörigen
Schlüssels 1 betätigt werden kann, enthält in einem Hauptteil
2 seines aus Kunststoff bestehenden Gehäuses einen nicht
dargestellten Schalter, der mittels eines Stößels 3 betätigt
wird, der längsverschiebbar im Gehäuse angeordnet ist. Mittels
Schrauben 4 ist an der einen Stirnseite des Hauptteiles 2 des
Gehäuses ein Kopfteil 5 befestigt, der statt in der in den
Fig. 1 und 2 dargestellten Position auch um 90° gegenüber dem
Hauptteil 2 um die Längsachse des Stößels 3 gedreht angeordnet
sein kann.
Im Kopfteil 5 ist mit rechtwinklig zur Längsachse des Stößels
3 verlaufender Drehachse 6 eine Kurvenscheibe 7 drehbar gela
gert, welche auf das gegen sie weisende, kuppenförmige Ende
des Stößels 3 ausgerichtet ist. Dieses Ende des Stößels 3 wird
durch eine nicht dargestellte Feder in Anlage an der durch
einen Teil der Umfangsfläche der Kurvenscheibe 7 gebildeten
Steuerkurve 8 gehalten. Ein Segment 7' der Kurvenscheibe 7,
dessen Mantelfläche nicht die Steuerkurve 8 bildet, ragt in
einen Schlüsselkanal 9, welcher den Kopfteil 5 quer zur Längs
richtung der Drehachse 6 durchdringt. Eine Nut 10 der Kurven
scheibe 7, welche zwischen dem einen Ende des Segmentes 7' und
des die Steuerkurve 8 bildenden Segmentes vorgesehen ist,
dient der Aufnahme eines Quersteges 1' des Schlüssels 1,
welcher einen ersten Längsschlitz 11 des Schlüssels 1 von
einem sich bis zu dessen vorderem Ende erstreckenden zweiten
Längsschlitz 11' trennt. Beide Längsschlitze 11 und 11' haben
eine quer zur Längsrichtung des Schlüssels 1 gemessene Breite,
die größer ist als die in axialer Richtung gemessene Dicke der
Kurvenscheibe 7. Diese kann deshalb in den ersten Längsschlitz
11 und den zweiten Längsschlitz 11' eingreifen.
Auf beiden Seiten der Kurvenscheibe 7 ist an diese eine schei
benförmige Materialpartie 12 angeformt. Diese beiden gleich
ausgebildeten Materialpartien 12 bilden zusammen mit der
Kurvenscheibe 7 und der Drehachse 6 ein einstückiges Bauteil
aus Kunststoff. Wie Fig. 1 für die eine Materialpartie 12
zeigt, weisen diese eine sowohl radial nach außen als auch in
axialer Richtung offene, nutartige Ausnehmung 13 auf, welche
mit ihrer einen Flanke eine etwa radial verlaufende Anschlag
fläche 14 bildet.
Zu beiden Seiten der Kurvenscheibe 7 ist unmittelbar neben der
hier jeweils vorhandenen scheibenförmigen Materialpartie 12 je
ein Schieber 15 in Längsrichtung des Stößels 3 verschiebbar im
Kopfteil 5 angeordnet. Die beiden gleich ausgebildeten Schie
ber 15 haben mit Ausnahme ihrer gegen den Hauptteil 2 des
Gehäuses weisenden Endzone die Form einer Flachschiene, welche
in einer zur Kurvenscheibe 7 parallelen Ebene liegt. Wie
insbesondere Fig. 3 zeigt, wird der Schieber 15 mittig von
einem sich in der Verschieberichtung erstreckenden Langloch 16
durchdrungen, dessen Weite an den Durchmesser der Drehachse 6
angepaßt ist, wodurch der Schieber 15 eine Führung durch die
Drehachse 6 erfährt. Allerdings ist im Ausführungsbeispiel der
Kopfteil 5 mit je einer zusätzlichen, nutartigen Führung 17
für die beiden Schieber 15 versehen. Je eine vorgespannte
Schraubenfeder 18, deren einer Endabschnitt von einer Sack
lochbohrung in der Endzone des Schiebers 15 aufgenommen wird,
sucht den Schieber 15 in der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten
Sperrstellung zu halten, in welcher sein dem Hauptteil 2 des
Gehäuses abgewandter Endabschnitt in den Schlüsselkanal 9
ragt. Wie vor allem Fig. 3 erkennen läßt, bildet dieser Endab
schnitt zwei in entgegengesetzten Richtungen geneigte Rampen
19 und 20. Gegen die eine Rampe 19 läuft der Schlüssel 1 beim
Einführen in den Schlüsselkanal. Die andere Rampe 20 ist
erforderlich, weil beide Schieber 15 gleich ausgebildet und
spiegelbildlich zur Kurvenscheibe 7 im Kopfteil 5 angeordnet
sind.
An die der Kurvenscheibe 7 zugewandte Seite der Endzone des
Schiebers 15 ist ein Sperrglied 21 in Form eines Zahnes ange
formt, welcher in radialer Richtung gegen die Drehachse 6
weist und auf die scheibenförmige Materialpartie 12 ausgerich
tet ist, also in derselben Ebene wie diese liegt. Der Schieber
15 bildet das Betätigungsglied für das Sperrglied 21. In
seiner Sperrstellung greift, wie Fig. 1 zeigt, das Sperrglied
21 in die Ausnehmung 13 der zugeordneten scheibenförmigen
Materialpartie 12 derart ein, daß seine eine Flanke an der
Anschlagfläche 14 und seine Kopffläche an der an die Anschlag
fläche 14 anschließende Flanke der Ausnehmung 13 anliegt. Das
Sperrglied 21 verhindert deshalb in seiner Sperrstellung, daß
die Kurvenscheibe 7 gedreht werden kann, und zwar formschlüs
sig für die Drehrichtung im Sinne einer Schalterbetätigung,
d. h. bei einer Blickrichtung gemäß Fig. 1 entgegen dem Uhrzei
gersinn, da bei dieser Drehrichtung der Stößel 3 von der
höchsten Stelle der Steuerkurve 8 auf die tiefste Stelle
läuft, an die sich eine Schulter 8' anschließt, welche eine
weitere Drehung verhindert.
Wenn der Schlüssel 1 in den Schlüsselkanal 9 eingeführt wird,
läuft er zunächst gegen die Rampe 19 oder 20 der beiden Schie
ber 15, wodurch diese so weit gegen den Hauptteil 2 des Gehäu
ses verschoben werden, daß das Sperrglied 21 die zugehörige
Anschlagfläche 14 freigibt. Nun kann der Quersteg 1', der in
die Nut 10 eintritt, die Kurvenscheibe 7 drehen, wodurch der
Stößel 3 in Anlage an den niedrigsten Abschnitt der Steuer
kurve 8 kommt, was ein Schließen des Schalters zur Folge hat.
In dieser nicht dargestellten Drehstellung der Kurvenscheibe 7
werden die beiden Sperrglieder 21 vom Schlüssel 1 in der
Freigabestellung gehalten.
Wenn der Schlüssel 1 aus dem Schlüsselkanal 9 herausgezogen
wird, wird die Kurvenscheibe 7 zwangsläufig gedreht, und zwar
im Uhrzeigersinn bei einer Blickrichtung gemäß Fig. 1, was zur
Folge hat, daß der Stößel 3 zwangsläufig gegen den von ihm
betätigten Schalter bewegt wird, was ein zwangsläufiges Öffnen
dieses Schalters zur Folge hat. Wenn der Schlüssel 1 die beim
Einführen betätigte Rampe 19 oder 20 beim Herausziehen aus dem
Schlüsselkanal 9 verlassen hat, gibt er die beiden Schieber 15
frei. Die Schraubenfedern 18 schieben dann die beiden Schieber
15 wieder in die Sperrstellung, in welcher jedes der beiden
Sperrglieder 21 an der zugeordneten Anschlagfläche 14 anliegt.
Sowohl die Herstellungskosten als auch der Montageaufwand sind
sehr gering, weil der Sicherheitsschalter aus einem Minimum an
Einzelteilen besteht, die außerdem einfach zu montieren sind,
nämlich außer dem Gehäuse und den dessen beide Teile miteinan
der verbindenden Schrauben 4 aus dem Schalter mit dem Stößel
3, dem aus der Kurvenscheibe 7, der Drehachse 6 und den schei
benförmigen Materialpartien 12 bestehenden Bauteil, den beiden
je eines der Sperrglieder 21 und deren Betätigungsglied bil
denden Schiebern 15 sowie den beiden Schraubenfedern 18.
Claims (10)
1. Sicherheitsschalter mit
- a) einem Schaltergehäuse (2, 5),
- b) einem in seiner Längsrichtung entgegen der Kraft einer Feder verschiebbar im Schaltergehäuse (2, 5) angeordneten Stößel (3) zum Betätigen eines im Schaltergehäuse (2, 5) angeordneten Schalters,
- c) einer im Schaltergehäuse (2, 5) mit rechtwinklig zur Längsachse des Stößels (3) verlaufender Drehachse (6) gelagerten Kurvenscheibe (7), an deren die Steuerkurve (8) bildender Mantelfläche der Stößel (3) anliegt,
- d) einem Schlüsselkanal (9) im Schaltergehäuse (2, 5), in den die Kurvenscheibe (7) ragt,
- e) einem Schlüssel (1), der beim Einführen in und beim Herausziehen aus dem Schlüsselkanal (3) die Kurvenscheibe (7) zwangsläufig um ihre Drehachse (6) dreht und dabei den Schalter umschaltet, und
- f) einer neben der Kurvenscheibe (7) angeordneten, mittels des Schlüssels (1) beim Einführen in den Schlüsselkanal (9) zwangsläufig lösbaren, formschlüssigen Sperrvorrichtung für die Kurvenscheibe (7) mit wenigstens einem translatorisch verschiebbaren Sperrglied (21), das mittels eines zusammen mit dem Sperrglied (21) bewegbaren Betätigungsgliedes (15), das in der Sperrstellung in den Schlüsselkanal (9) ragt, vom Schlüssel (1) in die Freigabestellung verschiebbar ist, wobei
- g) das Betätigungsglied (15) einstückig mit dem Sperrglied (21) ausgebildet ist und
- h) der in der Sperrstellung in den Schlüsselkanal (9) ragende Teil des Betätigungsgliedes (15) über eine an der Drehachse (6) seitlich vorbeigeführte Materialpartie mit dem Sperrglied (21) verbunden ist,
- a) das Sperrglied (21) in seiner Sperrstellung in formschlüssigem Eingriff mit einer neben der Kurvenscheibe (7) angeordneten Aufnahme ist.
2. Sicherheitsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das Betätigungsglied durch einen Schieber (15) ge
bildet ist, der in einer zur Kurvenscheibe (7) parallelen
Ebene liegt und mit einem Durchbruch (16) für den Durch
tritt der Drehachse (6) versehen ist.
3. Sicherheitsschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Durchbruch als Langloch (16) mit einer auf den
Durchmesser der Drehachse (6) abgestimmten Weite ausgebil
det ist.
4. Sicherheitsschalter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Sperrglied (21) durch einen Anschlag für
eine Anschlagfläche (14) der Aufnahme (13) ausgebildet ist,
die von einer auf der dem Schieber (15) zugewandten Seite
der Kurvenscheibe (7) vorgesehenen Materialpartie (12)
gebildet ist.
5. Sicherheitsschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß die neben der Kurvenscheibe (7) vorgesehene Mate
rialpartie (12) durch eine Scheibe und die Anschlagfläche
(14) durch eine Flanke einer von der Umfangsfläche der
Scheibe her in diese eindringenden, nutartigen Ausnehmung
(13) gebildet ist.
6. Sicherheitsschalter nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Anschlag des Sperrgliedes (21) eine
zahnartige Ausbildung hat.
7. Sicherheitsschalter nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (21) neben dem
Betätigungsglied (15) auf dessen der Kurvenscheibe (7)
zugewandten Seite in radialer Ausrichtung auf die Aufnahme
(13) angeordnet ist.
8. Sicherheitsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die die Aufnahme (13) bildende
Materialpartie (12) einstückig mit der Kurvenscheibe (7)
und der Drehachse (6) ausgebildet ist.
9. Sicherheitsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Kurvenscheibe (7)
als auch das Betätigungsglied (15) aus Kunststoff beste
hen.
10. Sicherheitsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Sperrglied (21)
mit zugehörigem Betätigungsglied (15), die wie das erste
Sperrglied (21) bzw. dessen Betätigungsglied (15) ausge
bildet sind, neben der Kurvenscheibe (7) auf deren dem
ersten Sperrglied (21) abgekehrten Seite angeordnet sind
und daß dem zweiten Sperrglied (21) eine zweite Aufnahme
(13) zugeordnet ist, die neben der Kurvenscheibe (7) auf
der der ersten Aufnahme (13) abgewandten Seite angeordnet
und wie die erste Aufnahme (13) ausgebildet ist.
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