DE438299C - Fahrtrichtungsanzeiger - Google Patents

Fahrtrichtungsanzeiger

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DE438299C
DE438299C DEN25191D DEN0025191D DE438299C DE 438299 C DE438299 C DE 438299C DE N25191 D DEN25191 D DE N25191D DE N0025191 D DEN0025191 D DE N0025191D DE 438299 C DE438299 C DE 438299C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/34Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction
    • B60Q1/36Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction using movable members, e.g. arms with built-in flashing lamps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)

Description

  • Fahrtrichtungsanzeiger. Die Erfindung bezieht sich auf Fahrtrichtungsanzeiger, deren Weiser in der -Mittellage 'Geradeaussignal) durch Verrie,- plungen fest-,gehalten wird. Bei derartigen Einrichtungen D C erfo'gt die Auslösung auf mechanischem und olektromagnetischern Wege. So Ist es z. B. üblich., das Weiserpendel so zwischen Kniegelenkhebeln anzuordnen, daß diesu bei Signalstellung de" Weisers auf Geradeausfahrt eine Sicherung gegen Weiserausschlag bilden. Die Auslösung dieser Sicherungsteile erfolgt durch einen doppelarmigen Hebel, mit dem sie gelenkig verbunden sind.
  • Auch sind Weisersicherungen mittels Klinken bekannt, von denen je eine von einem Elektromagneten ausgelöst wird, der auf den Weiseranker in drehendem Sinne einwirkt Lind so das Ausschlagen des Weisers veranlaßt. Von diesen bekannten Anordnungen unter-.#cheidet sich, der Gegenstand der Erfindung dadurch, daß ein in üblicher Weise durch zwei elektromagnetische Spulen hin und her beweglicher Kern mittels eines Verbundgetriebes eine Habscheibe steuert, welche die Verrieg gelung einer mit dem drehbaren Weiser verbundenen Rastenscheibe beeinflußt. Diese Hubscheibe bewirkt bei ihrer Voreilung gegenüber der Rastenscheibe die Spannung einer auf letztere pressend einwirkenden Feder. Nach der Entriegelung der Rastenscheibe wird demzufolge das Seitlichausschlaggen des Weisers in beschleunigter Weise stattfinden.
  • Auf der Zedchnung zeigt Abb. i den Fahrtrichtungsweiser in dem Augenblick seinerAuslösung, Abb. z einen zu Abb. i senkrechten Querschnitt. Die Abb. 3, 5, 7 lassen die Hubscheibe in ih ren verschiedenen Schaltlagen und die Abb. 4, 6, 8 die Rastenscheibe des #ÄTe.iz-ers zu den dtei Stellungea der Hubscheibe (Abb. 3, 5# 7) erkennen. - Durch die Elektiomagnetea wird der ver--ch ., iebbare Magnetkernb in bekannter Weise nach der einen oder anderen Seite he-wegt, um die Umsteuerung des Weisersc in eine seiner seitlichen Anzeigelagen hervorzurufen. Der Kern ist mit einer Zahnung versehen, die mit einem Ritzeld zusammenwirkt. das auf einer Achsee lose drdh-b#ax sitzt. Mit diesem Ritzel ist eine Scheibe/ fest verbunden, die auf der Achsee gleichfalls lose 3itzt und die eine flache Vertiefung/' aufweist, mit der ein in sie federnd gedrückter Bolzen g zusammenarbeitet. Letzterer hat ein-en seitlichen Fortsatzgl, der als Sperrung für den Weiserköipere dient, wenn er mit der Aussparungfil einer Rastenscheibek im Eingriff steht. Diese -Scheibe ist sowohl mit dem Weiserkörper c als auch mit der Drehachsee fest verbunden. Ein- an die Achsee ,-reifender Gewichtsarmk sucht die Scheibek 3 und damit den Weiser e. in seine#r'senkrechten. Norrnallage zu halten.
  • Um die Hubscheibe i mit der Rastenscheibeh in eine gewisse Verbindung zu bringen, ist die letztere. mit einem Stiftli2 ver-#;ehen, der in einer kreisförrnigen Aussparung f2 der Hubscheibef Spiel hat. Diese Scheibef wiederum trägt eine zangenförinige Eederi, welche, um einen auf der Scheibe/ befesti 'gten Stift /3 gelegt, die Drehachse e und die Nabe der Rastenscheibef umgreift u-nd dann sich zangenartig mit ihren Federschenkeln 11., 12 von beiden Seiten um den Stifth2 herumlegt. Die Wirkungsweise der Einrichtung ist schematisch in den Abb.3 bis 8 dargestellt.
  • Ist keiner der Elektromagnete a eingeschalteti so befindet sich der Bolzeng an der tiefsten Stelle der Vertiefung/' (Abb.3) der Hubscheibef und 'sein Sperrteilgl vollständig in der Aussparunghl der Rastenscheibe h ,"Abb.4). In dieser Lage wird das System durch das Gewicht k gehalten. Wird das Ritzeld und damit die Hubscheibef durch den von einem der Elektromagnetea ein,-gezogenen Kernb gedreht, so gleitet der in der Vertiefung/' wirksame Teilg an einer der schrägen Kanten nach aufwärts, so lange, bis er in die Lage kommt, die durch die Abb. 5 dargestellt ist. Während der Hubscheibenbewegung verharrt die Rastenscheibe k so lange im Ruhezustand, als der Sperrteil gl noch in. der Rastkl steckt. Während der Drehung der Hubscheibei hat der Federschenkeli2 sich vom Stiftk2 hinwegbewegt, hierzu veranlaßt durch die Bewegung des Federlagerstiftes is auf der Hubscheibe. Gleichzeitig hat der Federschenkel il an Spannung, zugenommen (Abb. 5), Sobald der Sperrteil gl bei seiner Aufwärtsbewegung die Rast Itl verläßt (Abb. 6), drückt der Federschenkel il die Rastenscheibe It der voreilenden Hubscheibe f nach, und zwar so weit, bis sich der Stift#h2 an den Federschenke112 legt (Mittellage zum Segmentausschnittf21). Dann bewegen sich die Hubscheibe und die Rastenscheibe in übereinstimmung mit Kern b und Ritzel d in die Seitenendlage (Abb.7 und 8).
  • Die Rückbewegung des Weisers in seine Normallage erfolgt nach Stromloswerden de#, Elektromagnetena in bekamiter Weise mittels des Gewichtesk, wobei auch die Hubscheibe mit Hilfe der Federi wieder in die non-nale SperrJage gebracht wird.

Claims (1)

  1. P.Al' ENTA XI S P R U C 1-1 : Fahrtrichtungsan eiger mit einem durch einen sperrbaren, zwischen zWei elektromagnetischen Spulen verschiebbaren Kern verschwenkbaren Weiser, dadurch, gekennzeichnet, daß eine mit dem Kern (b) durch ein Getriebe verbundene Hubscheihe (f) die Verrie-gelung (gl) einer, mit dem Weiser (c) verbundenen Rastemscheibe (h) löst, worauf die letztere unter Eini#iikung einer durch die Voreilung der Hubscheibe vorgespannten Feder (i) der Hubscheihe nacheilt.
DEN25191D 1925-11-06 1925-11-06 Fahrtrichtungsanzeiger Expired DE438299C (de)

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