DE438249C - Antriebsvorrichtung fuer schwingende Drehsiebtrommeln, insbesondere fuer Knotenfaenger fuer Papiermaschinen - Google Patents

Antriebsvorrichtung fuer schwingende Drehsiebtrommeln, insbesondere fuer Knotenfaenger fuer Papiermaschinen

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DE438249C
DE438249C DEE31409D DEE0031409D DE438249C DE 438249 C DE438249 C DE 438249C DE E31409 D DEE31409 D DE E31409D DE E0031409 D DEE0031409 D DE E0031409D DE 438249 C DE438249 C DE 438249C
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Germany
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drive
ring
drive device
rotary screen
paper machines
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DEE31409D
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Kadant Lamort SAS
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E&M Lamort Fils SA
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D5/00Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
    • D21D5/02Straining or screening the pulp
    • D21D5/06Rotary screen-drums

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Antriebsvorrichtung für schwingende Drehsiebtrommeln, insbesondere für Knotenfänger für Papiermaschinen. Die Erfindung betrifft eine AntrIebsvorrichtung für DrehsiebtrommeIn, Sortiertrommeln und ähnliche Vorrichtungen" insbesondere für Knotenfän-er für Papiermaschinen. Be-0 kanntlich besitzen Drehknotenfänger eine Metalltronimel, welche gelocht ist und von einem Wasserstroni durchflossen wird, welcher Fasern oder andere suspendierte Stoffe enthält, wobei diese Trommel gleichzeitig einer Drehbewegung und ziemlich schnellen Erschütt-erungen ausgesetzt wird. Diese doppelte Bewegung ist bisher, sei es durch starre mechanische Antriebsmittel bewirkt worden, welche außerordentlich geräuschvoll sind und einen verhältnismäßig raschen Verschleiß der Betriebsteile verursachen, sei es durch einen elastischen Antrieb, welcher z.B. den-Gegenstand des deutschen Patents i965ig bildet und geräuschlos arbeitet.
  • Die Erfindung bezweckt eine Antriebsvorricbtung, welclie die Vorteile des elastischen Antriebes ermöglicht, gleichzeitig aber eine Niedrigst- oder Höchstdrehgescliwindigkeit sichern soll, ganz unabhängig von der Anzahl der Erschütterungen und der Belastung der -Maschine, sowie anderseits den Wechsel des elastischen Antri#ebes in den einfach-en normalen Antrieb gestattet. Die Antriebsvorrichtung gemäß der Erfindung ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsriernen nicht uninittelbar auf den Ring der Trommel, sondern auf einen Zwischenteil einwirkt, welcher, sei es mit dem Trommelring, ,-, ekuppeltwerdenkann, se-tesvonihmentkuppelt werden kann und leer läuft, während der Ring anderseits ein damit fest verbunden-es Antriebsglied trägt, wie Treibscheibe, Zahnrad usw. Auf diese Weise kann man sowohl die beiden Antriebsmittel gleichzeitig wirken lassen oder von dem einen zum andern, je nach Bedarf übergehen.
  • Ein Ausfährungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar ist Abb. i eine Seitenansicht und Abb.2 eine teilweise geschnittene Vorderansicht.
  • Gleich den bekannten Maschinen dieserArt besteht die Vorrichtung aus einer gelochten Trommel i, welche an einem Ende ein-en Hohlring 2 trägt, während die Platte 3 zum Auf - nehmen der fallenden Unreinigkeiten und zu deren Abführung & eut. 4 ist die Zuleitung' 5 die Spritzdüse zur Reirngung der inneren Trommelwandung und 6 die Sammelschüssel für das mit Faserstoff beladene Wasser. Der elastische Antrieb wird in b &annter Weise durch einen Riemen 7 bewerkstelligt, welcher an dem einen Ende an eine Stange 8 angeschlossen ist die während des Betriebes ortsfest, jedoch in ihrer Lage entsprechend einstellbar ist, während das andere Ende des Riemens mit einem Hebel 9 verbunden ist, der eine hin und her -ehende Bewegung, z. B. I juittels der Kurbelstange io tuid der Kurbel, erhält. Der Riemen7 wird erfIndungsgemäß, anstatt um den Ring 2 unmittelbar geführt zu werden, um ;einen Zwischenring i i 'gelegt, welcher mit dem Ring 2 mittels der Schrauben i z oder in sonstiger Weise fest verbunden oder von ihm gelöst werden kann. Der Ring 2 trägt außerdem, mätels lösbarer Schrauben damit verbunden, eine Antriebsscheibe 13 für den Riemen 14, der den Antrieb von der Hauptwelle 16 mitt.els der Scheibe 15 auf die Scheibe 13 üherträgt.
  • Wenn der plastische Betrieb erforderlich ist, genügt es, den Riemen 14 von der Scheibe 13 zu lösen und den Zwisch.enring i i mit dem Ring 2 zu befestigen. Wenn dagegen der normale AntrIeb erforderlich ist, z. B. werm die Maschine überlastet ist, so entkuppelt man den Zwischenring i i, indem man die Schrauben 12 löst, und legt den Riemen 14 auf die Scheibe 13 auf. Schließlich, wenn man die Maschine elastisch antreiben und dabeisicher sek will, daß die DrehgeschwindIgkeit in keinem Falle unterhalb der Geschwindigkeit des normalen Antriebes sinkt oder über ein Höch.sunaß hinausgeht, so beläßt man den Zwischenring i i in gekuppelter Lage und, den Riemen 14 auf der Scheibe, so daß die beiden Antriebe gleichzeitig wirken.

Claims (2)

  1. PATENT AN S PR ÜCHE: i. Antriebsvorrichtung für schwingende Drehsiebtrommeln, insbesondere für Knotenfänger für Papiermaschinen, bei welcher sowohl ein elastischer Antrieb als auch ein normaler Antrieb der Trommel vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Antrieb mit einem Entkupplungsteil versehen ist, welcher die beiden Antriebe gleichzeitig oder einzeln zu verwenden gestattet.
  2. 2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Entkupplungsteil des -elastischen Antriebes aus einem Schwingring (ii) besteht, welcher den Ring (--) der Trommel (i) umgib-t und mit Befestigungsmitteln, wie Schrauben (12), an dem Ring (2) sowie mit einer den Antriebsriemen (7) aufnehmenden Nutversehen ist, während der normale Antrieb eine Antriebsscheibe (13) auf dem Ring (2) aufweist.
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