DE436702C - Einrichtung zum Ein- und Ausschalten der Feststellvorrichtung fuer die Wagenfedern von fahrbaren Feuerwehrleitern - Google Patents

Einrichtung zum Ein- und Ausschalten der Feststellvorrichtung fuer die Wagenfedern von fahrbaren Feuerwehrleitern

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DE436702C
DE436702C DEM88534D DEM0088534D DE436702C DE 436702 C DE436702 C DE 436702C DE M88534 D DEM88534 D DE M88534D DE M0088534 D DEM0088534 D DE M0088534D DE 436702 C DE436702 C DE 436702C
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DE
Germany
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ladder
switching
ladders
locking device
mobile fire
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Expired
Application number
DEM88534D
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CD Magirus AG
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CD Magirus AG
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C5/00Ladders characterised by being mounted on undercarriages or vehicles Securing ladders on vehicles
    • E06C5/32Accessories, e.g. brakes on ladders
    • E06C5/38Devices for blocking the springs of the vehicle; Devices for supporting the undercarriage directly from the ground

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Ein- und Ausschalten der Feststellvorrichtung für die-Wagenfedern von fahrbaren Feuerwehrleitern. Bei fahrbaren Feuerwehrleitern mit federnd aufgehängten Wagenrahmen soll in der Gebrauchsstellung der Leiter, wenn sie ausgezogen werden soll, die Aushängung des Wagenrahmens nicht -wirksam sein. Zu- diesem Zweck ist bereits eine selbsttätige Ein- und Ausschaltvorrichtung vorgeschlagen, bei der an der Leiter exzentrisch angebrachte Gleitstücke sich gegen die Wagenachse abstützen und-so das-Leitergewicht von den Tragfedern auf die Radachse verlegen. Diese Einrichtung ist nur für nichtdrehbare Leitern verwendbar. Bei drehbaren Leitern hat man bisher die Achse gegenüber dem Wagenrahmen. von Hand, z. B. durch einen Haken, festgestellt und in der Fahrstellung bei abgelegter Leiter diese Feststellung aufgehoben, damit die Achse beim Fahren unter Einwirkung der Federn' frei schwingen kann.
  • Die Erfindung bezweckt nun, bei` Wagen. mit drehbarer Leiter die Feststellvorrichtung (Haken) für die Wagenfeder selbsttätig durch die Bewegung der Leiter mittels eines HebU-g - e stänges ein- und auszuschalten, dessen Verbindung beim Drehen der Leiter unterbrochen wird.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführung* cles Gegenstandes der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i zeigt die Einrichtung= in ausgeschaltetem Zustande bei abgelegter Leiter in Fahrstellung und Abb. 2 bei Beginn des Aufr ichtens der Leiter in eingeschaltetem Zustand.
  • Abb. 3 und 4. sind Einzelheiten.
  • Der Federabstellhaken i ist auf einem Bolzen 2: im Wagenrahmen drehbar gelagert und wird beim Aufrichten der Leiter durch einen am Aifrichtrahmen 3 angebrachten Mitnehtner 4. zwangläufig bewegt. Dieser Mitnehmet ist nach Art einer Kulisse ausgebildet, in deren Aussparung ein Bolzen 5 eingreift, der an einem am Drehgestell 7 im Punkt 8 schwingbar gelagerten Hebel 6 sitzt.
  • Beim Beginn des Aufrichtens der Leiter wird der Bolzen 5. durch den Mitnehiner 4. nach oben mitgenommen; er rollt auf der unteren Bahn des Mitnehmers ab, -bis er aus ihm austritt (Abb. 2). Diese Aufwärtsbewegung des Bolzens 5 wird durch ein an ihn angreifendes Gestänge 9.- 1o, ii,.r2 und Winkelhebel 13 und 14 auf den Federabstellhäken i derart übertragen, daß dieser mit der Wagenachse 15 oder einem besonderen- an dieser Wagenachse angebrachten Halter in Eingriff kommt. Die Federung des Fahrzeugs ist dadurch ausgeschaltet. Beim Senken .der Leiter findet die umgekehrte Bewegung statt, wobei der Bolzen 5 an der oberen Bahn des Mitnehmers 4 gleitet (s. Abh. 3).
  • Da das Einschalten der Federabstellung vor Benutzung der Leiter erfolgen muß, so ist eine zwangläufige Verbindung zwischen Mitnehmen und Abstellhaken nur in Fahrstellung der Leiter erforderlich, während beim Drehen der Leiter auf dem Drehkranz 16 die Verbindung unterbrochen sein kann. Zu diesem Zweck ist in dem Gestänge eine Kupplung eingeschaltet. Das Ende der im Drehgestell? geführten Stange io ist mit einem Kopf 17 mit Ausnehmttng -versehen, während das Ende der im Wagenrahmen geführten Stange entsprechend als T-förmiger Gleitblöck 18 (Abb. q.) ausgebildet ist. Sobald die Leiter auf dem Drehkranz 16 in die Fahrstellung gebracht wird, kuppelt sich die Führung 17 mit dem Block i8,. und es ist dann eine zwangläufige Verbindung zwischen dem Mitnehmet 4 und dem Haken i hergestellt, während bei der Drehung des Gestells 7 auf dem Drehkranz diese Verbindung unterbrochen wird.
  • Der Mitnehmet 4 kann an jeder beliebigen Stelle des- die Aufrichtbewegung mitmachenden Aufrichtrahmens oder der Leiter angebracht sein.

Claims (2)

  1. PATENT-ANsPIzücHE: r. Einrichtung zum Ein- und Ausschalten der Feststellvorrichtung für die Wagenfedern von fahrbaren Feuerwehrleitern mit drehbarer Leiter, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellvorrichtung (Feststellhaken i) mit der Leiter durch ein den Haken (i) selbsttätig bewegendes Hebelgestänge in Verbindung sieht, das durch eine am Drehgestell angebrachte Kupplung unterbrochen ist und beim Drehen der Leiter aus der Fahrstellung bzw. in die Fahrstellung aus- bzw. eingekuppelt wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß an dem die Leiter bewegenden Aufrichtrahmen (3) ein Mitnehmet (4) angeordnet ist, welcher bei einer Bewegung des .Rahmens einen Bolzen (5) mitnimmt, durch den unter Vermittlung eines Gestänges mit Kupplung (9, io, Il, 12,13, 1q.) der Haken (i) zum Ein- oder Ausschalten der Federn belvegt wird.
DEM88534D 1925-02-24 1925-02-24 Einrichtung zum Ein- und Ausschalten der Feststellvorrichtung fuer die Wagenfedern von fahrbaren Feuerwehrleitern Expired DE436702C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1163516B (de) * 1960-04-28 1964-02-20 A Loedige Dipl Ing Fahrbare Hebebuehne

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