DE43586C - Neuerung an der Zugvorrichtung für Eisenbahnwagen - Google Patents

Neuerung an der Zugvorrichtung für Eisenbahnwagen

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DE43586C
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coupling
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT43586D
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English (en)
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H. GERLOF in Ottensen, Bahrenfelder-Kirchenweg 73
Publication of DE43586C publication Critical patent/DE43586C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G9/00Draw-gear
    • B61G9/04Draw-gear combined with buffing appliances
    • B61G9/045Draw-gear combined with buffing appliances with only metal springs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAM
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Bei einzelnen Eisenbahnwagenkupplungen ist die Verschiebung der Kupplungsorgane nur innerhalb gewisser Grenzen zulässig, so dafs dieselbe nicht wie die Schraubenkupplung an den Kopfenden des Wagenbodens angebracht werden kann, sondern anderweitig ein Punkt des Wagens gesucht werden mufs, welcher sich unter dem Einfiufs der Belastung nicht verändert. Als solcher erscheint die Radachse am zweckentsprechendsten. Der Zug soll indessen im Gegensatz zu bekannten Anordnungen nicht auf der Achse selbst stattfinden, sondern es soll dieselbe nur als Stützpunkt für das Kupplungsgestänge dienen.
Der in Fig. 3 und 4 dargestellte Lagerkörper B wird durch Abnehmen des Lagerdeckels α auf die Radachse A aufgesetzt. Dieser Lagerkörper ist mit einem Arm b verbunden, welcher in einem Ausschnitt ν das Kupplungsgestänge Z aufnimmt, welches an seinen Enden die eigentlichen Kupplungsorgane trägt. Der Arm b dient aber auch ferner dazu, eine Parallelverschiebung des Gestänges zu verhindern, zu welchem Zwecke derselbe am Wagenboden bezw. dessen Trägern unterstützt ist, Da der Wagenboden sich jedoch je nach der Belastung hebt und senkt, so ist der nach oben verlängerte Arm b des Lagerbockes zwischen den beiden am Boden befestigten Streben c c1 in senkrechter Richtung verschiebbar.
Um Abweichungen in der Höhe des Gestänges auszugleichen, ist dasselbe in den Ausschnitt ν des Armes b senkrecht verschiebbar eingesetzt. Die Streben cc1 einer jeden Radachse sind durch eine Stange c2 mit einander verbunden. Das Kupplungsgestänge kann an den beiden Wagenköpfen durch Gehänge d unterstützt werden. Der Lagerbock wird mittelst Stellringe S an der Verschiebung auf der Achse verhindert.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    In Verbindung mit dem Gestänge einer Eisenbahnwagenkupplung der auf die Radachse aufgesetzte Lagerbock B, dessen Arm b in den an dem Wagenuntergestell befestigten Stützen cc1 senkrecht verschiebbar und mit einem Ausschnitt ν versehen ist, welcher eine senkrechte Verschiebung der darin geführten Zugstange Z gestattet.
DENDAT43586D Neuerung an der Zugvorrichtung für Eisenbahnwagen Expired - Lifetime DE43586C (de)

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