DE435268C - Bahn zur Massenbefoerderung von Personen - Google Patents

Bahn zur Massenbefoerderung von Personen

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DE435268C
DE435268C DEK91147D DEK0091147D DE435268C DE 435268 C DE435268 C DE 435268C DE K91147 D DEK91147 D DE K91147D DE K0091147 D DEK0091147 D DE K0091147D DE 435268 C DE435268 C DE 435268C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B21/00Kinds or types of escalators or moving walkways
    • B66B21/10Moving walkways
    • B66B21/12Moving walkways of variable speed type

Landscapes

  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

  • Bahn zur Massenbeförderung von Personen. Die stetig zunehmende Zusammendrängung des Geschäftsverkehrs in manchen Großstädten auf einen verhältnismäßig sehr kleinen Stadtteil hat die Erscheinung gezeitigt, daß alle bisherigen Verkehrsmittel zur Bewältigung des Personenverkehrs zu gewissen Tageszeiten nicht ausreichen. Die v orliandenen Untergrundbahnen können die Wagenfolge nicht mehr steigern, und Kraftsagen finden in den Straßen keinen Platz mehr. Es hat nicht an Vorschlägen gefehlt, um diese Mängel zu beheben, jedoch waren diese Vorschläge für die Praxis nicht anwendbar.
  • Mit der vorliegenden Erfindung wird nun eine Lösung der verkehrstechnischen Schwierigkeiten geboten, durch welche ermöglicht wird, in verhältnismäßig kurzen Zeiträumen ungeheure Mengen von Personen fortzuschaffen und rasch weiterzubefördern. Bei der vorliegenden Erfindung ist darauf geachtet, daß eine genügend große Beförderungsgeschwindigkeit eingehalten wird, und daß die auf .dein Beförderungsmittel befindlichen Fahrgäste nicht dadurch Zeit verlieren, daß andere Fahrgäste das Beförderungsmittel verlassen oder besteigen wollen. jeder Fahrgast kann das Beförderungsmittel nach seiner Wabl besteigen oder verlassen, ohne die 1Zitfalirgäste hierdurch zu zwingen, eine Fahrtunterbrechung mitzumachen, oder das Beförderungsmittel zeitweilig zum Halten zu bringen.
  • Bei der vorliegenden Erfindung werden als Hauptbeförderungsmittel endlose Plattforinen verwendet, welche mit einer gleichbleibenden, aber großen Geschwindigkeit, z. B. 40 km in der Stunde, auf Schienen ununterbrochen umlaufen, wobei zweckmäßig zwei derarti-e Beförderungsmittel, parallel geführt, in verschiedenen Richtungen umlaufen. In Verbindung mit diesen Hauptplattformen gelangen -V ebenplattformen zur Anwendung, die man als sogenannte Zubringer bezeichnen kann, da sie dazu dienen, die Fahrgäste von verschiedenen Bahnhöfen oder Haltepunkten aus aufzunehmen und den dauernd in Bewegung befindlichen Hauptplattformen derart zuzuführen, daß diese von den Fahrgästen unter Beibehaltung der gleichbleibenden Geschwindigkeit gefahrlos bestiegen oder verlassen werden können. Um dies zu erzielen, sind die Zubringer gemäß der Erfindung derart angeordnet, daß sie neben der Bahn der Hauptplattformen geführt -werden und aus einem endlosen Band o. dgl. bestehen, welches hinsichtlich seiner Geschwindigkeit derart geführt wird, daß es an den Haltestellen seinen Lauf bis zur Gehgeschwindigkeit (etwa r in in der Sekunde) ermäßigt, wogegen es auf ,glatter Strecke, neben den Hauptplattformen laufend, die gleiche Geschwindigkeit wie diese aufweist. Auf diese Weise wird ermöglicht, daß die Fahrgäste auf den Haltestellen das Zubringerband gefahrlos besteigen können, während auf der glatten Strecke, wo das Zubringerband neben den Hauptplattformen mit gleicher Geschwindigkeit sich bewegt, das Besteigen und Verlassen der Hauptplattformen von bzw. zu dein Zubringerband vor sich geben kann.
  • Die praktische Durchführung dieses 'Prinzips kann auf verschiedene Weise erfolgen. Das Zubringerband kann derart angeordnet sein, daß es an den Haltestellen sich entsprechend der langsamen Bewegung verkürzt, wogegen es auf der zum Umsteigen bestimmten Strecke sich entsprechend verlängert. Zweckmäßig erscheint es, das Zubringerband als eine endlose Kette von aneinandergereihten bzw. miteinander gekuppelten Fahrzeugen auszubilden.
  • Zwei Beispiele einer derart angeordneten Bahnanlage gemäß der Erfindung sind in schematischer Darstellung in den Abb. i bis 5 der Zeichnungen veranschaulicht.
  • Abb. i zeigt den Aufriß, Abb. 2 den Grundriß und Abb.3 den Querschnitt des ersten Bei-Spieles, Abb.4 den Grundriß und Abb.5 den Querschnitt des zweiten Beispieles.
  • Die Hauptplattformen a laufen parallel, aber in entgegengesetzter Richtung zueinander, wie durch Pfeile angedeutet. Parallel zu den Strecken a der Hauptplattformen laufen die Strecken der Zubringer b, welche durch die Aufundabsteighallen c (Stationen) hindurchgehen und in denselben von den Fahrgästen bestiegen oder verlassen werden. Die Strecken zwischen U1 und U= sind abgebrochen gezeichnet. In Wirklichkeit sind aber diese Strecken einige hundert Meter lang. Wie die Zeichnung erkennen läßt, nehmen die Zubringerstrecken b gegen die Stationen c hin an Breite allmählich zu. Ferner ist aus Zweckmäßigkeitsgründen bei den dargestellten Ausführungsbeispielen die Anlage der Zubringerstationen derart getroffen, daß diese höher liegen als die Strecke der Hauptplattformen und der dazwischenliegenden Streckenteile b. Unbedingt notwendig ist diese Anordnung nicht, es könnten die Zubringerstationen auch in gleicher Höhe wie die Plattformen liegen.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb.2 und 3 liegen die Zubringerstrecken b außerhalb zu beiden Seiten der in der Mitte zwischen ihnen nebeneinander laufenden Hauptplattformen. Bei der Ausführungsform nach Abb. d. und 5 sind zu beiden Seiten jeder einzelnen Hauptplattform a besondere Zubr ingerstrecken b angeordnet, so daß also Stationen sich auch zwischen den beiden Hauptplattformen a befinden und insgesamt vier Zubringerstrecken b vorhanden sind.
  • Für die Durchführung des in den Abb. i bis 5 veranschaulichten Verkehrsproblems bestehen bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel die Zubringer aus einzelnen Fahrzeugen, die zu einer Kette aneinaAdergereilit sind, und die um so viel länger als breit ausgebildet sind, wie ihre Maximalgeschwindigkeit größer ist als ihre kleinste Geschwindigkeit. Nimmt man die kleinste, die Gehgeschwindigkeit zu i m in der Sekunde an, die größte Geschwindigkeit, welche der Bewegungsgeschwindigkeit der Hauptplattformen gleich ist, zu i2 ni in der Sekunde, so müßten die Zubringerwagen bei einer Breite von o,6 1n. eine Länge von 7,2 m haben. Diese Zubringerwagen, welche an ihren Stirnenden in geeigneter Weise aneinandergekuppelt sind, erhalten eine derartige Bewegung, daß sie an den Stationen, mit ihren Längsseiten quer zur Bewegungsrichtung dicht nebeneinander gestellt, sich langsam vorbewegen, so daß sie hierbei nur an den Stirnenden bestiegen oder verlassen werden können, wogegen sie auf der glatten Strecke, neben den Hauptplattformen herlaufend, in der Längsrichtung aneinandergekuppelt sind, so daß sie hierbei nur an der einen den Hauptplattformen zugewendeten Längsseite zum Platzwechsel verlassen oder bestiegen werden können.
  • Damit die einzelnen Zubringerfahrzeuge d bei ihrem Lauf längs der Zubringerstrecke b diese beiden um 9o Prozent zueinander versetzten Stellungen einnehmen können, kann die Bewegung derselben entweder nach dein in Abb.6 dargestellten Beispiel oder nach dein Beispiel der Abb. 7 erfolgen. Von diesen beiden Ausführungsbeispielen läßt sich das in Abb. 7 veranschaulichte, bei welchem die Fahrzeuge sich ähnlich bewegen wie die Teile eines zusammenlegbaren Maßstabes, technisch leichter durchführen als das Ausführungsbeispiel nach Abb. 6.: Die Wagen d laufen an ihren beiden Enden auf den Gleisen e und f. Diese Gleise decken sich zwischen den beiden Strecken U1 und U2, laufen außerhalb dieser Strecke auseinander und haben an den Stationen c ihre größte Entfernung zwischen 0` und OZ (vgl. auch Abb. i, 2 und q.). Damit diese Anordnung durchgeführt werden kann, und damit die einzelnen Wagen genügende Stabilität besitzen, ist Gleis f auf dem Boden, Gleis über den Wagen angeordnet, oder umgekehrt, so daß also die Wagen mit dem einen Ende auf -dem Standgleis f, mit dem andern Ende an dem Hängegleis e laufen, oder umgekehrt. Hierbei sind zweckmäßig die Hauptplattformen a und die Strecken der Zubringer zwischen L'1 und U2 als Untergrundbahn ausgebildet, während die Stationen c von 0" bis 0' im Straßenniveau liegen können. Der Antrieb der Zubringerfahrzeuge erfolgt mittelbar oder unmittelbar durch die Hauptplattformen, mit denen die Zubringerwagen auf den glatten Strecken zwischen U1 und L72 in geeigneter Weise gekuppelt werden, so daß beide Fahrzeuge miteinander für das gefahrlose Wechseln der Plätze verbunden sind. Der Antrieb der Zubringerwagen zwischen 01 und 02 auf den Stationen kann beispielsweise durch ein Förderband erfolgen, welches voll der Hauptplattform mit entsprechender Untersetzung' bei dem erwähnten Beispiel voll 12 auf i untersetzt, bewegt wird.
  • Die Anordnung der Zubringerfahrzeuge für die in Abb. 7 dargestellte Bewegungsart derselben ist in den Abb. 8 bis 1o veranschaulicht. Abb. 8 zeigt die Zubringerwagen voll der Hauptplattform aus gesehen, Abb.9 einen lotrechten Querschnitt durch Zubringerwagen und Hauptplattform und Abb. 1o eine Draufsicht der beiden.
  • Um die gelenkige Faltbewegung der einzelnen Zubringerwagen gegeneinander zu ermöglichen, sind dieselben mit ihren Stirnenden aneinandergekuppelt, und zwar durch Gelenkverbindungen dl bzw. d=, von denen die ersten je zwei Fahrzeuge an der.Unterseite, und die zweiten je zwei Fahrzeuge an der Oberseite gelenkig kuppeln können. Jedes Zubringerfahrzeug ist also bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel an dem einen Ende unten, an dem andern Ende oben mit dem benachbarten Fahrzeug gekuppelt. Die unteren Kupplungsglieder d' ruhen auf Raddrehgestellen g, welche auf den Schienen f laufen. Die oberen Kupplungsglieder d= hängen drehbar an Laufkatzen Ir, die auf der oberen Schiene e geführt sind. Auf diese Weise wird ermöglicht, daß die Zubringerfahrzeuge sich entweder mit den Längsseiten parallel dicht nebeneinanderreihen oder finit der Längsrichtung in die Fahrtrichtung einstellen können. Wie Abb. 9 erkennen läßt, befindet sich der Boden der Zubringerfahrzeuge in gleicher Höhe mit den Plattformen a, so daß bei Nebeneinanderfahrt beider Fahrzeuge nach Belieben Personen ihre Plätze auf beiden Fahrzeugen wechseln können.
  • Abb. 8 läßt erkennen, daß die Zubringerfahrzeuge auf der Strecke gegen eine Station c hin sich allmählich nach oben hin bewegen. Da hierbei die Raddrehgestelle d in die Höhe der Plattform a und auch über diese. hinweg höher steigen, ist an den Zubringerfahrzeugen unterhalb des Bodens derselben eine Schutzwand i: angeordnet, welche verhütet, daß etwa Personen von der Plattform a aus unter den Boden oder zwischen die Raddrehgestelle d der Zubringerfahrzeuge gelangen können. Sobald die Zubringerfahrzeuge sich so weit gehoben haben, daß Personen von der Hauptplattform aus die Zubringerfahrzeuge nicht mehr erreichen können, so -werden die offenen Seiten der Zubringerfahrz_ettge durch von unten sich hebende Schwellen, Barrieren, Jalousien oder ähnliches geschlossen. Die Schließbewegung kann durch von unten ansteigende Steuerschienen erfolgen. Es können auch die Schutzwände i derart angeordnet sein, daß sie sich heben, sobald sie als Schutz für die Raddrehgestelle g nicht mehr benötigt werden. Die Zubringerfahrzeuge sind an der einen Längsseite durch die Wand n geschlossen, während die kurzen Zugangsenden derselben mit einseitig, und zwar zweckmäßig nach innen aufklappbaren @bschlußgeländern o versehen sind, die in die Schließlage selbst zurückfedern.
  • Die Hauptplattformen a, sind auf der einen Seite durch eine Wand: 1, auf der andern Seite unter einigem Abstand von der seitlichen Kante durch ein mit zahlreichen Durchlässen versehenes Geländer -in abgeschlossen. Die Fahrgäste halten sich während der Fahrt zwischen der Wand l und dem Geländer ni. auf. Zum Verlassen der Hauptplattform a tritt der Fahrgast durch einen Durchlaß außerhalb des Geländers gn und wartet das Herankommen der Zubringerfahrzeugkette ab. Befinden sich die Zubringerfahrzeuge - in gleicher Höhe und gleicher Geschwindigkeit neben den Hauptplattformen a, wobei die Schutzwände, welche vorher die offene Seite der Zubringerfahrzeuge abdeckten, gesenkt sind, so können die Fahrgäste nach Belieben die Plätze zwischen den Hauptplattformen und Zubringerfahrzeugen wechseln, und zwar ohne jede Hast, weil beide Fahrzeuge mit gleicher Geschwindigkeit mehrere zoo m lang riebeneinanderlaufen.
  • Wenn die Zubringerfahrzeuge auf der Station ankommen, so können die Fahrgäste die Fahrzeuge unter Zurückschwenken der Abschlußgeländer o an den Stirnenden verlassen oder auch besteigen.
  • I Die Leistungsfähigkeit einer Einrichtung, wie vorstehend beschrieben, kann folgendermaßen gekennzeichnet werden: Jede Zubringerstation, die in einer Entfernung von etwa 6oo ni von der nächsten entfernt liegt, kann stündlich etwa 5o ooo Personen der Hauptplattform zuführen und gleichzeitig von ihr entfernen. Erhält die Hauptplattform eine Breite, daß sie mit Sicherheit die auf den Zubringern ihr zuströmenden Menschen aufnehmen kann, was sich nach der durchschnittlich voll jedem Fahrgast befahrenen Streckenlänge bzw. Stationenzahl richtet, so befördert sie bei zehn Zubringerstationen in einer Stunde etwa 500 000 Personen, wobei angenommen ist, daß die Geschwindigkeit der Hauptplattform etwa 40 km/Std. beträgt. Diese große Leistungsfähigkeit kann noch dadurch vermehrt werden, daß die beiden in verschiedener Richtung laufenden Hauptplattformen so weit voneinander abgerückt werden, daß auf beiden Seiten Zubringer angeordnet werden können, so daß die Entfernung der Zubringerstationen nur halb so groß wird. Ebenso läßt sich der erfindungsgemäße Grundgedanke zu mancherlei anderen Anordnungen der Zubringerwagen uncl der Hauptplattform abwandeln: man kann z. B. zur Leistungsverdopplung beide zweistöckig ausbilden oder zur Trennung des Ein- und Aussteigens auf der Hauptplattform diese an den Stationen in zwei Parallelstränge gabeln und dazwischen doppelseitige Zubringerwagen mit getrennter Ein- und Aussteigeabteilung laufen lassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Bahn zur Massenbeförderung von Personen mittels laufender endloser Hauptplattformen und Zubringer, dadurch gekennzeichnet, daß die mit größerer Geschwindigkeit bewegte Hauptplattform von einer Zubringerbahn begleitet wird, welche zur Zubringung der Fahrgäste eine längere Strecke dicht neben der Hauptplattform mit derselben gleichbleibenden Geschwindigkeit entlangläuft, dann sich von ihr trennend ihren Lauf mit allmählich sich verändernder Verzögerungskraftwirkung bis zur kleinsten, das Besteigen oder Verlassen ermöglichenden Geschwindigkeit verlangsamt und sich zeitweise über eine längere Strecke mit gleichmäßiger kleinerer Geschwindigkeit fortbewegt, dann wiederum ihre Laufgeschwindigkeit mit allmählich sich verändernder Beschleunigungskraftwirkung steigert, bis sie wieder dicht neben der Hauptplattform mit derselben Geschwindigkeit wie diese entlangläuft usf. z. Bahn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zubringer aus einer Kette von einzelnen langen, aber schmalen Wagen bestehen, die neben den Hauptplattformen, mit deren Geschwindigkeit mit den Längsseiten in die Längsrichtung gestellt entlanglaufen, dann ihre Geschwindigkeit unter gleichzeitiger Wendung vermindern, bis sie sich bei Wendung um go Prozent quer und mit den Längsseiten parallel nebeneinander geordnet mit kleinster Geschwindigkeit bewegen, dann ihre Geschwindigkeit unter gleichzeitiger Wendung und Wiedereinstellung mit den Längsseiten in der Längsrichtung vergrößern, bis sie hintereinander der Länge nach geordnet neben den Hauptplattformen wiederum mit deren Geschwindigkeit entlanglaufen usf. 3. Bahn nach Anspruch i und -, dadurch gekennzeichnet, daß die Wagen der Zubringer mittels Raddrehgestellen, die je an den Enden der Wagen angebracht sind, auf Schienen rollen, die auf der Schnellaufstrecke zusammenlaufen, auf der Verzögerungsstrecke sich voneinander entfernen, auf der Langsamlaufstrecke in größter Entfernung parallel laufen, sich auf der Beschleunigungsstrecke einander nähern, auf der Schnellaufstrecke zusammenlaufen usf. q.. Bahn nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem einen Ende der Zubringerwagen angebrachten Radgestelle auf Standschienen, die am unteren Ende angebrachten Radgestelle auf Hängeschienen laufen. 5. Bahn nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Wagen der Zubringer mittels Kupplungen der Reihe nach aneinanderhängen. 6. Bahn nach Anspruch z bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zubringer als Berg- und Talbahn ausgebildet sind und die Wagen auf denjenigen Streckenteilen ihren Antrieb erhalten, auf denen sie sich mit gleichförmiger Geschwindigkeit fortbewegen. 7. Bahn nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Zubringer durch die Hauptplattformen oder deren Antriebsvorrichtungen unmittelbar oder mittelbar bewirkt wird. B. Bahn nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wagen der Zubringer bereits im letzten Teil der Schnellaufstrecke ihre Berganfahrt beginnen. g. Bahn nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die offene Längsseite der Zubringerwagen im letzten Teil der Schnellaufstrecke ganz oder teilweise selbsttätig geschlossen wird, nachdem die Wagen eine solche Höhe über der Hauptplattform erreicht haben, daß Personen nicht mehr übersteigen können. io. Bahn nach Anspruch i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß die Wagen der Zubringer mit Schutzwänden versehen sind, welche die unteren Radgestelle nach der Hauptplattform zu abdecken, bei der Berganfahrt durch besondere Schienen oder andere Mittel angehoben werden, um so die offene Längswand der Zubringerwagen abzuschließen.
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DE (1) DE435268C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1280905B (de) * 1962-11-29 1968-10-24 Gabriel Bouladon Transportvorrichtung, insbesondere fuer den Personenverkehr
DE1282050B (de) * 1964-08-04 1968-11-07 Gabriel Bouladon Transportanlage mit paarweise angeordneten Be- und Entladestationen und einer diese verbindenden Foerdervorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1280905B (de) * 1962-11-29 1968-10-24 Gabriel Bouladon Transportvorrichtung, insbesondere fuer den Personenverkehr
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